Das Projekt "U-Values for better energy performance of buildings" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecofys Germany GmbH durchgeführt. Commissioned by EURIMA (European Insulation Manufacturers Association) we have created a new study, analyzing U-values (insulation thickness) for a better energy performance of European buildings. The study provides findings for 100 European cities. Aim of the study is to contribute to the discussion of policy makers when reconsidering national regulations. The study reveals that there is significant room for improvement of standards.
Das Projekt "Analyse des Waerme- und Stofftransportes bei der solaren Trocknung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Lehrstuhl C für Thermodynamik (Kältetechnik) durchgeführt. Basierend auf den energetischen Untersuchungen im Rahmen des BMFT-Projektes 03389230 'Solarer Aufwindtrockner' werden in dieser Arbeit die bei der Trocknung von landwirtschaftlichen Produktion stattfindenen Waerme- und Stofftransportphaenomene analysiert. Mit einem Schalenmodell fuer den Einzelkoerper unter Beruecksichtigung der Schrumpfung und anderer produktrelevanter Vorgaenge (zB Verhornung) werden die Trocknungsvorgaenge auch fuer Schichten und Haufwerke im Rahmen eines Simulationsmodells untersucht. Die theoretischen Untersuchungen stuetzen sich dabei auf Experimente, so dass eine Ueberpruefung der rechnerischen Ergebnisse moeglich ist. Diese Arbeiten werden gemeinsam mit Prof Bansal, Leiter der Solar Energy Group des Indian Institute of Technology (IIT) in Delhi/Indien, durchgefuehrt und vom Internationalen Buero der KFA Juelich gefoerdert.
Das Projekt "Kuestenprogramm der BfG - Transport und Austauschvorgaenge in Aestuarien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt. Zweck und Ziel: Mit den Untersuchungen sollen in Aestuarien die Einfluesse der Gezeiten, der morphologischen Struktur und der Meteorologie (Wind) auf die Transport- und Vermischungsvorgaenge aufgezeigt werden, wobei eine qualitative und quantitative Erfassung lokaler hydrodynamischer Vorgaenge angestrebt wird. Besondere Aufmerksamkeit richtet sich hierbei auf die Laengsvermischung in den Rinnen und die Quervermischung mit den seitlich angrenzenden Flachwasserzonen. Die vorgesehenen Messungen, die in der Jade und im Weseraestuar erfolgen sollen, dienen der Gewinnung von Basisdaten fuer mathematische Modelle. Ausfuehrung: Meteorologische Daten werden in den Sommer- und Herbstmonaten in der Naehe des Leuchtturms Hoher Weg von einer auf Magnetband registrierenden Messeinrichtung erfasst. Temperatur- und Stroemungsmessungen erfolgen im umliegenden Aestuargebiet. Ergaenzend dazu werden kombinierte Quer- und Laengsprofile (Temperatur, Leitfaehigkeit und Sauerstoffgehalt) in Jade und Weser aufgenommen. Ergebnisse: Durch die Laengs- und Querprofilmessungen konnten ueber die zeitlich und oertlich in ihren Auswirkungen veraenderlichen Einflussgroessen, wie industrielle Waermeeinleitungen, Waermeaustausch mit der Atmosphaere sowie seeseitiger An- und Abtransport von Waerme, mannigfaltige Informationen gewonnen werden. Die langjaehrigen Messungen im Weser-Aestuar und in der Jade lieferten insbesondere Erkenntnisse ueber die Groessenordnung der einzelnen Transportvorgaenge.
