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Found 442 results.

Model Output Statistics for TAN SON HOA (HO CHI MINH CITY) (48900)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

Model Output Statistics for DA NANG (48855)

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Model Output Statistics for HANOI-GIALAM (48820)

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Reiseland Sachsen-Anhalt punktet mit stabiler Entwicklung des Tourismus, spannenden Jubiläen und strategischer Weichenstellung

Sachsen-Anhalt präsentiert sich auf der Tourismusbörse ITB Berlin erneut als attraktive und zukunftsorientierte Destination mit vielfältigen Reiseanlässen und maßgeschneiderten Angeboten. Im Rahmen des diesjährigen von der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbh (IMG) organisierten Pressebrunchs wurden sowohl die Tourismuszahlen des Reisejahres 2024 vorgestellt als auch entscheidende Maßnahmen, um die Weichen für ein weiteres Wachstum des Tourismus zu stellen. Dies ist etwa die Gewinnung von Fachkräften für das Hotel- und Gaststättengewerbe als auch die gezielte Vermarktung der herausragenden Angebote des Reiselands. Sven Schulze, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt , betonte eingangs: „Reisen begeistert – und Sachsen-Anhalt bleibt gefragt! Unsere Gäste schätzen die Vielfalt und Qualität unseres Landes. Die Nachfrage bleibt weiter auf hohem Niveau. Besonders erfreulich: In Anhalt-Wittenberg und in der Altmark ist die Nachfrage gestiegen und der Camping-Boom hält an – ein tolles Zeichen für die Attraktivität unserer Natur- und Aktivangebote. Klar ist, Sachsen-Anhalt hat alles, was das Herz von Reisenden höherschlagen lässt: faszinierende Geschichte, beeindruckende Weltkultur und unvergessliche Naturerlebnisse. 2025 setzen wir noch eins drauf: 100 Jahre Bauhaus Dessau, 30 Jahre Elberadweg und die Welturaufführung des Musicals „Walpurga“ im Harz – drei von vielen guten Gründen, unser Land zu besuchen!“ Tourismuszahlen 2024: Stabile Entwicklung mit weiterem Potenzial Die neuen, erstmals vorgestellten Daten des Statistischen Landesamts zeigen eine weiterhin positive Entwicklung für den Tourismus in Sachsen-Anhalt. Im Jahr 2024 zählten die Beherbergungsbetriebe rund 3,39 Millionen Gäste und 8,35 Millionen Übernachtungen. Damit stiegen die Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 %, während die Zahl der Übernachtungen weitgehend stabil blieb. Sachsen-Anhalt konnte damit erneut das Niveau von mehr als 8 Millionen Übernachtungen halten, das erstmals 2017 erreicht wurde. Die Zahlen des Rekordjahres 2019 wurden jedoch noch nicht wieder erreicht. Als beliebteste Reiseregion erwies sich erneut der Harz mit dem Harzvorland mit über 3 Millionen Übernachtungen, allerdings waren dort und in der Region Magdeburg die Gäste- und Übernachtungszahlen leicht rückläufig. Einen Anstieg der Übernachtungen erfuhren die Regionen Anhalt-Wittenberg und die Altmark mit einem Zuwachs von 3,1% beziehungsweise 3,6%. Relativ stabil entwickelten sich hingegen die Zahlen in Halle (Saale) sowie der Saale-Unstrut-Region mit etwas mehr Gästen (1,2%), aber um 0,9% rückläufigen Übernachtungen. Michael Reichelt, Präsident des Statistischen Landesamts Sachsen-Anhalt , erklärte dazu: „Der Tourismus in Sachsen-Anhalt ist auf einem guten Weg. Seine positive Entwicklung bestätigte auch 2024, dass unser Land als Reiseziel attraktiv ist. Die jährlich steigende Anzahl der Gästeankünfte und die relativ konstante Zahl der Übernachtungen spiegeln die anhaltende Beliebtheit wider. Daran haben nicht zuletzt touristische Großereignisse wie die letztjährige Landesgartenschau in Bad Dürrenberg einen Anteil. Sie passen sehr gut zu diesem Trend und könnten eine weitere positive Entwicklung absichern.