WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos (DOP) der Jahre 2021 bis 2022 in Farbe (RGB), Color-Infrarot (CIR) und Graustufen (PAN). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos (DOP) der Jahre 2018 bis 2020 in Farbe (RGB), Color-Infrarot (CIR) und Graustufen (PAN). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
Der Dienst präsentiert Daten des Digitalen Oberflächenmodells (DOM). Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften haben alle Objekte unterschiedliche spektrale Reflexionseigenschaften. Von diesen hängt die Intensität ab, mit der der auftreffende Laserstrahl reflektiert wird. Aus den Intensitätsinformationen des reflektierten Laserstrahl-Echos wird ein Graustufenbild, das sogenannte Intensitätsbild, abgeleitet. Die vorhandenen Intensitätsbilder wurden aus den Intensitäten der First- und der Only-Echos erzeugt.
WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos der Jahre 2015 bis 2017 in Farbe (RGB), Color-Infrarot (CIR) und Graustufen (PAN). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
Der Kartendienst visualisiert flächendeckend Digitale Orthophotos (DOP). In den Befliegungsgebieten des jüngsten Bildflugjahres sind dies temporär Quick-DOP, die bis zur Fertigstellung der Standard-DOP im Kartendienst zur Verfügung stehen. Diese Quick-DOP sind ein Zwischenprodukt bei der Herstellung der Standard-DOP. Da Quick-DOP mit unbearbeiteten, automatisch erzeugten Seamlines berechnet werden, können in diesem Zwischenprodukt Artefakte auftreten (beispielsweise an Brücken und Gebäuden), die erst bei der Herstellung der Standard-DOP korrigiert werden. Dies betrifft auch die Schnittkanten zu benachbarten Bildflügen. Standard- und Quick-DOP unterscheiden sich nicht in ihrer Lagegenauigkeit. Dieser Dienst ist an Nutzer gerichtet, die an hochaktuellen DOP interessiert sind. Nutzer, die diesen Dienst einmal in Projekte eingebunden haben, finden jederzeit aktuelle Standard-DOP und ggf. Quick-DOP vor. Nach Ablösung der Quick-DOP durch die Standard-DOP werden automatisch nur noch die Standard-DOP präsentiert. Werden als Ergebnis der nächsten Befliegung neue Quick-DOP bereitgestellt, so werden wiederum diese automatisch visualisiert, ohne dass Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gebiete, in denen Quick-DOP im Kartenbild dargestellt werden, sind in der Ebene Befliegungsgrenzen rot umrandet und können somit auf den ersten Blick als solche identifiziert werden.
Der Kartendienst visualisiert flächendeckend Digitale Orthophotos (DOP). In den Befliegungsgebieten des jüngsten Bildflugjahres sind dies temporär Quick-DOP, die bis zur Fertigstellung der Standard-DOP im Kartendienst zur Verfügung stehen. Diese Quick-DOP sind ein Zwischenprodukt bei der Herstellung der Standard-DOP. Da Quick-DOP mit unbearbeiteten, automatisch erzeugten Seamlines berechnet werden, können in diesem Zwischenprodukt Artefakte auftreten (beispielsweise an Brücken und Gebäuden), die erst bei der Herstellung der Standard-DOP korrigiert werden. Dies betrifft auch die Schnittkanten zu benachbarten Bildflügen. Standard- und Quick-DOP unterscheiden sich nicht in ihrer Lagegenauigkeit. Dieser Dienst ist an Nutzer gerichtet, die an hochaktuellen DOP interessiert sind. Nutzer, die diesen Dienst einmal in Projekte eingebunden haben, finden jederzeit aktuelle Standard-DOP und ggf. Quick-DOP vor. Nach Ablösung der Quick-DOP durch die Standard-DOP werden automatisch nur noch die Standard-DOP präsentiert. Werden als Ergebnis der nächsten Befliegung neue Quick-DOP bereitgestellt, so werden wiederum diese automatisch visualisiert, ohne dass Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gebiete, in denen Quick-DOP im Kartenbild dargestellt werden, sind in der Ebene Befliegungsgrenzen rot umrandet und können somit auf den ersten Blick als solche identifiziert werden.
WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos der Jahre 2009 bis 2011 in Farbe (RGB). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos der Jahre 2006 bis 2008 in Farbe (RGB). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.
WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos (DOP) der Jahre 1995 bis 2004 in Graustufen (PAN). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Der Layer "DOP 2004-2000" stellt digitale Orthophotos der Jahre 2000 bis 2004 dar. In Überlappungsbereichen überlagern die neueren DOP die älteren. Der Layer "DOP 2000-2004" stellt digitale Orthophotos der Jahre 2000 bis 2004 dar. In Überlappungsbereichen überlagern die älteren DOP die neueren.
WMS zur Darstellung der historischen, digitalen Orthophotos der Jahre 2012 bis 2014 in Farbe (RGB). DOP sind in die Ebene entzerrte, georeferenzierte Luftbilder. Dabei erfolgt die Projektion der Luftbilder über ein Digitales Geländemodell (DGM) der Erdoberfläche. Sie besitzen eine Bodenauflösung von 0,20 m.