Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die digitalen Geodaten aus dem Bereich Forstwirtschaft des Saarlandes dar.:Die Waldbiotopkartierung ist ein Erhebungsverfahren, das flächendeckend ökologische Grundlagen zur Umsetzung der Naturnahen Waldwirtschaft bereitstellen kann. Zu diesem waldökologischen Monitoring gehören u.a. •Die Herleitung der natürlichen Waldgesellschaft und die daraus resultierende Naturnähe des tatsächlich aufstockenden Bestandes •Die Bestimmung von Habitatvielfalt, Sonderbiotopen und Vegetationstypen •Die Erfassung von geschützten (sog. 22er) Biotopen an Hand besonderer Waldtypen oder seltener und geschützter Pflanzen- und Tiervorkommen. Die Waldbiotopkartierung hat nicht den Anspruch einer exakt wissenschaftlichen Kartierung vorhandener Arten oder Ökosysteme. Sie ist zu verstehen als Information und Leitfaden des vor Ort handelnden Wirtschafters, um seine ökonomische Tätigkeit mit ökologischen Handeln zu verbinden, mehr oder weniger ein allgemeiner, punktuell aber auch verbindlicher Managementplan zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität in unseren Wäldern. Die Ergebnisse der flächendeckenden WBK sind hier nicht dargestellt. Die aufgeführten Objekte geben den Stand der selektiven Kartierungen von 1990 bis 2008 wieder und basieren methodisch auf der Kartieranleitung „Ganzflächige Waldbiotopkartierung im Saarland“ - Herausgeber: Minister für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes – mit Stand von 1999. Die Waldbiotopkartierung wird zurzeit nach aktuellen Standards neu aufgebaut.
Die Hauptaufgaben der Forschung auf dem Gebiet des Waldbaus bestehen in der wissenschaftlichen Begleitung - des Umbaus von Nadelholzreinbeständen in naturnahe Mischwälder - der Pflege von Waldbeständen und - des Prozessschutzes bzw. der Prozessanalyse in Naturwaldzellen. Für diese Aufgaben wurde in Sachsen ein standorts- und waldstrukturrepräsentative Versuchsflächennetz angelegt. Dieses dient u.a. zur - ressourcenorientierten komplexen Analyse von Waldentwicklung (Bodenvegetation, Waldstruktur, Baumarten, Mischungen etc.) und Umweltdynamik (Mikroklima , Wasser) sowie der Ableitung von entsprechenden Wirkmechanismen bspw. über die - Erarbeitung, Weiterentwicklung und Nutzung von Prognosesystemen zur pflanzenprozess- und waldstrukturabhängigen Abschätzung von Wasserhaushalts- u. Wachstumsdynamiken. - Durchführung verschiedener ökophysiologischer Detailuntersuchungen (bspw. Assimilation, Transpiration, Biomassen, Reservestoffe wichtiger Baumarten/ Pflanzenarten) - waldstrukturorientierten Monitoring der Umweltdynamiken (Meteorologie, Strahlung, Wasserhaushalt etc.) und Umweltauswirkungen (Waldschadenserhebung). Die erforderliche Strukturierung, effektive Verfügbarkeit und Auswertung des erhobenen komplexen Datenpools wird über die Pflege und Weiterentwicklung des FIS Waldökologie, Waldverjüngung, Waldpflege erreicht. Im Rahmen des Waldbaus werden diese Forschungsergebnisse in die forstwirtschaftliche Praxis der Forstämter überführt. Dazu gehören u.a. folgende Teilaufgaben: - Erarbeitung von standorts- und waldstrukturabhängigen praxisorientierten waldbaulichen Bewirtschaftungsempfehlungen zum Waldumbau und zur Waldpflege - Untersuchung von waldbaulichen Rationalisierungsmöglichkeiten (Naturverjüngungen, Pflegeextensivierungen, Einbeziehung von Sukzessionsprozessen) - Zusammenfassung und Überführung der wissenschaftlichen Ergebnisse in Form von Merkblättern, Entwürfen zu Verfügungen und Erlassen für die forstliche Praxis - Durchführung und Weiterentwicklung des waldbaulichen Qualitätsmanagements der Forstbetriebe - Erarbeitung des jährlichen Waldzustandsberichts für Sachsen.
