Seit dem 8. Januar 2003 ist die TU Dresden in das EMAS-Verzeichnis bei der IHK Dresden eingetragen und somit die erste technische Universität mit einem validierten Umweltmanagementsystem nach EMAS (Registrierungsurkunde). Die Validierung ist insbesondere auf den erfolgreichen Abschluss des Projektes 'Multiplikatorwirkung und Implementierung des Öko-Audits nach EMAS II in Hochschuleinrichtungen am Beispiel der TU Dresden' zurückzuführen. Mit der Implementierung eines Umweltmanagementsystems ist zwar ein erster Schritt getan, jedoch besteht die Hauptarbeit für die TU Dresden nun, das geschaffene System zu erhalten und weiterzuentwickeln. Für diese Aufgabe wurde ein Umweltmanagementbeauftragter von der Universitätsleitung bestimmt. Dieser ist in der Gruppe Umweltschutz des Dezernates Technik angesiedelt und wird durch eine Umweltkoordinatorin, den Arbeitskreis Öko-Audit, die Arbeitsgruppe Öko-Audit und die Kommission Umwelt, deren Vorsitzende Frau Prof.Dr. Edeltraud Günther ist, tatkräftig unterstützt. Die Professur Betriebliche Umweltökonomie arbeitet in dem Arbeitskreis und der Arbeitsgruppe Öko-Audit mit und steht dem Umweltmanagementbeauftragten jederzeit für fachliche Beratung zum Umweltmanagement zur Verfügung. Ein wesentlicher Erfolg der TU Dresden auf dem Weg zu einer umweltbewussten Universität ist die Aufnahme in die Umweltallianz Sachsen, die am 08. Juli 2003 stattgefunden hat. Informationen zum Umweltmanagementsystem der TU Dresden sind unter 'http://www.tu-dresden.de/emas' zu finden.
Auszug aus dem am 01. Juni erschienenen Jahresbericht 2025 des NLWKN In Niedersachsen sind die Folgen des Klimawandels bereits deutlich spürbar, auch oder gerade im Wasserhaushalt. Steigende Meeresspiegel und höher auflaufende Sturmfluten stellen den Küstenschutz vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig nehmen Hochwasser, sommerliche Niedrigwasser und schwankende Grundwasserstände zu und prägen die Wasserwirtschaft im Binnenland. Die Klimarisikoanalyse für Niedersachsen 2025 zeigt: Der Schutz vor und von Wasser ist eine zentrale Zukunftsaufgabe des NLWKN. In Niedersachsen sind die Folgen des Klimawandels bereits deutlich spürbar, auch oder gerade im Wasserhaushalt. Steigende Meeresspiegel und höher auflaufende Sturmfluten stellen den Küstenschutz vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig nehmen Hochwasser, sommerliche Niedrigwasser und schwankende Grundwasserstände zu und prägen die Wasserwirtschaft im Binnenland. Die Klimarisikoanalyse für Niedersachsen 2025 zeigt: Der Schutz vor und von Wasser ist eine zentrale Zukunftsaufgabe des NLWKN. Klimarisiken im Fokus: Wasserwirtschaft und Küstenschutz Klimarisiken im Fokus: Wasserwirtschaft und Küstenschutz Die Klimarisikoanalyse Niedersachsen betrachtet insgesamt 42 Klimarisiken in sieben Handlungsfeldern. Dadurch können besondere Gefahren durch den Klimawandel in Niedersachsen systematisch erfasst, bewertet und Handlungsbedarfe gezielt abgeleitet werden. Mit seinem Fachwissen hat der NLWKN hier wertvolle Beiträge in den Bereichen Wasserwirtschaft und Küstenschutz geleistet. Binnenland: Zwischen Hochwasser und Trockenheit Binnenland: Zwischen Hochwasser und Trockenheit Für die Wasserwirtschaft im Binnenland ergibt sich ein zweigeteiltes, aber durchweg kritisches Bild für die Zukunft. Einerseits können sich die Hochwasserverhältnisse verschärfen, da insbesondere im Winter entsprechende Ereignisse häufiger auftreten und höhere Abflussspitzen erreichen. Zudem können Hochwasser aufgrund zunehmender Vernässung durch hohe Grundwasserstände begünstigt werden. Andererseits verschärfen längere Trockenperioden und sinkende Grundwasserstände im Sommer die Niedrigwassersituation. Dadurch kann es zu Nutzungskonflikten kommen. Wasser steht dann möglicherweise nicht mehr gleichzeitig in ausreichendem Maße für verschiedene Zwecke, wie Ökosysteme, landwirtschaftliche Bewässerung oder die öffentliche Wasserversorgung zur Verfügung. Um diesen Entwicklungen