Das Projekt "Energieverbrauchskennwerte fuer Gebaeude in Deutschland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ages - Gesellschaft für Energieplanung und Systemanalyse mbH durchgeführt.
Das Projekt "Raumluftsensorsystem zur bedarfsabhaengig geregelten Einzelraumlueftung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Hagen, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, Abteilung Hagen durchgeführt. Es wird ein Sensorsystem zur automatisierten bedarfsabhaengig geregelten Einzelraumlueftung entwickelt. Dieses ist vergleichbar mit einem Raumthermostat, wobei zusaetzlich zur Raumtemperatur weitere Groessen, insbesondere die Feuchte und die CO2 -Konzentration gemessen und ueber eine geeignete Lueftungsanlage geregelt werden. Mit diesem System kann eine Reduktion der Lueftungswaermeverluste auch in domestischen Bereichen erreicht werden. In modernen Niedrigenergiehaeusern diese schon jetzt groesser als die Konvektionsverluste. Eine nachhaltige Heizenergiebedarfsreduktion und die damit verbundene Verringerung der CO2 -Produktion sind die Ziele dieses Forschungsvorhabens.
Das Projekt "Energetische Optimierung der Trockenpartie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Holz- und Papiertechnik, Lehrstuhl für Papiertechnik durchgeführt. Ausgangssituation/Problemstellungrn Die für Trocknung von Papier eingesetzte Energie wird - abgesehen von den durchaus nicht unbeträchtlichen Wärmeverlusten in der Trockenpartie - fast ausschließlich zur Erwärmung und - zu einem erheblich höheren Anteil - zur Verdampfung des Wassers benötigt, das die Bahn aus der Pressenpartie mitbringt.rnUm die hierfür aufgewendete, im abgeführten Dampf gebundene Energie zurückzugewinnen, muss der in der Haubenabluft enthaltene Dampfanteil möglichst vollständig kondensiert wer-den (was bedeutet, dass sich die Energie nach der Kondensation in dem Medium befindet, das die Haubenabluft gekühlt hat). Dabei ergeben sich eventuell eine operative und mit Ge-wissheit eine energetische Schwierigkeit:rn- Inhaltsstoffe der Haubenluft könnten Anbackungen oder Korrosion im Kondensator verursachen und dessen Wirkungsgrad reduzieren. rn- Die Qualität (also der technisch verwertbare Anteil der zurück gewonnenen Wärme = Exergie) und die Quantität der zurück gewonnenen Wärme folgen gegenläufigen Tendenzen: rn- Mit zunehmender Kondensationstemperatur steigt die Exergie der zurück gewonnen Wärme an. rn- Mit abnehmender Kondensationstemperatur steigt die - wegen ihrer tiefen Tempera-tur zunehmend wertlose - zurück gewonnene Wärmemenge an. rnrnForschungsziel/ForschungsergebnisrnZiele des Projekts sind rn- die Analyse und Bewertung des Problempotenzials der Inhaltsstoffe des Kondensats der Haubenluft auf die Arbeitsweise des Kondensators,rn- die Entwicklung und Erprobung eines Bilanzmodells auf Basis von Messwerten für die Papiertrocknung, rn- die Identifikation technisch-wirtschaftlich sinnvoller Lösungen des Zielkonflikts zwi-schen Menge und Qualität der rückgewinnbaren Energie, rn- die Bewertung des erreichbaren Potenzials an rückgewinnbarer Energie als Ersatz für Fremdenergie anhand von Fallbeispielen mittels dem Bilanzmodell und rn- die Abschätzung der technischen Realisierbarkeit sowie der Wirtschaftlichkeit der zur Nutzung dieses Potenzials erforderlichen Maßnahmen.rnrnAnwendungen/Wirtschaftliche BedeutungrnWärmeverluste über die Haubenabluft werden üblicherweise als unvermeidlich betrachtet und treten heute an allen Papier- und Kartonmaschinen auf. Die mittel- und langfristig zu er-wartende Entwicklung der Energiepreise legt es nahe, intensiv nach Möglichkeiten zu su-chen, dieses Energiepotenzial wirtschaftlich zu erschließen und damit den Fremdenergiebe-zug zu reduzieren. Betroffen von dieser Situation und damit potentieller Nutzer der ange-strebten Forschungsergebnisse ist also die gesamte Papier produzierende Industriern
Das Projekt "Konstruktive Wärmebrückenbetrachtung für Holzhäuser in Passivbauweise" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Wuppertal, Fachbereich D - Bauingenieurwesen, Fachzentrum für Konstruktiven Ingenieurbau, Lehrgebiet Baukonstruktion und Holzbau durchgeführt.
