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Oberflächengewässer-Messstelle Kleiner Wannsee - Seemitte (Messstellen-Nr.: 355)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Kleiner Wannsee in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Digitale Topographische Karte 1 : 10 000 - 3544-SO Berlin - Wannsee

Die Digitalen Topographischen Karten (DTK) werden aus Digitalen Landschafts- und Geländemodellen sowie dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS erzeugt und nach dem bundeseinheitlichen Signaturenkatalog der Präsentationsausgaben „basemap.de P10“ Raster visualisiert. Die DTK liegen flächendeckend und im einheitlichen geodätischen Bezugssystem und Kartenprojektion für das Land Brandenburg vor. Sie sind als Rasterdaten (farbig/grau) und als Webdienste, verfügbar. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

ATKIS - Digitales Basis-Landschaftsmodell - 3544-SO Berlin - Wannsee

Das Digitale Basis-Landschaftsmodell (ATKIS-Basis-DLM) ist ein digitaler, objektstrukturierter Vektordatenbestand. Er bestimmt die topographischen Objekte der realen Welt nach Lage und Form, nach Namen und Eigenschaften. Des Weiteren sind objektbezogene Sachdaten so verknüpft, dass der Datenbestand in einer GIS-Anwendung genutzt werden kann. Um eine bundesweite inhaltliche Einheitlichkeit der Daten zu erreichen, wird das Basis-DLM mit Hilfe eines aus dem AAA-Anwendungsschema abgeleiteten Objektartenkataloges (ATKIS-OK Basis-DLM), der Vorschriften zum Inhalt und zur Modellierung der topographischen Informationen für den AdV-Grunddatenbestand und die Länderlösungen enthält, definiert. Zum Inhalt gehören neben den Objekten der Objektartengruppen 'Siedlung', 'Verkehr', 'Vegetation', 'Gewässer', 'Administrative Gebietseinheiten' auch Bauwerke und Einrichtungen auf Siedlungsflächen und für den Verkehr sowie besondere Angaben zum Gewässer. Die Lagegenauigkeit beträgt für die wesentlichen linearen Objekte (Straßenachsen, Fahrbahnachsen, Bahnstrecken und Gewässerachsen) +/- 3m. Die Daten werden über automatisierte Verfahren oder durch Selbstentnahme kostenfrei bereitgestellt. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

Topographische Karte 1 : 10 000 - 3544-SO Berlin - Wannsee

Die Topographischen Karten (TK) werden aus Digitalen Landschafts- und Geländemodellen sowie dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS erzeugt und nach dem bundeseinheitlichen Signaturenkatalog der Präsentationsausgaben „basemap.de P10“ Raster visualisiert. Die TK liegen flächendeckend und im einheitlichen geodätischen Bezugssystem und Kartenprojektion für das Land Brandenburg vor. Sie sind als analoge Kartendrucke (Plots), als Rasterdaten und als Webdienste, verfügbar. Bei Nutzung der Daten sind die Lizenzbedingungen zu beachten.

Oberflächengewässer-Messstelle Großer Wannsee - Höhe Strandbad (Messstellen-Nr.: 350)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Großer Wannsee in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Untersuchung des Grund- und Schichtwassers bei der Deponie Wannsee

Untersuchung des Untergrundes der Deponie in Berlin-Wannsee hinsichtlich einer Beeintraechtigung des Grundwassers durch hier abgelagerten Muell.

Alters- und Bestandesstruktur der Wälder 1990

Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Darstellung von Waldflächen in Bewirtschaftung der Berliner Forsten, farbige Differenzierung nach Baumartengruppen und Alter. 05.04.1 Spandau, Tegel, Jungfernheide, Gatow, Pichelswerder, Murellenschlucht, Grunewald, Wannsee, Lichtenrade, Marienfelde, Frohnau Weitere Informationen Darstellung von Waldflächen in Bewirtschaftung der Berliner Forsten, farbige Differenzierung nach Baumartengruppen und Alter. 05.04.2 Grünau, Blankenfelde, Schönerlinde, Hobrechtsfelde, Wuhlheide, Schmöckwitz, Buch Weitere Informationen Darstellung von Waldflächen in Bewirtschaftung der Berliner Forsten, farbige Differenzierung nach Baumartengruppen und Alter. 05.04.3 Friedrichshagen, Müggelsee, Rahnsdorf, Kaulsdorf, Köpenick, Fahlenberg, Müggelheim, Wuhletal, Hohenschönhausen Weitere Informationen Darstellung von Waldflächen in Bewirtschaftung der Berliner Forsten, farbige Differenzierung nach Baumartengruppen und Alter. 05.04.4 Wansdorf, Stolpe, Gorin, Parforceheide Weitere Informationen

