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Handlungsempfehlungen zur verstärkten Nutzung von energetischen Differenzierungsmerkmalen in Mietspiegeln

Vor dem Hintergrund von Klimaschutz und steigenden Energiepreisen gewinnt die Energieeinsparung in Mietwohngebäuden immer mehr an Bedeutung. Da ein Fehlen von energetischen Differenzierungsmerkmalen im Mietspiegel einerseits den Markt nicht ausreichend abbildet und andererseits als Hemmnis für Investitionen in energetische Modernisierung wirken kann, sollen in dem Projekt Handlungsempfehlungen zur verstärkten Nutzung von energetischen Differenzierungsmerkmalen in Mietspiegeln erarbeitet werden. Ausgangslage: Das Thema Energieeinsparung in Gebäuden gerät zunehmend in den Fokus der Politik. In Mietwohngebäuden besteht das Dilemma, dass für die Investitionen in energetische Modernisierungen die Vermieter aufkommen müssen, den Nutzen aber die Mieter in Form von geringen Nebenkosten haben. Wird die Vergleichsmiete im Mietspiegel nicht von der energetischen Gebäudequalität beeinflusst, besteht für den Vermieter nach einer energetischen Modernisierung lediglich die Möglichkeit einer Mieterhöhung nach Paragraph 559 BGB um 11Prozent der Modernisierungskosten pro Jahr. Unter gewissen Rahmenbedingungen wird die Refinanzierung der energetischen Modernisierung hierüber nicht erreicht. Da ein Fehlen von energetischen Differenzierungsmerkmalen im Mietspiegel einerseits den Markt nicht ausreichend abbildet und andererseits als Hemmnis für Investitionen wirkt, wird in zahlreichen Städten das Thema diskutiert bzw. wurden bereits in einer Reihe von Städten energetische Differenzierungsmerkmale bei der Mietspiegelerstellung berücksichtigt wie zum Beispiel im Darmstädter Mietspiegel. Zielsetzung: Ziel des Forschungsprojektes ist es, Handlungsempfehlungen für Kommunalverwaltungen, Verbände und Politik zur verstärkten Nutzung von energetischen Differenzierungsmerkmalen in Mietspiegeln zu geben. Dabei werden verschiedene Verfahren mit unterschiedlichem Differenzierungsniveau betrachtet und diskutiert.

Sonderforschungsbereich Transregio 129 (SFB TRR): Oxyflame - Entwicklung von Methoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre

Zur nachhaltigen Sicherung der Energie- und Stromversorgung wird zukünftig neben Kernenergie und regenerativer Energiebereitstellung weiterhin der Rückgriff auf fossile Brennstoffe, wie Kohle, Öl und Erdgas, unverzichtbar bleiben. Bei konventionellen Kraftwerkstechnologien werden jedoch Treibhausgase freigesetzt, während gleichzeitig deren Reduzierung weltweit hohe Priorität hat. Zur Lösung dieses Zielkonflikts werden 'Carbon Capture and Storage' (CCS)-Methoden diskutiert, wobei die Oxyfuel-Verbrennung eine der vielversprechendsten Technologien zur CO2-Abscheidung darstellt. Bei diesem Verfahren wird der Brennstoff anstelle von Luft mit einem Gemisch aus Sauerstoff und rezirkuliertem Rauchgas verbrannt, um so ein hoch CO2-haltiges Abgas zu erzeugen, das nach weiteren sekundären Reinigungsschritten abgetrennt werden kann. Der Ersatz des Stickstoffanteils der Luft durch CO2 und H2O führt zu einem völlig neuen Verbrennungsverhalten, das auch zu Instabilitäten sowie zum örtlichen Verlöschen der Flamme führen kann. Die korrekte Beschreibung dieses Verbrennungsverhaltens erfordert entsprechende physikalisch und chemisch motivierte Modelle für diese spezielle Gasatmosphäre. Deshalb sollen bis zum Projektende des Sonderforschungsbereichs/Transregio die folgenden Erkenntnisse, Daten und Modelle zur Verfügung stehen: (1) Belastbare Modelle durch grundlegendes Verständnis der beteiligten Prozesse und deren Abhängigkeit von den jeweiligen Einflussparametern, von der Mikroskala bis hin zur skalenübergreifenden Interaktion, (2) Basisdaten zur Vorhersage der Wärmeübertragung von der Flamme an die Wände und Einbauten in Kraftwerkskesseln mit Oxyfuel-Atmosphäre, (3) Verlässliche Berechnungsgrundlagen für die Entwicklung und Auslegung von Brennern und Feuerräumen für Oxyfuel-Kraftwerke mit Feststoffverbrennung. Im Sonderforschungsbereich/Transregio arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen, Ruhr-Universität Bochum und TU Darmstadt zusammen.

