Der Datensatz enthält Lage, Namen und Knotennummer aller Lichtsignalanlagen im Hamburger Stadtgebiet (ohne Hamburg Port Authority [HPA]). Signalisierte Übergänge/Einmündung etc., die als Teilknoten der LSA festgelegt sind, werden nicht als gesonderter Punkt dargestellt.
Verkehrseinschränkungen auf dem Steg über die Spektelake in Spandau Pressemitteilung vom 29.11.2024 Vollsperrung der Brücke aufgrund von Tragwerksschäden ab 02.12.2024 Ausführungsphase In Berlin-Spandau werden drei Holzbrücken in Grünanlagen ertüchtigt. Es handelt sich um den „Spektegrabensteg“ und den „Steg über die Spektelake“, die sich im Spektegrünzug, Ortsteil Falkenhagener Feld, Bezirk Spandau befinden und den Spektegraben bzw. die Spektelake überführen, sowie die „Südparkbrücke“, die sich im Südpark, Ortsteil Wilhelmstadt, Bezirk Spandau befindet und den Südparkteich überführt. Die Brücken dienen zu Fuß Gehenden und Rad Fahrenden als Wegeverbindungen innerhalb der Wohngebiete. Das Vorhaben Der Bau Verkehrsführung Zahlen und Daten Aufgrund des Bauwerkszustandes – die drei Holzbrücken weisen insbesondere Feuchtigkeitsschäden auf – ist für den „Spektegrabensteg“ und für den „Steg über die Spektelake“ eine grundhafte Erneuerung und für die „Südparkbrücke“ eine Erhaltungsmaßnahme, mit Erhalt der beiden tiefgegründeten Widerlager, vorgesehen. Die wesentlichen geometrischen Parameter der Bestandsbauwerke – insbesondere lichte Höhe, Kreuzungswinkel, Gehwegbreite und Gesamtstützweite – werden beibehalten. Für die Erneuerung der drei Holzbrücken ist wieder eine tragende Konstruktion aus Holz vorgesehen. Moderne Holzbrücken werden unter Beachtung der Regeln des konstruktiven Holzschutzes geplant und ausgeführt. Sie stellen eine konkurrenzfähige Alternative hinsichtlich Nutzungsdauer und Unterhaltungskosten zu Brücken aus konventionellen Baustoffen dar. Zudem sind sie klimafreundlich und nachhaltig und binden sich insbesondere in Grünanlagen gut in die natürliche Umgebung ein. Es ist geplant, die drei Holzbrücken wie folgt neu zu errichten: Haupttragwerk aus abgetreppten Holzträgern aus blockverleimten Brettschichtholz, welche mittels Querschotten aus Stahl miteinander verbunden werden Belag aus langlebigen Fertigteilplatten aus Naturstein (Granit) Geländer aus einer filigranen Stahlkonstruktion mit Füllstäben aus Holz in variierenden Längen, welche den Röhrichtbewuchs im Umfeld wiederspiegeln sollen Voraussichtliche Bauzeit: 2025 bis 2026 Der Auftrag zur Ausführung der Bauarbeiten wurde erteilt, und die vorbereitenden Arbeiten haben bereits begonnen. Spektegrabensteg Am 22.09.2025 wird die Brücke aufgrund einer Kampfmittelsondierung für einen Tag gesperrt. Ab dem 13.10.2025 ist die Brücke dann vollständig für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Unmittelbar nach der Sperrung beginnen die Rückbauarbeiten des bestehenden Bauwerks. Voraussichtliche Fertigstellung des neuen Brückenbauwerks: 2. Quartal 2026 Steg über die Spektelake Die Brücke wurde im November 2024 aufgrund des schlechten Bauwerkszustandes für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Bauarbeiten für den Rückbau des Bestandsbauwerks und den Ersatzneubau beginnen am 22.09.2025. Voraussichtliche Fertigstellung des neuen Brückenbauwerks: 2. Quartal 2026 Südparkbrücke Die Südparkbrücke wird ab Mitte Januar 2026 