Die Satellitenmission GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) ist die erste Kernmission des neu definierten Living Planet Programms der ESA. Ziel der Mission ist die Bestimmung des statischen Anteils des Erdschwerefeldes und des Geoides mit höchstmöglicher Auflösung und Genauigkeit. Das mit Hilfe der GOCE-Daten zu bestimmende Schwerefeldmodell wird wissenschaftlichen Anwendungen in der Geophysik, Ozeanographie, Glaziologie und Geodäsie zur Verfügung stehen, aber auch als Basis für jegliche genaue Positionierung auf Land, auf dem Meer und in der Luft dienen und einen großen Nutzen in der Navigation, Landesvermessung, Erdbeobachtung, Frühwarnsystemen und vielen anderen Anwendungen erbringen. Mit dem Verbundvorhaben REAL-GOCE wird Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Bestimmung der statischen Komponente des Erdschwerefelds mit einer bisher unerreichten globalen Genauigkeit von mindestens 1 mGal für Schwereanomalien und 1 bis 2 cm für das Geoid bei einer globalen Auflösung von mindestens 100 km leisten.
Die Satellitenmission GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) ist die erste Kernmission des neu definierten Living Planet Programms der ESA. Ziel der Mission ist die Bestimmung des statischen Anteils des Erdschwerefeldes und des Geoides mit höchstmöglicher Auflösung und Genauigkeit. Das mit Hilfe der GOCE-Daten zu bestimmende Schwerefeldmodell wird wissenschaftlichen Anwendungen in der Geophysik, Ozeanographie, Glaziologie und Geodäsie zur Verfügung stehen, aber auch als Basis für jegliche genaue Positionierung auf Land, auf dem Meer und in der Luft dienen und einen großen Nutzen in der Navigation, Landesvermessung, Erdbeobachtung, Frühwarnsystemen und vielen anderen Anwendungen erbringen. Mit dem Verbundvorhaben REAL-GOCE wird Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Bestimmung der statischen Komponente des Erdschwerefelds mit einer bisher unerreichten globalen Genauigkeit von mindestens 1 mGal für Schwereanomalien und 1 bis 2 cm für das Geoid bei einer globalen Auflösung von mindestens 100 km leisten.
In den beobachteten Gradienten der GOCE Schwerefeldmission sind hochfrequente Anteile enthalten, welche durch die Anziehung der topographischen (und isostatischen) Massen der Erde induziert werden und sich nachhaltig auf die Ableitung von Schwerefeldlösungen auswirken. Die Reduktion der hochfrequenten Feldanteile aus den beobachteten Gradienten wird die Instabilität der Fortsetzung nach unten abschwächen sowie die stochastische Modellbildung vereinfachen. Das primäre Ziel von WP150 besteht in der numerisch effizienten Modellierung und Berechnung von topographisch-isostatischen Signalen in den Realdaten von GOCE. Basierend auf bisherigen Ergebnissen soll die vorhandene Software weiter optimiert werden um eine Auswertung nahezu in Echtzeit zu ermöglichen. Des Weiteren soll untersucht werden, wie sich die Modellbildung (topographisch-isostatisch, RTM) auf den Grad der Filterung der reduzierten Gradienten auswirkt. WP151 (To + 6 Monate): Optimierung von vorhandener Software zur Bestimmung von topographisch-isostatischen Effekten in Schweregradienten aus globalen digitalen Höhenmodellen (DHMs); zusammenstellen und analysieren von DHMs. WP152 (To + 12 Monate): Anwendung auf Realdaten von GOCE unter Berücksichtigung der Rotation des Tensors vom Bahnsystem in das terrestrische Referenzsystem. WP153 (To + 20 Monate): Untersuchungen zur Glättung der reduzierten Gradienten, Fortsetzung nach unten, ellipsoidischen Effekten; weitere Optimierung der Software. WP154 (To + 34 Monate): Beginn der operationellen Auswertung von GOCE Daten um To + 18 Monate; Beitrag für andere WPs. WP155 (To + 36 Monate): Berichterstellung und Präsentation von Ergebnissen. (To = 01.06.2009) Eine direkte wirtschaftliche Verwertung der Ergebnisse von WP150 wird nicht erwartet. Das Projekt wird einen maßgeblichen Beitrag zum Test und Validierung von GOCE Realdaten sowie zur hochpräzisen Schwerefeldmodellierung leisten.
Die Satellitenmission GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) ist die erste Kernmission des neu definierten Living Planet Programms der ESA. Ziel der Mission ist die Bestimmung des statischen Anteils des Erdschwerefeldes und des Geoides mit höchstmöglicher Auflösung und Genauigkeit. Das mit Hilfe der GOCE-Daten zu bestimmende Schwerefeldmodell wird wissenschaftlichen Anwendungen in der Geophysik, Ozeanographie, Glaziologie und Geodäsie zur Verfügung stehen, aber auch als Basis für jegliche genaue Positionierung auf Land, auf dem Meer und in der Luft dienen und einen großen Nutzen in der Navigation, Landesvermessung, Erdbeobachtung, Frühwarnsystemen und vielen anderen Anwendungen erbringen. Mit dem Verbundvorhaben REAL-GOCE wird Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Bestimmung der statischen Komponente des Erdschwerefelds mit einer bisher unerreichten globalen Genauigkeit von mindestens 1 mGal für Schwereanomalien und 1 bis 2 cm für das Geoid bei einer globalen Auflösung von mindestens 100 km leisten.