Das Projekt "Errichtung einer hocheffizienten Holzvergasungsanlage (Heatpipe-Reformer) und dessen Einbindung am Standort der Biomassehof Achental GmbH & Co. KG" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Agnion Technologies GmbH durchgeführt. Die agnion Operating GmbH & Co. KG wurde im Juni 2010 als Projektgesellschaft gegründet, um die mit dem Vorhaben geplante Holzvergasungsanlage zu betreiben. Am Standort des Biomassehofes Achental in Grassau (Bayern) wird eine hocheffiziente Holzvergasungsanlage mit der neuartigen Heatpipe-Reformer Technologie errichtet. Heatpipes sind hocheffiziente Wärmeübertrager mit großer Leistungsdichte. Der Heatpipe-Reformer ermöglicht es, holzartige Biomasse in ein heizwertreiches Synthesegas umzuwandeln. Dazu wird die Wärme aus der Wirbelschichtbrennkammer durch Heatpipes in den Wirbelschichtreformer gleitet. Dort erfolgt die Reaktion der Biomasse mit Wasserdampf zu Synthesegas. Das Synthesegas wird als Brennstoff in einem eigens für dieses Vorhaben entwickelten Gasmotor in Strom und Wärme umgewandelt. Die erzeugte Wärme wird in das Wärmeversorgungsnetz vor Ort, der erzeugte Strom in das nationale Netz eingespeist. Im Vergleich zu einer konventionellen Wärme- und Stromerzeugung können mit dem Vorhaben jährlich 1.500 t CO2-Emissonen und 600.000 t Heizöl eingespart werden. Die geplante Anlage zeichnet sich durch eine wesentlich höhere Effizienz der Brennstoffausnutzung im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen zur Verbrennung holzartiger Produkte aus. Einsatzmöglichkeiten eröffnen sich nicht nur bei der Errichtung neuer, vor allem dezentraler Anlagen in Städten und Gemeinden, sondern auch beim Ersatz bestehender Anlagen.
Das Projekt "Teilprojekt: ICDP Project SUSTAIN (Forschungsbohrung auf der Vulkaninsel Surtsey): Experimentelle Untersuchungen zur Entstehung und zur thermischen Geschichte von Surtsey" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Würzburg, Institut für Geographie und Geologie durchgeführt. Experimentelle Untersuchungen zur Entstehung und zur thermischen Geschichte von SurtseyMit dem Ziel, die Eruptionen der Insel Surtsey vor 50 Jahren besser zu verstehen und offene Fragen zu den Eruptionsprozessen, der Energiefreisetzung und der Produktion vulkanischer Partikel (Vulkanasche) durch subaerische und submarine Prozesse zu beantworten, sollen Fragmentationsexperimente mit repräsentativen basaltischen Schmelzen bei magmatischen Temperaturen durchgeführt werden. Hierzu sind Experimente zu explosiven magmatischen und phreatomagmatischen Fragmentationsprozessen, wie auch zur nichtexplosiven thermischen Granulation durch Wasser-Schmelze Kontakt vorgesehen. Diese Granulationsexperimente werden in einem Kalorimeter durchgeführt, um die thermische Entwicklung der Produkte (Hyaloklastite) aufzuzeichnen. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von PI Bach (Univ. Bremen) ist ein hydrothermales Experiment vorgesehen, bei dem experimentell erzeugtes hyaloklastisches Material (sowie später auch original Probenmaterial aus Surtsey) genutzt werden soll, um die frühe posteruptive thermische Entwicklung, insbesondere den Einfluss der Materialparameter und der geothermalen Fluide auf den Wärmetransport zu untersuchen. Hieraus werden wichtige Daten zur Absicherung von Wärmeflussmodellen erwartet.
Das Projekt "Gutachten zur Nahwaermeversorgung im Neubaugebiet Loerrach 'Stetten-Sued'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Öko-Institut. Institut für angewandte Ökologie e.V. durchgeführt.
Das Projekt "Verbesserung der Methoden zur Quantifizierung von Waermehaushalt und Verdunstung am Fliessgewaesser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt.
