Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer ist ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) zugeordnet. Wir verstehen uns als Dienstleister für die Hamburger Verwaltung. Unsere Kompetenz liegt in der Realisierung und der bedarfsgerechten Erhaltung baulicher Anlagen der technischen Infrastruktur. Der LSBG unterliegt der Steuerung und Kontrolle durch den Senat und der Bürgerschaft. Der LSBG ist Dienststelle im Sinne des Hamburgischen Personalvertretungsgesetzes und nimmt seine organisatorischen und personellen Angelegenheiten in eigener Zuständigkeit wahr. Unsere Leistung umfasst: Straßen (Hauptverkehrsstraßen, Bundesfernstraßen) Küsten- und Binnenhochwasserschutz Gewässer (außer Bundeswasserstraßen) Konstruktive Bauwerke (u.a. Brücken, Tunnel, Wände, Schleusen, Sperr- und Schöpfwerke) Lichtsignal- und Verkehrstelematikanlagen Öffentliche Beleuchtung Erschließungsmaßnahmen von gesamtstädtischer Bedeutung Wir übernehmen Verantwortung für: Planen Entwerfen Bauen (Projektsteuerung) Unterhalten Betreiben
Die Breuckmann eMobility GmbH wurde im Jahr 2018 aus der Breuckmann GmbH & Co. KG (Konzernmutter) heraus gegründet und beabsichtigt, qualitativ hochwertige und leistungsfähige Rotoren für asynchrone Elektromotortypen im Automobilbereich herzustellen. Nahezu jeder Elektromotor, der in Fahrzeugen verbaut wird, ist ein Asynchronmotor oder ein permanent erregter Synchronmotor. Synchronmotoren sind jedoch auf Grund des Einsatzes von seltenen Erden (u.a. Neodym, Dysprosium) sehr umstritten. Wesentlicher Bestandteil des Asynchronmotors ist der aus Kupfer oder Aluminium gefertigte Rotor, der sich im Inneren des Stators bzw. des Käfigs dreht, wodurch der Antrieb erzeugt wird. Bisherige Fertigungsverfahren der Rotoren sind jedoch entweder sehr aufwändig sowie kostenintensiv und damit langfristig nicht wirtschaftlich oder auf Grund einer zu hohen Porosität nicht für den Einsatz in Hochdrehzahlanwendungen wie Automobilen geeignet. Ziel des Projekts ist der erstmalige Aufbau und Betrieb einer Anlage zur gleichzeitigen Herstellung gegossener Kupferrotoren für Automobile und für Großfahrzeuge (Bus, Bahn, LKW). Dazu hat das Unternehmen in den letzten zehn Jahren an einem wirtschaftlichen Druck-Gießprozess für Kupfer mit sehr hoher Leistungsfähigkeit gearbeitet und das „Laminar Squeeze Casting“ (kurz: LSC) entwickelt. Kerninnovation des LSC-Verfahrens ist die minimale Porosität und die hohe elektrische Leitfähigkeit der Kupfer-Rotoren. Die neue Produktionsanlage besteht aus der vertikalen Druckgussmaschine und dem vollintegrierten CT-Scanner. Der CT-Scanner dient zur Qualitätssicherung und automatischen Prozesssteuerung der Druckgussmaschine und wird über eine Industrie 4.0-Technologie mit der Druckgussmaschine verbunden. Ein neu entwickeltes Werkzeug- und Anschnittkonzept ermöglicht zudem eine gleichmäßige Füllung des Rotors, wodurch die sehr guten Qualitätseigenschaften entstehen. Im Vergleich zu horizontalen Gießmaschinen ergeben sich bei einer Maschinenlaufzeit von mindestens 4.400 Stunden jährliche Energieeinsparungen von 88.000 Kilowattstunden. Darüber hinaus verringert sich der Anteil des Kreislaufmaterials um ca. 75 Prozent, was zu weiteren Energieeinsparungen beim Wiedereinschmelzen und Warmhalten führt. Insgesamt können mit dem Vorhaben 85 Tonnen CO 2 -Emissionen pro Jahr vermieden werden. Mit Hilfe der neuen Technologie können zukünftig preiswerte und leistungsstarke Elektromotoren ohne seltene