Das Projekt "Bauwerksaufnahme eines Veraltungsgebäudes aus den 1960er Jahren zur Konzeption einer energetischen Sanierung mit Wärmebrückenbetrachtungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Wuppertal, Fachbereich D - Bauingenieurwesen, Fachzentrum für Konstruktiven Ingenieurbau, Lehrgebiet Baukonstruktion und Holzbau durchgeführt.
Das Projekt "Einfluss von Fütterung und Genotyp auf Methanproduktion sowie Energie- und Proteinstoffwechsel von Milchkühen (Respirationsmessung) (Klimaeffizienz-Milch)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein (HBLA) durchgeführt. Der Klimawandel ist weltweit ein heiß diskutiertes Thema und es besteht Übereinstimmung, dass Maßnahmen gesetzt werden müssen um die Erderwärmung einzudämmen. In dieser Diskussion hört man häufig von der 'Kuh als Klimakiller'. Ziel dieses Projektes ist, durch exakte Messungen des Gasstoffwechsels den tatsächlichen Beitrag von Milchkühen zur globalen Erwärmung abzuschätzen und aus den gewonnenen Erkenntnissen Strategien zur Reduktion des Ausstoßes von Methan (und anderen relevanten Gasen) zu entwickeln. Zur Umsetzung dieses Projektes sollen von allen sich derzeit am Forschungsbetrieb der HBLFA-Raumberg-Gumpenstein befindlichen Milchkühe zumindest einmal Messungen in einer Respirationskammer durchgeführt werden. Bei diesen Messungen werden neben der Methanproduktion (CH4) auch die Erzeugung von Kohlendioxid (CO2), Ammoniak (NH3) und Lachgas (N2O) sowie der Verbrauch an Sauerstoff (O2) durch die Kühe erhoben. Dadurch sollen zuverlässige Aussagen zur von Milchkühen produzierten Menge an klima- und umweltrelevanten Gasen ermöglicht werden. Da derzeit an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein unterschiedliche Genotypen/Rassen gehalten und unterschiedliche Fütterungssysteme angewandt werden, sollen Aussagen für verschiedene landwirtschaftliche Produktionssysteme ermöglicht werden. Der ursprüngliche Zweck von Respirationskammern lag darin, den Energiestoffwechsel der Tiere zu untersuchen. Durch diese Methode können die Energieverluste in Form von Methan festgestellt werden und die Menge an produziertem CO2 gibt darüber hinaus Auskunft über die produzierte Wärmemenge des Tieres. In Kombination mit Futtermittel-, Kot- und Harnuntersuchungen kann somit der gesamte Energiestoffwechsel abgebildet und alle Energieverluste ermittelt werden. Mit dieser Methode kann auf experimentelle Weise sehr genau jene Energiemenge ermittelt werden, die dem Tier für die Erhaltung der Körperfunktionen und die Erbringung von Leistungen zur Verfügung steht (Metabolische Energie (ME) = Bruttoenergie (GE) - Kotenergie (FE) - Harnenergie (UE) - Methanenergie (CH4) - Wärmeverluste (H)). Wird zusätzlich noch die erbrachte Leistung der Kuh herangezogen, kann eine Bilanzierung des Energiestoffwechsels der Kuh durchgeführt werden. Durch die Bestimmung der Stickstoff-Gehalte (Eiweiß-Gehalte) in Futtermittel, Milch, Kot und Harn können auch Berechnungen zum Proteinstoffwechsel der Tiere erfolgen. Die gewonnenen Daten aus der Stoffwechselbilanzierung sollen anschließend zur Überprüfung der aktuellen Energie- und Proteinbedarfsempfehlungen herangezogen werden. Die Ergebnisse dieses Projekts sollen abschließend in Form mehrerer Publikationen und Vorträge veröffentlicht werden und als Grundlage für Beratungswerkzeuge verwendet werden. So ist in weiterer Folge auch eine Implementierung der Daten in das Ökobilanzierungsprogramm der HBLFA Raumberg-Gumpenstein angedacht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Betriebliche Tests." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TRIMET Aluminium SE durchgeführt. Das geplante Projekt soll einen Modellcharakter in der Industrie haben. Somit steht der praxisnahe Bezug im Vordergrund. Die Erbringung des Nachweises über industrielle Umsetzbarkeit ist das wesentliche Projektziel. Dadurch soll der Marktzugang und -eintritt ermöglicht werden. Die notwendigen Projektarbeiten bauen auf den Durchführungen des laufenden Projekts FF-light. Die bisher erzielten Resultate sind erfolgversprechend. Gleichwohl sind zusätzliche Fragestellungen und in Teilen vertieft notwendiger Entwicklungsbedarf aufgetaucht. Dies soll ein weiterer Gegenstand des Anschlussprojekts sein. Eine wesentliche Hauptaufgabe des Anschlussprojektes soll die Übertragung und die Validierung der Laborergebnisse in der Industrie sein. Dazu sollen die neu entwickelten Betone in ausgewählten Industrieanlagen der Al-Industrie bei der TRIMETS.E. und bei der Firma FMT GmbH installiert und unter realen Betriebsbedingungen getestet werden. Dabei sollten wesentliche Daten zu Korrosionsverlauf, Wärmeverlusten, Energieverbrauch, Wechselwirkung Al-Schmelze-Beton (Al-Kontamination) usw. gewonnen und ausgewertet werden. Neben technischen Aspekten steht die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der neuen Betone im Vordergrund. Die Projektergebnisse sollen ebenfalls bei der Herstellung von Fertigbauteilen aus mca-Betonen umgesetzt werden. Des Weiteren sollen aus den mca-Granulaten leichte gepresste FF-Steine im großtechnischen Maßstab hergestellt und in Industrieöfen getestet werden. Die gewonnen Ergebnisse werden zur Festlegung der Eckpunkte für die Qualitätssicherung und -kontrolle des gesamten Herstell- und Betriebsprozesses der Betonzustellungen und der gemauerten Ofenauskleidungen genutzt. Die Industrieversuche werden durch Laboruntersuchen begleitet. Die Laboruntersuchungen sollen u.a. bei der Klärung der während des Ofenbetriebs anfallenden Fragen helfen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Feuerfestbetone und Formteile" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EKW Gesellschaft mit beschränkter Haftung durchgeführt. Das geplante Projekt soll einen Modellcharakter in der Industrie haben. Somit steht der praxisnahe Bezug im Vordergrund. Die Erbringung des Nachweises über industrielle Umsetzbarkeit ist das wesentliche Projektziel. Dadurch soll der Marktzugang und -eintritt ermöglicht werden. Die notwendigen Projektarbeiten bauen auf den Durchführungen des laufenden Projekts FF-light. Die bisher erzielten Resultate sind erfolgversprechend. Gleichwohl sind zusätzliche Fragestellungen und in Teilen vertieft notwendiger Entwicklungsbedarf aufgetaucht. Dies soll ein weiterer Gegenstand des Anschlussprojekts sein. Eine wesentliche Hauptaufgabe des Anschlussprojektes soll die Übertragung und die Validierung der Laborergebnisse in der Industrie sein. Dazu sollen die neu entwickelten Betone in ausgewählten Industrieanlagen der Al-Industrie bei der TRIMETS.E. und bei der Firma FMT GmbH installiert und unter realen Betriebsbedingungen getestet werden. Dabei sollten wesentliche Daten zu Korrosionsverlauf, Wärmeverlusten, Energieverbrauch, Wechselwirkung Al-Schmelze-Beton (Al-Kontamination) usw. gewonnen und ausgewertet werden. Neben technischen Aspekten steht die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der neuen Betone im Vordergrund. Die Projektergebnisse sollen ebenfalls bei der Herstellung von Fertigbauteilen aus mca-Betonen umgesetzt werden. Des Weiteren sollen aus den mca-Granulaten leichte gepresste FF-Steine im großtechnischen Maßstab hergestellt und in Industrieöfen getestet werden. Die gewonnen Ergebnisse werden zur Festlegung der Eckpunkte für die Qualitätssicherung und -kontrolle des gesamten Herstell- und Betriebsprozesses der Betonzustellungen und der gemauerten Ofenauskleidungen genutzt. Die Industrieversuche werden durch Laboruntersuchen begleitet. Die Laboruntersuchungen sollen u.a. bei der Klärung der während des Ofenbetriebs anfallenden Fragen helfen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Herstellung Feuerfest-Steine" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CONRAD LIPHARD & SÖHNE GmbH durchgeführt. Das geplante Projekt soll einen Modellcharakter in der Industrie haben. Somit steht der praxisnahe Bezug im Vordergrund. Die Erbringung des Nachweises über industrielle Umsetzbarkeit ist das wesentliche Projektziel. Dadurch soll der Marktzugang und -eintritt ermöglicht werden. Die notwendigen Projektarbeiten bauen auf den Durchführungen des laufenden Projekts FF-light. Die