für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Bauarbeiten beginnen unmittelbar nach der Sperrung. Voraussichtliche Fertigstellung des neuen Brückenbauwerks: 2. Quartal 2026 Vom 27. Februar bis 12. März 2023 fand eine Online-Beteiligung statt. Es konnten eigene Ideen anlegt und die Ideen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommentiert werden. Während des Rückbaus / Abbruchs der Bestandsbauwerke und der Errichtung der neuen Brücken sind die jeweiligen Wegeverbindungen über den Spektegraben, die Spektelake und den Südparkteich für den Fuß- und Radverkehr gesperrt. Für die Dauer der Bauzeit müssen der Fuß- und Radverkehr alternative Wegeverbindungen innerhalb der Grünanlagen bzw. angrenzend an die Grünanlagen nutzen. Spektegrabensteg Baujahr: 1979 Konstruktion: 1-feldrige Balkenbrücke aus Bongossiholz Einzelstützweiten: 12,00 m Gesamtstützweite: 12,00 m Breite zwischen den Geländern: 3,00 m Brückenfläche: 36,0 m² Steg über die Spektelake Baujahr: 1990 Konstruktion: Balkenbrücke aus Laubholz (Eiche) mit neun Einfeldträgern Einzelstützweiten: 2,75 m bis 6,00 m Gesamtstützweite: 41,50 m Breite zwischen den Geländern: 3,00 m Brückenfläche: 125 m² Krümmungswinkel: 107 m / 269 m Südparkbrücke Baujahr: 1997 Konstruktion: 3-feldrige Balkenbrücke aus Nadelholz (Douglasie) Einzelstützweiten: 3,85 m / 6,40 m / 3,65 m Gesamtstützweite: 13,90 m Breite zwischen den Geländern: 3,50 m Brückenfläche: 49 m² Die Baumaßnahme wird mit Bundesgeldern aus dem Programm Stadt und Land gefördert.
Planungsphase Im Zuge der Bebauung und Umgestaltung der Insel Gartenfeld im Berliner Bezirk Spandau ist zur Erschließung des Planungsgebietes „Das Neue Gartenfeld“ ein neues Brückenbauwerk erforderlich. Dabei handelt es sich um eine neue Brückenverbindung mit Anbindung an die Rhenaniastraße im Südwesten des Gartenfelds, die den Alten Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal überspannt. Das Vorhaben Der Bau Verkehrsführung Zahlen und Daten Im Rahmen der Vorplanung wurden verschiedene Varianten zur Gestaltung des Bauwerks untersucht und hinsichtlich zukünftiger Nutzungsanforderungen, Wirtschaftlichkeit, Wartungsaufwand sowie der Einpassung in die Umgebung bewertet. Die nun vorliegende Entwurfsplanung sieht einen bogenförmigen Doppel-T-Stahlträger als Haupttragwerk vor. Die Konstruktionshöhe der Trogwände übernimmt gleichzeitig die Funktion der Absturzsicherung. In der Brückenmitte ragen die Hauptträger etwa 2,00 Meter über den Geh- und Radweg, am Brückenende sind es noch 0,13 Meter. Dort, wo die Absturzsicherung zu niedrig ist, werden die Hauptträger durch einen Holm und ein Füllstabgeländer ergänzt, um die Sicherheit zu gewährleisten. Dieses innovative Brückenbauprojekt vereint funktionale Anforderungen und modernes Design, um den zukünftigen Bedürfnissen des Quartiers gerecht zu werden. Die neue Brücke ist als Einfeld-Trogbrücke konzipiert und besteht aus zwei bogenförmigen Hauptträgern, zwischen denen Nebenträgern spannen. Die Hauptträger haben eine Länge von 42 Metern und werden in regelmäßigen Abständen durch außenliegende Querversteifungen stabilisiert. Die Brücke wird eine lichte Weite von 46,31 Metern und eine Gesamtbreite von 19,60 Metern aufweisen. Die Fahrbahntafel besteht aus einer 30 Zentimeter starken Stahlbetonplatte. Verkehrsaufteilung der Brückenfläche Die nutzbare Breite