Sonderforschungsbereich (SFB) 1357: MIKROPLASTIK - Gesetzmäßigkeiten der Bildung, des Transports, des physikalisch-chemischen Verhaltens sowie der biologischen Effekte: Von Modell- zu komplexen Systemen als Grundlage neuer Lösungsansätze; MICROPLASTICS - Understanding the mechanisms and processes of biological effects, transport and formation: From model to complex systems as a basis for new solut, Sonderforschungsbereich (SFB) 1357: MIKROPLASTIK - Gesetzmäßigkeiten der Bildung, des Transports, des physikalisch-chemischen Verhaltens sowie der biologischen Effekte: Von Modell- zu komplexen Systemen als Grundlage neuer Lösungsansätze

Die ubiquitäre Kontamination der Umwelt durch Mikroplastik (MP), die damit verbundenen potenziellen Risiken für Ökosysteme und letztendlich für unsere Gesundheit ist in letzter Zeit sehr stark in den Blickpunkt des öffentlichen und wissenschaftlichen Interesses gerückt. Das junge Forschungsfeld MP hat sich bis dato vorwiegend auf die Entwicklung geeigneter Monitoringverfahren, auf die quantitative Abschätzung der Kontamination der Umwelt, auf die Identifikation relevanter Eintragspfade und auf erste Eintragsminimierungsansätze beschränkt. Ökotoxikologische Fragestellungen wurden zumeist mit Hilfe fabrikneuer Kunststoffe untersucht. Bei all diesen Ansätzen fehlte jedoch bislang ein fundamentales Verständnis von den physikalischen, chemischen und biologischen Prozessen, denen MP in der Umwelt unterworfen ist. Die wissenschaftliche Komplexität der Thematik MP erfordert für ein ebensolches Verständnis jedoch einen interdisziplinären Ansatz, der die traditionellen Fachgrenzen überbrückt. Das Ziel dieser SFB-Initiative ist es daher - ausgehend von Modellsystemen für Kunststoffe, Organismen und Umweltkompartimente - ein grundlegendes Verständnis jener Prozesse und Mechanismen zu erlangen, die in Abhängigkeit von den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Kunststoffe (A) die biologische Effekte von MP in limnischen und terrestrischen Ökosystemen bedingen, (B) die Migrationsbewegungen der MP-Partikel in und zwischen Umweltkompartimenten beeinflussen sowie (C) die Bildung von MP ausgehend von makroskopischen Kunststoffen verursachen. Diese Erkenntnisse werden erstmals eine wissenschaftlich fundierte Grundlage für die Bewertung der Umweltrisiken von MP existierender Massenkunststoffe bieten. Darauf aufbauend sollen - bereits in der ersten Antragsphase beginnend - neue umweltfreundliche Kunststoffe im Sinne einer nachhaltigen Polymerchemie entwickelt und anhand von Modellsystemen verifiziert werden. Diese neuen Kunststoffe werden unter anderem schnellere Abbauprozesse durch die Applikation von Beschleunigern und strukturellen Modifikationen aufweisen und werden zur Vermeidung bzw. Reduzierung von MP beitragen. Aufgrund der gewonnenen umfassenden Erkenntnisse aus Phase I sollen zudem auf längere Sicht (Phase II und III) Kunststoffe gezielt so modifiziert werden, dass sie aufgrund ihrer neuen Eigenschaften keine schädigenden Effekte auf Organismen und auf die Umwelt insgesamt mehr aufweisen. Die Komplexität der untersuchten Modellsysteme soll im Verlauf des SFB 1357 gesteigert werden, um eine möglichst hohe Relevanz in Bezug auf reale Ökosysteme zu erreichen.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1889: Regional Sea Level Change and Society (SeaLevel)

