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Found 185 results.

Impuls/Waerme/Stofftransport zwischen Wasser und Atmosphaere

Das Projekt "Impuls/Waerme/Stofftransport zwischen Wasser und Atmosphaere" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Institut für Umweltphysik durchgeführt. Messung der Stromdichten von Impuls, Waerme, Wasserdampf und Gasen durch die Phasengrenze Wasser-Luft in Abhaengigkeit von meteorologischen Parametern (Windgeschwindkeit, Feuchte usw.). Simulation der 'Air-Sea-Interaction' an einem ringfoermigen, abgeschlossenen Wind-Wasserkanal. Untersuchung mit Hilfe stabiler Isotope des Wassers, Kohlendioxid, Edelgasen. Massenspektrometrische Bestimmungsmethoden. Entwicklung von Temperatursonden fuer Grenzschichttemperatur. Untersuchung an anderen Modellfluessigkeiten statt Wasser; Untersuchung des Kapillarwellen-Einflusses.

Teilprojekt: Bestimmung von Wärmeänderungen im Ozean durch Kombination von Satellitengravimetrie, Argo und Radaraltimetrie - ROCSTAR

Das Projekt "Teilprojekt: Bestimmung von Wärmeänderungen im Ozean durch Kombination von Satellitengravimetrie, Argo und Radaraltimetrie - ROCSTAR" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bonn, Institut für Geodäsie und Geoinformation, Professur für Astronomische, Physikalische und Mathematische Geodäsie durchgeführt. Veränderungen der Ozeanwärme sind eng mit dem Wärmefluss an der Ozean-Atmosphärengrenze verbunden und spielen daher eine wic--htige Rolle bei der Regulierung des Erdklimas. Allerdings weisen in-situ-Messungen immer noch hohe Ungenauigkeiten auf und sind nur in wenigen Regionen in ausreichender Anzahl vorhanden. ROCSTAR wird neue Einsichten in das Energiebudget der Erde durch die verbesserten Schätzungen der ozeanischen Temperatur (T) und des Salzgehalts (S) liefern. Durch die Kombination der geodätischen Raumverfahren mit Argo-Profilen, werden gleichzeitig die Temperatur, der Salzgehalt und regional variierende Meeresspiegelbeiträge ermittelt. Die daraus resultierenden Schätzungen umfassen die gesamte Ozeansäule und die zugehörigen sterischen Änderungen werden sowohl mit dem beobachteten Meeresbodendruck als auch mit den Meeresspiegelanomalien konsistent sein. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Projekt folgende Ziele:1. Erhöhung der Genauigkeit der in sich konsistenten T- und S-Felder und Bereitstellung von realistischen Fehlerschätzungen2. Ermittlung der T- und S-Schätzungen in Regionen mit wenigen Beobachtungen und in den Tiefen des Ozeans3. Quantifizierung der Rolle, welche die flachen und tiefen Schichten des Ozeans in der Energiebilanz der Erde und im Meeresspiegel-Budget spielen4. Identifizierung und Untersuchung von Ozeanwärmehotspots und deren Verbindung zum terrestrischen Wasserkreislauf im Südosten Asiens. ROCSTAR wird innerhalb des SPP1189-Schwerpunkts WPA (Ursprung der regionalen Meeresspiegeländerungen) angesiedelt sein. Das Projekt befasst sich mit globalen Beobachtungen, führt aber intensive Untersuchungen im indischen Ozean und Westpazifik durch, welche die Hauptquellen für Feuchtigkeit, Zyklon und Taifun Entwicklung in der südostasiatischen Region darstellen. Darüber hinaus wird ROCSTAR aktiv an den Öffentlichkeitsarbeiten des SPPs teilnehmen und ein konzeptionelles Brettspiel entwickeln, um Nicht-Wissenschaftlern das regionale Meeresspiegelbudget näher zu bringen.

Winterlicher und sommerlicher Waermeschutz eventuell Strahlenbelastung

Das Projekt "Winterlicher und sommerlicher Waermeschutz eventuell Strahlenbelastung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Rosenheim, Zentrum für Forschung, Entwicklung und Transfer durchgeführt. Messungen ueber einfallende Globalstrahlung und Teilstrahlung. Wechselwirkung mit (Bau)-Materialien; Verbesserung des Strahlungsschutzes; Waermefluss und Temperaturmessungen an Bauwerken und Baukoerpern.

Energieumsaetze an der Erdoberflaeche ueber verschiedene Oberflaechentypen in der suedlichen Oberrheinebene und deren Wasserhaushalt

Das Projekt "Energieumsaetze an der Erdoberflaeche ueber verschiedene Oberflaechentypen in der suedlichen Oberrheinebene und deren Wasserhaushalt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Freiburg, Meteorologisches Institut, Professur für Meteorologie und Klimatologie durchgeführt. Kontinuierliche Registrierung und Berechnung des Wasserhaushalts und der Energieumsaetze ueber einem Kiefernwald (Strahlung, Strom fuehlbarer Waerme, Strom latenter Waerme - Verdunstung, Bodenwaermestrom). Kurzfristige Vergleichsmessungen ueber anderen Oberflaechen. Anwendung der Infrarotthermometrie zur Kennzeichnung des thermischen Verhaltens verschiedener Oberflaechen (Bodenmessung, Fernerkundung).