NSG und NATURA 2000-Gebiet Pfaueninsel

Die einmalige Parklandschaft der Pfaueninsel zieht jedes Jahr tausende Besucher an und gehört zu den touristischen Attraktionen von Berlin. Zwischen 1816 und 1834 wurde die Insel von Peter Joseph Lenné zum Landschaftspark gestaltet. Das Schloss ist gut zweihundert Jahre alt. Beeindruckend sind die vielerorts auf der Pfaueninsel anzutreffenden alten Eichen, die Überbleibsel der Jahrhunderte alten natürlichen Vegetation sind. Zwei europaweit geschützte Käferarten – Heldbock und Eremit – sind auf deren Alt- und Totholz angewiesen. Höhlen und Spalten beherbergen unter anderem Fledermäuse und Mittelspecht. Naturschutzfachlich bedeutsam sind auch die großflächigen Sandtrockenrasen sowie im Nordteil der Insel die Hechtlaichwiese und der Parschenkessel. Ein Besuch im Frühjahr wird durch die vielen Frühlingsblüher zu einem besonderen Erlebnis. Ein Ausflug auf die Pfaueninsel lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Nicht nur die vielfältige Natur ist beeindruckend, auch die historischen Bauten sind sehenswert. Gemeinsam machen sie die Insel zu einem Highlight der Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Die Anlegestelle der Fähre ist mit dem Bus oder Fahrrad vom Bahnhof Wannsee über die Pfaueninselchaussee zu erreichen, mit dem Auto über den Nikolskoer Weg. Ein kleiner Waldparkplatz, der im Sommer jedoch oft besetzt ist, steht zur Verfügung. Die Überfahrt zur Insel dauert nur wenige Minuten. Mit der geringen Gebühr ist gleichzeitig der Eintritt für die Pfaueninsel bezahlt. Je nach Jahreszeit ist die Insel unterschiedlich geöffnet. Weitere Informationen zur Pfaueninsel mit den Öffnungszeiten Die Insel ist durch viele Wege erschlossen, die durch die Wald- und Wiesenbereiche, aber auch zu den historischen Bauten führen. Naturinteressierte sollten auf jeden Fall die alten Eichen- und Buchenbestände im zentralen Inselteil anschauen. Vom Uferweg im Nordwesten aus sind die Röhrichtflächen am Parschenkessel zu sehen und – im Sommer – ein lautes Froschkonzert zu hören. Die Niederung der Laichwiese im Nordosten zeichnet sich durch verschiedene Wiesentypen aus. Vor allem vom östlichen Uferweg bieten sich schöne Blicke über die Havel bis zum Grunewaldturm und zum Teufelsberg. Einen Eindruck von der früheren Nutzung als Menagerie bietet noch heute die Vogelvoliere im südöstlichen Inselteil. Sie wurde in ihrer historischen Gestalt erhalten. Nicht vergessen darf man die Pfaue, denen man auf der Hauptinsel überall begegnet, besonders jedoch am Rande der Wiesen. Im Sommer kann im Rahmen von Führungen das Schloss nahe der Anlegestelle besichtigt werden. Nicht weit entfernt liegt der Rosengarten, der auf eine historische Anlage zurückgeht. Dort kann auch ein stattlicher Mammutbaum bewundert werden. An der Fähre ist ein dendrologischer Führer erhältlich. Gastronomie ist auf der Pfaueninsel nicht vorhanden, am Waldparkplatz befindet sich jedoch ein Gasthaus. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen Gebietscode DE 3544-301 und DE3544-306 Bei den Managementplänen, die wir zum Download anbieten, handelt es sich um PDF-Dateien mit großen Datenvolumen. Einige Dateien wurden zu einer PDF-Datei zusammengefügt. Die Dateien sind nicht barrierefrei.