Die Forschung zur Waldökologie und Waldverjüngung umfasst folgende Schwerpunkte: -Optimierung des Waldumbaus durch Ausnutzung kleinstandörtlicher Gegebenheiten - Analyse des aktuellen Weiserwertes der Bodenvegetationsarten im Hinblick auf die Stamm- und Zustandseigenschaften der Waldstandorte - Struktur und Entwicklung von Verjüngungsvorräten unter dem Einfluss unterschiedlicher Umweltbedingungen (Wildausschluss, Kleinstandort, Bodenvegetation, Diasporenangebot, Konkurrenz des Oberbestandes). Unter dem Dach der 'Waldökologie' können alle bewirtschaftungsrelevanten Arbeiten verstanden werden, die Funktionsmechanismen zur Sicherung der ökologischen Stabilität und Nachhaltigkeit der Waldökosysteme aufklären und versuchen, geeignete Bewirtschaftungsmaßnahmen abzuleiten. Sowohl Energie- und Stoffflüsse bzw. für das Waldökosystem wirksame Ressourcendynamiken (bspw. Wasser, Nährstoffe) als auch die daraus resultierende Entwicklung des Waldökosystems selbst (Dynamik Bodenvegetation, Baumwachstum, Konkurrenz, Vitalität, Schaderregerentwicklung etc.) bilden dabei die Grundlage für eine ursache- und wirkungsbezogene Ableitung von Bewirtschaftungsmaßnahmen. Diese müssen zudem jeweils im Kontext der multifunktionalen gesellschaftlichen Anforderungen an den Wald und weiteren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen praxisorientiert modifiziert werden. Um dieser komplexen Aufgabe zu bewältigen, werden jeweils bezogen auf die Standorts-, Umwelt- und Waldbestandesbedingungen (bzw. deren Dynamik) verschiedene Untersuchungen durchgeführt bspw. zur funktionalen Charakterisierung der Standorts- und Umweltbedingungen, zur Optimierung der Nährstoff- und Wasserhaushalte im Wald, zur Baumarten-, Mischungs- und kleinstandörtlichen Optimierung von Waldumbaumaßnahmen, zur Optimierung von Waldpflegemaßnahmen, zum integrierten Schaderregermanagement oder auch zur Identifikation und ökologischen Charakterisierung verschiedener Herkünfte/ regionaler Rassen wichtiger Hauptbaumarten..
Im Fachinformationssystem Waldökologie, Waldverjüngung und Waldpflege werden alle am SBS erfassten Daten und Informationen aus waldbaulichen Versuchsflächensystemen zusammengefasst. Dies betrifft mehrere Teilbereiche des waldbaulichen Versuchswesens, hierfür wurden jeweils spezielle Teilprojekte eines komplexen Datenbanksystems [DATAPOOL] entwickelt. Folgende DATAPOOL - Projekte sind bisher spezifiziert und werden verwendet: - Mikroklima / Waldklima - Waldertrag und Bestandesstruktur - Ökophysiologie Darüber hinaus werden Vegetationsdaten in einem gesonderten Access Datenbankprojekt [VEGETATI] gehalten und bereitgestellt. Insbesondere das komplexe DATAPOOL Projekt ermöglicht die Bereitstellung umfassender Informationen für weitere erforderliche Auswertungsschritte: So sind beispielsweise umfangreiche ertrags- und waldwachstumskundliche Auswertungen der erfassten Versuchsflächen [spez. ertragskundliches Auswerteprogramm] in Abhängigkeit von waldbaulichen Behandlungsvarianten, standörtlichen Unterschieden oder anderen Einflussfaktoren möglich. Darüber hinaus können über die räumliche Darstellung und Auswertung der Bodenvegetations- und Bestandesstrukturen in 2d- und 3d Varianten auf Basis eines CAD-Systems und eines speziellen 'Waldbau-Visualisierungstools auch quantifizierte Strukturanalysen erstellt, Wachstums- bzw. Vitalitätsabhängigkeiten hinsichtlich der Bodenvegetation (Kleinstandort) oder der Bestandesstruktur (Konkurrenz) hergestellt werden. Mit der Verfügbarkeit der digitalen Standortsinformationen wird auch eine Verschneidung mit allen räumlichen/ flächenhaften FGIS - Informationen für spezielle Auswertungszwecke möglich (Schnittstelle zum FGIS). Kombinationen aus ökophysiologischen und mikroklimatischen Daten werden i.d.R. benötigt, um für typische Standortsbedingungen artspezifische/ herkunftsspezifische Umweltabhängigkeiten der Assimilation und Transpiration zu ermitteln - gefundene funktionale Abhängigkeiten gehen in Simulationsmodelle zur umweltabhängigen Berechnung der ökophysiologischen Aktivität der relevanten Arten der Bodenvegetation sowie der Baumarten des Waldumbaus ein. Über die mikroklimatischen Daten der Waldklimastationen stehen i.d.R. auch standortsrepräsentative hochauflösende Jahresdynamiken der Umweltbedingungen (Meteorologie, Bodenfeuchte, Strahlung) aus differenzierten Varianten waldbaulicher Versuche und aus Freiflächenmessungen zur Verfügung. Diese werden eingesetzt, um abgelaufene Umweltbedingungen hinsichtlich relevanter Prozesse im Wald (Wachstum, Vitalität, Schaderreger, Vegetationsentwicklung etc.) beurteilen zu können. Sie sind essentielle Voraussetzung zum 'treiben' von Modellen der Waldentwicklung bzw. des Waldwachstums, des Wasserhaushaltes im Wald oder auch für Modelle hinsichtlich der Schaderregerentwicklung etc.