Das Projekt "Simulation des Waerme- und Stofftransports in Aestuarien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Physik des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht GmbH durchgeführt. Mathematisch-physikalische Modelle zur Simulation des Waerme- und Stofftransportes in Tidegewaessern zielen zum einen auf die Bilanzierung der Waerme- und Stoffrachten aufgrund bekannter Einleitungen und der Messergebnisse weniger, geeignet ausgewaehlter Ueberwachungsmessstellen und zum anderen auf die quantitative Erfassung der 'Fahnen'-Strukturen der Einleitungen, beides notwendige Grundlagen einer wuenschenswerten Regie der Tidegewaessernutzungen. Infolge Heterogenitaet und Variabilitaet der Ausbreitungsbedingungen in Tidegewaessern ist die Entwicklung solcher Modelle eng mit ihrer Verifikation durch Feldmessungen im Anwendungsgebiet verbunden. In diesem Vorhaben werden das eindimensionale Tideflussmodell FLUSS (4) und das zweidimensionale Tidegewaessermodell UTRANS (2) in enger Wechselwirkung mit Feldmessungen in den Tidebereichen von Elbe und Weser (Vorhaben WA 31-059) verifiziert und weiterentwickelt. Besonderes Gewicht kommt dabei dem Vergleich von berechneten und gemessenen Stroemungsgeschwindigkeiten zu. Im Vordergrund der bisherigen Arbeiten stand die Waermeausbreitung (5); kuenftig werden vorrangig Probleme des Schwebstoff- und Spurenelementtransportes zu untersuchen sein. Ergaenzend zu den Modellentwicklungen wird Software zur Auswertung und Interpretation von Feldmessungen erarbeitet und eine Sammlung problemspezifischer Daten und Relationen als Eingabedaten fuer die Modelle zusammengestellt.
Das Projekt "Eine neuartige Beschreibung des Wärmetransports zwischen Flüssigkeiten und rauen Rissflächen in porösen Gesteinen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bochum, Institut für Geologie, Mineralogie und Geophysik, Arbeitsgruppe Hydrogeologie durchgeführt. Wärmetransfer in geklüfteten porösen Medien ist ein essentieller Prozess im Erdinnern. Er ist Triebkraft für zahlreiche Naturphänomene, wie Geysire, hydrothermische und vulkanische Systeme, als auch für Naturgefahren wie Gesteinsbrüche und Erdbeben. Er bildet die Grundlage für industrielle Anwendungen, etwa im Bereich Geothermie. Die Fließbewegung in Risssystemen kann recht gut beschrieben werden. Es existiert eine breite Auswahl an Ansätzen, u. a. aus der Kontinuumsmechanik, multiple Medien und die explizite Beschreibung von Klüften. Allerdings haben existierende Modelle für den Wärmetransfer zwei große Schwachpunkte: Oft wird ein thermisches Gleichgewicht zwischen Gestein und Fluid vorausgesetzt und die Rolle der Risse vernachlässigt. Beides ist eng miteinander verbunden, da Risse mit hohen Fließgeschwindigkeiten eine Ursache für ein thermisches Ungleichgewicht sind und eine passende Beschreibung des Wärmetransfers in Rissen fehlt. In diesem Projekt wird ein neuartiges Modell entwickelt, um Wärmetransfer in Klüften unter Berücksichtigung mikroskopischer Rissoberflächenmorphologie zu beschreiben. Aktuelle Laborexperimente erlauben eine Analyse dieser Prozesse in bisher unbekannter Genauigkeit und ermöglichen einen tief gehenden Vergleich mit theoretischen Modellen. Oberflächenrauhigkeit, Öffnungsweite und Kontaktfläche beeinflussen Fließfeld wie Wärmetransfer. Gleichzeitig verändert Temperatur die Fluideigenschaften, und Risscharakteristiken hängen vom Spannungsfeld ab, welches wiederum von Temperatur und Fluiddruck abhängt. Ein passendes Wärmemodell muss daher auch hydraulische und mechanische Prozesse berücksichtigen, was in einem vollständig gekoppelten thermisch-hydraulisch-mechanischen Modell resultiert. Die theoretische Modellentwicklung beginnt mit einfachen Geometrien, um gute Vergleichbarkeit mit Laborergebnissen von externen Projektpartnern im Centimeterbereich zu ermöglichen. Daran schließt sich die Erweiterung auf komplexe Kluftnetzwerke an. Um auch für Anwendungen mit hunderten Metern Ausdehnung geeignet zu sein, wird das Modell mit statistischen Methoden skaliert und durch andere Parameter beschrieben, wie der Rissdichte. Anwendung auf Feldskala und Vergleich mit Messungen dienen zur Evaluation. Eine Einbindung des entwickelten Modells in eine Auswahl an wissenschaftlichen Softwareprogrammen ist geplant. Dieser innovative Ansatz kann in unterschiedlichen Modellen unabhängig von der gewählten Rissrepräsentation verwendet werden. Das vorgeschlagene Projekt schließt die lang existierende Lücke einer über die Skalen konsistenten Beschreibung des Wärmetransfers in geklüfteten porösen Medien unter Berücksichtigung statischer wie dynamischer Größen. Erstmals wird es möglich sein den Einfluss und die Interaktion einzelner Bedingungen und Gegebenheiten auf den Wärmetransfer und -transport im Detail zu untersuchen. Die Bestimmung der transferierten Wärme in natürlichen und industriellen Anwendungen wird sich dadurch signifikant verbessern.
