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Teilvorhaben 1

Das Projekt "Teilvorhaben 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, Max-Planck-Institut für Polymerforschung durchgeführt. Integrierter Umweltschutz in der Kunststoff- und Kautschukindustrie erfordert vielfältige Verbesserungen bei der Herstellung, Verarbeitung und beim Einsatz von Polymeren. Ziel des Vorhabens ist es, in einem Verbund die oben genannte Fragestellung in exploratorischer Forschung und für praxisrelevante Probleme in engen Kooperationen mit Industriepartnern anzugehen. Beispiele für derartige Themenkomplexe sind neuartige Korrosionsschutzschichten auf Wasserbasis, fortschrittliche bio- und umweltverträgliche Dentalmaterialien, strukturierte Polymerfilme auf lateral funktionalisierten Oberflächen, neuartige Flockungsmittel für die Papierherstellung, Anwendung und Entwicklung neuer rheologischer und NMR-Charakterisierungsmethoden auf wässrige Dispersionen und zementhaltige Verbundwerkstoffe.

Thermische Kleinsatelliten-Strahlenantriebe auf Wasserbasis AQUAJET

Das Projekt "Thermische Kleinsatelliten-Strahlenantriebe auf Wasserbasis AQUAJET" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Aerospace Institut Lo & Adirim Partnerschaftsgesellschaft Raumfahrttechnische Berater & Ingenieure durchgeführt. Die AI FE Arbeiten im Projekt 'Thermische Kleinsatelliten-Strahlenantriebe auf Wasserbasis AQUAJET' haben folgende Ziele: technisches Gesamtmanagement des Projektes, Durchführung einer Systemvorstudie, Erstellen einer Funktionsanalyse, Entwicklung eines CAD-Modells, Fertigung und Test (bei 1 bar) eines Demonstrationsbetriebswerks. Erfolgsaussichten und Markt: Nach Einschätzung des AI stellen Klein- und Kleinstsatelliten im Spektrum der Satellitentechnik ein System dar, dessen Bedeutung national künftig stark zunehmen wird. Diese Satelliten benötigen kostengünstige Bahnregelungssysteme und der umweltfreundliche, robuste und kostengünstige Antrieb auf Wasserbasis ist eine sehr interessante Option für die genannte Anwendung, die es ausführlich zu untersuchen gelte. Mithin würde das Projekt den nationalen Aktivitäten auf dem Raumfahrtsektor zu gute kommen und den Raumfahrtstandort Berlin stärken. Die durchzuführenden Arbeiten wurden in die in der Anlage 'Vorhabensbeschreibung' genauer beschriebene Struktur von 5 Arbeitspaketen gegliedert. Der Erfolg in der Vorhabensbeschreibung niedergelegten FuE-Arbeiten erscheint gewährleistet.

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