“ Fachkräftesicherung als strategische Aufgabe Im Tourismus gilt insbesondere die Fachkräftesicherung als eine strategische Aufgabe. Die im vergangenen November gestartete Kampagne „Sachsen-Anhalt kann‘s halt“ soll daher auf die Rekrutierung von Arbeitskräften für die Hotel- und Gaststättenbranche erweitert werden. Ursprünglich richtete sie sich an Rückkehrer, Auspendler und Studierende, nahm aber auch mit dem Projekt VIETHOGA der DEHOGA Sachsen-Anhalt die Gewinnung von internationalen Talenten durch Kooperationen mit Partnern in Vietnam in den Fokus. Minister Sven Schulze betonte: „Tourismus lebt vor allem von Gastgebern, die mit Leidenschaft dabei sind. Deshalb setzen wir mit „Sachsen-Anhalt kann’s halt“ gezielt auf Fachkräfte für unsere Gastronomie und Hotellerie. Gemeinsam mit dem DEHOGA werben wir um Nachwuchs – hier vor Ort und international, etwa in Vietnam. Unser Ziel ist klar: Wir wollen mehr engagierte Talente für unsere Branche gewinnen, damit sich Gäste bei uns in Sachsen-Anhalt rundum wohlfühlen!“ Michael Schmidt, Präsident des DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. , unterstrich die Bedeutung dieser Maßnahmen: „Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden aus Vietnam für den gesamten Arbeitsmarkt ist eine Chance für eine wachsende Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Nicht nur die HoGa-Berufe werden angeboten, sondern mehr als 350 weitere Berufe im Handwerk und in den technisch-kaufmännischen Bereichen. Durch fundierte Sprachkenntnisse auf B1- und B2-Level können die Betriebe passende Arbeitskräfte und Auszubildende finden. Diese Chance muss für die Zukunft weiter ausgebaut werden!“ Jubiläum des Bauhaus Dessau als kulturelles Highlight Um Gäste nach Sachsen-Anhalt zu ziehen, braucht es aber auch faszinierend schöne Orte, Weltkultur und malerische Landschaften, von denen das Bundesland sehr viele besitzt und in seiner Kampagne „Echt schön. Sachsen-Anhalt“ vermarktet. Dazu kommen herausragende touristische Ereignisse, wie Sachsen-Anhalt sie beispielsweise mit dem 100. Geburtstag des Bauhaus Dessau feiert, der national und international große Aufmerksamkeit erfährt. Dr. Barbara Steiner, Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau , hob diese Bedeutung beim Pressebrunch hervor: „Das Doppeljubiläum 2025/26 bietet den Anlass, das Bauhauserbe in die Gegenwart zu bringen. Damals wie heute ging und geht es darum, Gesellschaft durch Gestaltung verändern zu können, auch wenn sich mit Gestaltung verbundene Vorstellungen verschoben haben: hin zu einer gemeinsamen Verantwortung gegenüber der Umwelt, orientiert an Stoffkreisläufen und ausgestattet mit einem Bewusstsein, als Mensch selbst Teil eines aus dem Gleichgewicht geratenen Ökosystems zu sein. Im Jubiläum schauen wir also auch nach vorne.