Erden im Automobil- und im Großmotorbereich verfügbar sein. Bei erfolgreicher Umsetzung trägt das Vorhaben dazu bei, Verbrennungsmotoren durch Elektromotoren mit Asynchronmotor zu ersetzen und die E-Mobility bzw. die Energiewende im Verkehrsbereich insgesamt auszubauen. Das Vorhaben leistet einen wichtigen Beitrag zur Ressourceneffizienz, Materialeinsparung sowie zur Energieeinsparung und -effizienz. Die hergestellten Rotoren werden als Zero Porosity Rotor – ZPR ® vertrieben und schaffen einen neuen Industriestandard für Elektroautos der Zukunft. Branche: Metallverarbeitung Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: Breuckmann eMobility GmbH Bundesland: Nordrhein-Westfalen Laufzeit: seit 2020 Status: Laufend
Die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz möchte mit weiteren vier Kooperationspartner die Themen Klimaschutz, Mobilitätswende und Digitalisierung in einer Weiterbildungsinitiative verbinden
Berlin hat sich das Ziel gesetzt bis spätestens 2045 klimaneutral zu werden und bis 2030 die CO 2 Emissionen um 70 % zu reduzieren. Zentrales Instrument zur Erreichung der Berliner Klimaziele ist das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK 2030). Am 20.12.2022 hat der Berliner Senat die Fortschreibung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms für die Umsetzungsphase 2022-2026 beschlossen und zur Beschlussfassung an das Abgeordnetenhaus überwiesen. Pressemitteilung zum Senatsbeschluss vom 20.12.2022 BEK 2030 Umsetzungsphase 2022-2026 ( Austauschseiten 66, 162 und 163 ) Die Fortschreibung des Klimaschutzteils des BEK 2030 erfolgte seit Herbst 2021 im Rahmen eines partizipativen Prozesses unter Beteiligung unterschiedlichster Stakeholder und der Stadtgesellschaft sowie unter Einbindung eines koordinierenden Fachkonsortiums, das im Juni 2022 seine Ergebnisse vorgestellt hatte. Weitere Informationen zum Beteiligungsprozess inklusive des Abschlussberichts finden sich auf der Seite Erarbeitungs- und Beteiligungsprozess . Auf Grundlage des Endberichts des Fachkonsortiums hat die für das BEK fachzuständige Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz eine Vorlage erarbeitet, in der auch die Empfehlungen des Berliner Klimabürger*innenrates berücksichtigt wurden. Im Berliner Klimabürger:innenrat hatten parallel im Zeitraum von April bis Juni 2022 einhundert zufällig ausgeloste Berlinerinnen und Berliner in acht wissenschaftlich begleiteten Sitzungen stellvertretend für die Stadtgesellschaft Herausforderungen beim Klimaschutz diskutiert und 47 konkrete Handlungsempfehlungen an den Senat erarbeitet. Auch die Fortschreibung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms vereint die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung, wobei der Klimaanpassungsteil parallel in einem verwaltungsinternen Prozess von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt unter Einbeziehung zahlreicher Senatsverwaltungen sowie nachgelagerten Behörden entwickelt wurde. Mit der Fortschreibung des BEK 2030 für den Umsetzungszeitraum 2022 bis 2026 wurden erstmals Sektorziele zur Emissionsminderung für die Handlungsfelder Energie, Gebäude, Verkehr und Wirtschaft festgelegt. Als weitere Neuerung wurden zur besseren Bewertung und zeitnahen Nachsteuerung für die Maßnahmen weitestgehend konkrete, quantitative Ziele und Indikatoren bzw. Umsetzungszeitpunkte definiert. Im Bereich Klimaschutz wurden 71 Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und identifiziert, die