zwischen den Geländern beträgt 18,00 Meter und wird wie folgt aufgeteilt: 2,50 Meter Gehweg inklusive Sicherheitsraum 2,30 Meter Radweg 0,95 Meter Sicherheitsraum 6,50 Meter Fahrspuren 0,95 Meter Sicherheitsraum 2,30 Meter Radweg 2,50 Meter Gehweg inklusive Sicherheitsraum Gesamtnutzungsmaß: 18,00 Meter = lichter Abstand zwischen den Hauptträgern Lage und Besonderheiten Das Baufeld der Brücke befindet sich überwiegend in der Grünanlage Rohrbruchwiesen/Rohrbruchteich. Aufgrund der ökologischen Sensibilität des Gebiets wird bei Planung und Bau auf besondere Rücksichtnahme geachtet. Voraussichtliche Bauzeit: 2025 bis 2027 Die technische Untersuchung ergab entscheidende Vorteile für ein Einschubverfahren des Brückenbauwerks von Seiten Gartenfeld mittels eine zusätzlichen Hilfsstützung. Phase 00 – Baustelle einrichten Phase 01 – Herstellen der Widerlager Phase 02 – Vormontage auf Gartenfeld und Einschub Schuss 01 Phase 03 – Vormontage und Einschub Schuss 02 Phase 04 – Einschub Brücke Phase 05 – Komplementierung Brücke Phase 06 – Herstellen Anschlussbereiche Derzeit verkehren auf der Rhenaniastraße die Buslinien 139 und N39. Während einzelner Bauphasen müssen diese Linien zeitweise umgeleitet werden. Durch geplante Vollsperrungen der Rhenaniastraße sind zudem Beeinträchtigungen im Betriebsablauf möglich. Die Zufahrt für die Anliegerschaft zum Bootshausweg bleibt während der Bauzeit weitestgehend sichergestellt.
"Damm, Wall, Deich" ist eine aus Erde oder anderen Baustoffen bestehende langgestreckte Aufschüttung, die Vegetation tragen kann. In der Art kann unter Hochwasserdeich, Hauptdeich oder Landesschutzdeich, Überlaufdeich, Leitdeich, Polderdeich unterschieden werden. Über die Funktion kan in Hochwasserschutz und Sturmflutschutz und in Hochwasserschutz, Sturmflutschutz zugleich Verkehrsführung unterschieden werden.
Planungsphase Die Buchenhainer Brücke befindet sich im Ortsteil Biesdorf, Bezirk Marzahn-Hellersdorf und überführt die Wuhle. Beidseitig der Wuhle verläuft im Bereich der Brücke der Wuhlegrünzug. Das Vorhaben Der Bau Verkehrsführung Zahlen und Daten Im Rahmen einer im Vorfeld durchgeführten Machbarkeitsstudie wurde der Einsatz von zwei bereits gefertigten Hauptträgern aus blockverleimtem Brettschichtholz – die ursprünglich für eine Holz-Trogbrücke in einem anderen Bundesland vorgesehen waren, aber aus geometrischen Gründen dort nicht eingesetzt werden konnten – an drei möglichen Standorten im Land Berlin untersucht. Anhand verschiedenen Kriterien und Wichtungen wurde der Einsatz der Hauptträger an den drei Standorten bewertet. Als Vorzugsvariante wurden die Buchenhainer Brücke und die Bismarcksfelder Brücke ermittelt. Aufgrund des derzeitigen Bauwerkszustandes ist eine Erhaltungsmaßnahme an beiden Brückenbauwerken erforderlich. Durch Halbierung der Hauptträger können an den beiden Standorten die Bestandsbauwerke durch eine baugleiche Holz-Trogbrücke ersetzt werden. Das Tragwerk der Holz-Trogbrücke besteht aus den zwei bereits gefertigten und halbierten Hauptträgern aus blockverleimtem Brettschichtholz. Die Hauptträger liegen in der Geländerebene und bilden einen Trog. Mittels U-förmiger Aussteifungsrahmen aus Stahl werden die Hauptträger zusammengehalten. An den Aussteifungsrahmen wird auch das Geländer befestigt. Darüber hinaus werden auf den Aussteifungsrahmen