“ Weitere touristische Highlights 2025 Neben dem Bauhaus-Jubiläum bietet das Sachsen-Anhalt zahlreiche weitere touristische Highlights, die die Attraktivität des Reiselands stärken. Dazu zählt etwa der Elberadweg, einer der beliebtesten Radwege Deutschlands, der Gäste nun seit 30 Jahren in seinen Bann zieht und dessen längster Abschnitt mit rund 300 Kilometern durch Sachsen-Anhalt führt. Ein Vierteljahrhundert alt wird 2025 die Landesinitiative Gartenträume – historische Parks in Sachsen-Anhalt, die mit Barock-, Kloster- und botanischen Gärten oder Schlossparks attraktive touristische Ziele und Veranstaltungen bietet. Hervorzuheben ist das Gartenreich Dessau-Wörlitz mit seinen sieben Parkanlagen, der seit genau 25 Jahren den Titel UNESCO-Welterbe trägt. Im Gedenkjahr für Thomas Müntzer und 500 Jahre deutscher Bauernkrieg ist die dezentrale Landesausstellung Sachsen-Anhalts „Gerechtigkeyt 1525“ ein weiterer Höhepunkt mit außergewöhnlichen Veranstaltungen. Sie knüpft an die reformatorische Tradition im Land an und lädt dazu ein, nicht nur die Ereignisse des Bauernkriegs zu reflektieren, sondern auch die grundlegenden Werte und Ideale der Reformation zu würdigen und für die Gegenwart fruchtbar zu machen. Dies gelingt etwa mit der Mitmachausstellung „1525! Aufstand für Gerechtigkeyt“ in Lutherstadt Eisleben und Mansfeld, das sich an junges Publikum richtet. Dieses wird auch durch die interaktive Film-App Set-Caching begeistert, die Besucher in die Drehorte von Filmen wie die Burg Querfurt, Kloster Pforta, die Arche Nebra oder das Schloss Wernigerode eintauchen lässt. An den Filmsets wurden etwa Bibi Blocksberg, Bibi und Tina, Alfons Zitterbacke oder Räuber Hotzenplotz gedreht. „Unsere Besten“ im Tourismusmarketing der IMG Einige der genannten Angebote sind in der Neuauflage von „Unsere Besten“ als buchbare Pakete zusammengefasst, die verschiedenen Wünsche und Erwartungen der wichtigsten Gästegruppen bedienen: das UNESCO-Welterbe in Sachsen-Anhalt, Aktivangebote in malerischer Landschaft und faszinierende Orte im Wandel. Dr. Robert Franke, Geschäftsführer der IMG, betont: „Sachsen-Anhalt ist ein Land voller unvergesslicher Reiseerlebnisse mit Geschichte und Kultur. Wir laden Gäste dazu ein, die beeindruckenden UNESCO-Welterbestätten, das neue magische Musical-Erlebnis auf der Felsenbühne im Harz oder die beeindruckende Natur entlang der Elbe zu entdecken – unser Land bietet für jeden Besucher etwas Besonderes.“ Tourismuspreis Sachsen-Anhalt wird ausgelobt Als besondere Ehrung für die Tourismuswirtschaft des Bundeslandes wurde abschließend durch den Schirmherrn Minister Sven Schulze der Start für die Bewerbungen zum Tourismuspreis Sachsen-Anhalt 2025 gegeben. Der Wettbewerb will Projekte mit Vorbildwirkung einer breiten Öffentlichkeit bekanntmachen. Bewerben können sich Unternehmen bzw. Personen, die in der touristischen Dienstleistungskette des Bundeslandes tätig sind. Gegenwärtig bietet das Gastgewerbe in Sachsen-Anhalt rund 15.350 Arbeitsplätze mit steigender Nachfrage nach Arbeitskräften. Darum wurde im Rahmen der aktuellen Ausschreibung ein neues Element mit der Frage nach besonderen Aktivitäten zum Gewinnen von Fachkräften eingeführt. Mehr Informationen: Eine umfangreiche Darstellung der Highlights des Reiselands finden Sie in unserem neuen Pressekit. Bewerbungen für den Tourismuspreis Sachsen-Anhalt 2025 sind bis 30. Juni 2025 möglich unter www.sachsen-anhalt-tourismus.de/tourismuspreis . Nach der Entscheidung durch eine Fachjury ist die Übergabe des Tourismuspreises am 28. Oktober 2025 geplant. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro. Ihre Ansprechpartnerin der IMG: Pressesprecherin Sabine Kraus Tel: +49 391/ 568 99 20 Mobil: +49 172 3221694 E-Mail: sabine.kraus@ img-sachsen-anhalt.de