zu begegnen, ist ein vorausschauendes Wassermanagement dringend geboten. Dazu gehören etwa Vorhersage- und Warnsysteme für Extremereignisse genauso wie Vorsorgestrategien für Starkregen, Hochwasser und Dürren. Auch die Speicherung von Wasser in Zeiten des Überflusses kann zukünftig an Bedeutung gewinnen. Küstenschutz: Druck von allen Seiten Küstenschutz: Druck von allen Seiten Im Bereich der Küste ist die Bedrohungslage unmittelbar mit dem beschleunigten Meeresspiegelanstieg verknüpft. Auf der einen Seite verstärken höher auflaufende Sturmfluten den Druck auf die Deichlinien vom Meer aus. Gleichzeitig erhöht sich die Gefahr im Küstenbereich und auf den Inseln, dass Grundwasser versalzt. Auf der anderen Seite geraten die Entwässerungssysteme im Hinterland an ihre Grenzen. Wenn Niederschläge und damit verbundene Abflüsse im Winter zukünftig zunehmen, können Siel- und Schöpfwerke die Wassermassen möglicherweise nicht mehr vollständig gegen den steigenden Meeresspiegel ableiten. Es käme zu Überschwemmungen. Allerdings wird bei der Bemessung von Küstenschutzbauwerken, wie zum Beispiel Deiche oder Sperrwerke, der Klimawandel bereits berücksichtigt. Durch diese frühzeitige Anpassung wird das Risiko für einige Bereiche auch zukünftig als eher gering eingeschätzt. Risikoanalyse als Grundlage für Klimaanpassung Risikoanalyse als Grundlage für Klimaanpassung Die Klimarisikoanalyse zeigt, in welchen Bereichen dringender Handlungsbedarf besteht und wo Vorsorgemaßnahmen etabliert oder intensiviert werden müssen. Damit liefert sie eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der Niedersächsischen Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Durch regionale Informationen werden gleichzeitig auch Erkenntnisse für lokale Anpassungsstrategien bereitgestellt. So kann den wasserwirtschaftlichen Herausforderungen von morgen bereits heute mit fundierten Maßnahmen begegnet werden. Die Studie kann auf der Internetseite des NIKO (www.niko-Klima.de) eingesehen werden. Vernetzte Kompetenzen machen Niedersachsen klimafest Vernetzte Kompetenzen machen Niedersachsen klimafest Die Klimarisikoanalyse 2025 ist das Ergebnis einer engen fachübergreifenden Kooperation im Klimakompetenznetzwerk Niedersachsen. Unter Federführung des Niedersächsischen Kompetenzzentrums Klimawandel (NIKO) arbeiteten hier Fachleute verschiedener öffentlicher Institutionen des Landes, darunter der NLWKN, zusammen. Dies ermöglicht es, Informationen und Erkenntnisse über den Klimawandel und seine Folgen in verschiedenen Bereichen abgestimmt zu untersuchen und zu kommunizieren.
Information über den Start eines Förderprogramms im EFRE 2021-2027
Sachsen-Anhalt KLIMA III
vom 26. Mai 2025
Zielsetzung
Das Ziel der Maßnahme ist es, die Anpassung der sachsen-anhaltischen Regionen an die
Folgen des Klimawandels, wie z. B. Starkregenereignisse, Sturzfluten, Hitzewellen, Dürren
und Stürme zu beschleunigen sowie ihre Risikovorsorge und -management zu verbessern.
Fördergegenstand
Gefördert werden:
1
nichtinvestive und investive Maßnahmen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit
gegenüber Klimawandelfolgen.
Diese sollen zur Stärkung der Infrastrukturen und bestehenden Systeme gegen die
jeweiligen Folgen des Klimawandels beitragen und die Risikovorsorge und das
Risikomanagement verbessern
1.1 Nichtinvestive Maßnahmen können Konzepte und Planungen für die
Klimafolgenanpassung einschließlich der Risikovorsorge und des
Risikomanagements sein. Dazu zählen insbesondere Klimaanalysen,
Verwundbarkeitsuntersuchungen, Machbarkeitsstudien, (einschließlich der
Datenerhebung, kartographischen Darstellung und Veröffentlichung) sowie
Hitzeaktionspläne.
1.2 Investive Maßnahmen werden im Zusammenhang mit der Umsetzung von
Konzepten und Planungen zur nachhaltigen und integrativen Anpassung an den
Klimawandel gefördert. Die Investitionen beziehen sich dabei auf Sektoren, die im
Einklang mit der „Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel“ stehen.
