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Minister besucht Guardian-Glaswerk in Thalheim / Weitere Investitionen geplant Felgner weiht neue Filteranlage ein: ?Klares und langfristiges Bekenntnis zum Standort?

Wirtschaftsminister Jörg Felgner hat heute das Glaswerk des US-Konzerns Guardian in Thalheim (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) besucht und gemeinsam mit Guus Boekhoudt, Vize-Präsident von Guardian Glass in Europa, die neue Katalysator-Filteranlage eingeweiht. Die Investition markiert den Beginn der geplanten Modernisierung des 1996 errichteten Werks. Auch das Herzstück der Anlage, der Glasofen, wird erneuert; die Arbeiten dafür sollen Anfang 2017 starten. In Thalheim sind nach Unternehmensangaben derzeit rund 340 Menschen beschäftigt. Sie produzieren Glaserzeugnisse für Gewerbe- und Wohngebäude. Das Werk zählt zu den führenden Herstellern von Verbund-Sicherheitsglas, Wärmedämmglas und Sonnenschutzglas in Deutschland.   Felgner betonte: ?Die geplanten millionenschweren Investitionen in die Modernisierung des Werks sind ein klares und langfristiges Bekenntnis zum Standort Thalheim. Guardian stellt damit die Weichen für die nächsten 20 Jahre. Das ist eine gute Botschaft für die Beschäftigten, für die Region und für das Land. Die Investitionsentscheidungen zeigen, dass Sachsen-Anhalt auch bei weltweit agierenden Konzernen als wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort punkten kann.?   Der US-Konzern Guardian Industries Corp. mit Sitz in Auburn Hills, Michigan, beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit rund 17.000 Menschen. Guardian Glass ist ein führender internationaler Hersteller von Flachglas. Aus dem Werk in Thalheim stammen u.a. die Sonnenschutzgläser für das mit 828 Metern höchste Bauwerk der Welt, den Burj Khalifa in Dubai, sowie das Glas für die Fassade der Hamburger Elbphilharmonie. Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel.: +49 391 567-4316 Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt

Teilvorhaben: System Integration

Das Projekt "Teilvorhaben: System Integration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Zwickau (FH), Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Professur für vernetzte Systeme in der Betriebswirtschaft, insb. Energiemanagement durchgeführt. Im Projekt 'EC-Sol' wird das Ziel verfolgt, eine elektrochrome Beschichtung mit einer photovoltaischen Energieversorgung bis hin zu einer voll integrierten Photovoltaik-Beschichtung zu kombinieren. Damit wird es erstmalig möglich sein, elektrochrome Fenster ohne den Aufwand einer Verkabelung in Gebäude zu integrieren und damit vor allem auch in Bestandsgebäude. Neu entwickelte Elektroden und aktive Schichten werden zudem größere Verglasungselemente mit deutlich gesteigerter optischer Güte (Farbwiedergabe, Blendreduzierung) ermöglichen und somit die Marktakzeptanz dieser Produkte deutlich erhöhen. Darüber hinaus soll mit dem Projekt ein weiterhin kabelgebundenes Glas mit integrierter elektrochromer Funktion und Photovoltaik zur aktiven Energiegewinnung entwickelt werden und somit überschüssige Energie für andere Funktionen in der Fassade wie Lüftung, Gebäudesicherheit oder Kommunikation nutzbar werden. Mit den angestrebten Innovationen adressiert 'EC-Sol' eine ganze Reihe förderpolitischer Ziele aus dem Förderbereich 'Gebäude und Quartiere' im Punkt 'Gebäudetechnik und innovative Materialien'. Die Verglasung ist ein Paradebeispiel für adaptiven Wärmeschutz in der Gebäudehülle und für eine effiziente und integrierte Gebäudetechnik. Durch die Integration der transparenten Photovoltaik wird zudem ein Beitrag zur Erschließung von erneuerbaren Energiequellen sowie bei der gebäudeintegrierten Photovoltaik (BIPV) geleistet. Darüber hinaus wird das System durch seine selbständige Energieversorgung auch zur Steigerung der Versorgungssicherheit beitragen.