Wirtschaftsrepräsentanzen des Landes Sachsen-Anhalt Repräsentanz in Shanghai, China Repräsentanz in Hanoi, Vietnam

Unternehmen aus Sachsen-Anhalt können bei ihren Auslandsaktivitäten Repräsentanzen beziehungsweise Kontaktbüros des Landes Sachsen-Anhalt in Anspruch nehmen. Diese geben praktische Hilfe und stellen ein Instrument der außenwirtschaftlichen Unterstützung des Landes dar, um gerade die größenbedingten Nachteile kleiner und mittlerer Unternehmen beim Schritt auf Auslandsmärkte auszugleichen. Die Repräsentanzen und Kontaktbüros bieten qualifizierte Beratung und Serviceleistungen zum Beispiel bei Fragen zu Marktchancen, des Handels, der Kooperation, zu Messen und Ausstellungen, der Ansiedlung etc.

Sachsen-Anhalt kann’s halt: Wirtschaftsminister Sven Schulze startet Werbekampagne um Fachkräfte

Die neue Kampagne des Landes Sachsen-Anhalt zur Gewinnung von Fachkräften wirbt in Deutschland mit dem Slogan „Sachsen-Anhalt kann’s halt.“ Darüber hinaus startete bereits im Juni dieses Jahres gemeinsam mit dem DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. und gewerblichen Kammern eine Initiative zur Vermittlung vietnamesischer Talente in Ausbildungsberufe der Hotel- und Gaststättenbranche, des Handwerks sowie in gewerblich-technische Ausbildungsberufe. Eine Kooperation mit der Steinbeis Hochschule und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg unterstützt ebenfalls die Gewinnung internationaler MINT-Studierender. Sven Schulze, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt, hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz die neue Werbekampagne vorgestellt. Ziel ist einerseits, Fachkräfte für unser Land zu werben, aber auch zurückzugewinnen. Dafür werden insbesondere Menschen in den Fokus gerückt, die der Arbeit wegen ihre Heimat Sachsen-Anhalt verlassen haben oder die täglich in ein anderes Bundesland pendeln. Auch Studierende in Sachsen-Anhalt werden in den Blick genommen. Andererseits sollen internationale Talente durch Kooperationen mit Partnern etwa in Vietnam, die Förderung hybrider Studiengänge und ein gezieltes Standortmarketing gewonnen werden. „ Sachsen-Anhalt kann‘s halt! Mit dieser Kampagne gehen wir eine wichtige Herausforderung an: den Fachkräftemangel. Unser Land wächst und entwickelt sich – sowohl wirtschaftlich als auch als moderner Lebensstandort. Um diesen Weg weiterzugehen, brauchen wir qualifizierte Arbeitskräfte, aus dem Inland und aus dem Ausland. Mit der Kampagne setzen wir gezielt Anreize, etwa durch konkrete Projekte hier vor Ort und in Ländern wie Vietnam. So zeigen wir: In Sachsen-Anhalt finden Fachkräfte nicht nur spannende Arbeitsplätze, sondern auch optimale Lebensbedingungen. sagte Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister Sven Schulze. Attraktives Lebensumfeld für Schlüsselbotschaften genutzt Entworfen wurde die Kampagne durch die Kreativagentur Scholz & Friends . Sie wählte dafür Schlüsselthemen von Fachkräften, Auszubildenden und Studierenden aus, etwa bezahlbaren Wohnraum, zukunftssichere Berufsmöglichkeiten und ein attraktives Lebensumfeld. Mit ansprechenden Slogans wie „Arbeitsweg ist Lebenszeit.“ für Pendler oder „Mehr Geld als Monat“ sollen u. a.  zielgerichtet die Botschaften ausgespielt werden.  Die Werbekampagne spricht ihre Zielgruppen auf allen Kanälen an über eine umfangreiche digitale Präsenz, Social Media-Kampagnen, ergänzende Außenwerbungsmaßnahmen wie Plakate und Hörfunkwerbung sowie im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen. Susanne Bethke, Referatsleiterin Landesmarketing in der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, ordnete die Talente-Kampagne ein: „Sachsen-Anhalt ist ein spannendes Bundesland und ein dynamischer Standort mit viel Perspektiven und Freiraum zur Entfaltung. Ganz im Sinne des Landesmottos #moderndenken ergreift Sachsen-Anhalt beherzt Chancen für eine nachhaltig positive und wirtschaftlich stabile Zukunft.