In der urwüchsigen Müggellandschaft gelegen ist das Lehrkabinett Teufelssee ein Ort des Wissens und der Inspiration. Als Waldinformationszentrum der Berliner Forsten richtet sich unser Haus mit seinen Ausstellungsräumen und seinem Programm gleichermaßen an neugierige Waldbesucher*innen und Personen mit Fachinteresse. Neben einer zauberhaften Naturausstattung, die mit Teufelssee, Teufelsseemoor und den Müggelbergen in Berlin einzigartig ist, erwartet unsere Gäste eine Ausstellung mit Exponaten, die alle Sinne ansprechen. Das Zentrum bilden miteinander verbundene “Formicarien”, die den Lebensraum für ein ganzes Ameisenvolk darstellen. Bei uns können außerdem Veranstaltungen für Oberschulklassen, Hochschul-, Studiengruppen und Vereine gebucht werden. Mögliche Themen sind Waldökologie, Wald und Klima, Forstwirtschaft, Wertschöpfungskette Holz, Naturschutz und Bodenentwicklung. Wir berücksichtigen hierbei die Vorgaben des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und bieten zudem kompetenzfördernde Waldpflegeprojekte für Oberschulen an. Unser Lehrkabinett organisiert darüber hinaus saisonale Veranstaltungsreihen wie Vogelstimmenführungen, Pilzberatungen oder experimentelle Familienveranstaltungen zum Thema Boden. Wir haben ganzjährig zu folgenden Zeiten ohne Anmeldung für Waldbesucherinnen und -besucher geöffnet: Sonntag – Donnerstag jeweils von 10:00-16:00 Uhr. Betreute Gruppenveranstaltungen müssen mit uns frühzeitig terminlich vereinbart werden. Bus 169 Richtung Alt-Müggelheim / Müggelheim, Odernheimer Str. bis Haltestelle “Rübezahl” + 10 Minuten Fußweg
Sie haben Lust auf einen sicheren und abwechslungsreichen Job in der Forstverwaltung Sachsen-Anhalt Sie wollen eine individuelle praktische Ausbildung und Sie möchten die Wälder in Sachsen-Anhalt schützen, pflegen sowie das arten- und strukturreiche Ökosystem Wald erhalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen zum 01.06.2025 Forstreferendarinnen/ Forstreferendare (m/w/d) Wir bieten Ihnen: Eine Einstellung in den zweijährigen Vorbereitungsdienst unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Forstreferendar/ Forstreferendarin (m/w/d), vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, den Erwerb der Laufbahnbefähigung für den Forstdienst, Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt, Ausbildung im Landesforstbetrieb und Landeszentrum Wald, Lehrgänge in Verwaltungs- und Umweltrecht, Forstfachliche Lehrgänge, Anwärterbezüge der Besoldungsgruppe A 13 Landesbesoldungsgesetz gemäß der Anlage 7 zu § 51 Landesbesoldungsgesetz und Gemäß § 51a Landesbesoldungsgesetz einen Sonderzuschlag in Höhe von 30 Prozent des Anwärtergrundbetrages. Eine Übernahme nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes in den Dienst des Landes Sachsen-Anhalt ist beabsichtigt, sofern die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen dafür im entsprechenden Haushaltsjahr gegeben sind. Mögliche Einsatzbereiche bestehen in den Betriebsleitungen oder als Referentin/ Referent in der Forstverwaltung. Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer die persönlichen Voraussetzungen für die Einstellung ins Beamtenverhältnis auf Widerruf im Sinne des § 7 Beamtenstatusgesetz erfüllt, einen Master- oder einen Diplomabschluss einer wissenschaftlichen Hochschule oder einen akkreditierten Master-Abschluss einer Fachhochschule jeweils in einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung mit folgenden Studieninhalten nachweist: Botanik, Zoologie, Bodenkunde oder Standortlehre, Waldbau oder Waldökologie, Forstnutzung und -technik, forstlicher Arbeitslehre, forstlicher Betriebswirtschaftslehre, Wildtiermanagement und Jagd, Waldschutz, Forsteinrichtung, Naturschutz und Forstrecht (Nachweis durch Abschlusszeugniskopie), bei Master-Abschlüssen muss auch das grundständige Studium in einem Studiengang einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung abgeschlossen worden sein, einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes und eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B besitzt und den körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen des Forstdienstes entspricht. Außerdem werden erwartet: Sie haben Interesse am Umgang mit Rechtsvorschriften, an gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen und daran, für das Gemeinwohl zu arbeiten, Sie besitzen soziale Kompetenz, Teamfähigkeit sowie Zielstrebigkeit und Sie besitzen die Flexibilität und das Interesse, die vielfältigen Einsatzbereiche der Landesverwaltung kennenzulernen. Sie verfügen über gute Kenntnisse in Englisch in Wort und Schrift (wünschenswert). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 28.02.2025 über das Online-Bewerbungssystem Interamt unter der Stellenangebots-ID: 1246856 Dem Ministerium liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Bewerben Sie sich deshalb bitte ausschließlich online über das Stellenportal für den öffentlichen Dienst - Interamt.de - über den Button „Online bewerben“. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie hier genauere Informationen. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie bitte dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: Zeugniskopien der Studienabschlüsse (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) oder letzter Notenspiegel, wenn das Zeugnis noch nicht vorliegt, bei einem ausländischen Hochschulabschluss ist eine Zeugnisbewertung durch die ZAB vorzulegen Tabellarischer Lebenslauf, Kopie des gültigen Jahresjagdscheins, Kopie der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B und ggf. Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Warnke (Tel: 0391/567 4373) oder an Frau Mietko (Tel: 0391/567 4375). Es wird darauf hingewiesen, dass Kosten, die in Verbindung mit der Bewerbung entstehen, nicht erstattet werden. Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte und diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise zur Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren Sie sind Bewerber (m/w/d) in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL), in dessen Rahmen das MWL Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Das MWL informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragte und Aufsichtsbehörde a) Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist das MWL: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 01 E-Mail: poststelle@mw.sachsen-anhalt.de Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1, Referat 12. b) Die nach Maßgabe von Art. 37 Abs. 1 lit. a) DS-GVO benannte behördliche Datenschutzbeauftragte des MWL erreichen Sie wie folgt: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Behördliche Datenschutzbeauftragte Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 - 4261 E-Mail: Datenschutz@mw.sachsen-anhalt.de
Die Anmeldung zu Veranstaltungen der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt ist bei der jeweils für Fortbildung zuständigen personalführenden Stelle der nachgeordneten Behörde bzw. des MWL vorzunehmen. Die nachgeordneten Behörden werden gebeten, ihre Bedarfe pro Seminar zu sammeln und bis eine Woche vor Anmeldeschluss der NW-FVA an fortbildung@mw.sachsen-anhalt.de zu senden. Das MWL übermittelt dann die Teilnehmenden gebündelt an die NW-FVA. Seminarthema 2024InhaltsschwerpunkteST1Waldschutz-Meldeportal, Schadensmeldungen (Portal, App)Nutzung des Waldschutz-Meldeportals und/oder der App Seminar "Schadensmeldungen mobile", um Schäden im Wald aufzunehmen, zu dokumentieren und externe Dienstleister bei Bedarf einzubinden. Art OrtZielgruppe10:00-13:00 (14:00) 07.03.2025 UhrFBZ MagdeburgerforthRevierleiter:innen, Olaf Segger, Funktionsstelleninhaber:innen, olaf.segger@nw-fva.de, Forstwirtschaftsmeister:innen, 0551/69401-261 sonstige Personen, die das Portal oder die App nutzen möchtenST2Beweidung von Hutewäldern und Hutelandschaften im WaldVermittlung von praxisorientierten Inhalten zur Beweidung von Hutewäldern und -landschaften (Biodiversität und Strukturen von weidegeprägten Waldlebensräumen; Ergebnisse von Monitoringuntersuchungen in aktiven Hutewäldern und -landschaften; praxisorientierte Hinweise zur Umsetzung von Beweidung im Wald; Exkursion in ein Beispielgebiet)Seminar + Exkursion6 (Es handelt sich um einen gemeinsamen Lehrgang für alle Partnerländer der NW-FVA. Daher ist diese max. Teilnehmendenzahl für Sachsen-Anhalt flexibel, je nachdem, wieviele Anmeldungen es aus den anderen Ländern gibt. Daher bitte beim Organisator nachfragen, falls es mehr als 6 Interessenten gibt.)1 17.06.202509:00-16:30 Uhr31.05.2025NW-FVA Standort Hann. Münden (Niedersachsen)Dr. Andreas Mölder, Dr. Funktionsbeschäftigte Naturschutz, Dr. Marcus