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Bauwerksaufnahme eines Veraltungsgebäudes aus den 1960er Jahren zur Konzeption einer energetischen Sanierung mit Wärmebrückenbetrachtungen

Das Projekt "Bauwerksaufnahme eines Veraltungsgebäudes aus den 1960er Jahren zur Konzeption einer energetischen Sanierung mit Wärmebrückenbetrachtungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Wuppertal, Fachbereich D - Bauingenieurwesen, Fachzentrum für Konstruktiven Ingenieurbau, Lehrgebiet Baukonstruktion und Holzbau durchgeführt.

Teilvorhaben: 3.1b und 4.2c

Das Projekt "Teilvorhaben: 3.1b und 4.2c" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Strömungsmechanik, Professur für Magnetofluiddynamik, Mess- und Automatisierungstechnik durchgeführt. Das geplante Vorhaben ist Teil des Verbundprojektes AG Turbo Turbogrün und zielt auf die experimentelle Untersuchung von Masseströmen im Sekundärluftpfad von Gasturbinen und dem damit verbundenen Einfluss auf den Wärmeübergang bzw. auf die Wärmeleitung. Zusätzlich ist eine experimentelle Untersuchung zum Wärmeübergang an Dampfturbinen geplant. Einer der Schwerpunkte liegt auf der Untersuchung der Abhängigkeiten zwischen den an den Dichtelementen austretenden Kühlluftmasseströmen und der Wärmeleitung über die Dichtelemente. Dabei soll speziell der Einfluss der Anpresskraft an den Dichtungen auf die Kontaktwärmeleitung und den Leckagemassestrom untersucht werden. Zusätzlich soll der Einfluss des Kühlluftmassestromes auf die Temperaturverteilung eines im SLM-Verfahren hergestellten Decksegments einer Turbinen-Laufreihe untersucht werden. Ein weiterer Schwerpunkt im Projekt liegt auf der Untersuchung der thermischen Belastung der Gehäusestrukturen im Bereich eines Zwischenraums an einer Modelldampfturbine. Hier soll der Einfluss der variablen Parameter des Dampfs und der Maschinenbelastung auf die Temperaturverteilung und die Verteilung des Wärmeübergangs an stehenden Bauteilen der Gehäusestruktur experimentell erarbeitet werden. Eine der zentralen Herausforderungen stellt für beide Themenschwerpunkte die messtechnische Bestimmung des Wärmeübergangs und der Temperaturverteilung unter den zu erwartenden, hohen thermischen Belastungen sowohl am Versuchsstand für die SLM-Decksegmente an der TU Dresden als auch am Dampfturbinenversuchsstand der HSU Hamburg dar. Um diese Aufgabe zu erfüllen, soll die aktuell verfügbare Messtechnik für den erwarteten, erweiterten Betriebsbereich modifiziert und qualifiziert werden.

Teil: preCICE

Das Projekt "Teil: preCICE" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Forschungs- und Lehreinheit Informatik V, Lehrstuhl für Informatik V: Wissenschaftliches Rechnen durchgeführt. Durch den Einsatz passiver Sicherheitssysteme bei Reaktoren der Generation 3+ können der Kühlkreislauf und das Containment nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. So sind zum Beispiel bei Gebäudekondensatoren physikalische Effekte beider Systeme stark gekoppelt: Thermohydraulik in den Rohrleitungen, Wärmeleitung in komplizierten dreidimensionalen Strukturen (Kühlrippen) und eine konvektive Gas- oder Dampfströmung auf der Kondensatoraußenseite. Die Simulation des Gesamtsystems ist daher ein Multiphysikproblem, und damit ist eine Kopplung mehrerer Simulationsprogramme notwendig. Eine allgemeine Code-unabhängige Kopplung kann mittels der Open-Source Kopplungsbibliothek preCICE, die am Lehrstuhl für Wissenschaftliches Rechnen der Technischen Universität München und am Lehrstuhl für Simulation Großer Systeme an der Universität Stuttgart entwickelt wird, sehr effizient realisiert werden. Im Rahmen dieses Projektes wollen wir eine preCICE-Schnittstelle für AC2 entwickeln. Diese soll zuerst für das Modul ATHLET implementiert werden. Da schon eine große Anzahl verschiedenster Simulationsprogramme wie ANSYS Fluent, COMSOL, OpenFOAM, CalculiX, oder Code-Aster über eine preCICE-Schnittstelle verfügen, würden dadurch alle diese Programme unmittelbar für gekoppelte Analysen mit ATHLET nutzbar. Ein weiterer Vorteil dieser Schnittstelle ist, dass dadurch nicht nur die gleichzeitige Kopplung von zwei Rechenprogrammen, sondern drei oder auch mehr, möglich ist. Die detaillierte Simulation des genannten Beispiels des Gebäudekondensators wird hierdurch erst möglich. Da ähnliche multiphysikalische Probleme auch bei den modularen Reaktoren, die in vielen Ländern als die Zukunft der Nukleartechnik gesehen, auftreten, ist die angestrebte Implementierung einer preCICE-Schnittstelle in ATHLET ein notwendiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit von ATHLET.