bisher erzielten Resultate sind erfolgversprechend. Gleichwohl sind zusätzliche Fragestellungen und in Teilen vertieft notwendiger Entwicklungsbedarf aufgetaucht. Dies soll ein weiterer Gegenstand des Anschlussprojekts sein. Eine wesentliche Hauptaufgabe des Anschlussprojektes soll die Übertragung und die Validierung der Laborergebnisse in der Industrie sein. Dazu sollen die neu entwickelten Betone in ausgewählten Industrieanlagen der Al-Industrie bei der TRIMETS.E. und bei der Firma FMT GmbH installiert und unter realen Betriebsbedingungen getestet werden. Dabei sollten wesentliche Daten zu Korrosionsverlauf, Wärmeverlusten, Energieverbrauch, Wechselwirkung Al-Schmelze-Beton (Al-Kontamination) usw. gewonnen und ausgewertet werden. Neben technischen Aspekten steht die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der neuen Betone im Vordergrund. Die Projektergebnisse sollen ebenfalls bei der Herstellung von Fertigbauteilen aus mca-Betonen umgesetzt werden. Des Weiteren sollen aus den mca-Granulaten leichte gepresste FF-Steine im großtechnischen Maßstab hergestellt und in Industrieöfen getestet werden. Die gewonnen Ergebnisse werden zur Festlegung der Eckpunkte für die Qualitätssicherung und -kontrolle des gesamten Herstell- und Betriebsprozesses der Betonzustellungen und der gemauerten Ofenauskleidungen genutzt. Die Industrieversuche werden durch Laboruntersuchen begleitet. Die Laboruntersuchungen sollen u.a. bei der Klärung der während des Ofenbetriebs anfallenden Fragen helfen.
Das Projekt "IDEEL - Implementation of Laser Drying Processes for Economical & Ecological Lithium Ion Battery Production" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Optris GmbH durchgeführt. In Deutschland und Europa werden massive Anstrengungen zum Aufbau von Produktionskapazitäten für Batteriezellen unternommen. Dabei stehen die Zellhersteller unter enormen Kostendruck, um im Vergleich zum asiatischen Markt wettbewerbsfähig werden zu können. Im Bereich der Elektrodenfertigung werden die Kosten maßgeblich durch den Produktionsschritt der Elektrodentrocknung aufgrund des hohen Energie- und Flächenbedarfs bestimmt. Konventionell erfolgt die Trocknung der Elektroden mittels Konvektion über einen Heißlufttrockner. Durch die fehlende lokale Fokussierung des Wärmeeintrages entstehen hohe Wärmeverluste im Prozess. Darüber hinaus ist der Prozess nur begrenzt lokal überwach- und regelbar, wodurch nicht-erfassbare Inhomogenitäten im Trocknungsprozess zu Ausschuss führen können. Diese Aspekte sollen durch den Einsatz einer kompakten und effizienten Lasertrocknung in der Elektrodenfertigung verbessert werden. Das vorliegende Forschungsvorhaben IDEEL hat zum Ziel, die Lasertrocknung vom Forschungslinien-Maßstab in den Pilotlinen-Maßstab zu skalieren. Über der Skalierung des Laserbestrahlungssystems hinaus wird eine vollständige Lösung für die Lasertrocknung umgesetzt. Mit dem Teilvorhaben soll eine berührungslose Temperaturmesstechnik auf der Basis einer ungekühlten Thermografiekamera mit einem Microbolometersensor bereitgestellt mit deren Hilfe der Energieeintrag des Lasers beim Trocknen geregelt wird. Eine thermografische Kamera bietet den Vorteil der hohen geometrischen Auflösung und der bildhaften Visualisierung der Temperaturdaten. Für den industriellen Einsatz wird eine robuste, möglichst autark arbeitende Kamera mit integrierter Signalverarbeitung benötigt, zu deren Betrieb kein Extra-PC erforderlich ist.
Origin | Count |
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Bund | 269 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 269 |
License | Count |
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offen | 269 |
Language | Count |
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Deutsch | 252 |
Englisch | 33 |
Resource type | Count |
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Keine | 198 |
Webseite | 71 |
Topic | Count |
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Boden | 135 |
Lebewesen & Lebensräume | 126 |
Luft | 117 |
Mensch & Umwelt | 269 |
Wasser | 109 |
Weitere | 269 |