Immer mehr Menschen schwingen sich in Berlin aufs Fahrrad. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt unterstützt diese Entwicklung, denn Fahrradfahren ist gesund, klimafreundlich und verursacht keine Staus. Doch es gibt noch viele Berlinerinnen und Berliner, die das Radfahren meiden, weil sie sich im Straßenverkehr unsicher fühlen. Zu enge Überholmanöver von Autos sind einer der häufigsten Gründe, warum sich Menschen in Berlin nicht aufs Fahrrad trauen. Eine gemeinsame Kampagne der Verkehrsverwaltung und des ADFC Berlin soll auf diese Problematik hinweisen. Genügend Abstand beim Überholen nicht nur eine Frage der gegenseitigen Rücksichtnahme, sondern auch gesetzlich geregelt. In der Straßenverkehrsordnung ist seit 2020 eindeutig festgelegt, wie groß der Sicherheitsabstand beim Überholen von Fahrrädern, Tretrollern oder Mopeds sein muss ( StVO §5 Absatz 4 ): Autos müssen in der Stadt mindestens 1,5 Meter Abstand halten, außerorts sind es sogar zwei Meter. Als Sicherheitsabstand gilt dabei immer die Distanz zwischen den beiden Außenkanten der Fahrzeuge – also etwa vom Seitenspiegel des Autos bis zum Lenkerende des Fahrrads. Die Regelung gilt unabhängig davon, ob der Radfahrende auf der Fahrbahn, einem Radweg oder einem geschützten Radfahrstreifen unterwegs ist. Ein Verstoß kostet 30 Euro Bußgeld. Wer Kinder, Hilfsbedürftige oder ältere Menschen zu eng überholt, muss sogar mit 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Trotzdem werden die Regeln zu häufig nicht eingehalten: 56 Prozent der Autos in Berlin überholen Radfahrerinnen und Radfahrer zu eng, hat eine Untersuchung des Tagesspiegel 2018 gezeigt. Nicht immer ist dabei Rücksichtslosigkeit im Spiel, vielen Autofahrenden sind die gesetzlichen Regeln schlichtweg nicht bekannt. Dabei können riskante Überholmanöver zu schweren Unfällen führen. Radfahrerinnen und Radfahrer können stürzen, weil sie sich erschrecken oder direkt gestreift werden. Oder weil es ihnen nicht gelingt, Druckschwankungen auszugleichen. Denn wenn ein Auto zu eng vorbeirauscht, wirken auf Radfahrerinnen und Radfahrer enorme Druckwellen ein. Dieser Effekt ist vielen Autofahrerinnen und Autofahrer nicht bewusst, weil sie ihn selbst nicht erleben. Doch selbst geübte Radlerinnen und Radler kann er zu Fall bringen. Kein Wunder also, dass 91 Prozent der Berliner Radfahrerinnen und Radfahrer bei einer Umfrage des Tagesspiegel sagten, dass sie sich vor zu engen Überholmanövern fürchten. Viele weichen aus Angst auf Gehwege aus, auf denen sie sich und andere unnötig gefährden. Radfahren soll keine Mutprobe sein. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt wirbt daher zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub Berlin (ADFC) für mehr Miteinander auf Berlins Straßen – unter anderem mit Aufklebern, die auf den eigenen Pkw oder die Fahrradtasche geklebt werden können, um andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer an den Sicherheitsabstand beim Überholen zu erinnern. Als eine erste Aktion zum Thema werben BVG-Busse auf den nötigen Mindestabstand beim Überholen hin. Sich möglichst eng an die Bordsteinkante zu drängen, trägt beim Radfahren übrigens nicht zu mehr Sicherheit bei. Denn so signalisiert man Autofahrerinnen und Autofahrer eventuell unbewusst, dass sie nicht ausscheren müssen, wenn sie überholen wollen. Auch bleibt kein Platz, um im Notfall nach rechts auszuweichen. Besser ist es, sich als Radfahrerin und Radfahrer im Verkehr selbstbewusst Raum zu nehmen und 80 Zentimeter vom Gehweg oder den parkenden Autos entfernt zu fahren. Dies trägt auch dazu bei, als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer wahrgenommen zu werden und sendet ein deutliches Signal an Autofahrerinnen und Autofahrer: Beim Überholen bitte Abstand halten!
