1. Monatlich: Unfälle nach Ortslagen, Straßenarten, Datum, Wochentag und Unfallfolgen. Beteiligte nach Art des Verkehrsmittels. Verunglückte nach Alter, Geschlecht, Unfallfolgen, Art der Beteiligung. Fehlverhalten der Beteiligten und technische Mängel. Allgemeine Unfallursachen. 2. Jährlich: weitergehende Auswertungen. 3. Detallierte Aussagen erst ab 1990
Die Datensammlung "Stadtteil-Profile" enthält Strukturdaten für 105 Hamburger Stadtteile, sieben Bezirke und Hamburg insgesamt zu den Themenbereichen Bevölkerung, Wohnen, Bürgerschaftswahlen, Sozialstruktur, Infrastruktur, und Verkehr. Die Daten ermöglichen eine Standortbeschreibung eines Stadtteils und den Vergleich mit dem zugehörigen Bezirk und der Stadt Hamburg. Die Datensammlung enthält Angaben seit 1987 und wird jährlich fortgeschrieben. Eine aktuelle Fassung der "Stadtteil-Profile" erscheint einmal im Jahr in der Reihe "HAMBURG.regional" und enthält seit 2002 auch Daten für ausgewählte Hamburger Quartiere.
Kinder, Jugendliche und Menschen ab 60 Jahren sind häufiger zu Fuß unterwegs als andere Altersgruppen. Sie nutzen auch stärker das Fahrrad und den ÖPNV. Die Jüngsten und die Ältesten legen damit ein umweltfreundliches Mobilitätsverhalten an den Tag. Gleichzeitig sind sie als zu Fuß Gehende und Radfahrende häufiger von Verkehrsunfällen betroffen. Ziel muss es sein, sie durch eine an ihren Bedürfnissen orientierte Straßenraumgestaltung besser zu schützen. Die Broschüre zeigt, wie der Straßenraum an die Fähigkeiten und Anforderungen der Kinder und älteren Menschen angepasst werden kann und alle Altersgruppen davon profitieren. Sie inspiriert mit guten Praxisbeispielen aus deutschen Kommunen.
Das Mobilitätsgesetz (MobG BE) sieht in § 21 vor, dass die Unfallkommission bei allen Unfällen mit Todesfolge und mit Schwerverletzen über eventuell zu ergreifende bauliche Maßnahmen berichtet. So stellt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ein hohes Maß an Transparenz über das Handeln der Behörden her. Zunächst konzentriert sich die Darstellung auf die Unfälle mit Todesfolge. Die Berichterstattung wird kontinuierlich fortgesetzt und künftig auch auf Unfälle mit Schwerverletzten ausgeweitet. Wie schnell bei einem Änderungsbedarf der Infrastruktur Maßnahmen umgesetzt werden, liegt in der gemeinsamen Verantwortung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie der Bezirke. Im Unfallbericht der Polizei ist der jeweilige Unfallhergang beschrieben. Unfälle mit Todesfolge mit Unfallberichten ab 2026 Diese Seite listet alle Unfälle mit Todesfolge von 2026 auf. Die Übersicht zu den Verkehrsunfällen mit Todesfolge wird anhand der Prüfergebnisse der einmal im Monat stattfindenden Unfallkommissionssitzung aktualisiert. (Stand: 06.02.2026) Weitere Informationen Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2025 mit Unfallberichten Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2024 mit Unfallberichten Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2023 mit Unfallberichten Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2022 mit Unfallberichten Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2021 mit Unfallberichten Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2020 mit Unfallberichten Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2019 mit Unfallberichten Tabelle Unfälle mit Todesfolge im Jahr 2018 mit Unfallberichten
Kinder, Jugendliche und Menschen ab 60 Jahren sind häufiger zu Fuß unterwegs als andere Altersgruppen. Sie nutzen auch stärker das Fahrrad und den ÖPNV. Die Jüngsten und die Ältesten legen damit ein umweltfreundliches Mobilitätsverhalten an den Tag. Gleichzeitig sind sie als zu Fuß Gehende und Radfahrende häufiger von Verkehrsunfällen betroffen. Ziel muss es sein, sie durch eine an ihren Bedürfnissen orientierte Straßenraumgestaltung besser zu schützen. Die Broschüre zeigt, wie der Straßenraum an die Fähigkeiten und Anforderungen der Kinder und älteren Menschen angepasst werden kann und alle Altersgruppen davon profitieren. Sie inspiriert mit guten Praxisbeispielen aus deutschen Kommunen. Veröffentlicht in Broschüren.
