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Grüne Wasserstoffproduktion für Industrie- und Mobilitätsanwendungen in Weilheim an der Teck

Ziel des Projekts hy.teck ist die Beschleunigung der regionalen, sektorengekoppelten Energiewende durch die Realisierung einer insgesamt 8 MW Elektrolyseanlage (davon werden 4 MW in diesem Förderaufruf beantragt) in Weilheim an der Teck zur Versorgung industrieller Abnehmer vor Ort sowie einer darüber hinaus geplanten Wasserstofftankstelle zur Versorgung von mindestens 10 Brennstoffzellennutzfahrzeugen der Firma FISCHER Weilheim GmbH & Co. KG und weiteren Mobilitätsanwendern. Zur Versorgung der Elektrolyse soll erstmalig an einer Bahnaußenböschung auf der neuen Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Ulm eine Photovoltaik-Anlage mit einer installierten Leistung von mindestens 4,4 MW errichtet und direkt mit der Elektrolyse gekoppelt werden. Um Distributionswege zu vermeiden, soll die Wasserstoffproduktion on-site bei den Industrieabnehmern und einer Wasserstofftankstelle erfolgen. Der Standort der Wasserstoffproduktionsanlage in einem neu zu erschließenden Industriegebiet befindet sich an der A8 zwischen Stuttgart und München an einem zentralen Knotenpunkt der regionalen und überregionalen Wasserstoffversorgung in Baden-Württemberg. Die geplante öffentlich zugängliche HGP J2-Tankstelle ergänzt das transeuropäische Verkehrsnetz im Korridor Rhein-Donau und erweitert das H2-Tankstellennetz im Großraum Stuttgart um eine Betankungsmöglichkeit bei 350 bar und 700 bar. Somit entsteht ein regionales und 100 % grünes Wasserstoffökosystem, das nach der Konzeptionierung, der Planung und dem Bau bis Mitte 2025 in Betrieb gehen soll. Herausforderung: Das derzeitige Angebot an grünem Wasserstoff auf dem Markt ist sehr gering. Die aktuelle Energiekrise in Deutschland verschärft dieses Problem nochmals. Nur durch die Herstellung von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien macht sich das Land Baden-Württemberg und die Region Stuttgart unabhängig von Dritten. Dabei ist100 % grüner Wasserstoff ein idealer Energieträger, um Überschüsse aus dem Stromnetz zu speichern und in sinnvollen Bereichen, wie z. B. der emissionsfreien Mobilität, einzusetzen. Projektziel: Realisierung einer 4 MW Elektrolyse zur Herstellung und Verteilung von 100 % grünem Wasserstoff in einem regionalen Wasserstoffökosystem in Weilheim an der Teck. Vorgehensweise: Das Gesamtvorhaben hy.teck hat die Zielsetzung ein regionales Wasserstoffökosystem aufzubauen. Kernelement dieses Ökosystems ist die Realisierung einer 100 % durch erneuerbare Energien gespeiste Elektrolyse inkl. Befüllstation für mobile Speicher-Container. Im Fokus dieses Förderantrags steht die Beschaffung der 4 MW Elektrolyse zur anschließenden Versorgung einer Wasserstofftankstelle sowie Industrieabnehmer. Durch Nutzung der entstehenden Abwärme aus der Elektrolyse kann der Wirkungsgrade der Elektrolyse von 74 % auf über 90 % erheblich gesteigert werden. Verwertung: Für Baden-Württemberg ergibt sich ein regionales Leuchtturmprojekt und der Startpunkt für weitere Erdbauunternehmen und Logistiker den Weg in eine emissionsfreie Mobilität. Dabei wird im Rahmen des Vorhabens wird ein realistischer Markt für grünen Wasserstoff in Baden-Württemberg aufgebaut. Durch die Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette erfolgt eine effiziente Nutzung aller Ressourcen. Durch das hier beschriebene Vorhaben und den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Nutzfahrzeugen und Baugeräten wird FISCHER Weilheim ermöglicht, die CO2-Emissionen in der Region Stuttgart und darüber hinaus zu reduzieren. Im Rahmen des Projektes wird entsprechende Öffentlichkeitsarbeit geleistet, sodass interessierte UnternehmerInnen sowie BürgerInnen sich über das Vorhaben informieren können. Dabei sind neben Fachvorträgen, z. B. im Cluster Brennstoffzelle BW oder der Plattform H2BW, auch Besichtigungstermine während und nach Abschluss der Realisierung geplant und somit einen Erfahrungsaustausch zu schaffen. Es wird angestrebt, die zu beschaffenden Komponenten soweit möglich aus Baden-Württemberg oder Deutschland zu beziehen.