der Senat in den nächsten Jahren umsetzen soll, um die CO 2 -Emissionen zu verringern. Im Klimaschutzbereich kommt im Handlungsfeld Energie der Umstellung auf fossilfreie Energieträger in der Strom- und Wärmeversorgung eine zentrale Rolle zu. Es gilt, alle verfügbaren Potentiale an erneuerbaren Energien in den Bereichen Solar, Wind, Abwärme, Geothermie und Bioenergie bestmöglich zu erschließen und entsprechende Infrastrukturen für Speicherlösungen aufzubauen. Wichtige Maßnahmen sind die Weiterentwicklung und Umsetzung des Masterplans Solarcity und die kommunale Wärmeplanung. Im Handlungsfeld Gebäude sind die Steigerung der energetischen Sanierungsrate im Bestand, der klimaneutrale Neubau sowie der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen für die Versorgung der Gebäude als zentrale Schlüsselfaktoren benannt. Wichtige Maßnahmen sind hier die Entwicklung einer räumlichen Wärmeplanung sowie der Ausbau von Beratungsangeboten und Landesförderprogrammen für Gebäudeeigentümer*innen. Das Land Berlin wird zudem die sozialverträgliche Umsetzung von Sanierungspflichten im Gebäudebestand auf der Bundesebene befürworten. Im Handlungsfeld Verkehr gilt es, Maßnahmen für eine Mobilitätswende zu implementieren und umzusetzen. Dies ist im Personenverkehr der Ausbau von Rad- und Fußverkehrsinfrastrukturen oder die qualitative Verbesserung und quantitative Ausweitung des Angebotes öffentlicher Verkehrsmittel. Die Umstellung der kommunalen Fahrzeugflotte auf klimaschonende Antriebe soll dabei beispielgebend sein. Als neue Maßnahmen werden u.a. die Einrichtung einer Null-Emissionszone innerhalb des S-Bahn-Rings und eine Neuaufteilung des öffentlichen Straßenraums, die dem Umweltverbund, aber auch Stadtgrün und Aufenthaltsmöglichkeiten, Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr einräumt, angegangen. Die Klimaanpassung wurde im Zuge der Fortschreibung des BEK 2030 inhaltlich gestärkt und umfasst nun 53 Maßnahmen. Hier wurden die bisherigen acht Handlungsfelder Gesundheit, Stadtentwicklung und Stadtgrün, Wasser, Boden, Forstwirtschaft, Mobilität, Industrie und Gewerbe und Bevölkerungsschutz um die zwei neuen Handlungsfelder Biologische Vielfalt sowie Tourismus, Sport und Kultur erweitert. Im Handlungsfeld (HF) Gesundheit liegt der Fokus auf der Entwicklung und Etablierung eines Hitzeaktionsplanes (HAP) für das Land Berlin, verbunden mit Maßnahmen zur Sensibilisierung der Bevölkerung und einer Stärkung der Eigenvorsorge sowie die Schaffung zielgruppenspezifischer Informationen zu Hitze und UV-Strahlung. Im HF Stadtentwicklung sollen neben der Klimaanpassung in der Planung und bei der Errichtung neuer Stadtquartiere auch die Klimaanpassung im Gebäudebestand entsprechend berücksichtigt werden. Eine klimatische Qualifizierung der Stadtoberfläche soll zudem im HF Boden durch massive Entsieglung vorangetrieben werden. Als strategisches Ziel wird dabei eine Netto-Null-Versiegelung bis 2030 angestrebt. Dem gleichermaßen massiv vom Klimawandel betroffenen Stadtgrün kommt ebenfalls eine Schlüsselrolle zu, da es essentielle Ökosystemleistungen (Verschattung und Verdunstungskühlung, Luft- und Wasserfilterung, Bodenneubildung und Erhöhung der Biodiversität) erbringt. Deshalb muss das Stadtgrün klimaresilient gestaltet, entsprechend gepflegt und geschützt werden. Dafür sollen neben einer nachhaltigen Grünanlagenentwicklung u.a. das Berliner Mischwald-Programm (HF Forstwirtschaft) und die Stadtbaumkampagne konsequent