Längsträger aus Brettschichtholz angeordnet, auf denen ein Belag aus GFK-Bohlen (Glasfaserverstärkte Kunststoff-Bohlen) aufliegt. Ein Diagonalverband sorgt für die horizontale Aussteifung der Brückenkonstruktion. Die einfache Gestaltung einer Trogbrücke wird durch die Aufweitung an dem einem Brückenende (von 4 m auf 6 m) und durch ein zusätzliches Kippen der beiden Hauptträger aufgelockert. Die Schrägstellung der Hauptträger sowie deren Abtreppung dient dem konstruktiven Holzschutz. Zusätzlich werden die Hauptträger durch ein aufliegendes Abdeckblech sowie eine innenseitige Holzschalung vor direkter Bewitterung geschützt. Hier werden beispielhaft für den Standort der Buchenhainer Brücke Auszüge aus der Machbarkeitsstudie gezeigt. Beim Bestandsbauwerk handelt es sich um eine Balkenbrücke, die aus Stahl-Längsträgern und aufliegenden Stahlbeton-Fertigteilplatten mit einer abschließenden Asphaltschicht gebildet wird. Die Gründung erfolgt mittels flachgegründeter Stahlbeton-Widerlagern und Pfahljochen aus Stahl als Mittelstützen. Die lichte Breite zwischen den Geländern beträgt 2,00 m. Im Rahmen der geplanten Erhaltungsmaßnahme der Buchenhainer Brücke und der Bismarcksfelder Brücke wird die lichte Breite zwischen den Geländern von 2 m auf 4 bis 6 m verbreitert und die Geländerhöhe an die Nutzung für den Radverkehr angepasst (Erhöhung auf 1,30 m). Insgesamt erhalten die beiden Standorte mit Umsetzung der Holz-Trogbrücke eine Aufwertung und eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Zudem ist die Holz-Trogbrücke klimafreundlich und nachhaltig und fügt sich im Wuhlegrünzug gut in die natürliche Umgebung ein. Voraussichtliche Bauzeit: 2027 bis 2028 Während der geplanten Erhaltungsmaßnahme sind die jeweiligen Wegeverbindungen über die Wuhle gesperrt. Für die Dauer der Bauzeit wird es eine ortsnahe Umleitungsstrecke für den Fuß- und Radverkehr geben.
Verminderung der Reisezeit und der Unfallzahlen durch Verminderung von Staus durch Verkehrsumlenkung mit Wechselwegweisern. Automatische Steuerung mit Hilfe eines Erfassungssystems und manuelle Eingriffe.
In diesem Fachinformationssystem werden für das Land Niedersachsen Informationen zur aktuellen Verkehrslage (Kamerabilder, Verkerhrswarndienst), zu Autobahnbaustellen, zu Schulausfällen sowie zu Hochwasser und Fährausfällen präsentiert. Weiterhin werden Informationen zur Verkehrslenkung für Messe- und Großveranstaltungen und zu Baustellen der Region Hannover als auch zum Parkleitsystem der Stadt Hannover präsentiert.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 483 |
| Kommune | 4 |
| Land | 165 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 12 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 2 |
| Förderprogramm | 455 |
| Text | 160 |
| Umweltprüfung | 22 |
| unbekannt | 21 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 146 |
| offen | 504 |
| unbekannt | 10 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 637 |
| Englisch | 46 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 6 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 42 |
| Keine | 329 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 5 |
| Webseite | 310 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 297 |
| Lebewesen und Lebensräume | 597 |
| Luft | 386 |
| Mensch und Umwelt | 660 |
| Wasser | 213 |
| Weitere | 530 |