Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer zeigt die Entwicklung der Wärmebedarfe für pHH und GHD im Saarland aggregiert auf kommunaler Ebene für die Zieljahre 2025, 2030 und 2040. Ausgehend von den Wärmebedarfen im Status quo 2022 (vgl. Abschnitt 1.4) wurde die zukünftige Entwicklung berechnet.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer zeigt einen Überblick über die Wärmenetzpotenziale im Saarland in den beiden modellierten Szenarien auf kommunaler Ebene. Dabei wird die theoretisch mögliche Wärmebereitstellung durch Wärmenetze in MWh dargestellt. Je dunkler/höher der Wert desto höher fällt ebenso der Deckungsgrad zum Wärmebedarf der Gemeinde aus. -Szenario 1 „Moderate Anschlussquote“ – bildet einen rein bedarfsgetriebenen Ausbau von Wärmenetzen ab. Der Anschluss an ein Wärmenetz konkurriert dabei stark mit dezentralen Luftwärmepumpen, die zum heutigen Stand in vielen Fällen für Gebäudeeigentümer wirtschaftlicher sind.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer zeigt die Verortung bestehender Gasnetzinfrastruktur auf Ebene der Gemarkungen basierend auf der Gebietskarte zu Gasnetzbetreibern des VEWSaar /VEWS-01 21/.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer zeigt einen Überblick über die Wärmenetzpotenziale im Saarland in den beiden modellierten Szenarien auf kommunaler Ebene. Dabei wird die theoretisch mögliche Wärmebereitstellung durch Wärmenetze in MWh dargestellt. Je dunkler/höher der Wert desto höher fällt ebenso der Deckungsgrad zum Wärmebedarf der Gemeinde aus. Szenario 2 „Hohe Anschlussquote“ – Hier wird angenommen, dass lokal erneuerbare Wärmequellen zur Verfügung stehen, mit denen relativ günstig ein Wärmenetz aufgebaut oder erweitert werden kann.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer bildet den Wohngebäudebestand im Saarland ab, unterteilt in Energieträger je Heizung auf kommunaler Ebene. Die Darstellung basiert auf einer Auswertung der Ergebnisse des Zensus 2022 /DESTATIS-08 24/.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer bildet den Wärmebedarf im Saarland ab, unterteilt in Rasterblöcke (100x100 Meter). Die Darstellung basiert auf einer Auswertung des Zensus 2022 /DESTATIS-08 24/.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer bildet den Wohngebäudebestand im Saarland ab, unterteilt in Baualter auf kommunaler Ebene. Die Darstellung basiert auf einer Auswertung der Ergebnisse des Zensus 2022 /DESTATIS-08 24/.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende).Der Layer zeigt eine Übersicht über die hydrogeologischen und wasserwirtschaftlichen Nutzungsbedingungen für oberflächennahe Geothermie im Saarland auf Basis einer Ampelkarte zur Standortbeurteilung auf kommunaler Ebene. Die Ampelfarben unterscheiden folgende Kategorien: Grün: hydrogeologisch und wasserwirtschaftlich günstig Gelb: hydrogeologisch und wasserwirtschaftlich ungünstig (Einzelfallprüfung erforderlich) Rot: wasserwirtschaftlich unzulässig (Erdwärmekollektoren/-körbe nach Einzelfallprüfung möglich)
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer zeigt das Ergebnisraster der Luftwärmepumpen-Potenziale in Zellen von 100x100 Metern zum Anteil versorgbarer Gebäude auf Landesebene. Der Anteil versorgbarer Gebäude wird dabei in Klassen von 0-100 Prozent dargestellt.
Grundlage zur Interpretation und Verständnis der dargestellten Ergebnisse bildet der Abschlussbericht der Studie „Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder (www.saarland.de/waermewende). Der Layer bildet die gemeldeten Abwärmestandorte aus der BAFA Datenbank für das Saarland ab.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 270 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 8 |
| Land | 115 |
| Weitere | 40 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 42 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 237 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Text | 96 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 63 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 140 |
| Offen | 261 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 401 |
| Englisch | 86 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 37 |
| Keine | 273 |
| Unbekannt | 4 |
| Webdienst | 21 |
| Webseite | 91 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 163 |
| Lebewesen und Lebensräume | 318 |
| Luft | 143 |
| Mensch und Umwelt | 390 |
| Wasser | 78 |
| Weitere | 402 |