fortgeführt werden. In Ergänzung dazu wird im HF Wasser eine Neuausrichtung der Regenwasserbewirtschaftung im öffentliche Raum angestrebt. Neben den spezifischen Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen gibt es ein neues Handlungsfeld, in dem übergreifende Themen und Herausforderungen wie Fachkräftemangel, bezirklicher Klimaschutz, Klimabildung oder bürgerschaftliches Engagement adressiert werden. Bild: SenMVKU Klimabürger:innenrat Hintergrundinformationen zum Verfahren des „Berliner Klimabürger:innenrats“. Weitere Informationen Bild: Thomas Imo (photothek) Erarbeitungs- und Beteiligungsprozess Hintergrundinformationen zum Erarbeitungsprozess des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms (BEK 2030) (Umsetzungszeitraum 2022-2026) Weitere Informationen Bild: SenUMVK Berichte Berichte zu Monitoring und Umsetzung des BEK 2030 sowie zur Sektorzielerreichung Weitere Informationen
WFS (Web Feature Service) zu den Bedeutungsräumen für den Fußverkehr in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
WMS (Web Map Service) zu den Bedeutungsräumen für den Fußverkehr in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Jeden Tag sind rund anderthalb Millionen Menschen mit der Berliner S-Bahn unterwegs – das ist etwa die Einwohnerzahl von München. Und es werden immer mehr: Bis 2030 werden die Fahrgastzahlen voraussichtlich um über 40 Prozent ansteigen. Schon heute bietet die S-Bahn ein gut ausgebautes Netz mit zahlreichen Bahnhöfen in Berlin und dem nahen Umland. Aber ihr Potential ist noch lange nicht erschöpft. Deswegen investiert Berlin unter anderem mit dem Berliner Nahverkehrsplan und dem Projekt i2030 deutlich mehr Mittel als in den vergangenen Jahren in dieses klimafreundliche Verkehrsmittel. Die Berliner Mobilitätswende nimmt auch bei der S-Bahn an Fahrt auf. Mehr Züge werden für zusätzliche Kapazitäten und ein verbessertes Angebot sorgen. Dank des erweiterten 10-Minuten-Takts entfällt künftig der Blick in den Fahrplan – der nächste Zug kommt bald. Pünktlichkeit, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit ist der Dreiklang, dem der kundenorientierte Ausbau und die Modernisierung der Berliner S-Bahn dient. 35 Maßnahmen-Pakete sollen im Rahmen von i2030 realisiert werden. Ein paar Details: Für mehr Platz und Zuverlässigkeit wird das Land Berlin die Zugflotte mit mindestens 1.308 neue S-Bahn-Wagen ausbauen. Weil zusätzliche Fahrzeuge auch mehr Platz zur Wartung, Reparatur und Wartung benötigen, werden die Kapazitäten für Abstellanlagen und Werkstätten erhöht. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Berliner Nordostens werden noch besser angebunden. Das Karower Kreuz wird zum Umsteigebahnhof ausgebaut, die Stationen Sellheimbrücke, Malchow Nord und Bucher Straße neu gebaut. Neben dem Nordosten werden auch andere Gebiete mit steigenden Bevölkerungszahlen vom Ausbau der S-Bahn profitieren, unter anderem am Kamenzer Damm (S2) oder der Charlottenburger Chaussee (S3, S9). Neue 10-Minuten-Takte auf Linien jenseits des Stadtzentrums sorgen für mehr Komfort. Dazu gehören die Strecken Hoppegarten – Strausberg, Buch – Bernau, Frohnau – Oranienburg und Zeuthen – Königs Wusterhausen. Neue Signalanlagen und Weichen schaffen mehr Kapazitäten und erhöhen so die Leistungsfähigkeit des S-Bahnnetzes. Express-S-Bahnen sollen für einen noch schnelleren Transport sorgen. Die Planungen der zahlreichen Projekte sind weit vorangeschritten. Dennoch wird angesichts der komplexen Vorhaben, der notwendigen Abstimmungen und der langen Genehmigungsphasen noch einige Zeit bis zur vollständigen Realisierung vergehen. Entscheidend ist aber: Berlin packt gemeinsam mit Brandenburg, dem VBB und der Deutschen Bahn den Ausbau und die Modernisierung der S-Bahn engagiert an. Die i2030-Projekte, die heute angeschoben werden, werden künftig noch mehr Menschen zuverlässig, klimafreundlich und komfortabel durch Berlin und bis nach Brandenburg bringen. Mehr Informationen zu i2030 und den geplanten Projekten