Das Projekt "Modulare Regel- und Überwachungseinheit für zukünftige Brennstoffzellen-, Kühl- und Versorgungssysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Diehl Aerospace GmbH durchgeführt. Ein Beitrag zur Reduzierung der CO2 Emissionen mit Bezug zur umweltfreundlichen Luftfahrt ist das hybrid-elektrische Fliegen basierend auf der Nutzung von Wasserstoff. In vergangenen Fördervorhaben standen kleinere Flugzeuge mit Leistungen um die 400kW im Vordergrund. Mit dem LuFo VI-1 Vorhaben TEWES wurde die Basistechnologie für hybrid- und vollelektrische Luftfahrzeuge für höhere Leistungsklassen entwickelt. Die Hauptinnovation des Verbundvorhabens SKAiB (Skalierbare Brennstoffzellensysteme für elektrische Antriebe) ist eine Hochskalierung der Brennstoffzellensystemleistung, um eine für einen Hauptantrieb erforderliche Gesamtleistung erreichen zu können. Hierbei soll der Reifegrad des Systems und der Komponenten weiterentwickelt werden, so dass eine experimentelle Flugfähigkeit mittels Zulassungskonzept und Verifikationstest nachgewiesen werden kann. Des Weiteren sollen Kernkomponenten des Systems für die Anwendung in der Luftfahrt spezifisch angepasst und auf große Systemleistungen ausgerichtet und optimiert werden. Ziel der Diehl Aviation mit Diehl Aerospace GmbH (DAS), Diehl Aviation Gauting GmbH (DAG) und Diehl Aviation Laupheim GmbH (DAL) ist das Entwickeln und Realisieren eines 'Thermischen Management' für solch neuartige Elektroantriebe. Unter der Leitung der DAG soll ein Kühlsystem realisiert werden, wobei sich die DAG mit Kühlsystem, Wärmeübertragung und Wasserkreislauf und die DAL mit dem Luftkreislauf befasst. Die DAS schließlich verantwortet mit ihrer Avionik-Kompetenz die Steuerung des Gesamtkühlsystems und somit den sicheren und zuverlässigen Betrieb dieses Subsystems. Die beschriebene Funktionalität soll idealerweise auf einer redundanten Rechnerplattform realisiert werden, welche, kombiniert mit intelligenter Sensorik, neben der Steuerung auch die Überwachung des Subsystems gewährleistet. Weiterhin angestrebt werden eine Tool-gestützte Konfigurierbarkeit und eine (Auto-) Kodierungsunterstützung.
Origin | Count |
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Bund | 1190 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 1190 |
License | Count |
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offen | 1190 |
Language | Count |
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Deutsch | 1119 |
Englisch | 151 |
Resource type | Count |
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Keine | 594 |
Webseite | 596 |
Topic | Count |
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Boden | 740 |
Lebewesen & Lebensräume | 636 |
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Mensch & Umwelt | 1189 |
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Weitere | 1190 |