Gefördert werden können insbesondere:
a) die Entsiegelung, Begrünung und Beschattung öffentlicher Flächen und
Gewässer,
b) die Gebäudeverschattung oder sommerlicher Wärmeschutz an Gebäuden,
c) die passive Kühlung von Gebäuden,
d) eine Dach-, Fassaden- und Straßenbegrünung, auch in Kombination mit der
Entsiegelung von wärmespeichernden Flächen und
e) im Zusammenhang mit den Nummer 1.2 Buchst. a) und b) die Neupflanzung
von klimaangepassten Strauch- und Baumarten.
2
nichtinvestive und investive Maßnahmen des kommunalen Starkregen- und
Hochwasserrisikomanagements.
Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung geeigneter Konzepte und Planungen im
Zusammenhang mit der „Strategie des Landes zur Anpassung an den Klimawandel“
und den Themenfeldern der „Landesstrategie zum Hochwasserschutz Sachsen-
Anhalt“. Durch die Zuwendung sollen die Kommunen bei der Entwicklung von
Konzepten und Planungen sowie der Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen
unterstützt werden.
Die Maßnahmen sollen Infrastrukturen und bestehende Systeme widerstandsfähiger
gegen die jeweiligen Folgen des Klimawandels aufstellen und Risikovorsorge und -
management verbessern.
2.1 Nichtinvestive Maßnahmen können Konzepte und Planungen sein, zum Beispiel für:
a) die Beseitigung oder Minderung von sowie Vorbeugung gegen
klimawandelbedingte Veränderungen unter anderem für den
Hochwasserschutz, Starkniederschläge, Sturzfluten und Erosion,
b) die Durchführung von Hochwasserschutz- und Starkregenaudits,
c) die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen,
d) die Alarm- und Einsatzplanung der Wasserwehr oder die Einbindung digitaler
Systeme (zum Beispiel „Interaktive Gefahrenkarte für den kommunalen
Hochwasserschutz – INGE“ oder das Flutinformations- und Warnsystem
FLIWAS 3) und
e) die Öffentlichkeitsarbeit zur Risikovorsorge, Eigenvorsorge und Umweltbildung
im Zusammenhang mit Vorhaben gemäß Nummer 2.1 Buchst. a.
2.2 Investive Maßnahmen umfassen
a) Beschaffungen zur Verbesserung des mobilen Hochwasserschutzes und
notwendiger Ausrüstung auf Basis von bereits bestehenden Konzepten und
Planungen, insbesondere:
1. die Beschaffung von ortsgebundenen und ortsungebundenen
Schutzsystemen gegen Starkregen- und Hochwassergefahren und
2. die Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen zur nachhaltigen
Anpassung an den Klimawandel.
b) Baumaßnahmen zum Zwecke der Verbesserung des kommunalen
Hochwasserschutzes und des Starkregenrisikomanagements sowie zur
Beseitigung oder Minderung von sowie Vorbeugung gegen klimabedingte
Veränderungen (zum Beispiel Erosionen, auf Basis von bereits bestehenden
Konzepten und Planungen), insbesondere:
1. die Errichtung kommunaler Anlagen des technischen Hochwasserschutzes,
2. die Errichtung von Lagern zur Unterbringung von ortsgebundenen und
ortsungebundenen Schutzsystemen des Hochwasserschutzes als Teil einer
Gesamtmaßnahme im Zusammenhang mit der Förderung gemäß Nummer
2.2 Buchst. a) Nr. 1, einschließlich erforderlicher Verlade- und
Transporttechnik,
3. Baumaßnahmen an kommunalen Anlagen des technischen
Hochwasserschutzes, einschließlich des hochwassergerechten Umbaus
sonstiger wasserwirtschaftlicher Anlagen,
4. Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserrückhaltevermögens in den
Einzugsgebieten der Gewässer zweiten Ordnung sowie die Schaffung von
Möglichkeiten zum Wasserrückhalt bei oder nach Starkniederschlägen und
damit verbundenen Erosionen (zum Beispiel Verwallungen,
Rückhaltebecken, Wasserspeicher),
5. Maßnahmen zur Herstellung neuer Gewässer, zur Wiederherstellung
ehemals vorhandener Gewässer sowie zur wesentlichen Umgestaltung von
Gewässern zweiter Ordnung für den Hochwasserschutz als Anpassung an
die Folgen des Klimawandels,
6. der Erhalt und Ausbau des dezentralen Rückhaltes und Versickerung von
Niederschlagswasser,
7. die Herstellung von anderen Anlagen zur Starkregenaufnahme und
Wasserentnahme im Bedarfsfall,
8. eine Hangbepflanzung zur Stabilisierung gegen Erosion und Auswaschung
bei Starkregen oder Sturzfluten und
9. der notwendige Erwerb von Grundstücken bis höchstens 10 v. H. der
zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.
Zugangsvoraussetzungen
Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften.