Die Satellitenmission GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) ist die erste Kernmission des neu definierten Living Planet Programms der ESA. Ziel der Mission ist die Bestimmung des statischen Anteils des Erdschwerefeldes und des Geoides mit höchstmöglicher Auflösung und Genauigkeit. Das mit Hilfe der GOCE-Daten zu bestimmende Schwerefeldmodell wird wissenschaftlichen Anwendungen in der Geophysik, Ozeanographie, Glaziologie und Geodäsie zur Verfügung stehen, aber auch als Basis für jegliche genaue Positionierung auf Land, auf dem Meer und in der Luft dienen und einen großen Nutzen in der Navigation, Landesvermessung, Erdbeobachtung, Frühwarnsystemen und vielen anderen Anwendungen erbringen. Mit dem Verbundvorhaben REAL-GOCE wird Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Bestimmung der statischen Komponente des Erdschwerefelds mit einer bisher unerreichten globalen Genauigkeit von mindestens 1 mGal für Schwereanomalien und 1 bis 2 cm für das Geoid bei einer globalen Auflösung von mindestens 100 km leisten.
Die Satellitenmission GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) ist die erste Kernmission des neu definierten Living Planet Programms der ESA. Ziel der Mission ist die Bestimmung des statischen Anteils des Erdschwerefeldes und des Geoides mit höchstmöglicher Auflösung und Genauigkeit. Das mit Hilfe der GOCE-Daten zu bestimmende Schwerefeldmodell wird wissenschaftlichen Anwendungen in der Geophysik, Ozeanographie, Glaziologie und Geodäsie zur Verfügung stehen, aber auch als Basis für jegliche genaue Positionierung auf Land, auf dem Meer und in der Luft dienen und einen großen Nutzen in der Navigation, Landesvermessung, Erdbeobachtung, Frühwarnsystemen und vielen anderen Anwendungen erbringen. Mit dem Verbundvorhaben REAL-GOCE wird Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Bestimmung der statischen Komponente des Erdschwerefelds mit einer bisher unerreichten globalen Genauigkeit von mindestens 1 mGal für Schwereanomalien und 1 bis 2 cm für das Geoid bei einer globalen Auflösung von mindestens 100 km leisten.
Die Satellitenmission GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) ist die erste Kernmission des neu definierten Living Planet Programms der ESA. Ziel der Mission ist die Bestimmung des statischen Anteils des Erdschwerefeldes und des Geoides mit höchstmöglicher Auflösung und Genauigkeit. Das mit Hilfe der GOCE-Daten zu bestimmende Schwerefeldmodell wird wissenschaftlichen Anwendungen in der Geophysik, Ozeanographie, Glaziologie und Geodäsie zur Verfügung stehen, aber auch als Basis für jegliche genaue Positionierung auf Land, auf dem Meer und in der Luft dienen und einen großen Nutzen in der Navigation, Landesvermessung, Erdbeobachtung, Frühwarnsystemen und vielen anderen Anwendungen erbringen. Mit dem Verbundvorhaben REAL-GOCE wird Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Bestimmung der statischen Komponente des Erdschwerefelds mit einer bisher unerreichten globalen Genauigkeit von mindestens 1 mGal für Schwereanomalien und 1 bis 2 cm für das Geoid bei einer globalen Auflösung von mindestens 100 km leisten.
Herkömmlicherweise wird für die Analyse der GOCE-Gradiometerbeobachtungen das funktionale Modell zwischen den gemessenen Gravitationsgradienten und den unbekannten Parametern der Erdschwerefelddarstellung angesetzt. Die erreichbare Genauigkeit dieses Auswerteansatzes ist in hohem Maße abhängig von der Orientierung des Gradiometersystems relativ zum Bahnsystem. Die Formulierung des funktionalen Modells auf der Basis der Rotationsinvarianten des Gravitationstensors macht sich frei von der Kenntnis um die Orientierungswinkel. Damit liegt mit den Rotationsinvarianten eine Gruppe von Beobachtungen vor, welche eine zur standardmäßigen Vorgehensweise alternative Auswertemethode der GOCE-Gradiometrie erlaubt. In den Förderprojekten GOCE-GRAND I und II wurden die methodischen Grundlagen für die praktische Anwendung des Invariantenansatzes erarbeitet, die resultierenden Algorithmen auf Hochleistungsrechnern implementiert und im Rahmen umfangreicher Simulationsstudien numerisch erfolgreich erprobt. Ziel dieses Vorhabens ist die Anwendung der entwickelten Konzepte auf GOCE Echtdaten. Das letztendliche Resultat liegt in der Generierung einer unabhängigen GOCE Erdschwerefeldlösung, berechnet über den Invariantenansatz. Die erhaltene Lösung wird mit den gängigen Auswerteansätzen verglichen im Zuge der Evaluation einer optimalen Datenprozessierung.
ITU_GRACE16 is a static global gravity field model up to degree order 180 computed from GRACE SST data of 50 months collected between April 2009 to October 2013 by collaboration of various national institutions (YTU, KOU, NEU, SU) lead by ITU and OSU as the international collaborator with the support of research grant no 113Y155 from the Scientific and Technological Research council of Turkey (TUBITAK). The model coefficients are obtained following a two-step approach. (1) the in-situ geopotential differences (GPDs) between GRACE satellite are estimated using SST and precise orbit using improved energy integral method given in Guo et al. 2015 and Shang et al. 2015. (2) The estimated GPDs were then used as the observables of the SH expansion for the inversion.ITU_GRACE16 is not regularized or constrained in any way, the errors increase with degree. We do not recommend to use ITU_GRACE16 beyond the degree 130 without smoothing. No rate terms were modeled, and no corrections for earthquakes have been applied. For additional details on the background modeling,see the GFZ RL05 processing standards document available at:
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 16 |
| Wissenschaft | 35 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 16 |
| unbekannt | 21 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 37 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 16 |
| Englisch | 21 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 27 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 28 |
| Lebewesen und Lebensräume | 19 |
| Luft | 18 |
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| Wasser | 12 |
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