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) hat gemeinsam mit den Technischen Prüfstellen, DEKRA und TÜV, Vereinbarungen getroffen, um den Stau bei praktischen Fahrprüfungen abzubauen und künftig mehr praktische Prüftermine anzubieten. Seit der Pandemie haben sich etwa 20.000 Prüftermine angestaut. Diese sollen unter anderem durch folgende verabredete Maßnahmen sukzessive abgebaut werden: Diese Maßnahmen könnten in diesem Jahr in einem ersten Schritt bis zu 4.700 zusätzliche Prüfungen ermöglichen. Mit diesen Lösungsschritten soll bis etwa Ende 2025 der Überhang an praktischen Fahrerlaubnisprüfungen weitestgehend abgebaut werden.
Dieser Datensatz enthält die Umleitungsstrecken der Bundes-Autobahn durch die Stadt Osnabrück. Es werden Angaben zur Autobahnnummer (z.B. A33), Umleitungsummer (z.B. U93) sowie der Straßenabschnitt gemacht.
Wie hoch ist die Luftbelastung an den Straßen, auf denen ich gleich mit dem Fahrrad fahren möchte? Kann ich unbesorgt joggen oder spazieren gehen? Sollte ich heute auf das Autofahren verzichten, weil die Luft schon hoch belastet ist? Auf der Seite der Verkehrsinformationszentrale oder mittels der mobile Anwendung für Android-Geräte oder iPhones als App „Hauptstadtluft“ können stündlich aktualisierte Modelldaten zur Luftqualität an Berliner Hauptverkehrsstraßen abgerufen werden. Sie werden mit dem Modell IMMISmt der IVU-Umwelt GmbH in Echtzeit berechnet und basieren auf aktuellen Verkehrs-, Wetter- und Luftgütemessdaten. Die Angaben zur Belastung durch Stickstoffdioxid werden als Stundenmittelwert, Partikel (PM 10 ) als Tagesmittelwert farblich codiert angezeigt. Damit sind die Werte mit den jeweiligen Zeitspannen der gesetzlichen Kurzzeitgrenzwerte vergleichbar. Für die Darstellung wurden die Werte in sechs Klassen eingestuft – von sehr gut bis sehr schlecht. Für Nebenstraßen werden keine Werte berechnet, denn die Luftbelastung ist hier in der Regel deutlich niedriger. Die Darstellung der aktuellen Luftqualität an Hauptverkehrsstraßen ist verfügbar unter Verkehrsinformationszentrale: Luftqualität und Aktuelle Informationen zur Luftqualität in Berlin oder als mobile Anwendung (APP „Hauptstadtluft“) in den App-Stores von Google und Apple Google Play Store Apple Store Neben der Anzeige der Luftbelastung durch Stickstoffdioxid oder Partikel PM 10 bietet die App auch eine Karte mit der aktuellen Verkehrslage, d. h. ein Blick zeigt, wo es gerade Staus gibt und wo der Verkehr gut rollt. Ein Modell ist immer nur eine Annäherung an die Luftqualität, wie sie mit Messgeräten bestimmt wird. Es können daher Über- oder Unterschätzungen der tatsächlichen Luftqualität auftreten. Die Modellwerte wurden mit Messergebnissen verglichen, die Abweichungen liegen im Rahmen der vorgeschriebenen Qualitätsanforderungen. Zu den Messwerten des Berliner Luftgütemessnetzes geht es hier . Vor der stadtweiten Anwendung wurde das Modell IMMISmt auf den neusten Datenstand angepasst und überprüft. Für die Berechnung des Schadstoffausstoßes der Fahrzeuge wurden die Ergebnisse der Kennzeichenerhebungen aufbereitet. So können detaillierte Angaben zum Abgasstandard der Fahrzeuge verwendet werden. Mit Hilfe von Abgasmessungen an Fahrzeugen im Straßenverkehr (mittels Remote Sensing Detection – RSD) wurde überprüft, ob die Angaben zum Schadstoffausstoß für die Berliner Fahrzeuge zutreffend sind. Hierbei konnte im Mittel eine gute Übereinstimmung festgestellt werden. Zu den vollständigen Informationen zum Informationssystem „Hauptstadtluft – Informationen zur aktuelle Luftqualität an Straße“ hier . Für die Berechnung der Luftqualitätsdaten an Hauptverkehrsstraßen wird das Modell IMMISmt verwendet. Hierfür wurde IMMISmt zunächst aktualisiert, um die neusten Eingangsdaten zur Bestimmung des Schadstoffausstoßes verwenden zu können. Die Qualität der Modellierung wurde durch Vergleich mit gemessenen Luftqualitätsdaten überprüft. Das Projekt zur Erstellung des Informationssystems „Hauptstadtluft – Informationen zur aktuelle Luftqualität an Straße“ inklusiver von Kennzeichenerhebung und Abgasmessungen wurde aus dem “Sofortprogramm Saubere Luft 2017-2020” des Bundes im Rahmen der Förderrichtlinie “Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ bei einer Förderquote von 50 % mit einer Fördersumme von insgesamt 155.295 Euro gefördert. Gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Durchführung dieser Untersuchung erfolgte im Rahmen der Förderrichtlinie “Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme”.