Berlin wird fußgängerfreundlicher Der Fußverkehr hat innerhalb des Umweltverbunds in Berlin den größten Anteil – mit keiner anderen Verkehrsart werden so viele Wege zurückgelegt. Mit der Umsetzung des Fußverkehrsteils im Berliner Mobilitätsgesetz verbessert die Senatsverkehrsverwaltung gemeinsam mit den 12 Bezirken die Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger und hat dafür in jedem Berliner Bezirk Modellprojekte für den Fußverkehr gestartet. Die Projekte zeigen, wie die Stadt der Zukunft aussehen kann und was die Mobilitätswende beim Fußverkehr bedeutet. Im Zentrum stehen dabei die Bedürfnisse der Fußgängerinnen und Fußgänger: Erhöhung der Aufenthaltsqualität, Steigerung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Barrierefreiheit. Für alle Projekte sind Mittel in Höhe von gut 29 Millionen Euro vorgesehen. Robuster gegen die Klimakrise Zur Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum gehört, mit mehr Bäumen für zusätzlichen Schatten zu sorgen und mit größeren Grünflächen neue Versickerungsflächen zu realisieren. Beides ist angesichts immer häufiger auftretender Hitzetage und Starkregenereignisse dringend notwendig. Vom Umbau profitieren besonders Menschen in dicht besiedelten Quartieren mit häufig kleinen Wohnungen ohne Balkon und ohne eigenen Garten. Umsetzung Berliner Mobilitätsgesetz Rechtliche Grundlage für die Förderung des Fußverkehrs ist das Berliner Mobilitätsgesetz. Es legt die Förderung des Umweltverbunds und damit auch die des Fußverkehrs fest. Einen eigenen Abschnitt zum Fußverkehr – einmalig in Deutschland – hat das Berliner Abgeordnetenhaus im Februar 2021 beschlossen. Weitere Informationen Zu Fuß besser zur ÖPNV-Haltestelle Die Projekte werden die (all-)täglichen Wege der Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern und so die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum erhöhen. Aber nicht nur das: Der Fußverkehr hat auch eine wichtige Zubringer-Funktion zum öffentlichen Personennahverkehr: Bessere Gehwege, längere Ampelschaltungen oder komfortable Querungen machen auch die Wege zur nächsten Haltestelle des öffentlichen Personennahverkehrs komfortabler und nutzt gerade Kindern und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. In Karte anzeigen Bild: rossa rossa-banthien Landschaftsarchitekten Barbarossaplatz Umgestaltung des Platzes Barbarossaplatz Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: SenMVKU Bergmannkiez Autofreie Bergmannstraße und Bergmannkiezblock Bergmannkiez Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: SenMVKU Bölschestraße Fußverkehrsfreundliche Umgestaltung einer Geschäftsstraße Bölschestraße Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: SenMVKU Elbestraße Fuß- und Radverkehrsvorrangstraße im Wohngebiet Elbestraße Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: romrodinka / Depositphotos.com Fußwegesicherheit Fußwegesicherheit im Umfeld von öffentlichen Einrichtungen in Reinickendorf