“ IW-Studie beweist Standortvorteile Sachsen-Anhalts Hintergrund der Kampagne sind die Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) , die erstmalig auf der Pressekonferenz präsentiert wurde und die die besonderen Standortvorteile Sachsen-Anhalts gegenüber anderen Bundesländern im Wettbewerb um Fachkräfte beweist. Die IW-Studie zeigt, dass die Lebenshaltungskosten in Sachsen-Anhalt 7,2 % unter dem deutschen Durchschnitt liegen, was den Standort vor allem durch günstige Wohn- und Baulandpreise hervorhebt. Die gute Verfügbarkeit von Kitas und die hohe Betreuungsquote verstärken die familienfreundliche Ausrichtung des Landes. Auch kulturell und landschaftlich ist Sachsen-Anhalt attraktiv: Kultureinrichtungen und Theater werden aufgrund des guten Angebots überdurchschnittlich besucht und die unberührte Natur bietet umfangreiche Erholungsmöglichkeiten. „In Sachsen-Anhalt ist ein gutes Leben bezahlbar: Hier treffen günstige Preise auf gute Lebensbedingungen. Diese Kombination ist für Fachkräfte besonders relevant“, so Hanno Kempermann, Geschäftsführer von IW Consult. Viethoga-Projekt wird um gewerblich-technische Berufe ausgeweitet Ein weiterer Schwerpunkt der Fachkräfteinitiative Sachsen-Anhalts ist die Erweiterung des erfolgreichen VIETHOGA-Projekts , das sich ursprünglich der Gewinnung vietnamesischer Fachkräfte für das Hotel- und Gaststättengewerbe widmete. Neue Kooperationsvereinbarungen zwischen der mit der Initiative betrauten Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG), dem DEHOGA Sachsen-Anhalt e. V. und gewerblichen Kammern ermöglichen die Übertragung des Konzepts auch auf gewerblich-technische Berufe und das Handwerk. Der DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. übernimmt die Vorbereitung der Talente in Vietnam, die IMG unterstützt die Vernetzung der Unternehmen im Land. Dazu sagte Michael Schmidt, Präsident des DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V. : „Wir haben gemeinsam die einmalige Chance, für das Land Sachsen-Anhalt ein Ausbildungs- und Fachkräfteprojekt zu installieren, welches erfolgreich über viele Branchen gespannt werden kann und somit zukünftig das Arbeits- und Fachkräfteproblem anzugehen. Gemeinsam zum Erfolg!“ Delegationsreise nach Vietnam legt Fokus auf Sprachförderung Eine von Wirtschaftsminister Sven Schulze geleitete Delegationsreise wird in der nächsten Woche für eine duale Ausbildung vietnamesischer Schüler in Sachsen-Anhalt auf einer Informationsveranstaltung im Goethe-Institut Hanoi werben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Stärkung der Sprachförderung bereits im Heimatland, deshalb soll in Erweiterung des Viethoga-Projekts die Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und zertifizierten Sprachschulen in Vietnam intensiviert werden. Sprache ist Schlüsselfaktor für eine erfolgreiche Integration und berufliche Entwicklung vietnamesischer Fachkräfte und verhilft dazu, die Anforderungen der Betriebe in Sachsen-Anhalt optimal zu erfüllen. Unterstützung bekommen ausländische junge Menschen auf ihrem Weg der sozialen wie beruflichen Integration in Sachsen-Anhalt durch das vom Land Sachsen-Anhalt geförderte WelcomeCenter und künftig auch über im Land tätige JOB BUDDYS. Kooperation der Hochschulen für mehr Studierende Für das erstmals im Juni vorgestellte Kooperationsprojekt zwischen Steinbeis-Hochschule, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der IMG wurden zwischenzeitlich die vertraglichen Rahmenbedingungen fixiert. Ziel ist es, dass in einem hybriden Studienformat im Jahr 2025 bis zu 50 internationale Studierende ihr Studium aufnehmen. Rückkehrertag wird im Rahmen der Fachkräfte-Kampagne beworben „Sachsen-Anhalt kann‘s halt.“ wird im Advent mit eigenen in verschiedenen Städten zu finden sein. Dort wird dann auch auf den jährlichen „Rückkehrertag“ am 27. Dezember hingewiesen, der Fachkräfte, Auszubildende und Studierende an sieben Standorten in Sachsen-Anhalt für rund 600 Unternehmen und über 1.000 Jobs begeistern will.