AnpaSo - FSP 2: Klimaanpassungsmaßnahmen für die Bildungs- und Tagungsstätte St. Ansgar des Benediktinerklosters Nütschau

Das Projekt "AnpaSo - FSP 2: Klimaanpassungsmaßnahmen für die Bildungs- und Tagungsstätte St. Ansgar des Benediktinerklosters Nütschau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verein der Benediktiner zu Nütschau e.V. durchgeführt. Das Vorhaben dient der Reduzierung klimatischer Belastungen von Personal und Teilnehmern der Bildungs- und Tagungsstätte Kloster Nütschau in Schleswig-Holstein. An insgesamt neun Gebäuden und im Außenbereich des Klosterkomplexes sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden. (1) Maßnahmen zum Hitzeschutz: Durch den zunehmenden Klimawandel steigen die Temperaturen in den Gebäuden der Bildungs- und Tagungsstätte deutlich an und erschweren die Lern- und Lehrbedingungen spürbar. Durch den Einbau von neuen Fenstern mit Sonnen- und Wärmeschutzverglasung, teilweise mit Verschattungselementen, bei drei Objekten, von neuen Dach-, Decken- und Fassadendämmungen bei insgesamt drei Objekten und durch die Erneuerung einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und passiver Kühlung bei einem Objekt soll daher eine Reduzierung der Hitze in Gebäuden an heißen Sommertagen erreicht werden. Durch die Installation von insgesamt acht leitungsgebundenen Trinkwasserspendern in sechs Gebäuden steht dem Personal sowie den Teilnehmern stets ausreichend und nachhaltig Flüssigkeit zur Verfügung. (2) Maßnahmen zum Starkregenmanagement: Durch den zunehmenden Klimawandel und die damit einhergehenden Starkregenereignisse bzw. zunehmenden Niederschlagsmengen gelangen die Entwässerungssysteme des Klosters an Belastungsgrenzen. Durch die Querschnittsvergrößerung der Regenwassergrundleitungen auf dem gesamten Gelände, dem Einbau von Drainageleitungen bei zwei Gebäuden und dem Einbau einer Hebeanlage bei einem Gebäude wird die Entwässerung aller angeschlossenen Dächer und (versiegelter) Flächen verbessert und es werden Rückstaugefahren und damit einhergehende Beschädigungen der Bausubstanz und Versumpfung des Geländes vermieden.

AnpaSo - FSP 2: Fensteraustausch, Fassadendämmung und neue Raffstores für die Grund- und Gemeinschaftsschule Schafflund

Das Projekt "AnpaSo - FSP 2: Fensteraustausch, Fassadendämmung und neue Raffstores für die Grund- und Gemeinschaftsschule Schafflund" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Schulverband Schafflund durchgeführt. Das Vorhaben dient der Reduzierung klimatischer Belastungen von Schüler*innen und Lehrpersonal der Grund- und Gemeinschaftsschule Schafflund, Schleswig-Holstein. Durch den zunehmenden Klimawandel steigen die Temperaturen im Schulgebäude deutlich an und erschweren die Lern- und Lehrbedingungen spürbar. Durch den Einbau von neuen Fenstern mit Wärmeschutzverglasung und außenliegenden Raffstores sowie dem Aufbringen einer neuen Fassadendämmung sollen unerwünschte sommerliche solare Strahlungs- und Transmissionswärmegewinne und damit die Aufheizung des Gebäudes an heißen Sommertagen deutlich reduziert werden. Sämtliche Maßnahmen dienen und entsprechen den Förderzielen und schützen die vulnerable Gruppe der Schüler*innen und das Lehrpersonal vor starker Hitze, reduzieren gesundheitliche Risiken und lassen somit insgesamt eine wesentliche Verbesserung der Lern- und Lehrbedingungen erwarten.

Entwicklung eines Xenon-4-Kammer Isolierglases mit maximaler Wärmedämmfähigkeit

Das Projekt "Entwicklung eines Xenon-4-Kammer Isolierglases mit maximaler Wärmedämmfähigkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmut Hachtel GmbH durchgeführt.

DAS: Clever kombiniert: Klimaschutz und Klimaanpassung - Flächensynergien am Gebäude und im Quartier

Das Projekt "DAS: Clever kombiniert: Klimaschutz und Klimaanpassung - Flächensynergien am Gebäude und im Quartier" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt und Energie durchgeführt. Mit der Energiewende nimmt der Druck auf die urbanen Flächen zu; neben bereits existierenden Flächenkonkurrenzen in der Stadtentwicklung muss auch die Energiewende vor Ort gestaltet werden. Somit haben die alternativen Energiequellen einen Flächenbedarf, der unter Umständen eine zunehmende Flächenkonkurrenz im urbanen Raum mit sich bringt. Beispiel dafür ist, dass die lokale Energieerzeugung auf Gebäude- oder Quartiersebene heute oftmals an oder auf der Gebäudehülle stattfindet, in Form von Anlagen für Solarthermie oder Photovoltaik. Hinzu kommen die Flächenbedarfe der Klimaanpassung, z.B. für Regenwasserversickerung oder Kaltluftbahnen für die Frischluftzufuhr. Gleichzeitig stehen Städte vor der Herausforderung, Regenwasserrückhalt in der Fläche zu optimieren, das Mikroklima im Quartier zu verbessern und Freiräume zu erweitern. Oft können in der Praxis gute Lösungen gefunden werden, es entstehen aber auch neue und verschärfte Flächenkonkurrenzen, die letztendlich clevere, abgestimmte Lösungen erfordern. Projektziel ist die Erarbeitung von intelligenten Lösungen, um die Flächenkonkurrenz zu bewältigen und Klimaschutz und -anpassung in den beanspruchten Flächen integriert zu betrachten. Über Synergien und Konkurrenz auf Gebäudeebene hinaus gilt es Ansätze zu untersuchen, die Klimaschutz und -anpassung in der Fläche integrieren. Eine Strategie zur Bewältigung der Flächenkonkurrenz kann das Prinzip der Multicodierung, also die sinnvolle Überlagerung verschiedener Funktionen und deren Verknüpfung auf den Flächen, bieten. Im Projekt 'Clever kombiniert' werden Flächensynergien am Gebäude und im Quartier identifiziert und mögliche Wege der Umsetzung des Prinzips der Multicodierung erprobt, die sowohl dem Klimaschutz als auch der Klimaanpassung dienen. Die Lösungen sollen als Grundlage für Planungsentscheidungen herangezogen werden können.