There is no doubt that climate gas emissions must be drastically reduced and this applies to traffic in urban areas as well. The good news is that it could also provide an opportunity to enhance quality of life in towns and cities. The result could be a lively town, a pleasant atmosphere, fewer traffic jams, less noise and more space for cyclists and pedestrians. Veröffentlicht in Leitfäden und Handbücher.
Ob kurzfristige Sperrung, langfristige Baumaßnahme oder einspurige Verkehrsführung: lassen Sie sich von Störungen im Straßenverkehr nicht behindern. Informieren Sie sich hier über die aktuelle Verkehrslage in Braunschweig, Staumeldungen und langfristigen Behinderungen im Straßenverkehr.
PD Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 291/07 Magdeburg, den 30. Mai 2007 MD - Verkehrshinweise zum Regionalligaspiel 1.FC Magdeburg - St.Pauli am 02. Juni 2007 Im Zusammenhang mit dem Regionalligaspiel 1.FC Magdeburg gegen den FC St. Pauli am Samstag, dem 02. Juni 2007 ist im Stadtgebiet von Magdeburg erneut mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Betroffen ist vor allem der Bereich Magdeburg-Ost. Die Polizei empfiehlt daher Zuschauern eine rechtzeitige Anreise, da es rund um das Stadion zu Verkehrsstaus kommen wird. Insbesondere Magdeburger Zuschauern wird daher eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Magdeburger Verkehrsbetriebe (Eintrittskarte gilt auch als Fahrausweis) dringend empfohlen. Rund um das Stadion stehen nur eine begrenzte Anzahl von Parkmöglichkeiten zur Verfügung, u.a. der Messeparkplatz, Parkplatz Ministerien (Herrenkrugstraße/ Turmschanzenstraße) sowie die Parkplätze unmittelbar am Stadion. Bei der Anfahrt und Abfahrt vom Stadion muss ebenfalls die Baustelle an der Ernst-Reuter-Allee/Breiter Weg beachtet werden, die eine erhebliche Beeinträchtigung des Individualverkehrs verursachen wird. (Straßenbahn ist in Ost-West Richtung nicht betroffen). Im einzelnen sind folgende Verkehrsbeeinträchtigungen zu beachten: Durchgängige Straßensperrungen (am 02.06.2007, 12 bis 18 Uhr) - Friedrich-Ebert-Straße zwischen Berliner Chaussee und Parkplatz ALDI - Herrenkrugstraße zwischen Zufahrt Parkplatz Ministerien und "Käseglocke" (südlich der Jerichower Straße). In den Bereichen Stadionvorplatz und Gübser Weg besteht am Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr absolutes Haltverbot. Darüber hinaus kann es zu weiteren zeitweiligen Straßensperrungen kommen, wovon insbesondere der West-Ost-Verkehr über die Bundesstraße 1 und Berliner Chaussee betroffen sein könnten. Ortskundige sollten den betroffenen Verkehrsraum möglichst weiträumig umfahren. Sollte dennoch eine Anreise mit dem eigenen Fahrzeug erfolgen müssen, wird die Anfahrt in Magdeburg über die Bundesstraße 1 ("Nordbrückenzug") empfohlen. Vorrangig sollten die Fahrzeuge auf dem Parkplatz des Messegeländes an der Jerichower Straße abgeparkt werden. Eine begrenzte Parkmöglichkeit besteht am Stadion, das über die Zufahrt der Bundesstraße 1, Berliner Chaussee, An der ölmühle/Paul-Ecke-Straße, Leineweberstraße und Gübser Weg erreichbar ist. Dort stehen voneinander getrennte Stadionparkplätze für Heim- und Gästefans in begrenztem Umfang zur Verfügung. Diese Parkplätze und die Zuführungen sind gesondert ausgeschildert ("P - Stadion"). Für Inhaber von Sonderparkberechtigungen des 1. FCM ist die Zufahrt zu den "VIP - Parkplätzen" nur über die Turmschanzenstraße, Cracauer Straße und Friedrich-Ebert-Straße