Die Zugangsvoraussetzung ergeben sich aus der Richtlinie über die Gewährung von
Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel im
Land Sachsen-Anhalt.
Auswahlkriterien
Die Vorhabenauswahl erfolgt für Maßnahmen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit
gegenüber Klimawandelfolgen auf der Grundlage folgender Auswahlkriterien:
Effektivität des Vorhabens,
Wirkungskreis des Vorhabens,
Umsetzbarkeit des Vorhabens und
Klimaverträglichkeit.
Die Vorhabenauswahl erfolgt für Maßnahmen des kommunalen Starkregen- und
Hochwasserrisikomanagements auf der Grundlage folgender Auswahlkriterien:
Schadenspotential
geschützte Einwohner,
Wirkungskreis des Vorhabens,
wasserwirtschaftlichen Effekte,
Umsetzbarkeit des Vorhabens und
Klimaverträglichkeit.
Einzureichende Unterlagen
Die Unterlagen sind bei der Bewilligungsstelle, der Investitionsbank Sachsen-Anhalt,
Domplatz 12, 39104 Magdeburg einzureichen.
Diese und weitere Informationen erhalten Sie unter Sachsen-Anhalt KLIMA III (ib-
sachsen-anhalt.de).
Beginn und Ende des Antragsverfahrens
Anträge können ab dem 26.05.2025 bis spätestens zum 30.06.2025 eingereicht werden.
Für die Auswahlrunde zur Verfügung stehendes Budget
Für diesen Förderaufruf steht ein Gesamtvolumen in Höhe von 11,5 Millionen Euro zur
Bewilligung zur Verfügung, davon 3,3 Millionen Euro für den Teilbereich
Klimawandelresilienz und 8,2 Millionen. EUR für den Teilbereich
Starkregenrisikomanagement.
Indikatorkennblatt
Nr. des Indikators
Bezeichnung
Themenfeld
Unterindikator 1)
Unterindikator 2)
Räumliche Gliederung
Bearbeitungsstand
Definition und
Berechnungsvorschrift
Datenquelle,
Aufbereitung
Bedeutung
Klimafolgenindikatoren
Sachsen-Anhalt
Indikator A9
Hitzewarntage
A9
Hitzewarntage
Klima
Hitzewarntage Stufe 1
Hitzewarntage Stufe 2
Sachsen-Anhalt
07.01.2026
Der Indikator Hitzewarntage gibt die absolute Anzahl an Tagen pro Jahr an, an denen
der DWD für mindestens einen Landkreis im Bundesland Sachsen-Anhalt eine
Warnung ausspricht. Dabei wird nach Warnungen vor Tagen mit starker und mit
extremer Wärmebelastung differenziert. Wenn die gefühlte Temperatur nachmittags bei
32 °C liegt und die nächtliche Abkühlung gering ist, wird eine starke Wärmebelastung
(Stufe 1) gemeldet. Bei einer gefühlten Temperatur von 38 °C liegt eine extreme
Wärmebelastung (Stufe 2) vor. Für die Ausgabe einer Hitzewarnung ist die gefühlte
Temperatur in Grad Celsius von großer Bedeutung. Diese wird mittels eines Modells
bestimmt, welches das Temperaturempfinden eines durchschnittlichen Erwachsenen im
Freien simuliert. Zu beachten sind hierbei Faktoren, die beim Wärmeaustausch des
Menschen mit der Umwelt entscheidend sind. Dazu gehören die Windgeschwindigkeit,
die Luftfeuchte, die mittlere Sonneneinstrahlung und die Lufttemperatur. Da das DWD-
Hitzewarnsystem fortlaufenden Veränderungen und Verbesserungen unterliegt, haben
sich im Verlauf der Zeit die Warnkriterien verändert. Trendaussagen können daher nicht
getroffen werden.
Deutscher Wetterdienst (DWD), Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU)
Auswertungen zeigen, dass im Zuge des Klimawandels mit einer Zunahme von
Hitzeperioden und Hitzebelastung zu rechnen ist. Hitze geht insbesondere für
vulnerable Gruppen mit einer Reihe ernstzunehmender gesundheitlicher Gefahren
einher und kann Auswirkungen auf das Morbiditäts- und die Mortalitätsgeschehen
haben. Der Indikator bildet ab, wie die Gesellschaft durch Warnsysteme auf
zunehmende Hitzebelastung reagiert. Damit erfüllt er die Funktion eines Response-
Indikators.
Intervall der Zeitreihe
Aktualisierung
1) Kommentierung des
Indikatorverlaufs
Hitzewarntage Stufe 101.01.2005 bis 31.12.2025
jährlich, jeweils zum Ende des ersten Quartals
In Sachsen-Anhalt sind Hitzewarntage der Stufe 1 ein jährlich auftretendes Phänomen.