Bei Havarien wie Überfüllschäden bei der Heizölbetankung, Leckagen an ölführenden Rohrleitungen oder Verkehrsunfällen entstehen plötzlich gefährliche Abfälle, die schnell entsorgt werden müssen. Die üblichen Nachweispflichten gemäß der Nachweisverordnung sind in solchen Situationen oft schwer oder gar nicht umsetzbar. Die Senatsumweltverwaltung erleichtert die Entsorgung von Havarieabfällen, indem sie spezielle Sammelentsorgungsnachweise für Boden- und Bauschuttabfälle mit Öl- oder Benzin-/Dieselverunreinigungen ermöglicht. Das Verfahren zielt darauf ab, die zeitlich und logistisch angespannte Situation nach Havarien zu erleichtern und gleichzeitig den Vorgaben der Nachweisverordnung zu entsprechen. Ziel ist, eine effiziente und rechtssichere Entsorgung von Havarieabfällen zu gewährleisten. Auch in Folge eines Brandereignisses ist die korrekte und rechtssichere Entsorgung der Brandabfälle zu gewährleisten. Dies umfasst die Einstufung der Abfälle, notwendige Analytik, einstweilige Sicherstellung der Abfälle, Informationen zum Brandereignis und die Auswahl geeigneter Entsorgungsmöglichkeiten. Durch die Bereitstellung klarer Richtlinien und Verfahren wird sichergestellt, dass die Abfälle ordnungsgemäß und umweltverträglich entsorgt werden. Abfallentsorgung in Folge einer Havarie Abfallentsorgung in Folge eines Brandereignisses
Eine Auflistung aller Verkehrsunfälle mit Personenschäden an der Kreuzung Fennstraße / Tegeler Straße in Berlin-Wedding für die Jahre 2024 sowie das laufende Jahr 2025. Ich bitte um eine anonymisierte Darstellung, aus der jeweils Folgendes hervorgeht: - Datum und Uhrzeit des Unfalls - Art der Verkehrsbeteiligten (z. B. Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer etc.) - Art und Schwere der Verletzungen - kurzer Unfallhergang bzw. vermutete Unfallursache (z. B. Vorfahrtsverletzung, Abbiegeunfall, falsches Verhalten beim Überqueren der Fahrbahn etc.) - soweit verfügbar: Angabe, von welchem Verkehrsteilnehmer die Verletzung verursacht wurde Darüber hinaus bitte ich um Übersendung aller Unterlagen, Stellungnahmen, Protokolle, Konzepte oder Planungsunterlagen in der Senatskanzlei oder den nachgeordneten Behörden, die sich seit dem 1. Januar 2024 mit der Verkehrssicherheit oder geplanten bzw. umgesetzten Maßnahmen an der genannten Kreuzung beschäftigen. Bitte teilen Sie mir außerdem den aktuellen Planungsstand und eventuelle Maßnahmen mit, die zur Verbesserung der Sicherheit an der Kreuzung vorgesehen oder bereits umgesetzt wurden.