möglich. Der Stadtpark Rothehorn ist ganztägig auf Grund einer Konzertveranstaltung für den Straßenverkehr gesperrt und steht nicht als Parkraum zur Verfügung. Die Polizei weist nochmals darauf hin, dass bedingt durch die Lage des Stadions verkehrspolizeiliche Einschränkungen erforderlich sind. Die Polizei muss unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Sicherheitsprognosen bei den jeweiligen Spielen mit differenzierten Einsatzkonzeptionen reagieren, um Ausschreitungen zu verhindern. Dabei fließen Einsatzerfahrungen aus den vorausgegangenen Fußballspielen mit ein. Die Polizei wird auch zukünftig bemüht sein, neben dem Schutz der Zuschauer von Fußballspielen, auch die Anreise aller Verkehrsteilnehmer möglichst reibungslos zu ermöglichen und die Beeinträchtigungen auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichwohl müssen sich sowohl Besucher als auch Anwohner im ostelbischen Raum darauf einstellen, dass das Straßennetz im Stadtgebiet von Magdeburg-Ost nicht in der Lage ist, gleichzeitig tausende Autos und Fußgänger aufzunehmen und somit einen störungsfreien Verkehrsfluss zu garantieren. Diese Erkenntnis gilt übrigens nicht nur für Magdeburg, sondern auch in anderen Städten. (at) Impressum: Polizeidirektion Magdeburg -Pressestelle - Pressestelle Sternstr. 12 39104 Magdeburg Tel: +49 391 546 1422 Fax: +49 391 546 1822 Mail: pressestelle.pd@md.pol.lsa-net.de Impressum: Polizeidirektion Magdeburg -Pressestelle - Pressestelle Sternstr. 12 39104 Magdeburg Tel: +49 391 546 1422 Fax: +49 391 546 1822 Mail: pressestelle.pd@md.pol.lsa-net.de
PD Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 148/07 Magdeburg, den 22. März 2007 MD ¿ Verkehrshinweise zum Regionalligaspiel 1. FCM ¿ Dynamo Dresden Im Zusammenhang mit dem Regionalligaspiel 1.FC Magdeburg gegen Dynamo Dresden am Samstag, dem 24. März 2007 wird es im Stadtgebiet von Magdeburg zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Betroffen ist vor allem der Bereich Magdeburg-Ost. Die Polizei empfiehlt daher Magdeburger Zuschauern eine rechtzeitige Anreise, da es rund um das Stadion zu massiven Verkehrsstaus kommen wird. Empfehlenswert ist daher eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Magdeburger Verkehrsbetriebe (Eintrittskarte gilt auch als Fahrausweis). Rund um das Stadion stehen nur eine begrenzte Anzahl von Parkmöglichkeiten zur Verfügung, u.a. der Messeparkplatz, Parkplatz Ministerien (Herrenkrugstraße/Turmschanzenstraße) sowie die Parkplätze am Stadion selbst mit Einschränkungen. Im einzelnen sind folgende Verkehrseinschränkungen zu beachten: . durchgängige Straßensperrungen (am 24.03.07, 12.00 bis 18.00 Uhr ) - Berliner Chaussee zwischen Turmschanzenstraße und Dessauer straße - Friedrich-Ebert-Straße zwischen Berliner Chaussee und Parkplatz ALDI - Herrenkrugstraße zwischen Zufahrt Parkplatz Ministerien und "Käseglocke" - Georg-Heidler-Straße . zeitweilige Straßensperrungen - Jerichower Platz - Jerichower Straße - Herrenkrugstraße zwischen Breitscheidstraße und Jerichower Platz - Tessenowstraße - Breitscheidstraße - Berliner Chaussee zwischen Jerichower Straße und Raguhner Straße - Südbrückenzug (Strombrücke, Zollbrücke, Anna-Ebert-Brücke) - Gewerbegebiet an der ölmühle(Paul-Ecke-Straße/Leineweberstraße) . Halteverbote (24.03.07, von 10 bis 20 Uhr) - Georg-Heidler-Straße (beidseitig) - Jerichower Straße zwischen G.