Schmidt, marcus.schmidt@nw-fva.de, Marcus Schmidt Revierleiter:innen, 0551/69401-235 Forstamtsleiter:innenDer Termin ist eine gemeinsame Veranstaltung für Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen und Schleswig- Holstein ST3Waldgräser - Bestimmung und ÖkologieVermittlung von praxisorientierten Inhalten zur Ansprache und Ökologie von Gräsern im Wald (Bestimmungsmerkmale von Süßgräsern, Sauergräsern und Binsen; Kennenlernen von Gräserarten; Indikatorfunktion und Waldbindung von Gräsern; Einführung in Bestimmungshilfen; Gräserexkursion)Exkursion6 (Es handelt sich um einen gemeinsamen Lehrgang für alle Partnerländer der NW-FVA. Daher ist diese max. Teilnehmendenzahl für Sachsen-Anhalt flexibel, je nachdem, wieviele Anmeldungen es aus den anderen Ländern gibt. Daher bitte beim Organisator nachfragen, falls es mehr als 6 Interessenten gibt.)127.05.202510:00-16:30 Uhr10.05.2025Witzenhausen (Hessen)Katja Lorenz, Anna Funktionsbeschäftigte Naturschutz, Dr. Marcus Schmidt, marcus.schmidt@nw-fva.de, Nehrkorn, Julian Revierleiter:innen, Biotop- u. 0551/69401-235 Wellhäuser, Dr. Marcus Standortskartierer:innen, Schmidt Forstamtsleiter:innenEs handelt sich um eine reine Outdoor- Veranstaltung. Bitte Selbstverpflegung mitbringen. Der Termin ist eine gemeinsame Veranstaltung für Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen und Schleswig- Holstein ST4Alternative Baumarten???Seminar + Exkursion30126.05.202509.05.2025evtl. HundisburgForstamtsleiter:innen, Revierleiter:innen, FunktionsbeschäftigteDr. Martin Hofmann, martin.hofmann@nw- fva.de. 0552 / 69401-448???ST5aAktuelle Fragen des WaldbausEs werden aktuelle Fragen des Waldbaus, Strategien zum Risikomanagement und Waldumbau behandelt.Seminar + Exkursion50 (LZW)106.05.200259:00-16:30 Uhr19.04.2025Betreungsforstamt Nordöstliche Altmark (Arendsee)Forstamtsleiter:innen, Revierleiter:innen, FunktionsbeschäftigteAxel Noltensmeier, axel.noltensmeier@nw- fva.de, 0551/69401-178Dr. Ralf-Volker Nagel und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NW-FVAST5bAktuelle Fragen des WaldbausEs werden aktuelle Fragen des Waldbaus, Strategien zum Risikomanagement und Waldumbau behandelt.Seminar + Exkursion50 (LFB und andere)107.05.20259:00-16:30 Uhr19.04.2025Betreungsforstamt Nordöstliche Altmark (Arendsee)Forstamtsleiter:innen, Revierleiter:innen, FunktionsbeschäftigteAxel Noltensmeier, axel.noltensmeier@nw- fva.de, 0551/69401-178Dr. Ralf-Volker Nagel und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NW-FVAST6Standortskartierung von Wäldern im Wandel: Dynamiken auf TieflandflächenBesprechung forstlicher Standortseigenschaften für waldbauliche Exkursion Handlungen an einem Spektrum von Beispielen. Vorstellung der Dynamiken bodenkundlicher und klimatischer Standortsfaktoren und darauf basierender waldbaulicher Folgerungen. Diskussion insbesondere von Herausforderungen und Chancen der Wasser- und Nährstoffversorgung auf sandigen Tieflandböden. An jedem Standort werden wir uns die Bedeutung der folgenden Punkte ansehen und diskutieren: Vegetation, Humuszustand, Geologie, Bodenmorphologie, Bodenphysik, Bodenchemie, Geländewasserhaushalt, Trophie, Standortswasserbilanz und Bestandeszieltypen.25 (Minimum 15)117.06.202524.05.2025Zahna-ElsterForstamtsleiter:innen, Bereichsleitung Dr. Oliver van Straaten, Produktion, Forsteinrichter:innen, oliver.straaten@nw-fva.de, Standortskartierer:innen, 0551/69401-167 Revierleiter:innenDr. Oliver van Straaten, Martin Buresch, Dr. Uwe Paar, Dr. Jan Evers, Michael SpielmannST7Standortskartierung von Wäldern im Wandel: Dynamiken im Harzer MittelgebirgslandVorstellung forstlicher Standortseigenschaften für waldbauliche Handlungen an einem Spektrum von Beispielen, einschließlich Kalamitätsflächen. Diskussion der Dynamiken bodenkundlicher Standortsfaktoren im Klimawandel und darauf basierende Besprechung der Baumartenwahl und weiterer zukunftsorientierter waldbaulicher Maßnahmen. An jedem Standort werden wir uns die Bedeutung der folgenden Punkte ansehen und diskutieren: Vegetation, Humuszustand, Geologie, Bodenmorphologie, Bodenphysik, Bodenchemie, Geländewasserhaushalt, Trophie, Standortswasserbilanz und Bestandeszieltypen.25 (Minimum 15)119.06.202524.05.2025WernigerodeForstamtsleiter:innen, Bereichsleitung Dr. Oliver van Straaten, Produktion, Forsteinrichter:innen, oliver.straaten@nw-fva.de, Standortskartierer:innen, 0551/69401-167 Revierleiter:innenDr. Oliver van Straaten, Martin Buresch, Dr. Uwe Paar, Dr. Jan Evers, Michael Spielmann Exkursion max. Teilnehmendenzahl 20 Kurslänge Datum (in Tagen) 1 25.03.2025 Uhrzeit Anmeldeschluss Organisator*in Dozent*innen Bemerkungen Olaf Segger