Fußwegesicherheit Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: Christian Rost Gehwegerrichtungsprogramm Über 20 Kilometer neue Gehwege in Marzahn-Hellersdorf Gehwegerrichtungsprogramm Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: SenMVKU Grolmanstraße Autofreie Ausgehmeile am Savignyplatz Grolmanstraße Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: SenMVKU Hagenauer Straße Neue Klimastraße in Prenzlauer Berg Hagenauer Straße Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf Hermann-Ehlers-Platz Umgestaltung und Vergrößerung des Platzes Hermann-Ehlers-Platz Weitere Informationen In Karte anzeigen Kiezblocks Mitte Kiezblocks Mitte Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: NACTO Kreuzungsgestaltung Neue Kreuzungsgestaltung und Verbreiterung der Gehwege in Lichtenberg Kreuzungsgestaltung Weitere Informationen In Karte anzeigen Bild: SenUMVK Wanderwegsbeschilderung Beschilderung der Grünen Hauptwege, beginnend in Spandau Wanderwegsbeschilderung Weitere Informationen
Projektseite i2030 (mit interaktiver Infografik und Karte zum Download) Berlin und Brandenburg bilden einen eng verflochtenen Lebens- und Wirtschaftsraum. Der gemeinsame Landesentwicklungsplan sieht für die Hauptstadtregion für die kommenden Jahre ein weiter ansteigendes Wachstum entlang der bestehenden Hauptverkehrskorridore und Schienenachsen vor. Inzwischen pendeln bereits mehr als 300.000 Fahrgäste täglich zwischen Berlin und dem benachbarten Brandenburg zur Arbeit – und setzen in Sachen Mobilität auf umweltfreundliches Bahnfahren. Von der Verkehrswende hin zur Schiene profitieren Mensch und Natur. Damit das Angebot im Schienenverkehr mit dem stetig wachsenden Mobilitätsbedürfnis einer steigenden Bevölkerungszahl Schritt halten kann, muss sich auch die Schieneninfrastruktur in Berlin und Brandenburg weiterentwickeln. Genau dazu kommen die Länder Berlin und Brandenburg, die Deutsche Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Projekt i2030 zusammen. Gemeinsam planen wir den Ausbau der Schieneninfrastruktur der kommenden Jahre in unserer Region. Das Ziel: mehr und bessere Schienenverbindungen für die Menschen, die hier leben. Im Projekt i2030 sind acht Korridore sowie ein weiteres Maßnahmenpaket für die Erweiterung des S-Bahnnetzes definiert. Damit die komplexen Infrastrukturprojekte von i2030 beschleunigt umgesetzt werden, übernehmen die Länder Berlin und Brandenburg für die erforderlichen Planungen die Vorfinanzierung. So konnte inzwischen in fast allen Korridoren bereits die Grundlagenermittlung abgeschlossen werden. Die Länder Berlin und Brandenburg sichern die Finanzierung für die weiteren Planungsleistungen ab. Für die Planung und den Ausbau der Infrastruktur ist die DB Netze AG zuständig, mit Ausnahme der Heidekrautbahn, für die die Niederbarnimer Eisenbahn AG verantwortlich ist. Der VBB bündelt die gesamten Aktivitäten und bereitet die Entscheidungsprozesse vor. So kommen die Projekte schneller voran und die Fahrgäste können früher noch bequemer, sicherer und zuverlässiger in der Haupstadtregion Berlin-Brandenburg unterwegs sein. Die Teilprojekte umfassen: Einen Überblick zu i2030 und den geplanten Projekten erhalten Sie unter www.i2030.de Über i2030 hinaus sind weitere Verbesserung für Pendlerinnen und Pendler in der Planung oder Umsetzung. Beispiele dafür sind eine durchgehend elektrifizierte Zugverbindung ins polnische Stettin oder die zusätzlichen Angebote im Netz Elbe-Spree ab 2022.