-Heidler-Straße und Einfahrt Messe-PP - Paul-Ecke-Straße/Leineweberstraße (beidseitig) - PP an der Bördelandhalle - PP Stadionvorplatz - Gübser Weg (beidseitig zwischen Leineweberstraße und F.-Ebert-Str. - Gübser Damm Die Halteverbote werden u.a. auch zum Schutz vor Sachbeschädigungen eingerichtet. Bei Verstößen gegen das Halteverbot werden die Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt. Sonstige Besucher der Stadt Magdeburg sollten über die Autobahnen A2/A14 anreisen.(kü) Impressum: Polizeidirektion Magdeburg -Pressestelle - Pressestelle Sternstr. 12 39104 Magdeburg Tel: +49 391 546 1422 Fax: +49 391 546 1822 Mail: pressestelle.pd@md.pol.lsa-net.de Impressum: Polizeidirektion Magdeburg -Pressestelle - Pressestelle Sternstr. 12 39104 Magdeburg Tel: +49 391 546 1422 Fax: +49 391 546 1822 Mail: pressestelle.pd@md.pol.lsa-net.de
Polizeidirektion Dessau - Pressemitteilung Nr.: 096/03 Dessau, den 5. Juni 2003 Pfingstreiseverkehr 2003 PD Dessau Gutes Wetter, ein paarTage frei und alle zieht es in die Natur oder in den Kurzurlaub. Auch dieses Jahr wird sich dieses Bild wiederholen. Die Polizei erwartet zum Pfingstwochenende, Schwerpunktzeit 05.06. bis 09.06.2003, einen verstärkten Reise- und Ausflugsverkehr auch auf den Straßen des Regierungsbezirkes Dessau. Wie die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigten, wird auch an den Pfingstfeiertagen 2003 mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Bundesautobahnen 9 und 14, den Bundesfernstraßen 2, 6, 71, 100, 184, 185, 187 und auf den An- und Abfahrtstraßen der örtlichen Ausflugsziele wie z.B. Wörlitzer Park, Dübener Heide u.a. im Verantwortungsbereich der Polizeidirektion Dessau zu rechnen sein. Eine Konzentration des Fahrverkehrs wird insbesondere am Freitag, 06.06.2003, in der Zeit von 16.00 - 21.00 Uhr und am Pfingstmontag, 09.06.2003, in der Zeit von 14.00 - 20.00 Uhr erwartet. Damit Sie eine gute Fahrt haben und nicht die meiste Zeit im Stau, auf den Autobahnen oder Bundesstraßen, verbringen ein paar Tipps der Polizei. Im Hinblick auf die zuerwartende Reisewelle empfiehlt die Polizei den Verkehrsteilnehmern Ihre Reiseroute rechtzeitig zu planen, Ausweichrouten zu überlegen und vor allem die Hinweise und Empfehlungen der Verkehrssender zu beachten Hören Sie den Verkehrswarndienst regelmäßig ab. Die Polizei sowie die Partner für Verkehrssicherheit werden mit Hubschraubern, Flugzeugen und Motorrädern den Verkehr für Sie im Auge behalten und Ihnen sagen wo zur Zeit Stau und wo die Straße frei ist. Treten Sie die Fahrt ausgeruht an Stress, Alkohol und Müdigkeit sind die "falschen Mitfahrer". Ein Ausweichen auf weniger belastete Zeiten und Strecken kostet vielleicht etwas Zeit, schont aber Ihre Nerven und ist oft weniger gefährlich. überprüfen Sie Ihr Fahrzeug vor Antritt der Fahrt auf Verkehrssicherheit, besonders Reifen und Bremsen, beachten Sie das veränderte Fahrverhalten bei voller Zuladung, Fahrten mit Hänger oder Dachgepäckträger. Meiden Sie ständiges "Linksfahren" ordnen Sie sich alsbald nach dem überholen rechts ein. Sie provozieren sonst Drängler und auch Unfälle. Fahren Sie vorsichtig und rücksichtsvoll. Falls es doch zu einem Stau kommt, bewahren Sie Ruhe, halten Sie eine Notgasse frei, sie ist für verunfallte Personen lebensrettend. Trotz vielseitiger Bemühungen aller Beteiligten ist es nicht gelungen alle Baustellen im öffentlichen Verkehrsraum auf Null zu reduzieren. Im Bereich der Bundesautobahn 9 umfangreiche Baumaßnahmen zwischen der AS Köselitz und Coswig in beiden Fahrtrichtungen und