Die Vorstellung vom Förster oder von der Försterin, der/die allein mit dem Dackel durch die dichten Wälder streift und nach dem Rechten schaut, prägt immer noch die Vorstellungen vieler Menschen. Doch inzwischen hat sich der Arbeitsalltag gewandelt. Heute verbringen viele Forstangestellte einen beträchtlichen Anteil ihrer Arbeitszeit vor dem PC. Daneben werden Waldbesitzer zu unterschiedlichen forstlichen Themen beraten, Durchforstungen oder Pflanzungen geplant und fachlich begleitet oder umweltbildende und waldpädagogische Veranstaltungen durchgeführt. Häufig agieren Forstangestellte als Dienstleister für Kommunal- oder Privatwälder und sind für den Holzverkauf zuständig. Im Zuge des Bolognaprozesses wurden inzwischen im Bereich der forstlichen Hochschulausbildung aus Diplomstudiengängen der Bachelor of Science (i.d.R. sechs Semester) und der Master of Science (i.d.R. weitere vier Semester). Zudem wurden Studieninhalte reformiert und integrierte Studiengänge mit zunehmender Internationalisierung geschaffen. Wer sich heute für ein Studium im Bereich der Forstwirtschaft entscheidet, wird sich zukünftig unter anderem mit folgenden Studieninhalten beschäftigen: Waldbau und Forsteinrichtung Naturschutz Forstliche Betriebswirtschaftslehre Waldschutz Forstpolitik Waldökologie Wildtierbewirtschaftung und Jagd Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit Forstnutzung und Holzmarkt Forstliche Arbeitslehre Forstrecht Bodenkunde Waldwachstumskunde Forstliche Fakultäten an den Universitäten sowie Hochschulen und Fachhochschulen: TU Dresden, Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften, Fachrichtung Forstwissenschaften Albert-Ludwig-Universität Freiburg, Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften Georg-August-Universität Göttingen, Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie TU München, Studienfakultät für Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Fachbereich Wald und Umwelt Fachhochschule Erfurt, Fachrichtung Forstwirtschaft Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät Wald- und Forstwirtschaft Während des Studiums werden studienbegleitende Praxisphasen verlangt, die Studentinnen und Studenten unter anderem in einem forstlichen Betrieb oder in einer Forstverwaltung absolvieren können. Auch die Berliner Forsten bieten interessierten Studierenden forstlicher Fachrichtungen die Möglichkeit, über ein Praktikum Erfahrungen zu sammeln. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Stefan Voigt E-Mail: stefan.voigt@forsten.berlin.de
Stellenausschreibung Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Sachbereichsleitung (m/w/d) „Nachhaltigkeitsmonitoring, Waldökologie“ im Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt mit Dienstort in Halberstadt, unbefristet mit 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt ist ein landeseigener Dienstleistungsbetrieb für den Wald. Auf vertraglicher Grundlage werden private und kommunale Waldbesitzende und deren Zusammenschlüsse betreut. Als Kompetenzzentrum ist das Landeszentrum Wald für den praktischen Waldschutz auf der gesamten Waldfläche zuständig. Zum Aufgabengebiet gehören im Wesentlichen: Leitung des Sachbereiches „Nachhaltigkeitsmonitoring, Waldökologie“ mit den Sachgebieten - Nachhaltigkeitsmonitoring, einschließlich Naturschutz - Standorterkundung, Waldschutzkalkung - Klimawandel, Waldbau, Waldnaturschutz - Genressourcen, Waldfunktionen - Waldbewertung - Natura 2000 Festlegung der Arbeitsziele, Koordination und Kontrolle der Arbeitsabläufe, Personalführung und -entwicklung Sicherung der fristgerechten und rechtmäßigen Erledigung der Dienstaufgaben Bearbeitung von besonders schwierigen und grundlegenden Angelegenheiten Gestaltung der Öffentlichkeitsarbeit im Aufgabenbereich einschließlich Außenvertretung Mitarbeit in Fachgremien Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: Bei Beamten (m/w/d): Die Laufbahnbefähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des Forstdienstes des Landes Sachsen-Anhalt. Die Laufbahnbefähigung besitzen nach § 15 