Der Datensatz umfasst das Trinkwasserleitungsnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet der Stadt Osnabrück.
Der Datensatz umfasst das Gasleitungsnetz der SWO Netz GmbH in der Gemeinde Menslage.
Eine oekologische Energiepolitik ist nur bei einer weitgehenden Autonomie der Kommunen moeglich. Das ist die Hauptthese der Folgestudie der 1980 erschienenen 'Energiewende' des Oeko-Instituts. Wurde damals nachgewiesen, dass sich bis ins Jahr 2030 etwa 50 Prozent der Energie (1980) einsparen laesst, so zeigt die neue Studie, wie dies zu erreichen ist: Strom- sowie Waermeproduktion muessen dezentralisiert werden. Die Aufsicht ueber die Energiewirtschaft, das Energierecht und die Tarifgestaltung beduerfen einer Aenderung.
Der Datensatz umfasst das Wassergewinnungsgebiet/Trinkwassertransportnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet Sadt Osnabrück.
Der Datensatz umfasst das Fernmeldeleitungsnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet der Stadt Osnabrück.
Der Datensatz umfasst das Stromleitungsnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet der Stadt Osnabrück.
Der Datensatz umfasst das Gasleitungsnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet der Stadt Osnabrück.
Der Datensatz umfasst das TK-LWL-Leitungsnetz der SWO Netz GmbH für das Versorgungsgebiet Stadt Osnabrück und teilweise des Landkreises Osnabrück.
Gesamtziel des Projektes ist die Entwicklung eines flexiblen, nachhaltigen, angepassten, semizentralen und zugleich umfassenden Konzepts für ein Ver- und Entsorgungssystem in bestehenden und geplanten Stadtteilen. Im Forschungsvorhaben werden praxiserprobte Technologien nach dem Stand der Technik (z.B. anaerobe und aerobe Abwasserbehandlung, Co-Vergärung, mechanisch-biologische und thermische Abfallbehandlungsverfahren, etc.) an die spezifischen Rahmenbedingungen angepasst und im Gesamtsystem optimiert. Von großer Bedeutung ist die Identifikation robuster, preisgünstiger, kompakter und wartungsarmer Technologien. Die Entwicklung eines modularen 'Baukastensystems' für die Technik stellt die Basis für Modellierungen einzelner Module sowie Modulkombinationen dar. Ziel der Kombination verschiedener Module zu einem technischen Gesamtsystem ist eine Kreislaufführung von Stoffströmen sowie die Weiterverwendung von Nährstoffen, Spurenelementen und Energie in Abwasser und Abfall (z.B. durch Brauchwassernutzung, Erzeugung von Energie aus Biogas aus der Abfall- und Abwasserbehandlung, Rückgewinnung von Nährstoffen, etc.). Angesichts der Rolle städtischer Landwirtschaft, und ihres enormen Wasserverbrauchs, werden zudem Möglichkeiten zur landwirtschaftlichen Verwendung der Abwässer sowie der in Abwässern und organischem Abfall enthaltenen Nährstoffe entwickelt.