Das Radiologische Lagezentrum des Bundes ( RLZ ) Kommt es zu einem radiologischen Notfall, tritt ein besonderer Krisenstab zusammen: das Radiologische Lagezentrum des Bundes. Fachleute aus unterschiedlichen Bundesbehörden und der GRS arbeiten in diesem Krisenstab unter der Leitung des Bundesumweltministeriums auf Bundesebene Hand in Hand. Das Radiologische Lagezentrum stellt unter anderem Bundes- und Länderbehörden ein einheitliches Lagebild zur radiologischen Situation zur Verfügung. Zudem koordiniert es radiologische Messungen, empfiehlt Schutzmaßnahmen und informiert die Bevölkerung. Einsatzorganisationen, die vor Ort arbeiten, sind nicht Teil des Radiologischen Lagezentrums, sondern unterstehen den Innenministerien von Bund und Land sowie Landkreisen, Städten und Gemeinden. Kommt es zu einem radiologischen Notfall , arbeiten je nach Art des Notfalls Bundes- und Länderbehörden, Anlagenbetreiber und/oder Katastrophenschutz und Hilfsorganisationen wie zum Beispiel das Technische Hilfswerk ( THW ) der das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im In- und Ausland eng zusammen. Bei radiologischen Notfällen mit überregionalen Folgen für die Umwelt ist der Bund zuständig – dann tritt das Radiologische Lagezentrum des Bundes (kurz: RLZ ) unter Führung des Bundesumweltministeriums als besonderer Krisenstab zusammen. Überregionale Notfallszenarien wären zum Beispiel Unfälle in Kernkraftwerken sowohl im Inland (sofern diese noch nicht frei von Brennstäben sind) als auch im grenznahen oder fernen Ausland Unfälle in sonstigen kerntechnischen Anlagen im In- und Ausland, die keine Kernkraftwerke sind – beispielweise Zwischen- oder Endlager Satellitenabstürze, wenn radioaktives Material beteiligt ist. Anders ist dies bei lokalen und regionalen radiologischen Notfällen. Hier ist das Bundesland zuständig, in dem der Notfall eingetreten ist – wobei je nach Entwicklung der radiologischen Lage das Radiologische Lagezentrum des Bundes Zuständigkeiten übernehmen kann. Lokale/regionale Notfallszenarien , mit in der Regel regional begrenzten Folgen für die Umwelt innerhalb des Bundeslandes, in dessen Hoheitsbereich der Notfall geschieht, wären zum Beispiel Unfälle in inländischen kerntechnischen Anlagen Terroristische Akte Unfälle mit radioaktiven Quellen Transportunfälle Das BfS ist Teil des Radiologischen Lagezentrums des Bundes. Was ist das Radiologische Lagezentrum des Bundes? Das Radiologische Lagezentrum des Bundes ist ein besonderer Krisenstab, der nur temporär im Notfall vom Bundesumweltministerium einberufen und geleitet wird. Dieser Krisenstab ist dabei nicht an einem konkreten Ort anzutreffen. Er ist vielmehr ein Netzwerk der daran beteiligten Behörden und der GRS , die räumlich über Deutschland verteilt sind. Im Radiologischen Lagezentrum wird das Bundesumweltministerium bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben vom Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ), vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ), von der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit ( GRS ) und vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ( BBK ) unterstützt. In einem Notfall greifen alle beteiligten Behörden sowie die GRS auf ihre eigenen Infrastrukturen zurück. Das Bundesumweltministerium führt das Netzwerk technisch und organisatorisch im Krisenstab "Radiologisches Lagezentrum des Bundes" zusammen. Wie arbeitet das Radiologische Lagezentrum des Bundes? Das Radiologische Lagezentrum des Bundes ist rund um die Uhr einsatzbereit. Dies wird über Rufbereitschaften sichergestellt. Nach einer Alarmierung des Radiologischen Lagezentrums arbeitet dieses rollenbezogen in einer Stabsstruktur. Die Fachleute des Radiologischen Lagezentrums erledigen ihre Aufgaben im Krisenfall von ihren jeweiligen Arbeitsorten aus in speziell dafür geschaffenen Stabsräumen, in denen der Krisenstab zusammen kommt, sowie in Lageräumen, in denen die Fachleute beispielsweise die Lage analysieren und das Lagebild erstellen. Der virtuelle Austausch