im Bereich Km 93 bis 99 (AS Zörbig) Die Anschlussstelle Köselitz RF München ist gesperrt Bundesfernstraße 6 zwischen der Ol Zweihausen und Abzw. nach Beesenlaublingen Bundesfernstraße 100 zwischen der Ol Radis und Gräfenhainichen Vollsperrung Bundesfernstraße 184 Ortslage Wolfen, Leipziger Str. Vollsperrung befinden sich u.a. über die Pfingstfeiertage Baustellen. Besonders hier müssen Sie sich mit einer vorausschauenden Fahrweise auf plötzlich auftretende Staus einstellen. Die Polizei der Polizeidirektion Dessau wünscht Ihnen eine unfallfreie Fahrt und ein erholsames Pfingstfest. Impressum: Polizeidirektion Dessau Pressestelle Kühnauer Straße 161 06846 Dessau Tel: 0340/ 6000-204 Fax: 0340/ 6000-210 Mail: pressestelle@de.pol.lsa-net.de Impressum: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost Pressestelle Kühnauer Straße 161 06846 Dessau Tel: (0340) 6000-204 Fax: (0340) 6000-300 Mail: pressestelle@de.pol.lsa-net.de
Polizeidirektion Stendal - Pressemitteilung Nr.: 983/07 Polizeidirektion Stendal - Pressemitteilung Nr.: 983/07 Stendal, den 23. Oktober 2007 Polizeirevier Jerichower Land 22.10.07, B 107 Der Fahrer eines Opel befuhr um 22.55 Uhr die B 107 aus Richtung Redekin kommend in Richtung Genthin. Plötzlich wechselte ein Wildschwein von rechts nach links über die Fahrbahn. Trotz Gefahrenbremsung konnte aber eine Kollision mit dem Wildschwein nicht verhindert werden. Das Tier verendete noch an der Unfallstelle. Der zuständige Jagdpächter wurde informiert. 21.10.07, B1 Ein Ford-Fahrer befuhr am 21.10.2007, gegen 20.30 Uhr, die B 1 aus Richtung Parchen kommend in Richtung Genthin. Im Bereich des Abzweiges nach Wiechenberg lief plötzlich eine Katze über die Straße. Der Ford-Fahrer bremste sein Fahrzeug stark ab, kann aber einen Zusammenstoß mit der Katze nicht vermeiden. Der hinter dem Ford fahrende PKW-Fahrer konnte sein Fahrzeug nicht rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Ford auf. Hierbei wurde dessen hintere, rechte Seite der Stoßstange leicht beschädigt. Der Fahrer setzte danach seine Fahrt, ohne sich mit dem Ford-Fahrer in Verbindung zu setzen, fort. 22.10.07, Genthin Der Fahrer eines PKW Mazda parkte auf dem OBI-Parkplatz. Als er um 17.30 Uhr wieder losfahren wollte, stellte er fest, dass dieser durch ein unbekanntes Fahrzeug sichtbar beschädigt wurde. Aufgrund des Schadensbildes liegt die Vermutung nahe, dass ein Fahrzeug aus einer gegenüberliegenden Parklücke gegen den abgestellten Mazda gefahren ist. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Um 16.40 Uhr wechselt ein Wildschwein über die Fahrbahn der B 107, Bereich Forsthaus Hüttermühle. Die Fahrerin eines VW konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und stieß mit dem Schwein zusammen. Das Schwein verendet noch an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Der zuständige Jagdpächter wurde informiert. 22.10.07, Lostau In der Ahornallee in Lostau wurde am Montagvormittag eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h für PKW und von 30 km/h für LKW. Zwischen 9.30 Uhr uns 11.30 Uhr stellten Polizeibeamte insgesamt 7 Überschreitungen fest. 4 Messergebnisse lagen im Bußgeldbereich. Den Spitzenwert erzielte ein PKW-Fahrer mit 87 km/h. 22.10.07, B 184 Eine weitere Geschwindigkeitskontrolle gab es am Montagnachmittag auf der B 184 N. Insgesamt passierten 320 Fahrzeuge die dort eingerichtete Messstelle in Richtung Zerbst. Von den 27 registrierten Überschreitungen lagen 7 Messergebnisse im Bußgeldbereich. Der höchste Messwert betrug 152 km/h, erlaubt waren 100 km/h. Der betreffende Kraftfahrer muss nun in Kürze mit einem Fahrverbot rechnen. 