Bild: Ralf Rühmeier Fußverkehr Zu Fuß gehen ist die alltäglichste Form der Mobilität – und die häufigste: Die meisten Wege in Berlin werden auf diese Weise zurückgelegt – mehr als mit dem Auto oder jedem anderen Verkehrsmittel. Weitere Informationen Bild: Ralf Rühmeier Radverkehr Immer mehr Wege legen die Berlinerinnen und Berliner auf mit dem Fahrrad zurück. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und weiter zu befördern, modernisiert Berlin seine Fahrradinfrastruktur und baut sie sukzessive aus. Weitere Informationen Bild: BVG / Andreas Süß Öffentlicher Personennahverkehr Täglich fahren Millionen Menschen in Bussen und Bahnen durch Berlin und bis nach Brandenburg. Diese Verkehrsmittel bilden den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Für mehr Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit investiert Berlin in den kommenden Jahren Milliarden in den ÖPNV-Ausbau. Weitere Informationen Bild: Tom Kretschmer Verkehrspolitik Die Berliner Mobilitätswende setzt auf den klimafreundlichen und leistungsfähigen Umweltverbund: Busse und Bahnen sowie Fuß- und Radverkehr. Sie schafft so attraktive Mobilitätsmöglichkeiten – und macht die Straßen frei für diejenigen, die auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen sind. Weitere Informationen Bild: infraVelo Verkehrsplanung Die Verkehrsbewegungen einer komplexen Millionenmetropole wie Berlin erfordern eine aufwendige Planung: Vom Fuß- und Kfz-Verkehr über den Eisenbahn- bis zum Luftverkehr sind für ein möglichst reibungsloses Funktionieren der Verkehrsströme viele Aspekte zu beachten. Weitere Informationen Bild: SenUVK Infrastruktur Die vielfältige Infrastruktur Berlins bedarf einer ständigen Modernisierung. Ob Straßen-, Brücken- oder Wasserbau: An vielen Baustellen wird überall in Berlin daran gearbeitet, den Verkehr möglichst reibungslos fließen zu lassen. Weitere Informationen Bild: Tom Kretschmer Verkehrsdaten Verkehrspolitik und Verkehrsplanung sind auf detaillierte und kontinuierlich erhobene Daten angewiesen. Auf ihrer Grundlagen werden Pläne erstellt, Kosten eingeschätzt und Verkehrsprojekte bewertet. So ist eine datenbasierte Entscheidung zum Einsatz unterschiedlicher Verkehrsträger möglich. Weitere Informationen Bild: SenUVK; Jörg Lange Verkehrsmanagement Das Verkehrsmanagement sorgt für Verkehrssicherheit auf den Berliner Hauptverkehrsstraßen, organisiert den Verkehr an und um Großbaustellen, bei Großveranstaltungen, aber auch bei Unfällen und informiert über die Verkehrslage in Berlin. Weitere Informationen Bild: eyeQ - Fotolia.com Dienste und Genehmigungen Die Verkehrsbehörden und Partner des Landes Berlin sind für eine Reihe von Dienstleistungen in den Bereichen Verkehr und Mobilität zuständig. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu Bedingungen, Bearbeitungszeiten und Ansprechpartnern. Weitere Informationen
Origin | Count |
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Bund | 393 |
Land | 122 |
Zivilgesellschaft | 1 |
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Förderprogramm | 261 |
Text | 190 |
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unbekannt | 48 |
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Keine | 303 |
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Webdienst | 10 |
Webseite | 182 |
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Boden | 245 |
Lebewesen & Lebensräume | 361 |
Luft | 511 |
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Wasser | 176 |
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