Beamtengesetz des Landes Sachsen-Anhalt (Landesbeamtengesetz - LBG LSA) auch Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d), die nach den Vorschriften eines anderen Landes oder des Bundes die Befähigung für eine entsprechende oder gleichwertige Laufbahn erworben haben. Bei Beschäftigten (m/w/d): Eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung im Sinne der Protokollerklärung Nr. 1 des Teils I der Entgeltordnung zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder in einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung; bei Master- Abschlüssen muss auch das grundständige Studium in einem Studiengang einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung abgeschlossen sein. Darüber hinaus für beide Statusgruppen: nachgewiesene Führungserfahrung, vorzugsweise erlangt auf Ebene zweites Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 Führerschein Klasse B sowie die Bereitschaft zum Führen eines Kfz Sie erfüllen folgende wünschenswerte Voraussetzungen: mehrjährige Berufserfahrung im Bereich des Nachhaltigkeitsmonitorings fundierte Erfahrungen auf dem Gebiet der Standorterkundung sichere Beherrschung der Standardsoftware und GIS Erwartet werden große Eigenständigkeit und Verantwortung, große Initiative und Flexibilität, eine hohe Belastbarkeit, ausgeprägte Führungskompetenz und Kommunikationsfähigkeit sowie ein überdurchschnittliches Organisations-, Denk- und Urteilsvermögen. Was wir bieten: ●ein abwechslungsreiches und interdisziplinäres Aufgabengebiet ●Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben durch flexible Arbeitszeitregelungen ●Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen, Jahressonderzahlung und eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte ● individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Wenn Sie mehr über das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt erfahren möchten, erhalten Sie die gewünschten Informationen auf der Internetseite unter: www.landeszentrumwald.sachsen-anhalt.de Die Einstellung in den Landesdienst richtet sich bei Beamten (m/w/d) nach dem Landesbeamtengesetz des Landes Sachsen-Anhalt (LBG LSA) und bei Beschäftigten (m/w/d) nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Wir bieten Ihnen bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen im Beamtenverhältnis eine Besoldung nach der Besoldungsgruppe A 15 Landesbesoldungsgesetz (LBesG LSA) bzw. im Beschäftigungsverhältnis ein Entgelt der Entgeltgruppe 15 TV-L. Bei Vorliegen aller beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen ist eine Verbeamtung bzw. die Übernahme von Beamten (m/w/d) möglich. Das Ministerium strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich gewünscht und werden nach Maßgabe des SGB IX bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen. Sie haben weitergehende Fragen? Gern erteilt Ihnen Frau Regener, Sachbearbeiterin im Referat „Personal“, unter der Telefon-Nr. 0391 / 567-4388 weitere Informationen. Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Rommel, Direktor des LZW, unter der Telefon-Nr. 03941 / 56399-110. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte unter dem Aktenzeichen 12.16 - LZW - SBL 3 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Zeugnissen (bei einem ausländischen Hochschulabschluss ist eine Zeugnisbewertung durch die ZAB vorzulegen), Qualifikationsnachweisen, Arbeitszeugnissen oder Beurteilungen und ggf. einer Einverständniserklärung über die Einsichtnahme in die Personalakte bis zum 22.10.2024 an das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Referat 12 Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg
•Sie suchen einen sicheren und abwechslungsreichen Job in der Forstverwaltung Sachsen-Anhalt, •Sie wollen eine individuelle praktische Ausbildung erhalten und •Sie möchten die Wälder in Sachsen-Anhalt schützen, pflegen sowie das arten- und strukturreiche Ökosystem Wald unterstützen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Forstinspektorin-Anwärterinnen / Forstinspektor-Anwärter (m/w/d) für den Vorbereitungsdienst ab dem 01.10.2024 Wir bieten Ihnen • Eine Einstellung in den 1,5-jährigen Vorbereitungsdienst unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Forstinspektor-Anwärter (m/w/d), vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, •Bei erfolgreichem Abschluss den Erwerb