21/22.10.07, Möser In der Nacht vom Sonntag zum Montag drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Möser ein. Vermutlich betraten sie das Wohnhaus durch den Kellereingang, dieser wurde am Morgen unverschlossen vorgefunden. Es wurden zwei Lederjacken, eine Brieftasche mit Papieren und Bargeld, eine Dokumententasche sowie zwei Handys entwendet. Nachdem die Geschädigten den Einbruch am Montagmorgen bemerkt hatten, informierten sie die Polizei. Am Tatort vorgefundene Spuren wurden gesichert, eine Strafanzeige wurde aufgenommen. 22.10.07, Parey 22 Bürger haben am Montagnachmittag in Parey die Möglichkeit genutzt, ihr Fahrrad kodieren zu lassen. Mit dieser Maßnahme haben die Polizeibeamten der Revierstation Parey erneut die Gelegenheit geboten, Fahrräder vor Diebstahl zu schützen bzw. ein abhanden gekommenes Fahrrad wieder seinem Besitzer zuordnen zu können. 21/22.10.07, Gommern Unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende den Abstellplatz der Einkaufswagen vor einer Kaufhalle in Gommern beschädigt. Die Überdachung wurde aus ihrer Befestigung gerissen und die Seitenverkleidung zum großen Teil zerstört. Die Sachbeschädigung wurde der Polizei gemeldet, eine Strafanzeige wurde aufgenommen. 20./21.10.07, Gerwisch In der Nacht vom Samstag zum Sonntag haben unbekannte Täter in Gerwisch von einem Wohnhaus in der Straße des 1. Mai insgesamt 13 Endstücke von Fallrohren der Regenentwässerung entwendet. Die Rohre sind aus Kupfer und zwei Meter lang. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass die Täter zum Abtransport ein Fahrzeug genutzt haben. Sollte jemand Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit der Straftat stehen könnten, bittet die Polizei um Hinweise, diese können auch telefonisch erfolgen. Tel.: (03921) 9200 22.10.07, Burg Am Montagnachmittag zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr wurde in der Jacobistraße in Burg ein am Fahrbahnrand geparkter VW Polo entwendet. Nach Angaben der Geschädigten besitzt der PKW eine elektronische Wegfahrsperre. Die 70-Jährige meldete den Diebstahl der Polizei, das Fahrzeug wurde zur Fahndung ausgeschrieben. 22.10.07, Burg Ein nicht alltägliches Verkehrshindernis gab es am Montagabend in der Burger Wasserstraße. Mitten auf der Fahrbahn stand dort ein Jungschwan und sorgte so für einen erheblichen Verkehrsstau. Polizeibeamte fingen das Tier ein und brachten es in den Flickschupark zurück, von wo aus es seinen Ausflug in die weite Welt begonnen hatte. Impressum: Polizeidirektion Stendal Pressestelle Uchtewall 05 39576 Stendal Tel: (03931) 682-204 Fax: (03931) 682-202 Mail: pressestelle@sdl.pol.lsa-net.de Impressum: Polizeidirektion Stendal Pressestelle Uchtewall 05 39576 Stendal Tel: (03931) 682-204 Fax: (03931) 682-202 Mail: pressestelle@sdl.pol.lsa-net.de
Origin | Count |
---|---|
Bund | 47 |
Land | 11 |
Type | Count |
---|---|
Förderprogramm | 46 |
Text | 10 |
unbekannt | 2 |
License | Count |
---|---|
geschlossen | 10 |
offen | 47 |
unbekannt | 1 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 50 |
Englisch | 12 |
Resource type | Count |
---|---|
Dokument | 2 |
Keine | 41 |
Webseite | 16 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 40 |
Lebewesen & Lebensräume | 56 |
Luft | 51 |
Mensch & Umwelt | 58 |
Wasser | 37 |
Weitere | 56 |