Teilprojekt: Entwicklung eines mikrowellentauglichen Vakuumkaschierwerkzeuges

Das Projekt "Teilprojekt: Entwicklung eines mikrowellentauglichen Vakuumkaschierwerkzeuges" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Greidenweis Maschinenbau GmbH & Co. KG durchgeführt. Komfort ist in zunehmendem Maße ein Entscheidungskriterium für den Kauf eines Autos. Hochwertige Materialien und Komfort sind die Schnittstelle zum Nutzer. So werden in Autos heutzutage bis zu 9 m2 an technischen Textilien verbaut, die das Auto optisch wie haptisch attraktiver machen. Solche Dekormaterialien sind über bisher sehr energie- und zeitintensives thermisches Fügen auf Oberflächen aufzubringen. Während in der gängigen Fügetechnik die Wärme zur Kleberaktivierung durch vorgewärmte Werkzeuge über Wärmeleitung durch die Oberfläche der Dekorstoffe bzw. Substratmaterialien übertragen wird, lässt sich mit einer geeigneten Mikrowellentechnik und geeigneten Klebern, die Wärme direkt und selektiv im Kleber erzeugen. Dies führt zu signifikanter Energieeinsparung von mehr als 70% sowie zu größerer Produktivität. Das Energieeinsparpotential wird alleine in Deutschland und in diesem Produktionsbereich auf ca. 70 GWh/Jahr geschätzt.

Teilprojekt: Entwicklung eines geeigneten Mikrowellenapplikators

Das Projekt "Teilprojekt: Entwicklung eines geeigneten Mikrowellenapplikators" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Vötsch Industrietechnik GmbH - Bereich Wärmetechnik durchgeführt. Komfort ist in zunehmendem Maße ein Entscheidungskriterium für den Kauf eines Autos. Hochwertige Materialien und Komfort sind die Schnittstelle zum Nutzer. So werden in Autos heutzutage bis zu 9 m2 an technischen Textilien verbaut, die das Auto optisch wie haptisch attraktiver machen. Solche Dekormaterialien sind über bisher sehr energie- und zeitintensives, thermisches Fügen auf Oberflächen aufzubringen. Während in der gängigen Fügetechnik die Wärme zur Kleberaktivierung durch vorgewärmte Werkzeuge über Wärmeleitung durch die Oberfläche der Dekorstoffe bzw. Substratmaterialien übertragen wird, lässt sich mit einer geeigneten Mikrowellentechnik und geeigneten Klebern, die Wärme direkt und selektiv im Kleber erzeugen. Dies führt zu signifikanter Energieeinsparung von mehr als 70% sowie zu größerer Produktivität. Das Energieeinsparpotential wird alleine in Deutschland und in diesem Produktionsbereich auf ca. 70 GWh/Jahr geschätzt.

Teilprojekt: Formulierung und Applikation einer reaktiven, mikrowellengeeigneten Klebstoffvorbeschichtung für dreidimensional geformte Flächen von Formteilen

Das Projekt "Teilprojekt: Formulierung und Applikation einer reaktiven, mikrowellengeeigneten Klebstoffvorbeschichtung für dreidimensional geformte Flächen von Formteilen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Carl Meiser GmbH & Co. KG durchgeführt. Komfort ist in zunehmendem Maße ein Entscheidungskriterium für den Kauf eines Autos. Hochwertige Materialien und Komfort sind die Schnittstelle zum Nutzer. So werden in Autos heutzutage bis zu 9 m2 an technischen Textilien verbaut, die das Auto optisch wie haptisch attraktiver machen. Solche Dekormaterialien sind über bisher sehr energie- und zeitintensives thermisches Fügen auf Oberflächen aufzubringen. Während in der gängigen Fügetechnik die Wärme zur Kleberaktivierung durch vorgewärmte Werkzeuge über Wärmeleitung durch die Oberfläche der Dekorstoffe bzw. Substratmaterialien übertragen wird, lässt sich mit einer geeigneten Mikrowellentechnik und geeigneten Klebern, die Wärme direkt und selektiv im Kleber erzeugen. Dies führt zu signifikanter Energieeinsparung von mehr als 70% sowie zu größerer Produktivität. Das Energieeinsparpotential wird alleine in Deutschland und in diesem Produktionsbereich auf ca. 70 GWh/Jahr geschätzt.

Teilprojekt: Lösung mikrowellenspezifischer Problemstellungen

Das Projekt "Teilprojekt: Lösung mikrowellenspezifischer Problemstellungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik durchgeführt. Komfort ist in zunehmendem Maße ein Entscheidungskriterium für den Kauf eines Autos. Hochwertige Materialien und Komfort sind die Schnittstelle zum Nutzer. So werden in Autos heutzutage bis zu 9 m2 an technischen Textilien verbaut, die das Auto optisch wie haptisch attraktiver machen. Solche Dekormaterialien sind über bisher sehr energie- und zeitintensives thermisches Fügen auf Oberflächen aufzubringen. Während in der gängigen Fügetechnik die Wärme zur Kleberaktivierung durch vorgewärmte Werkzeuge über Wärmeleitung durch die Oberfläche der Dekorstoffe bzw. Substratmaterialien übertragen wird, lässt sich mit einer geeigneten Mikrowellentechnik und geeigneten Klebern, die Wärme direkt und selektiv im Kleber erzeugen. Dies führt zu signifikanter Energieeinsparung von mehr als 70% sowie zu größerer Produktivität. Das Energieeinsparpotential wird alleine in Deutschland und in diesem Produktionsbereich auf ca. 70 GWh/Jahr geschätzt.