Betrachtet man den Zeitraum zwischen 2005 und 2025, wird deutlich, dass 1 bis 22
Warntage für starke Hitze vorkamen. Im Jahr 2018 wurden die meisten Hitzewarntage
dieser Stufe registriert.
2) Kommentierung des
Indikatorverlaufs
Hitzewarntage Stufe 2Hitzewarntage der Stufe 2 kommen in Sachsen-Anhalt seit 2005 bis zu drei Mal pro
Jahr vor. In den Jahren 2007 und 2015 konnten die meisten Hitzewarntage der Stufe 2
festgestellt werden. Seit 2010 wurde in sieben Jahren vor Tagen mit extremer Hitze
gewarnt. In den letzten fünf Jahren wurden keine Warnungen der Stufe 2
ausgesprochen.
Klimafolgenindikatoren
Sachsen-Anhalt
Indikatorkennblatt
Indikator A9
Hitzewarntage
Unterindikator 1)Hitzewarntage Stufe 1
Bezeichnung für
DiagrammHitzewarntage der Stufe 1 für Sachsen-Anhalt
45
40
Anzahl Hitzewarntage Stufe 1
35
30
25
20
15
10
5
0
Sachsen-Anhalt
Datentabelle Anzahl Hitzewarntage der Stufe 1 pro Jahr
2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Sachsen-Anhalt
7
21
2
12
7
19
4
7
10
6
8
12
1
22
15
2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 2030 2031 2032 2033 2034
Sachsen-Anhalt
8
4
15
11
11
5
Klimafolgenindikatoren
Sachsen-Anhalt
Indikatorkennblatt
Indikator A9
Hitzewarntage
Unterindikator 2)Hitzewarntage Stufe 2
Bezeichnung für
DiagrammHitzewarntage der Stufe 2 für Sachsen-Anhalt
10
Anzahl Hitzewarntage Stufe 2
9
8
7
6
5
4
3
2
1
0
Sachsen-Anhalt
Datentabelle Anzahl Hitzewarntage der Stufe 2 pro Jahr
2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Sachsen-Anhalt
1
0
3
0
0
2
0
1
2
0
3
1
0
1
1
2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 2030 2031 2032 2033 2034
Sachsen-Anhalt
0
0
0
0
0
0
<p> <p>Der „Dialog KlimaAnpassung“ beteiligte Bürger*innen und Stakeholder an der Entwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie. 376 Fachleute aus 212 Organisationen sowie 330 zufällig ausgewählte und knapp 2.000 online teilnehmende Bürger*innen trugen ihre Perspektiven bei. Wie sich die Beteiligung in der Strategie widerspiegelt und welche zusätzlichen Themen eingebracht wurden, zeigt ein neuer Bericht.</p> </p><p>Der „Dialog KlimaAnpassung“ beteiligte Bürger*innen und Stakeholder an der Entwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie. 376 Fachleute aus 212 Organisationen sowie 330 zufällig ausgewählte und knapp 2.000 online teilnehmende Bürger*innen trugen ihre Perspektiven bei. Wie sich die Beteiligung in der Strategie widerspiegelt und welche zusätzlichen Themen eingebracht wurden, zeigt ein neuer Bericht.</p><p> <p>„Leben im Klimawandel gemeinsam meistern“ – so lautete die Überschrift des Dialogs KlimaAnpassung, mit dem das Bundesumweltministerium (damals <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/bmuv">BMUV</a>, heute BMUKN) und das Umweltbundesamt (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>) Bürger*innen sowie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/stakeholder">Stakeholder</a> aus Bundesländern, Verbänden und Wissenschaft im Zeitraum September 2023 bis Oktober 2024 an der Entwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie beteiligt haben (s. Abbildung 1). Viele der in der Beteiligung genannten Themen und Vorschläge finden sich in der <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/download/deutsche-anpassungsstrategie-an-den-klimawandel-2024">Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024</a> wieder, die das Bundeskabinett im Dezember 2024 beschlossen hat.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/12326/bilder/zielgruppen_und_elemente_dialog_klimaanpassung.png"> </a> <strong> Abbildung 1: Zielgruppen und Elemente des Dialogs KlimaAnpassung </strong> Quelle: Hoffmann & Rupp 2025 </p><p> <p><strong>Wer hat sich beteiligt?</strong></p> <ul> <li>An der Stakeholderbeteiligung nahmen 376 Fachleute aus 212 verschiedenen Organisationen teil. Darunter waren Vertreter*innen aus Bundesländern, unterschiedlichen Verbänden – u.a. Gesundheits-, Wirtschafts-, Umwelt- und Fachverbände oder kommunale Spitzenverbände – sowie Wissenschaft. Sie brachten ihre Expertise und Positionen in unterschiedlichen Clustern der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/anpassungsstrategie">Anpassungsstrategie</a> ein, etwa zu Infrastruktur, Gesundheit, Wasser, Stadtentwicklung und Bevölkerungsschutz.