Teilvorhaben: Entwicklung eines flexiblen Equipments für die String- und Modulherstellung von BIPV Modulen für Design2PV

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines flexiblen Equipments für die String- und Modulherstellung von BIPV Modulen für Design2PV" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ACI AG durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von BIPV Modulen mit hoher Effizienz, innovativem Design und großem Gestaltungsspielraum auf der Basis einer neuen Grundidee. Die Module sollen als Glas-Glas-Module ausgeführt werden, wobei die Module die Anforderungen für Verbund-Sicherheitsglas erfüllen sollen. Dies erleichtert die Integration in den Bauprozess sehr stark und ermöglicht durch die transparente Optik eine sehr gute ästhetische Integration vor opaken Flächen oder in Wärme- oder Sonnenschutzverglasungen. Es wird erwartet, dass sich dadurch die Verwendbarkeit insbesondere bei Sanierungsprojekten deutlich verbessert.

Teilvorhaben: Konzeption und Realisierung von BIPV Systemen am Beispiel einer Pilotanlage

Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeption und Realisierung von BIPV Systemen am Beispiel einer Pilotanlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ee concept GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von BIPV Modulen mit hoher Effizienz, innovativem Design und großem Gestaltungsspielraum auf der Basis einer neuen Grundidee. Die Module sollen als Glas-Glas-Module ausgeführt werden, wobei die Module die Anforderungen für Verbund-Sicherheitsglas erfüllen sollen. Dies erleichtert die Integration in den Bauprozess sehr stark und ermöglicht durch die transparente Optik eine sehr gute ästhetische Integration vor opaken Flächen oder in Wärme- oder Sonnenschutzverglasungen. Es wird erwartet, dass sich dadurch die Verwendbarkeit insbesondere bei Sanierungsprojekten deutlich verbessert.

Teilvorhaben: Anwendung der 'active wire Technologie' für neue, innovative BIPV-Produkte

Das Projekt "Teilvorhaben: Anwendung der 'active wire Technologie' für neue, innovative BIPV-Produkte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GES Gebäude-Energiesysteme GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von BIPV Modulen mit hoher Effizienz, innovativem Design und großem Gestaltungsspielraum auf der Basis einer neuen Grundidee. Die Module sollen als Glas-Glas-Module ausgeführt werden, wobei die Module die Anforderungen für Verbund-Sicherheitsglas erfüllen sollen. Dies erleichtert die Integration in den Bauprozess sehr stark und ermöglicht durch die transparente Optik eine sehr gute ästhetische Integration vor opaken Flächen oder in Wärme- oder Sonnenschutzverglasungen. Es wird erwartet, dass sich dadurch die Verwendbarkeit insbesondere bei Sanierungsprojekten deutlich verbessert.

Teilvorhaben: Bauforschung und Architektenausbildung

Das Projekt "Teilvorhaben: Bauforschung und Architektenausbildung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Fachgebiet Energieeffizientes Bauen durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von BIPV Modulen mit hoher Effizienz, innovativem Design und großem Gestaltungsspielraum auf der Basis einer neuen Grundidee. Die Module sollen als Glas-Glas-Module ausgeführt werden, wobei die Module die Anforderungen für Verbund-Sicherheitsglas erfüllen sollen. Dies erleichtert die Integration in den Bauprozess sehr stark und ermöglicht durch die transparente Optik eine sehr gute ästhetische Integration vor opaken Flächen oder in Wärme- oder Sonnenschutzverglasungen. Es wird erwartet, dass sich dadurch die Verwendbarkeit insbesondere bei Sanierungsprojekten deutlich verbessert.

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