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In eigener Sache: warum Open Data ein Win-Win-Win-Szenario ist.

Open Data, auf Deutsch "offene Daten" - was abstrakt klingen mag, betrifft jeden von uns. Bin ich an meinem Wohnsitz überdurchschnittlich viel Lärm ausgesetzt? Herrscht im Waldstück neben meinem Grundschutz aktuell Waldbrandgefahr? Wie steht es bei meinem Lieblingsbadesee aktuell um die Wasserqualität? Wohne ich eigentlich in einer städtischen Hitzeinsel oder fühlt sich das nur so an? Wie kann ich mich engagieren, um die Anpassung an den Klimawandel in meinem Viertel voranzutreiben? Zu vielen Fragen über unsere Umwelt, die wir uns im Alltag stellen, ist umfangreiches Wissen vorhanden. Häufig handelt es sich dabei um Daten und Informationen der öffentlichen Verwaltung, nicht selten finanziert durch Steuergelder. Auf dieses Wissen zuzugreifen, ist in vielen Fällen jedoch gar nicht so leicht – hauptsächlich, da es oft nur auf Anfrage bereitgestellt wird. Zu aufwändigen Antragsvorgängen können sich dann noch Gebühren und lange Wartezeiten gesellen. Aber auch die Forschung, und damit letztlich die Gesellschaft als Ganzes, könnten von einem offeneren Umgang mit den gewonnenen Daten profitieren. Für Umwelt- und Naturschutz hingegen bedeutet offenes Wissen vor allem auch Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe, denn Umweltwissen und -bewusstsein sind entscheidende Einflussfaktoren für umweltrelevantes Handeln. Der Lösungsansatz für dieses Problem – bekannt unter dem Stichwort Open Data – sieht vor, existierende Daten öffentlich und strukturiert zur Verfügung zu stellen, sodass sie für alle Interessierten nutzbar werden. Offene und diskriminierungsfreie Lizenzen machen sie frei weiterverwendbar. Mittlerweile ist dieses Vorgehen erklärtes Ziel der Bundesregierung, die in ihrer Open-Data-Strategie betont, dass "die Nutzung von Daten […] neben enormen Mehrwerten für Bürgerinnen und Bürger sowie Wirtschaft und Wissenschaft auch für Staat und Verwaltung erhebliche Mehrwerte generieren [kann]".

Grundwasser-Messstelle 1305

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Hauptgrundwasserleiter (GWL 1.3 + 2). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 32.04 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 32.88 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 10.16 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 11.16 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 4102

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Elsterzeitl. GW-Leiter (GWL 3). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 30.57 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 30.42 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 65.80 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 84.80 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 17912

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Moor-Messstelle. Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 31.00 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 32.52 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 0.50 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 1.50 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 5147

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Hauptgrundwasserleiter (GWL 1.3 + 2). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 37.83 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 37.71 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 26.15 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 28.10 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 7275

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Hauptgrundwasserleiter (GWL 1.3 + 2). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 45.52 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 45.85 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 39.00 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 42.00 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 26

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Hauptgrundwasserleiter (GWL 1.3 + 2). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 42.70 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 43.56 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 11.74 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 12.74 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 200

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Hauptgrundwasserleiter (GWL 1.3 + 2). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 36.01 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 36.42 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 7.65 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 8.65 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 15063

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Hauptgrundwasserleiter (GWL 1.3 + 2). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 58.29 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 58.18 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 37.15 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 39.15 m unter GOK.

Grundwasser-Messstelle 744

Die Messstelle dient der Überwachung des Grundwassers in Berlin. Überwacht wird der Hauptgrundwasserleiter (GWL 1.3 + 2). Die Höhe der Geländeoberkante (GOK) liegt bei 35.76 m über NHN. Die Rohroberkante (ROK) liegt bei 36.04 m über NHN. Die Filteroberkante (FOK) liegt bei 16.10 m unter GOK. Die Filterunterkante (FUK) liegt bei 17.10 m unter GOK.

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