</li> <li>An fünf regionalen Dialogen haben sich rund 330 zufällig ausgewählte Bürger*innen beteiligt.</li> <li>Zudem brachten sich bundesweit knapp 2.000 Personen online ein, darunter 230 junge Menschen im Alter von 14 bis 15 Jahren in einer gesonderten Jugendbeteiligung (s. Abbildung 2).</li> </ul> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/12326/bilder/beteiligung_an_den_elementen_des_dialog_klimaanpassung.png"> </a> <strong> Abbildung 2: Aktive Beteiligung an den Elementen des Dialogs KlimaAnpassung </strong> Quelle: Hoffmann & Rupp 2025 </p><p> <p>Wie sich zentrale Beteiligungsergebnisse in der Strategie widerspiegeln und welche zusätzlichen Themen durch die Beteiligten eingebracht wurden, zeigt der abschließende <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/beteiligungsprozess-zur-deutschen">Bericht zum Dialog KlimaAnpassung</a>.</p> <p><strong>Bürger*innen und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/stakeholder">Stakeholder</a> geben vielfältige Empfehlungen</strong></p> <p>Die beteiligten Bürger*innen und Stakeholder halten Klimaanpassung für wichtig und unterstützen in großen Teilen die Themen der Klimaanpassungsstrategie. Von den Stakeholdern gibt es viel Zustimmung zum Ansatz der messbaren Ziele und dazu, bei der Zielsetzung thematisch anhand von Clustern vorzugehen.</p> <p>Neben Empfehlungen zu einzelnen Clustern finden sich in den Beiträgen der Stakeholder und Bürger*innen wiederkehrende Aspekte sowie Hinweise zu übergeordneten Themen:</p> <ul> <li>Viele Beiträge fordern, <strong>naturbasierte Lösungen zu stärken</strong>, mehr Flächen zu begrünen und möglichst natürlich mit der Ressource Wasser umzugehen. So wünschen sich die Menschen die <strong>Förderung blau-grüner Infrastrukturen und des Konzepts der Schwammstadt</strong>.</li> <li><strong>Vulnerable Gruppen</strong>, die unter den Klimarisiken besonders leiden, werden häufig thematisiert. In vielen Beiträgen geht es darum, dass sie beispielsweise in Hitzeaktionsplänen besonders beachtet, durch spezifische Warnsysteme und eine angepasste Kommunikation angesprochen werden und städtisches Grün gut erreichen können.</li> <li>Die Bedeutung von <strong>Bildung</strong> für die Klimaanpassung wird betont und ein Bedarf nach <strong>Förderprogrammen sowie vermehrter Informationsvermittlung, Beratung und Wissenstransfer </strong>Empfohlen wird auch, <strong>(technische) Normen und Standards</strong> zu überprüfen und anzupassen.</li> <li>Vielen ist es ein Anliegen, dass Klimaanpassung <strong>ohne zusätzliche Bürokratie</strong> und Mehraufwände umgesetzt wird. Teilweise sehen die Stakeholder Zielkonflikte zwischen Planungsbeschleunigung und Klimaanpassung, etwa im Gebäudebereich und bei Infrastrukturen.</li> <li>Sowohl Bürger*innen als auch Stakeholder erwarten, dass sie weiterhin in die <strong>Umsetzung der Klimaanpassungsstrategie einbezogen</strong></li> </ul> <p><strong>Wie die Beteiligung in die Strategie eingeflossen ist</strong></p> <p>Viele eingebrachte Themen und Vorschläge finden sich in der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 wieder. Die Empfehlungen der Bürger*innen bilden die Basis der „<strong>Vision für ein klimaresilientes Deutschland 2060</strong>“. In der formellen Konsultation haben die Vertreter*innen der Länder zahlreiche eigene Beiträge zur Zielerreichung formuliert, die im Abschnitt „Beiträge der Bundesländer“ in die Strategie eingeflossen sind.</p> <p>Die häufig genannten Themen Begrünung, vulnerable Gruppen und Bildung sowie Informationsbereitstellung finden sich an verschiedenen Stellen der Strategie wieder. <strong>Begrünung und naturbasierte Lösungen</strong> werden etwa in der Stadtentwicklung, bei Gebäuden oder im Thema Wasser angesprochen. <strong>Vulnerable Gruppen</strong> werden insbesondere im Aktionsfeld „Soziale Gerechtigkeit und vulnerable Gruppen in der Klimaanpassung“ thematisiert, aber auch bei den Themen Gesundheit, Bevölkerungsschutz oder Gebäude. Der Aktionsplan Anpassung – der die Maßnahmen der Strategie bündelt – enthält zudem viele Maßnahmen zu <strong>Forschung, Bildung, Beratung und Informationsbereitstellung</strong>.