Aktuelle Projekte der Wasserstoffwirtschaft in Stadt und Umland

Dieser Datensatz zeigt die aktuellen Projekte der Wasserstoffwirtschaft in Hamburg und seinem Umland. Der Überschuss an erneuerbaren Energien in Norddeutschland birgt das Potenzial, die Metropolregion zum Zentrum der deutschen und europäischen „grünen“ Wasserstoffwirtschaft zu machen. Die Karte zeigt politisch verabredete Infrastrukturprojekte und mögliche Fokusräume der künftigen Energieproduktion. Ursprüngliche Darstellungsform im Atlas:
 er Datensatz wurde im Stadt-Umland-Atlas als Teil einer Karte zur Wasserstoffwirtschaft dargestellt. Darin werden einzelne Projekte in einer Punktkarte in insgesamt neun verschiedene Kategorien: Wasserstoffproduktion, Wasserstoffforschung, Wasserstoffspeicher, Batterieproduktion, Batterieforschung, Industrie (Metall), Industrie (Chemie), Wasserstoffimport, Wasserstofftankstellen. Datenformat:
 Der Datensatz besteht aus zwei zusammengefügten Vektorpunktlayern, die die Standorte der Projekte nach der Legende im Atlas unterscheiden.

Fokus- und Schwerpunkträume der Wasserstoffwirtschaft in Stadt und Umland

Dieser Datensatz zeigt die Fokus- und Schwerpunkträume der Wasserstoffwirtschaft in Hamburg und seinem Umland. Der Überschuss an erneuerbaren Energien in Norddeutschland birgt das Potenzial, die Metropolregion zum Zentrum der deutschen und europäischen „grünen“ Wasserstoffwirtschaft zu machen. Ursprüngliche Darstellungsform im Atlas:
 Die Karte im Atlas zeigt mögliche Fokusräume der künftigen Energieproduktion in Norddeutschland auf. Der Datensatz wurde im Stadt-Umland-Atlas als Teil einer Karte zur Wasserstoffwirtschaft dargestellt. Darin werden einzelne Projekte in einer Punktkarte in insgesamt neun verschiedene Kategorien unterteilt: Wasserstoffproduktion, Wasserstoffforschung, Wasserstoffspeicher, Batterieproduktion, Batterieforschung, Industrie (Metall), Industrie (Chemie), Wasserstoffimport, Wasserstofftankstellen Datenformat:
 Der Datensatz besteht aus zwei zusammengefügten Vektorpolygonlayern, die die Standorte der Projekte nach der Legende im Atlas unterscheiden.

Entwicklung und Validierung einer Wasserstoffqualitätsanalytik gemäß ISO 14687:2019

Umsetzung eines wichtigen Vorhabens des Bundes im Kontext der Dekarbonisierung des deutschen Straßengüter-Fernverkehrs mit Hilfe der Errichtung von Wasserstofftankstellen für LKW