Systemische Analyse von Großwärmespeichern in der Fernwärme, Teilprojekt: Optimierung von Wärmetechnologien in sektorgekoppelten Energiesystemen

RE-SHAPING Renewable energy policy EU country profiles update

This report is an update of the country profiles that ECOFYS has produced together with national experts since 2004. They contain detailed information about policies applied in the electricity, heat and transport sector as well as deployment and potential data. The core objective of the project led by FRAUNHOFER-ISI is to assist Member State governments in implementing the Renewable Energy Directive and to guide a European policy for RES in the mid- to long-term. Publications so far include: - 'Indicators assessing the performance of renewable energy support policies in 27 Member States' (2011 update upcoming) - 'Review report on support schemes for renewable electricity and heating in Europe' - 'Design options for cooperation mechanisms between Member States under the Renewable Energy Directive' - 'A smart power market at the centre of a smart grid'. Learn more about the project on http://www.reshaping-res-policy.eu/

KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess-/Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik, Teilvorhaben: Demonstrator zur KI-gestützten Störungsdiagnose mit einer modularen Dialogsystem-Architektur und Wissensanbindung

Den Kern des Vorhabens bildet ein KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess- und Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik-Systemen. Durch eine deutliche Verbesserung der Erst-Störungsdiagnose und einer automatisierten Reparatur- sowie Arbeitsvorbereitung wird eine Reduzierung unproduktiver Erstinspektionen und misslungener Reparaturversuche bspw. durch fehlende Mitnahme von Ersatzteilen angestrebt. Konkret wird sich dabei der Anlagendaten, Instandhaltungsdokumente (Arbeitsberichte, Prüfprotokolle, Wartungs-Checklisten etc.) und verfügbarer Fernwartungs- sowie Smart-Metering-Daten bedient, die unternehmens- und anbieterübergreifend durch den Einsatz von Plattformtechnologien ausgewertet und in Wissensrepräsentationen für die Nutzung durch das KI-Assistenzsystem überführt werden. Zudem werden weitere Kontextdaten, wie z.B. Produktkataloge und Daten aus den Warenwirtschaftssystemen einbezogen, die über semantische Mediation automatisiert aufbereitet werden. Hinsichtlich der Instandhaltungsdokumente wird sowohl an einer sprachbasierten App als auch an der Auswertung papierbasierter vorausgefüllter Formulare gearbeitet, um direkt auf aktuellen Standardprozessen aufzusetzen. Neben der allgemeinen Verbesserung der Instandhaltungs-/Mitarbeitereffizienz werden gerade kleinere Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden überproportional davon profitieren, weil sich die Erkennung von Störungsmustern spezifischer Anlagentypen erheblich verbessert. Im Rahmen des Meister Systems-Teilvorhabens werden sprachbasierte Dialogassistenten entwickelt, die zur Störungsaufnahme und Instandhaltungsdokumentation eingesetzt werden. Zusätzlich wird eine KI-gestützte Störungsdiagnose implementiert, die die Arbeitsplanung optimiert und die Effizienz in der Instandhaltungsprozessen erhöht.

KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess-/Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik, Teilvorhaben: Entwicklung Gebäude-EKG und Ferndiagnose zur prädiktiven Instandhaltung und Früherkennung ineffizienter Wärmesysteme

Den Kern des Vorhabens bildet ein KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess- und Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik-Systemen. Durch eine deutliche Verbesserung der Erst-Störungsdiagnose und einer automatisierten Reparatur- sowie Arbeitsvorbereitung wird eine Reduzierung unproduktiver Erstinspektionen und misslungener Reparaturversuche bspw. durch fehlende Mitnahme von Ersatzteilen angestrebt. Konkret wird sich dabei der Anlagendaten, Instandhaltungsdokumente (Arbeitsberichte, Prüfprotokolle, Wartungs-Checklisten etc.) und verfügbarer Fernwartungs- sowie Smart-Metering-Daten bedient, die unternehmens- und anbieterübergreifend durch den Einsatz von Plattformtechnologien ausgewertet und in Wissensrepräsentationen für die Nutzung durch das KI-Assistenzsystem überführt werden. Zudem werden weitere Kontextdaten, wie z.B. Produktkataloge und Daten aus den Warenwirtschaftssystemen einbezogen, die über semantische Mediation automatisiert aufbereitet werden. Hinsichtlich der Instandhaltungsdokumente wird sowohl an einer sprachbasierten App als auch an der Auswertung papierbasierter vorausgefüllter Formulare gearbeitet, um direkt auf aktuellen Standardprozessen aufzusetzen. Neben der allgemeinen Verbesserung der Instandhaltungs-/Mitarbeitereffizienz werden gerade kleinere Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden überproportional davon profitieren, weil sich die Erkennung von Störungsmustern spezifischer Anlagentypen erheblich verbessert. Im Teilvorhaben von Lokalleads wird das Gebäude-EKG entwickelt, das eine prädiktive Instandhaltung ermöglicht, während die Ferndiagnose durch kontinuierliche Überwachung von Gebäuden potenzielle Probleme frühzeitig identifiziert. Diese Technologien erzeugen Synergien, um die Effizienz und Lebensdauer von SHK-Anlagen erheblich zu steigern.

Entwicklung eines neuartigen Konzepts zur Kombination von Solarthermie und landwirtschaftlicher Flächennutzung durch bifaziale Flachkollektoren, Teilvorhaben: Montagesystementwicklung und -installation

KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess-/Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik, Teilvorhaben: Prozesswissen zur praxisnahen Systementwicklung sowie eLearning-Inhalte für die SHK-Ausbildung

Den Kern des Vorhabens bildet ein KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess- und Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik-Systemen. Durch eine deutliche Verbesserung der Erst-Störungsdiagnose und einer automatisierten Reparatur- sowie Arbeitsvorbereitung wird eine Reduzierung unproduktiver Erstinspektionen und misslungener Reparaturversuche bspw. durch fehlende Mitnahme von Ersatzteilen angestrebt. Konkret wird sich dabei der Anlagendaten, Instandhaltungsdokumente (Arbeitsberichte, Prüfprotokolle, Wartungs-Checklisten etc.) und verfügbarer Fernwartungs- sowie Smart-Metering-Daten bedient, die unternehmens- und anbieterübergreifend durch den Einsatz von Plattformtechnologien ausgewertet und in Wissensrepräsentationen für die Nutzung durch das KI-Assistenzsystem überführt werden. Zudem werden weitere Kontextdaten, wie z.B. Produktkataloge und Daten aus den Warenwirtschaftssystemen einbezogen, die über semantische Mediation automatisiert aufbereitet werden. Hinsichtlich der Instandhaltungsdokumente wird sowohl an einer sprachbasierten App als auch an der Auswertung papierbasierter vorausgefüllter Formulare gearbeitet, um direkt auf aktuellen Standardprozessen aufzusetzen. Neben der allgemeinen Verbesserung der Instandhaltungs-/Mitarbeitereffizienz werden gerade kleinere Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden überproportional davon profitieren, weil sich die Erkennung von Störungsmustern spezifischer Anlagentypen erheblich verbessert. Im Teilvorhaben der ZVSHK liegt der Schwerpunkt auf der Bereitstellung praxisnahen Prozesswissens, um die Systementwicklung für die Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen (SHK) zu optimieren. Zudem wird an der Generierung von eLearning-Inhalten gearbeitet, um die Ausbildung in diesem Bereich zeitgemäß und effektiv zu gestalten.

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