untereinander erfolgt über elektronische Kommunikationsmedien. Die Zusammenarbeit mit beteiligten Behörden und Institutionen auf Bundes- und Landesebene übt das Radiologische Lagezentrum regelmäßig, damit das Zusammenspiel in einem Notfall bestmöglich funktioniert. Einsatzorganisationen, die vor Ort arbeiten, sind nicht Teil des Radiologischen Lagezentrums, sondern unterstehen den Innenministerien von Bund und Land sowie Landkreisen, Städten und Gemeinden. Häufig stellen hier besondere Krisenstäbe die Einsätze sicher. Welche Aufgaben hat das Radiologische Lagezentrum des Bundes? In einem überregionalen radiologischen Notfall beruft das Bundesumweltministerium das Radiologische Lagezentrum ein. Das Radiologische Lagenzentrum übernimmt dann folgende Aufgaben: Gesetzliche Grundlage des Radiologischen Lagezentrums Das Strahlenschutzgesetz ( StrlSchG ) vom 27. Juni 2017 regelt in § 106 die Einrichtung des Radiologisches Lagezentrums. Medien zum Thema Mehr aus der Mediathek Wie funktioniert Notfallschutz? Welche Szenarien gibt es für den radiologischen Notfall ? Wer macht im Ernstfall was? Das BfS klärt auf - in Videos, Grafiken und Broschüren. Stand: 11.02.2026
Informationssystem ELAN – Elektronische Lagedarstellung Das Kommunikationssystem ELAN ("Elektronische Lagedarstellung") ist in Deutschland seit 2001 im Einsatz. Etwa 70 Institutionen in Deutschland können ihr Wissen in ELAN einspeisen. In einem Notfall erhalten Entscheidungsträger in ELAN alle Informationen, die zur Beurteilung der Lage, für Entscheidungen über Schutzmaßnahmen und zur Information der Öffentlichkeit erforderlich sind. Die elektronische Lagedarstellung ELAN Die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl 1986 hat gezeigt, dass es im Notfall für alle Entscheidungsträger notwendig ist, schnell umfassende fachliche Informationen verfügbar zu haben, um die richtigen Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung treffen zu können. Fachleute des BfS haben dafür eine Lösung entwickelt: das Kommunikationssystem ELAN . ELAN steht für "Elektronische Lagedarstellung für den Notfallschutz". Was ist ELAN ? Das webbasierte Kommunikationssystem ELAN ist eine Informationsplattform, in die alle im Notfallschutz beteiligten Institutionen ihr Wissen einspeisen können. Es versorgt die Entscheidungsträger in Bund und Ländern schnell, zeitgleich und übersichtlich mit allen Informationen, die in einem Notfall zur Beurteilung der Lage und für Entscheidungen über Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Fachjournalistische Experten der Behörden nutzen die für Nichtfachleute meist unverständlichen oder gar missverständlichen Fachinformationen aus ELAN und übersetzen diese unmittelbar zur Information der Öffentlichkeit. ELAN ist in Deutschland seit 2001 im Einsatz. Es wird fortlaufend modernisiert und an aktuelle IT -Situationen angepasst. Teilnehmer Etwa 70 Institutionen in Deutschland sind über ELAN vernetzt: Bundes- und Landesministerien, Bundes- und Landesbehörden und Messstellen. Auch über die Grenzen Deutschlands hinweg hilft ELAN beim schnellen Austausch von Informationen: die nationalen Lagezentren der Schweiz, der Niederlande und Frankreich sind an ELAN ebenso angeschlossen wie die EU -Kommission. Informationen in ELAN In einem Notfall , beispielsweise bei einem Störfall in einem Kernkraftwerk, bei Diebstahl von radioaktiven Stoffen oder einem Transportunfall mit Austritt von Radioaktivität , fließen in ELAN alle relevanten Informationen zusammen: Was ist passiert? Wie ist die Lage vor Ort? Wie schätzen die zuständigen Fachleute die Situation ein? Aus bereits bestehenden Mess- und Informationssystemen können dann unter anderem aktuelle Messdaten und Prognosen über eine mögliche Ausbreitung radioaktiver Stoffe integriert werden. Auf dieser Basis können die Behörden zeitnah und landesweit entscheiden, ob und welche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung notwendig sind. Stand: 28.01.2026
| Origin | Count |
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