</p> <p>Die beschlossene Strategie enthält einige Themen, die in dem zur Beteiligung genutzten Rohentwurf (2023) noch nicht enthalten waren. Dazu zählen etwa <strong>Arbeitsschutz und Sport</strong>, die jeweils als eigene Aktionsfelder aufgenommen wurden. Ergänzt wurde auch das Ziel, die Bekanntheit und Attraktivität des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz zu steigern. Alle drei Themen wurden von Bürger*innen und Stakeholdern diskutiert und eingebracht.</p> <p>Mit Blick auf das Ambitionsniveau wurden im Laufe der Strategieentwicklung einzelne <strong>Zieljahre vorgezogen</strong>. Etwa hatten die Stakeholder für menschliche Gesundheit und Pflege vorgeschlagen, alle Ziele einheitlich auf das Zieljahr 2030 zu setzen. Anders als der Rohentwurf sieht die finale Strategie dies so vor.</p> <p><strong>Welche Themen nicht in die Strategie eingeflossen sind</strong></p> <p>Einige der von den Bürgern*Bürgerinnen und Stakeholdern eingebrachten Themen sind aktuell (noch) nicht in die Strategie eingeflossen. Zahlreiche Beiträge berührten Beiträge <strong>anderer Politikbereiche</strong> und gaben Empfehlungen etwa zur Agrar-, Energie- oder Mobilitätswende. Ebenso gab es zum Teil Empfehlungen, die <strong>andere Politikstrategien</strong> im Umweltressort betreffen. Die Beiträge zur biologischen Vielfalt etwa sind aufgrund des parallelen Strategieprozesses zur Fortentwicklung der „Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt 2030“ bislang nicht in die Klimaanpassungsstrategie eingeflossen, aber für die Fortschreibung vorgemerkt.</p> <p>Auch Bereiche außerhalb des Verantwortungsbereichs des Bundes wurden nicht aufgegriffen. Die Meeresfischerei etwa wird auf <strong>EU-Ebene</strong> verhandelt. Der von Bürger*innen adressierte öffentliche Nahverkehr sowie der Fuß- und Radverkehr liegen im <strong>Kompetenzbereich von Ländern und Kommunen</strong> – ebenso wie viele Verantwortlichkeiten bei menschlicher Gesundheit und Pflege.</p> <p>Einige Beiträge wurden aufgrund der <strong>Schwerpunktsetzung der Strategie</strong> nicht aufgenommen. Dies betrifft beispielsweise die Energiewirtschaft. Da die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/KWRA-Zusammenfassung">Klimawirkungs- und Risikoanalyse des Bundes von 2021</a> hier mittelfristig ein geringes Risiko sieht (Kahlenborn et al. 2021), ist vorgesehen, dieses Thema erst bei der kommenden Fortschreibung der Anpassungsstrategie zu berücksichtigen. Auch die Themen Finanzwirtschaft, Tourismuswirtschaft sowie Informations- und Kommunikationsinfrastruktur und das Zusammenspiel von Ernährung und Konsum sind aufgrund der gesetzten Schwerpunkte nicht enthalten. Bei einzelnen Themen – etwa Meeresschutz oder psychische Klimawandelfolgen – fehlt es noch an Informationen und Daten oder die Strategie nennt <strong>zusätzlichen Forschungsbedarf</strong>.</p> <p><strong>Die Beteiligungsformate haben sich bewährt…</strong></p> <p>Im Beteiligungsprozess konnten sowohl die anvisierten Stakeholder als auch Bürger*innen aus einzelnen Regionen und zum Teil darüber hinaus erreicht werden. Alle Beteiligungsformate, bis auf die abschließende Konsultation der Länder, <strong>wurden evaluiert</strong>. Während bei den Präsenzformaten gute Rücklaufquoten erreicht werden konnten (Bürger*innen 92 %, Stakeholder 78 %), nahmen an der Evaluation der Onlineformate nur sehr wenige teil. Die Präsenzformate wurden insgesamt positiv bewertet – sowohl hinsichtlich der Beteiligungsergebnisse als auch des Prozesses. Knapp zwei Drittel der Bürger*innen und gut die Hälfte der Stakeholder sind zuversichtlich, dass ihre Beiträge angemessen in der Strategieentwicklung berücksichtigt werden.