NATURA 2000-Gebiet Westlicher Düppeler Forst

Das Vogelschutzgebiet Westlicher Düppeler Forst mit den bedeutenden Altbaumbeständen hat eine besondere Bedeutung für Mittel- und Schwarzspecht. Weitere besondere Brutvögel sind Schwarzmilan, Hohltaube, Neuntöter, Drosselrohrsänger und Zwergschnäpper. Berlinern und Touristen sind Teile des Gebietes eher als Ausflugsziel bekannt. Diese Bereiche gehören mit dem Volkspark Klein-Glienicke, dem Böttcherberg sowie der Pfaueninsel zur Welterbestätte “Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin” . Naturräumlich stellt das Gebiet die Fortsetzung des Grunewaldes entlang des Havelufers dar. Der Düppeler Forst zeichnet sich durch naturnahe Waldbereiche und alten Baumbestand aus. Kleinflächige Niedermoore und halboffene Sukzessionsflächen sind jedoch ebenso charakteristisch. Landschaftlich besonders reizvoll sind die Havelufer, die Pfaueninsel und der als englischer Landschaftspark angelegte Volkspark Klein-Glienicke. Auf kurzen Spaziergängen oder ausgedehnten Wanderungen kann man die vielfältige Park- und Waldlandschaft genießen und gleichzeitig kultur- und stadtgeschichtlich Interessantes entdecken. Ein guter Ausgangspunkt ist die Anlegestelle der Fähre zur Pfaueninsel, die vom S-Bahnhof Wannsee mit dem Bus angefahren werden kann. Auch eine Gaststätte befindet sich hier. Vom Parkplatz aus führt ein Uferweg in nördlicher Richtung an den ausgedehnten Röhrichtflächen des Havelufers entlang zum Niedermoorgebiet “Alter Hof” und weiter über das Große Tiefehorn nach Heckeshorn. Ein paralleler Weg auf der Anhöhe zwischen Altem Hof und Großem Tiefehorn bietet einige schöne Aussichten auf die Havelseen. Für Abstecher in den Wald gibt es zahlreiche Gelegenheiten. Geht man vom Parkplatz nach Westen, kommt man in den Volkspark Klein-Glienicke. Die ersten Sehenswürdigkeiten, auf die man trifft, sind die Kirche St. Peter und Paul und das Restaurant Blockhaus Nikolskoe. Beide wurden als Ensemble im russischen Stil erbaut und 1819 eingeweiht. Da sie auf einer Anhöhe liegen, hat man von ihnen aus eine gute Sicht auf die seenartigen Erweiterungen der Havel bis nach Potsdam. Ein Abstecher auf die östliche Seite des Nikolskoer Weges führt zum Forsthaus Nikolskoe mit seinem Wildgehege. Dort liegt die ehemalige Königliche Freischule auf Nikolskoe und ein kleiner Friedhof mit Grabmälern bedeutender Persönlichkeiten. Setzt man seinen Weg am Ufer fort, kommt man zur Moorlake, einer Havelbucht, an der eine weitere Ausflugsgaststätte liegt. Von hier gelangt man in den zentralen Teil der denkmalgeschützten Gartenanlage des Volksparks Klein-Glienicke oder folgt dem Uferweg Richtung Glienicker Brücke, von dem man reizvolle Ausblicke über die Havel auf die Sakrower Heilandskirche hat. Der südliche Teil des Düppeler Forstes lässt sich auch vom Stölpchensee aus erkunden. Südlich des Sees überquert der Stölpchenweg den Prinz-Friedrich-Leopold-Kanal. Von hier aus kann man auf der Griebnitzsseepromenade am Nordufer des Griebnitzsees entlang über Klein-Glienicke mit seinen alten Villen bis zum Jagdschloss Glienicke wandern. Am Böttcherberg bei Klein-Glienicke bietet sich bei der Loggia Alexandra, die 1869/70 zur Erinnerung an Zarin Alexandra Fedorowna errichtet wurde, ein schöner Blick auf Potsdam und das Schloss Babelsberg. Weiter geht es zur Königsstraße, die über die Glienicker Brücke nach Potsdam führt. Jenseits der Straße sieht man das Schloss Klein-Glienicke mit seinen Gartenanlagen. Hier kann man den Weg am Ufer oder durch den Volkspark Klein-Glienicke Richtung Krughorn oder Moorlake fortsetzen. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen Gebietscode DE 3544-301 und DE3544-306 Bei den Managementplänen, die wir zum Download anbieten, handelt es sich um PDF-Dateien mit großen Datenvolumen. Einige Dateien wurden zu einer PDF-Datei zusammengefügt. Die Dateien sind nicht barrierefrei.

NSG Insel Imchen bei Kladow

Die kleine, fast völlig zugewachsene Insel am Westufer der Unterhavel ist für ihren Vogelreichtum bekannt. Graureiher und Kormorane haben hier Brutkolonien, der seltene Schwarzmilan zieht seine Jungen groß und selbst der majestätische Seeadler lässt sich gerne auf den hohen Bäumen der Insel nieder. Die Wasserflächen rund um die Insel, die im Sommer von gelbblühenden Teichrosenfeldern bedeckt sind, werden im Winter von überwinternden Wasservögeln aufgesucht. Der sehr dichte Baumbestand auf der Insel bleibt völlig sich selbst überlassen. Holzbewohnende Insekten und Pilze finden im nicht entfernten Totholz reichen Lebensraum. Die Insel darf nicht betreten werden. Von der BVG-Fähre aus, deren Route direkt an der Insel vorbei führt, sind jedoch die Brutkolonien von Graureiher und Kormoran einsehbar. Von der Kladower Uferpromenade am Imchenplatz aus kann man die Schönheit des Landschaftsbildes der Havel mit der unbesiedelten Insel Imchen und den vorgelagerten Teichrosenbeständen erleben. Einige Bänke an der Uferpromenade bieten einen guten Ausblick auf die Insel. Mehrere Cafés und Restaurants laden zum Verweilen und Schauen ein. Vom Imchenplatz aus lohnt sich eine Radtour in südlicher Richtung zum Sacrower See und zur Heilandskirche. In Richtung Gatow kann man über den Gutspark Kladow auf einem angelegten Wanderweg am Ufer entlang spazieren. Lohnenswert ist es die BVG-Fähre, die zwischen Kladow und Wannsee verkehrt, zu benutzen. Die Route führt direkt an der Insel vorbei, so dass man bei der Überfahrt einen Blick auf die Brutkolonien erhaschen kann. Für Wassersportler signalisieren Bojen die Schutzgebietsgrenze, die nicht überfahren werden darf. Ausflugstipps – Auf Försters Wegen

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