Fachkräftegewinnung und Marktstärkung im Fokus: Minister Sven Schulze leitet Delegationsreise nach Vietnam

Magdeburg. Sachsen-Anhalts Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister Sven Schulze wird in der kommenden Woche eine Delegationsreise nach Vietnam leiten. Ziel der Reise ist es, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Sachsen-Anhalt und Vietnam zu vertiefen, Projekte zur Fachkräftegewinnung voranzutreiben und Sachsen-Anhalt als attraktiven Wirtschaftsstandort zu präsentieren. Vietnam als Schlüsselpartner für Sachsen-Anhalt „Vietnam ist ein Schlüsselpartner für unsere Unternehmerlandschaft“, erklärt Minister Sven Schulze. „Die dynamische Wirtschaft und das enorme Marktpotenzial Vietnams bieten hervorragende Chancen für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Mit unserer Delegationsreise wollen wir nicht nur die wirtschaftlichen Kontakte ausbauen, sondern auch unsere Fachkräftekampagne voranbringen. Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit, die beiden Seiten zugutekommt – wirtschaftlich und durch einen engen Austausch qualifizierter Fachkräfte.“ Ziele und Höhepunkte Mit der Delegationsreise knüpft Sachsen-Anhalt an eine lange Tradition der Zusammenarbeit mit Vietnam an und setzt auf nachhaltige wirtschaftliche Beziehungen. Zu den zentralen Zielen gehören: Wichtige Programmpunkte sind: Delegation aus Wirtschaft und Politik ​​​​​​​ Minister Sven Schulze wird von einer 26-köpfigen Delegation aus Wirtschaft und Politik des Landes Sachsen-Anhalt begleitet. Teilnehmende Unternehmen nutzen die Reise, um Kontakte zu knüpfen und mögliche Partnerschaften auszuloten. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG), die Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie die DEHOGA Sachsen-Anhalt unterstützen die Reise organisatorisch und inhaltlich. Hintergrund: 20 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Vietnam Vietnam ist Teil der ASEAN-Region, die zehn Länder in Südostasien umfasst und mit über 600 Millionen Menschen eine der wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Welt ist. Für Sachsen-Anhalt bietet der ASEAN-Markt enorme Potenziale, die durch das EU-Freihandelsabkommen zusätzlich gestärkt werden. Vietnam ist dabei das wichtigste Importland aus der Region und ein zentraler Partner für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Die Wirtschaftsrepräsentanz Sachsen-Anhalts in Vietnam wird seit 20 Jahren von der AHK Vietnam getragen. Sie unterstützt Unternehmen aus Sachsen-Anhalt bei der Markterschließung in Vietnam sowie in angrenzenden Ländern wie Laos, Kambodscha und Myanmar.