Energiespeicherung durch Latentwärmespeicher - Wärmeuebertragung an schmelzende und erstarrende Substanzen

Das Projekt "Energiespeicherung durch Latentwärmespeicher - Wärmeuebertragung an schmelzende und erstarrende Substanzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Darmstadt, Fachgebiet Technische Thermodynamik durchgeführt. Da bisher keine Methode existiert, elektrische Energie in groesseren Mengen wirtschaftlich zu speichern, gewinnt die Speicherung von Waermeenergie zunehmend an Bedeutung. Es ist bekannt, dass eutektische Mischungen aus Fluoriden der Alkali- und Erdalkalimetalle (LIF, NaC18 NaF, MgCl2), aber z.B. auch reines Lithiumfluorid extrem hohe Schmelzwaermen besitzen. Fluoridmischungen koennen 2- bis 3-mal soviel Waerme speichern wie bisher benutzte Waermespeichermaterialien. Im Vergleich zum Bleiakkumulator weisen sie eine etwa dreissigmal hoehere Energiespeicherkapazitaet auf. Es besteht das Problem der Erreichung hoher Waermestromdichten zum Zweck einer moeglichst intensiven Waermezufuhr bzw. Waermeabgabe an der Oberflaeche.

Teilprojekt D01: Großräumiger dynamischer Einfluss auf regionale arktische Klimaänderungen

Das Projekt "Teilprojekt D01: Großräumiger dynamischer Einfluss auf regionale arktische Klimaänderungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Leipzig, Institut für Meteorologie durchgeführt. Die Wechselwirkung zwischen der variablen großräumigen Zirkulation und arktischen regionalen Klimamustern werden untersucht. Wir werden den Grad der arktischen Verstärkung auf regionaler Skala in Rückkopplung mit großskaliger Dynamik und deren vergangenen und vorhergesagten Änderungen diagnostizieren. Die zentrale Frage ist zu welchem Grad die regionalen arktischen Klimaänderungen und arktische Verstärkung durch Änderungen in großräumigen horizontalen Wärmeflüssen, planetaren Wellenströmungen (insbesondere während plötzlicher stratosphärischer Erwärmungen), sowie durch allgemeine troposphärische und stratosphärische Zirkulationsmustern beeinflusst werden. Ausgedrückt wird diese in Form von der Variabilität der nordhemisphärischen Zirkulation, wie z. B. der Nordatlantischen Oszillation und der nördlichen jährlichen Mode.

Leitfaden fuer eine bedarfsgerechte und systemintegrierende Planung kleiner und mittlerer Waermeverteilungssysteme

Das Projekt "Leitfaden fuer eine bedarfsgerechte und systemintegrierende Planung kleiner und mittlerer Waermeverteilungssysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT durchgeführt.

Teilprojekt: Molekulare Lebenssignaturen und Umwandlungen von organischem Material nahe des Temperaturlimits von Leben, IODP Exp. 370

Das Projekt "Teilprojekt: Molekulare Lebenssignaturen und Umwandlungen von organischem Material nahe des Temperaturlimits von Leben, IODP Exp. 370" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, Zentrum für marine Umweltwissenschaften durchgeführt. Exp. 370 diente der Erforschung des oberen Temperaturlimits der Tiefen Biosphäre vor dem Kap Muroto im Nankai Graben vor Japan. Dieser Standort ist charakterisiert durch einen extrem hohen Wärmefluss und sehr hohe Temperaturen, die an der Grenzfläche des Sediments zur Kruste bis zu 120 Grad C erreichen können. Dies entspricht der Maximaltemperatur bei der Leben bisher im Labor nachgewiesen wurde. Dieser Temperaturbereich umfasst ebenfalls den Bereich in dem Katagenese stattfindet, der thermische Zerfall von organischem Material zu flüssigen und flüchtigen Kohlenwasserstoffen. Es wird vermutet, dass dieses durch Katagenese gebildete labile und sauerstoffreiche oxidierte organische Material eine direkte Nahrungsquelle für die Mikrobengemeinschaften in diesen Sedimenten ist und somit eine direkte Kopplung der abiotischen und biotischen Zone darstellt. Die Hauptfragen in diesem Projekt sind: Welche und wieviele Mikroorganismen befinden sich in den Sedimenten nahe des Temperaturmaximums mikrobiellen Lebens? Bis in welche Tiefe, und können diese nachgewiesen werden? Wie ist mikrobielles Leben an diese extremen Bedingungen angepasst? Welche bioverfügbaren Verbindungen werden bei erhöhten Temperaturen aus dem organischen Material freigesetzt und inwieweit stellen diese eine Verknüpfung der tiefen Geo- und Biosphäre im Nankai Graben dar? Hierfür wird ein umfassender geochemischer Ansatz vorgeschlagen, der zum einen das Erstellen von Tiefenprofilen molekularer Lebenssignaturen vorsieht und zum anderen diese mit einer detaillierten Charakterisierung von löslichem und unlöslichem organischen Material (Kerogen) verknüpft. Diagnostische Biomoleküle wie z.B. intakte polare Membranlipide und Chinone werden hierbei mittels ultra-sensitiven massenspektrometrischen Methoden identifiziert und quantifiziert. Qualität und Bioverfügbarkeit des organischen Materials bei erhöhten Temperaturen soll mit einer Kombination aus Elementaranalyse und massenspektrometrischen, spektroskopischen und pyrolytischen Methoden untersucht werden. Zusätzlich wird die Bildung von potentiellen organische Substrate für die Mikrobengemeinschaften mittels wässriger Pyrolyse in Laborversuchen getestet. Diese Arbeiten stehen im direkten Bezug zu fundamentalen Fragen der Erforschung der Tiefen Biosphäre und versprechen wichtige Einblicke in Hinblick auf die Verteilung von tief versenktem Leben und der Faktoren welche dessen Ausbreitung limitiert.