</p> <p>… <strong>und zur weiteren Beteiligung motiviert</strong></p> <p>Positiv ist zudem, dass drei Viertel der Bürger*innen aus den regionalen Dialogen angeben, <strong>motiviert zu sein, sich in weitere Beteiligungsangebote</strong> einzubringen, und zwei Drittel, sich weiter mit dem Thema Klimaanpassung zu beschäftigen. Über 90 Prozent der beteiligten Bürger*innen sind der Ansicht, dass durch die regionalen Dialoge besonders wichtige Themen identifiziert wurden, die für ein Leben im Klimawandel als erstes angepackt werden sollten und dass gute Empfehlungen an politische Entscheidungsträger*innen entwickelt wurden. Jeweils gut die Hälfte gibt an, dass sich ihr Verständnis von Folgen des Klimawandels und von Anpassungsmaßnahmen gesteigert hat, und dass sie nun überzeugter sind, dass Klimaanpassung notwendig oder für eine gute Lebensqualität in Deutschland wichtig ist – bei etwa einem Drittel waren Wissen und Überzeugung schon vorher hoch.</p> <p><strong>Was sich aus dem Dialog KlimaAnpassung lernen lässt</strong></p> <p>Aus dem Beteiligungsprozess lassen sich unter anderem folgende Empfehlungen für weitere Beteiligungsangebote ableiten:</p> <ul> <li>Beteiligung braucht Zeit, sowohl für die Planung und Umsetzung als auch für die Auswertung und Berücksichtigung der Ergebnisse. Daher sollte Beteiligung bei der Strategieentwicklung frühzeitig mitgedacht und eingeplant werden.</li> <li>Für eine Onlinebeteiligung von Bürger*innen und insbesondere junger Menschen sind ausreichend Ressourcen für Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit einzukalkulieren. Für Werbemaßnahmen über Social Media oder den Zugang über Multiplikatoren sollte ein längerer Vorlauf eingeplant werden.</li> <li>Zukünftig sollten bislang weniger erreichte und insbesondere vulnerable Gruppen in ergänzenden Formaten stärker einbezogen werden. Denkbar sind hier aufsuchende Formate sowie die Einbindung von Multiplikatoren.</li> <li>An den Beteiligungsformaten mit Bürger*innen sollten – wie hier bei den regionalen Dialogen geschehen – Vertreter*innen des ausrichtenden Ministeriums bzw. der ausrichtenden Behörde Dies verdeutlicht die Relevanz und Ernsthaftigkeit des Prozesses.</li> <li>Wichtig für die Glaubwürdigkeit ist es, bereits zu Beginn der Beteiligung deutlich zu machen, wie mit den Empfehlungen weitergearbeitet wird. Unbedingt sollten im Anschluss die Ergebnisse der Beteiligung und der Umgang damit transparent gemacht werden.</li> </ul> <p><em> </em></p> <p><strong>Autor*innen: </strong>Dr. Esther Hoffmann, Johannes Rupp, Richard Harnisch (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung)</p> <p><em>Der „Dialog KlimaAnpassung“ wurde zusammen mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), IKU – Die Dialoggestalter, Ecolo – Agentur für Ökologie und Kommunikation, Bosch & Partner sowie Polidia und Ifok durchgeführt.</em></p> <p> </p> <p><em>Dieser Artikel wurde als Schwerpunktartikel im Newsletter <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimafolgen">Klimafolgen</a> und Anpassung Nr. 99 veröffentlicht. </em><a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/newsletter">Hier</a><em> können Sie den Newsletter abonnieren.</em></p> <p> </p> <p>Quellen:</p> <p>BMUKN – Bundesministerium für Umwelt, <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimaschutz">Klimaschutz</a>, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Hrsg.) (2024): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 – Vorsorge gemeinsam gestalten. Download unter: <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/download/deutsche-anpassungsstrategie-an-den-klimawandel-2024">BMUKN: Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024 | Download</a></p> <p>Hoffmann, E. & Rupp, J. (2025): Beteiligungsprozess zur Deutschen Anpassungsstrategie 2024. Schnittmengen zwischen den Empfehlungen und der Strategie, Dezember 2025, Umweltbundesamt: Dessau-Roßlau, Download unter: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/beteiligungsprozess-zur-deutschen">Beteiligungsprozess zur Deutschen Anpassungsstrategie 2024 | Umweltbundesamt</a></p> <p>Kahlenborn, W.; Porst, L.; Voß, M.; Fritsch, U.; Renner, K.; Zebisch, M.; Wolf, M.; Schönthaler, K.; Schauser, I. (2021). Klimawirkungs- und Risikoanalyse für Deutschland 2021 (Kurzfassung), Juni 2021, Umweltbundesamt: Dessau-Roßlau, Download unter <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/KWRA-Zusammenfassung">https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/KWRA-Zusammenfassung</a></p> <p> </p> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>
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