Carbon pricing potential in East and South Asia

Die Bepreisung von CO2 in angemessener Höhe ist ein zentrales Instrument im Kampf gegen den Klimawandel, allerdings wird derzeit wird nur ein Fünftel der weltweiten Emissionen bepreist. Eine erfolgreiche Bepreisung von CO2-Emissionen in Asien kann den Ländern der Region dabei helfen, ihre Klimaziele kosteneffizient zu erreichen, Investitionen in kohlenstoffarme Alternativen anzustoßen und regionale Klimaschutzmaßnahmen zu fördern. Dieser Bericht umfasst detaillierte Fallstudien zum Potenzial und den institutionellen Voraussetzungen für die Einführung einer CO2-Bepreisung in Indonesien, Vietnam und Pakistan. Er beginnt mit einer Zusammenfassung der übergreifenden Aspekte der Fallstudien, die durch die Anwendung des durch Doda et al. (2021) im Rahmen des Forschungsvorhabens entwickelten analytischen Rahmens identifiziert werden. Obwohl in allen drei Ländern ein starker politischer Wille zur Bepreisung von CO2 vorhanden ist, stellen der Einfluss und der Widerstand von Interessengruppen aus dem öffentlichen und privaten Sektor, die fossile Brennstoffe unterstützen, weiterhin ein Hindernis dar. Aus rechtlicher Sicht verfügen alle drei Länder über vorbildliche Klimagesetze und wichtige energiepolitische Rahmenbedingungen, die der CO2- Bepreisung förderlich sind. Herausforderungen ergeben sich hinsichtlich der politischen Koordinierung im fragmentierten institutionellen Umfeld der Länder und des Risikos internationaler Investitionsschiedsverfahren (ISDS). Die Wirtschafts- und Handelsstruktur der Länder und die Merkmale des Energiemarktes sind ebenfalls von entscheidender Bedeutung, da CO2-Bepreisung ein marktbasiertes Instrument ist, das auf wirtschaftliche Anreize zur Verhaltensänderung setzt. In allen drei Ländern ist der Anteil der Emissionen aus dem Stromsektor hoch und steigt weiter an. Die technischen Kenntnisse und Kapazitäten der Regierung und des privaten Sektors sind ebenfalls wichtig für den Betrieb der Infrastruktur und die Umsetzung der CO2-Bepreisung. Obwohl sich die drei Länder der Fallstudien in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung hin zu einer effektiven CO2-Bepreisung befinden, wird MRV übergreifend als die größte technische Herausforderung identifiziert. Abschließend bieten multilaterale Formate externe Anreize für CO2-Bepreisung und erleichtern die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, auch auf internationalen Kohlenstoffmärkten. Alle drei Ländern konnten bereits auf die eine oder andere Weise auf die Unterstützung verschiedener Organisationen und/oder Staaten zurückgreifen. Zu den politischen Empfehlungen des Berichts gehören: die Bepreisung von CO2 mit den laufenden Reformen des Strommarktes abzustimmen; Subventionen für fossile Brennstoffe abzuschaffen und stattdessen erneuerbare Energien gezielt zu unterstützen; frühzeitig mit den relevanten Interessengruppen in Kontakt zu treten, um Widerstände zu verstehen und abzubauen; die multilaterale Zusammenarbeit und den Dialog mit Ländern auszubauen, die schon Erfahrung mit der Einführung von CO2-Bepreisung haben und - in diesem Zusammenhang - den Bedarf nach Aufbau von Kapazitäten zu ermitteln und Unterstützung durch spezielle multilaterale Programme dafür zu erhalten. Quelle: Forschungsbericht