Im Zuge der Erreichung der Pariser Klimaziele bzw. des Green Deals sowie in Folge des völkerrechtswidrigen Überfalls Russlands auf die Ukraine kommt der Dekarbonisierung von Industrie und Verkehr eine besonders hohe Relevanz zu. In diesem Kontext sind die Herstellung, der Transport, die Speicherung und die Nutzung von Wasserstoff von zentraler Bedeutung. Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesverkehrs¬ministerium haben im Mai 2021 62 Wasserstoff-Großprojekte ausgewählt, die im Rahmen eines gemeinsamen europäischen Wasserstoffprojekts (sog. Important Project of Common European Interest, IPCEI) staatlich gefördert werden sollen. Die 8 Mrd. EURO staatlichen Fördermittel setzen sich aus Bundes- und Landesmitteln zusammen. Rund 5,8 Mrd. EURO werden hierbei vom Bund an Förderung aufgebracht. Hinsichtlich der übrigen Fördermittel (rund 30 Prozent) verlangt der Bund verpflichtend, dass diese von den Ländern, in denen das jeweilige Projekt durchgeführt wird, zur Verfügung gestellt werden. Der Bund setzt damit eine wichtige Maßnahme der Nationalen Wasserstoffstrategie um. Die Förderung der deutschen Vorhaben erfolgt im Rahmen eines europäischen Projekts (IPCEI Wasserstoff) gemeinsam mit 22 europäischen Partnerländern. Die verschiedenen nationalen Projekte sollen so miteinander vernetzt werden, dass alle Länder voneinander profitieren und gemeinsam eine europäische Wasserstoffwirtschaft aufgebaut werden kann. Neben den IPCEI-Projekten der Daimler Truck AG in Wörth und der BASF SE in Ludwigshafen hatte der Bund auch die bundesweite Förderung des Aufbaus eines Netzes von Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge im Grundsatz ausgewählt, da der Aufbau eines solchen Netzes unabdingbar ist, wenn es gelingen soll, Wasserstoff-getriebene Nutzfahrzeuge wirtschaftlich und technologisch erfolgreich im europäischen Fernverkehrsnetz zu etablieren. Im Zuge der IPCEI-Wasserstoff-Ausschreibung des Bundes kamen drei Konsortien mit Projekten zum Zuge, deren Ziel der nationale Aufbau einer Tankstelleninfrastruktur (350 bar und 700 bar) für Wasserstoff-betriebene LKW in einem europäischen Netz in Rheinland-Pfalz ist. Der Bund wählte hier die Shell Deutschland GMBH (am Standort Koblenz), die Projekt H2 Mobility Deutschland GmbH & Co. KG (am Standort Gensingen) sowie die TotalEnergies Marketing Deutschland GmbH (am Standort Waldlaubersheim) zur Förderung aus. Der vom Bund genannte 30-prozentige Kofinanzierungsanteil beträgt über alle drei Projekte hinweg ca. 6,3 Mio. EURO. Mit Blick auf die erforderlichen Landesmittel steht eine entsprechende Verpflichtungsermächtigungs-Deckung in anderen Titeln des Einzelplans des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau im Doppelhaushalt 2023/2024 zur Verfügung; die entsprechenden Mittel müssen für die kommenden Haushaltsverhandlungen angemeldet werden.

Erste Wasserstofftankstelle in Rheinland-Pfalz schließt zum 1. April 2024

Schließung einer Wasserstofftankstelle in Koblenz zum 1. April 2024, Auswirkungen auf die „Mobilitätswende“ und die Logistikbranche, Ausbau des Netzes an Wasserstofftankstellen; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr

Aktueller Stand zur Umsetzung der Wasserstoff-Roadmap für Rheinland-Pfalz

Umsetzungsmaßnahmen und Zwischenschritte der in der Wasserstoffstudie 2022 aufgestellten Roadmap, Schließung der H2-Tankstelle in der Nähe von Koblenz, Rückabwicklung des "SmartQuart"-Projekts in Kaisersesch, Auswirkungen für das geplante "Modellland grüner Wasserstoff"; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität

Abschluss einer Verwaltungsvereinbarung über die Kofinanzierung von drei Wasserstofftankstellen

Fördermodalitäten, Festlegung der Jahresscheiben, Förderbedingungen bei Laufzeitverlängerung, Inkrafttreten

Erste Wasserstofftankstelle in Rheinland-Pfalz geschlossen

Schließung einer Wasserstofftankstelle in Koblenz zum April 2024, Auswirkungen, aktuelle Wasserstoff-Projekte, Fördermittel, Rückzahlung von Fördermitteln aufgrund der Schließung; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Klima, Energie und Mobilität

Additiv gefertigte Wärmeüberträger für das Pre-Cooling von Wasserstofftankstellen, NIP II - FuE - Print2Cool - Additiv gefertigte Wärmeübertrager für das Pre-Cooling von Wasserstofftankstellen

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