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Dezernat 240 Beringungszentrale (Zentrale für die wissenschaftliche Vogelberingung in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen)

Das Dezernat "Beringungszentrale (Zentrale für die wissenschaftliche Vogelberingung in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen)" ist eine Organisationseinheit des LUNG M-V, Abteilung Naturschutz und Naturparke.

Datenbank Vogelberingung, Beringungsdaten

Mittels Vogelberingung werden Eigenschaften, Verhalten und Leistungen von Vogelindividuen und von Vogelpopulationen beschrieben. Die Datenbank enthält Angaben zu Vogelberingungen im Osten Deutschlands (fünf neue Bundesländer) zwischen 1977 und heute. Jeweils: Individuelle Ringnummer des Vogels, Vogelart, Alter, Maße, Status (z.B. Brutvogel), Datum, Ort, geogr. Koordinaten, individuelle Kennnummer des Beringers.

Datenbank Vogelberingung, Beringungslisten-Archiv

Mittels Vogelberingung werden Eigenschaften, Verhalten und Leistungen von Vogelindividuen und von Vogelpopulationen beschrieben. Das Archiv enthält Angaben zu Vogelberingungen im Osten Deutschlands (fünf neue Bundesländer) zwischen 1964 und 1977. Jeweils: Individuelle Ringnummer des Vogels, Vogelart, Alter, Maße, Status (z.B. Brutvogel), Datum, Ort, geogr. Koordinaten, individuelle Kennnummer des Beringers.

Datenbank Vogelberingung, Wiederfunddaten

Mittels Vogelberingung werden Eigenschaften, Verhalten und Leistungen von Vogelindividuen und von Vogelpopulationen beschrieben. Die Datenbank Wiederfunde enthält je Vogelindividuum: Individuelle Ringnummer, Vogelart, Alter, Maße, Status (z.B. Brutvogel), Datum, Ort, geogr. Koordinaten, verstrichene Zeit nach Beringungsdatum, Entfernung zwischen Beringungs- und Wiederfundort (Orthodrome) und Startwinkel der absolvierten Wanderung.

Populationsökologische Studie der Grauganspopulation (Anser anser) im Großraum Stuttgart (Langzeitprojekt)

Die erste Graugansbrut in Stuttgart wurde 1996 dokumentiert. Mittlerweile sammeln sich ab Juni bis zu 100 Graugänse unterschiedlicher Herkunft im Stuttgarter Stadtgarten. Um herauszufinden, welche Tiere von wo kommen, ob sie sich in distinkte Teilpopulationen gliedern und wie ihr Bruterfolg ist, begannen wir im Jahr 2002 mit der Beringung (blaue Plastikfußringe mit Buchstabencodes SBA, SBB etc.). Bei der Erfassung der Wiedersichtdaten sind wir auf die Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter angewiesen. Wiedersichtdaten mit Beobachtungsdatum, -ort, -uhrzeit, dem Ringcode und der Gruppengröße können Sie bei graugaense web.de oder schriftlich melden.

Erstellung einer Unterbringungsmoeglichkeit zu Umweltbildungszwecken

Ziel ist es, die Auswilderung von Weiss- und Schwarzstroch voranzutreiben und - in - enger Zusammenarbeit mit der Vogelwarte Helgoland mittels Beringung - die zukuenftigen Aufenthaltsorte der Stoerche zu dokumentieren. Der Aufbau einer Trappenzuchtstation soll das Individualverhalten der Voegel dokumentieren und auf Probleme in Haltung und Freiland hinweisen.

Grundlagen zur Erforschung des Vogelzuggeschehens in Österreich

Ziel des Projekts 'Grundlagen zur Erforschung des Vogelzuggeschehens in Österreich' ist es, ein grundlegendes Verständnis über das Vogelzuggeschehen in Österreich zu erhalten. Dazu wurden aus verschiedensten Quellen Ringfunddaten in einer Datenbank zusammengeführt und validiert. Der Prozess der Datensammlung ist aktuell noch nicht abgeschlossen, es befinden sich bisher rund 123.000 Beringungsdaten und 35.000 Wiederfunddaten in einer provisorischen Datenbank. Zukünftig soll die Datenarchivierung und Verwaltung mit einer professionellen Software erfolgen, welche von EURING bereitgestellt wird. Anhand des bereits vorhandenen Datenmaterials werden beispielhaft Karten von Ringfunden einiger weniger Arten vorgestellt, die das Zugverhalten dieser Arten wiederspiegeln und eine Vorstellung für die weiteren Auswertungen geben sollen. Da in Österreich - im Gegensatz zu den meisten Ländern Europas - keine Beringungszentrale existiert, welche die wissenschaftliche Vogelberingung koordiniert und verwaltet, ist ein wesentlicher Teil des Projekts die Erstellung eines Konzept für eine eigene Beringungszentrale. Aufgaben und Rahmenbedingungen sowie erste Überlegungen zur Standortswahl werden kurz skizziert.