Regionale Entwicklungszusammenarbeit

Leitlinien zur Entwicklungszusammenarbeit des Landes Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt hat seine Leitlinien zur Entwicklungszusammenarbeit erweitert: Bislang lag der Fokus vor allem auf der Förderung von Bildungs- und Informationsarbeit im Inland, von Nichtregierungsorganisationen sowie der Humanitären Hilfe. Hinzu kommen künftig Schwerpunkte wie die Stärkung von fairem Handel und nachhaltigem Konsum sowie die Einbeziehung von Unternehmen und Wissenschaft in die Entwicklungszusammenarbeit. Durch die Überarbeitung der Leitlinien will Sachsen-Anhalt zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen bis 2030 beitragen. Ministerpräsidentenkonferenz Die Ministerpräsidentenkonferenz beschäftigt sich regelmäßig mit den Themen der Entwicklungszusammenarbeit. Beschlüsse Die Länder Globale Verantwortung wird regional wahrgenommen. Die Bundesländer bringen sich aktiv in die Entwicklungszusammenarbeit ein, sie leisten entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit und fördern bürgerschaftliches Engagement. www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de Bund und Länder fördern gemeinsam entwicklungspolitische Bildungsarbeit der Zivilgesellschaft im Rahmen des Eine Welt-Promotor*innenprogramms. Engagierte vor Ort setzen sich mit Beratungs- und Koordinationsangeboten für global nachhaltige Entwicklung ein. In Sachsen-Anhalt wird die Arbeit über das Landesnetzwerk ENSA koordiniert. www.ewnsa.de/promotorenprogramm Im Bund-Länder-Programm arbeiten die Bundesregierung und die Bundesländer gemeinsam auf dem Gebiet der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Seit 2015 hat das Programm weltweit Projekte mit verschiedenen Schwerpunkten auch übergreifend durchgeführt. Sachsen-Anhalt war von 2018-2019 mit einem Projekt der zukunftsorientierten Professionalisierung von Berufsbildungspersonal mit Vietnam vertreten. www.giz.de/de/weltweit/34949.html Die Kommunen Die Kommunen tragen durch Ihre Tätigkeit zur entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und zur Unterstützung der Zivilgesellschaft bei. Durch den Aufbau von Partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit anderen Kommunen in Entwicklungsländern und Ihrem kommunalspezifischen Fachwissen leisten sie einen Beitrag in der Entwicklungszusammenarbeit. Als übergeordneter Ansprechpartner wäre hier der Städte-und Gemeindebund Sachsen-Anhalt und der Landkreistag zu nennen. www.kommunales-sachsen-anhalt.de Die Zivilgesellschaft In Sachsen-Anhalt engagieren  sich viele Privatpersonen, Vereine und Institutionen auf dem Gebiet, hierbei sei das u.a. Eine-Welt-Netzwerk Sachsen-Anhalt zu nennen www.ewnsa.de

Weiterentwicklung von Kriterien und Ansätzen einer Nachhaltigkeitsbewertung der Bioenergie im Rahmen der GBEP

Die Global Bioenergy Partnership (GBEP) arbeitet seit 2005 als breit getragene zwischenstaatliche Partnerschaft mit weltweiter Anerkennung im komplexen Themenfeld der Bioenergie gewachsen und stellt eine Plattform für die Konsensfindung zu Nachhaltigkeitsfragen für Bioenergieträger und die Bioenergienutzung dar. Als Meilenstein gilt die Erarbeitung der 24 GBEP Nachhaltigkeitsindikatoren für Bioenergie (GSI). Deutschland hat als aktives Mitglied von Beginn in der GBEP mitgewirkt und die Prozesse dabei maßgeblich mitgestaltet. ifeu und IINAS unterstützen die für BEP zuständigen deutschen Regierungsstellen seit 2006 bezüglich fachlicher Arbeiten und Inhalte im Rahmen der GBEP. Im Rahmen dieses Projekts wurden dabei folgende Aufgaben durchgeführt: - Teilnahme an den Treffen der GBEP inklusive fachlicher Vor- und Nachbereitung und dabeiunmittelbare Unterstützung von BMWi und BMEL. - Die fortgesetzte aktive Mitwirkung in den Arbeitsgremien der GBEP, wie die Working Groupon Capacity Building (WGCB) und die Task Force on Sustainability (STF), darin dieWahrnehmung von Leitungsaufgaben und die Erstellung von Arbeitspapieren und Leitfäden. - Die erneute Messung der GSI in Deutschland und damit die Erstellung des zweiten Länder-reports für Deutschland - Unterstützung von aus dem IKI-Programm finanzierten GSI-Anwendungsprojekte in denLändern Äthiopien, Kenia, Paraguay und Vietnam Quelle: Forschungsbericht

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