Teilvorhaben: Modulkühlung

Das Projekt "Teilvorhaben: Modulkühlung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TLK-Thermo GmbH durchgeführt. Das Unternehmen TLK-Thermo arbeitet an vier von fünf Arbeitspakten im Vorhaben mit. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Entwicklung der Kühlung des neuartigen Powermoduls und der Einbindung an das bestehende Thermomanagement. Ausgehend von den mitformulierten Anforderungen erforscht und bewertet TLK mittels Simulation verschiedene Kühlkonzepte und arbeitet an deren Integration in das Powermodul. Im Fokus steht die Entwicklung von 3D-Simulationsmodellen zur Quantifizierung des Wärmestroms. Hierdurch sollen die Wärmenester und der Kühlungsbedarf identifiziert werden. Im Anschluss findet eine Bewertung des Einflusses der einzelnen Komponenten auf die Wärmeleitung statt und es werden geeignete Verbesserungsmaßnahmen identifiziert. Zur Auswahl einer geeigneten Kühlmittelführung werden weitere 3D-Simulationen durchgeführt, um eine homogene Temperaturverteilung zu erzielen und die thermische Belastung zu reduzieren.

Teilvorhaben: Hochfrequenzleistungserzeugung für ein Hochfrequenz-Infrarot Heizsystem

Das Projekt "Teilvorhaben: Hochfrequenzleistungserzeugung für ein Hochfrequenz-Infrarot Heizsystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GloMic GmbH durchgeführt. Im Rahmen des vorliegenden Projektes sollen energetisch hocheffiziente thermische Technologien wie die Hochfrequenz- und die Infrarot-Erwärmung dahingehend kombiniert werden, dass eine prozesstechnisch wie energetisch optimierte, gezielte Volumen- und Oberflächenerwärmung produktspezifisch erprobt werden kann. Erklärtes Ziel dabei ist, durch dieses innovative und energetisch hocheffiziente Erwärmungskonzept klassische Wärmeübertragungsarten (Konduktion/Konvektion), wie sie bei der thermischen Prozessierung von Lebensmittelstoffsystemen hauptsächlich Anwendung finden, als Hauptenergiequelle zukünftig abzulösen. Der große Vorteil dieses Ansatzes ist, dass thermische Volumen- und Oberflächenprozesse nahezu unabhängig voneinander aber dennoch innerhalb eines Heizzyklus untersucht und optimiert werden können. Aufgabe dieses Teilprojektes 'Hochfrequenzleistungserzeugung für ein Hochfrequenz-Infrarot Heizsystem (HIRSys)' ist die Entwicklung der Komponenten 'Hochfrequenzgenerator', 'Leistungsdetektor und 'Anpassungsnetzwerk'.

Teilvorhaben: Entwicklung des Demonstrators und Integration der HF- und IR-Heizquellen sowie der Sensorik

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung des Demonstrators und Integration der HF- und IR-Heizquellen sowie der Sensorik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fricke und Mallah Microwave Technology GmbH durchgeführt. Motivation: KMU bilden eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Sie sind oft hochspezialisiert, wichtige Partner in Innovations- und Wertschöpfungsketten und Treiber des technischen Fortschritts. KMU-getriebene Innovationen im Bereich der Elektroniksysteme tragen dazu bei, dass Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit als Produktions- und Entwicklungsstandort in den Anwenderbranchen elektronischer Systeme stärkt. Ziele und Vorgehen: Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuen thermo-elektrischen Systems für die industrielle Nahrungsherstellung. Durch den Einsatz eines kombinierten Hochfrequenz- und Infrarot (IR)-Moduls sollen die Backergebnisse optimiert werden. Dazu wird ein Keramik IR-Strahler in eine Hochfrequenzelektrode integriert. Durch die zusätzliche Ausstattung mit einem Feuchte-Sensorsystem und einer intelligenten elektronischen Regelung sollen sowohl die Energieeffizienz der Anlage als auch die Produktqualität weiter verbessert werden. Innovationen und Perspektiven: Die Innovation des Projektes liegt in der Kombination von Hochfrequenz- und Infrafrot-Erwärmung: So wird eine prozesstechnische wie energetisch optimierte, gezielte, kontaktlose Erwärmung von Lebensmitteln in der industriellen Fertigung und Verarbeitung erzielt. Die so entwickelte Anlage kann gegenüber konventionellen thermischen Verfahren in hohem Maße Energie und Zeit einsparen und dadurch aktiv den Klimaschutz unterstützen.

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