Datenbank Vogelberingung

Mittels Vogelberingung werden Eigenschaften, Verhalten und Leistungen von Vogelindividuen und von Vogelpopulationen beschrieben. Die entsprechende Datenbank hat zwei Teile: a) Beringungsdatensätze: individuelle Ringnummer des Vogels, Vogelart, Alter, Maße, Status (z. B. Brutvogel), Datum, Ort, geogr. Koordinaten, individuelle Kennnummer des Beringers. b) Wiederfunddatensätze mit den jeweils entsprechenden Daten, vermehrt um Rechenwerte: verstrichene Zeit, Entfernung zwischen Beringungs- und Wiederfundort (Orthodrome) und Startwinkel der absolvierten Wanderung. Die Datenbank umfaßt zwei Teildatenbanken (Beringung: derzeit 2,1 Mio Datensätze (digital) und 1,3 Mio (analog) mit jährlichem Zugang um ca. 100.000 Wiederfunde: ca. 130.000 Datensätze digital und ca. 30.000 analog, mit jährlichem Zugang um ca. 13.000. Beide Teildatenbanken werden geführt a) für Vögel, die in den fünf östlichen Bundesländern beringt werden (Hiddensee-Ringe) und b) für Vögel, die im Ausland beringt wurden und in diesem geographischen Gebiet wiedergefunden wurden. Die Nutzungsrechte an der Datenbank sind durch Übereinkünfte der finanzierenden Bundesländer geregelt.

Sientific Company caban bird banding centre Siboney-Juticy

On July 17th, 2010, the Johann Christoph Gundlach Cuban Bird Banding Centre (CBBC) was officially opened. The CBBC is located at the Siboney-Jutic' Ecological Reserve (an Important Bird Area), managed by the Eastern Centre of Ecosystems and Biodiversity (BIOECO) in Santiago de Cuba. The main goals of this permanent banding centre are to study Cuban birds moult patterns, postnatal dispersion, sex ratios and life expectancy, to obtain survival estimates and to assess the importance of Cuban habitats for bird migration. BIOECO are also aiming to create a database to help ornithologists and conservationists from Cuba, the Caribbean basin and North America to better preserve this shared resource of birds. The initiative is part of Cuban efforts to implement the Caribbean Biological Corridor (together with Haiti and the Dominican Republic), and it is expected that in the future the CBBC will serve as a training facility for young ornithologists and conservationists from across the region.

Schutz NW-europäischer Wiesenweihen durch Satellitentelemetrie

Die Brutbestände der Wiesenweihe Circus pygargus nahmen in Mitteleuropa ab Mitte des 20. Jahrhunderts in Folge großflächiger Lebensraumzerstörungen, hoher Brutausfälle und direkter menschlicher Verfolgung drastisch ab. Wiesenweihen stehen heute in mehreren europäischen Ländern auf nationalen Roten Listen als im Bestand abnehmend bzw. stark gefährdet. Die ursprünglichen Bruthabitate waren Heiden, Moore, Dünen und Heuwiesen. Seit den 1990er Jahren brüten Wiesenweihen vorwiegend auf ackerbaulich genutzten Flächen. Das Brüten auf Getreideäckern birgt aber immense Gefahren, bspw. das Ausmähen von Gelegen bzw. Jungvögeln. Durch erfolgreiche Kooperationsprojekte von Ornithologen und Landwirten (Nestschutzmaßnahmen) wird in vielen Gebieten dennoch ein erfolgreiches Brüten gewährleistet. Ein um fassender Schutz kann aber nur durch staatenübergreifende Schutzmaßnahmen gewährleistet werden. Die Wiesenweihe ist ein typischer Langstreckenzieher. NW-europäische Vögel verbringen den Winter - gut 1/2 Jahr - in Westafrika, wohl vornehmlich in der Sahelzone. Wie auch unsere jüngsten Studien zeigen, sind sie dort weiterhin intensiven menschlichen Verfolgungen ausgesetzt, darüber hinaus sind sie durch intensiven Pestizideinsatz im Zuge der Heuschreckenbekämpfung gefährdet. Die Kenntnisse der Zugwege wie auch die Lage der Winterquartiere stützen sich trotz intensiver Beringung bisher aber nur auch anekdotische Beobachtungen. Genau hier setzt das Projekt an: Zur Analyse der Zugwege und der Raumnutzungsmuster im Winterhalbjahr werden seit 2005 NW-deutsche und niederländische Brutvögel mit Satellitensendern markiert. Die Zugrouten, die Lage und Aufenthaltsdauer in den Rastgebieten wie auch Winterquartieren werden an Hand 1 bzw. 2tägiger Peilungen mittels des CLS ARGOS-Systems ermittelt. Aufbauend darauf soll ein staatenübergreifendes umfassendes Schutzkonzept erstellt werden.

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