Weiterentwicklung und Validierung sicherheitsrelevanter Simulationsprogramme für Reaktoren russischer Bauart (WWER1000 und WWER1200) anhand von neuen Experimenten zur Messung kritischer Wärmestromdichten

Das Projekt "Weiterentwicklung und Validierung sicherheitsrelevanter Simulationsprogramme für Reaktoren russischer Bauart (WWER1000 und WWER1200) anhand von neuen Experimenten zur Messung kritischer Wärmestromdichten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Framatome GmbH durchgeführt. Das Ziel des hier vorgestellten Vorhabens ist es, kritische Heizflächenbelastungs-(KHB)-Korrelationen für Brennelemente in Reaktoren russischer Bauart (speziell WWER-1000 und WWER-1200) anhand experimentell zu gewinnender Versuchsdaten zu entwickeln. Dazu ist eine Testreihe mit 9 Experimenten am Karlstein Thermal Hydraulic Test Loop für Brennelement Thermohydraulik (KATHY Loop) in Karlstein (Bay) geplant. Die Ergebnisse der Versuchsreihe werden das Aufstellen einer Referenz KHB - Korrelation erlauben und tragen zudem zur Weiterentwicklung und Validierung sicherheitsrelevanter Simulationsprogramme für Reaktoren russischer Bauart (WWER1000 und WWER1200) bei. Mit dieser Validierungsarbeit kann nicht nur eine signifikante Steigerung der Reaktorsicherheit der VVER erreicht werden, sondern sie eröffnet zudem erhöhte Flexibilität im Betrieb, um z.B. zeitlich variable Stromeinspeisung in Koexistenz mit erneuerbaren Energiequellen zu erlauben. Die KATHY Test Loop Anlage der Framatome in Deutschland ist weltweit einer der wenigen Versuchsstände an welchen dieses Vorhaben durchgeführt werden kann - die Anlage stellt eine globale Referenz zur Ermittlung kritischer Heizflächenbelastungs-Korrelationen dar. Die Durchführung dieses Unterfangens in Deutschland trägt dazu bei, kerntechnische Kompetenz in Deutschland zu erhalten und somit auch in Zukunft durch Expertise fundierten Einfluss auf weltweite Sicherheitsstandards für Kernkraftwerke nehmen zu können.

Teilvorhaben: Vergleich passiver mit aktiver Thermographie

Das Projekt "Teilvorhaben: Vergleich passiver mit aktiver Thermographie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut durchgeführt. Wachsende Zahlen an Windkraftanlagen und zunehmende Anlagengrößen erzeugen einen steigenden Bedarf an Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Etablierte Inspektionsmethoden für Rotorblätter verlangen direkten Zugang zum Blatt und sind aufwändig, insbesondere im Offshore-Bereich. Eine Ferninspektion mit Infrarot-Kameras ist daher eine interessante Alternative. Änderungen von Außentemperatur und Sonneneinstrahlung führen an Rotorblattdefekten zu thermischen Auffälligkeiten, die damit nachweisbar sind - auch bei visuell nur schwer oder gar nicht erkennbaren Defekten. Erfahrungen mit dieser Methode zeigen jedoch, dass die Ergebnisse nur schlecht reproduzierbar sind. Im Gesamtvorhaben wird die Entstehung der thermischen Kontraste unter verschiedenen Wetterbedingungen vom Boden und von einer Drohne aus systematisch untersucht und bewertet. Als Endergebnis soll ein Planungsinstrument für die thermische Rotorblattinspektion entstehen, das geeignete Wetterlagen prognostiziert und die Einsatzplanung unterstützt. Das Teilprojekt 2 ('EvalTherm-Aktiv') trägt durch den Vergleich mit der bewährten aktiven Wärmefluss-Thermographie auf kürzere Entfernung zum Projekterfolg bei. Um den Vergleich möglichst effizient zu gestalten, erfolgen dazu auch passive Messungen, wenn dies praktische Vorteile bietet. Ferner nutzt das WKI seine Erfahrungen in der passiven Thermographie von aerodynamischen Signaturen am Rotorblatt, um diese - im vorliegenden Projekt störenden - Effekte zu kompensieren.

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