der Laufbahnbefähigung für den Forstdienst, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt, •Eine Ausbildung im Landesforstbetrieb und Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt, •Lehrgänge in Verwaltungs- und Umweltrecht, Forstfachliche Lehrgänge, •Anwärterbezüge der Besoldungsgruppe A 9 Landesbesoldungsgesetz (LBesG LSA) gemäß der Anlage 7 zu § 51 LBesG LSA (aktuell 1.362,82 € brutto) und •Gemäß § 51a LBesG LSA einen Sonderzuschlag in Höhe von 30 Prozent des Anwärtergrundbetrages. Eine Übernahme nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes in den Dienst des Landes Sachsen-Anhalt ist beabsichtigt, sofern die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen im entsprechenden Haushaltsjahr gegeben sind. Einstellungsvoraussetzungen Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer • Die persönlichen Voraussetzungen für die Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllt, • Ein mit einem Bachelorgrad oder einem gleichwertigen Abschluss abgeschlossenes Hochschulstudium (entsprechend § 14 Abs. 3 Landesbeamtengesetz) in der Fachrichtung Forstwirtschaft, Forstwissenschaft oder Forstingenieurwesen mit folgenden Ausbildungsinhalten nachweist: Botanik, Zoologie, Bodenkunde oder Standortlehre, Waldbau oder Waldökologie, Forstnutzung und -technik, forstliche Arbeitslehre, forstliche Betriebswirtschaftslehre, Wildtiermanagement und Jagd, Waldschutz, Forstrecht, Forsteinrichtung, Waldpädagogik, Naturschutz, • Einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes, • Eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B besitzt und den körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen des Forstdienstes entspricht. Außerdem werden erwartet: • Sie haben Interesse am Umgang mit Rechtsvorschriften, an gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen und daran, für das Gemeinwohl zu arbeiten, • Sie besitzen soziale Kompetenz, Teamfähigkeit sowie Zielstrebigkeit und • Sie besitzen die Flexibilität und das Interesse, die vielfältigen Einsatzbereiche der Landesverwaltung im Forstbereich kennenzulernen. • Sie verfügen über gute Kenntnisse in Englisch in Wort und Schrift (wünschenswert). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 01.04.2024 über unser Online-Bewerbungssystem Interamt unter der Stellenangebots-ID: 1077368 Dem Ministerium liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Bewerben Sie sich deshalb bitte ausschließlich online über das Stellenportal für den öffentlichen Dienst - Interamt.de - über den Button „Online bewerben“. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie hier genauere Informationen. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie bitte dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • Tabellarischer Lebenslauf, • Zeugniskopie des Studienabschlusses (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) oder letzter Notenspiegel, wenn das Zeugnis noch nicht vorliegt, • Kopie gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes, • Kopie des Führerscheins der Klasse B, • Ggf. der Nachweis über die Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Warnke (Tel: 0391/567 4373) oder an Frau Mietko (Tel: 0391/567 4375). Es wird darauf hingewiesen, dass Kosten, die in Verbindung mit der Bewerbung entstehen, nicht erstattet werden. Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte und diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise zur Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren Sie sind Bewerber (m/w/d) in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL), in dessen Rahmen das MWL Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Das MWL informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragte und Aufsichtsbehörde a) Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist das MWL: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 01 E-Mail: poststelle@mw.sachsen-anhalt.de Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1, Referat 12. b) Die nach Maßgabe von Art. 37 Abs. 1 lit. a) DS-GVO benannte behördliche Datenschutzbeauftragte des MWL erreichen Sie wie folgt: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Behördliche Datenschutzbeauftragte Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 - 4261 E-Mail: Datenschutz@mw.sachsen-anhalt.de
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