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Teilprojekt Reuther STC GmbH

Das Projekt "Teilprojekt Reuther STC GmbH" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Reuther STC GmbH durchgeführt. Das Verbundvorhaben OffGridWind entwickelt in einem systemischen Ansatz die technischen Voraussetzungen für die Integration verschiedener Technologien zur Erzeugung von grünem Wasserstoff in Offshore Anlagen mit Hilfe von Windenergie. Das Projekt fokussiert dabei auf die Windturbine und die Integration des Elektrolyseurs sowie die Speicherung und den Transport des Wasserstoffs. Die Weiterentwicklung des Elektrolyseurs erfolgt im Parallelprojekt H2Wind, wobei die Integration des Elektrolyseurs innerhalb OffGridWind eine entscheidende technologische Herausforderung darstellt. Ziel ist eine Skalierung der Anlage auf größer als 100GW.

Teilvorhaben: Windpark und Elektrolyse - ein Arealnetz (VE)

Das Projekt "Teilvorhaben: Windpark und Elektrolyse - ein Arealnetz (VE)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Terrawatt Planungsgesellschaft mbH durchgeführt. Im Rahmen des Projekts 'Energiepark Bad Lauchstädt' soll ab Mitte 2021 die Herstellung, der Transport, die Speicherung und der wirtschaftliche Einsatz von grünem Wasserstoff in industriellem Maßstab untersucht werden. Das Projekt sieht dabei zunächst die Errichtung eines Windparks mit einer Leistung von ca. 37 Megawatt (MW) vor. Der daraus gewonnene erneuerbare Strom wird über eine ca. 30 MW-Großelektrolyse-Anlage in Wasserstoff umgewandelt. In einer eigens dafür ausgestatteten Salzkaverne kann eine Zwischenspeicherung des grünen Wasserstoffs erfolgen, bevor dieser über eine umgewidmete 20 Kilometer lange Gaspipeline in das Wasserstoffnetz des mitteldeutschen Chemiedreiecks eingespeist wird. Als weitere Anwendungssektoren sind die Direktnutzung des Wasserstoffs für Mobilität sowie für den urbanen Bereich zur Wärme- und Stromerzeugung geplant. Die Entwicklung und der Bau des 'Energieparks Bad Lauchstädt' soll in zwei Phasen erfolgen. In einer ersten Phase, die Gegenstand dieses Antrages ist, sollen bis 2026 die Wasserstofferzeugung und der -transport etabliert werden. Gleichzeitig werden zentrale Komponenten der Wasserstoffspeicherung in ihren jeweiligen technologischen Reifegraden weiterentwickelt und erprobt. Ab 2026 soll in einer zweiten Phase der Wasserstoffspeicher fertiggestellt und in die Wertschöpfungskette eingebunden werden. Insgesamt werden im 'Energiepark Bad Lauchstädt' alle Aspekte zur intelligenten und volkswirtschaftlich optimalen Integration von grünem Wasserstoff als Energieträger - und damit einer großskaligen Demonstration der Sektorenkopplung - abgedeckt.

Teilvorhaben des KIT

Das Projekt "Teilvorhaben des KIT" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Kern- und Energietechnik (IKET) durchgeführt. Für die praktische Einführung der in TransHyDE adressierten - Transport-, - Verteil- und - Speicheroptionen für Wasserstoff bzw. anderen chemischen Energieträgern bedarf es neben den technischen und regulatorischen Voraussetzungen auch einheitliche Vorgaben in Form von Normen, Standards und Zertifizierungsprogrammen. In diesem Teilprojekt 5 'TransHyDE-Norm' sollen daher diese Aspekte ganzheitlich untersucht werden, um Regelungslücken aufzuzeigen und Lösungsansätze zu entwickeln. Das KIT ist Projektpartner im Verbundvorhaben 'TransHyDE-Norm' und verantwortet insbesondere die Erarbeitung der Datenbasis für die sich anschließende Roadmap-Prozess. Darüber hinaus verbindet das KIT das Vorhaben mit dem Leitprojekt 4, welches Flüssigwasserstoff untersucht.

Teilvorhaben: Windpark und Elektrolyse - ein Arealnetz

Das Projekt "Teilvorhaben: Windpark und Elektrolyse - ein Arealnetz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Terrawatt Planungsgesellschaft mbH durchgeführt. Im Rahmen des Projekts 'Energiepark Bad Lauchstädt' soll ab Mitte 2021 die Herstellung, der Transport, die Speicherung und der wirtschaftliche Einsatz von grünem Wasserstoff in industriellem Maßstab untersucht werden. Das Projekt sieht dabei zunächst die Errichtung eines Windparks mit einer Leistung von ca. 37 Megawatt (MW) vor. Der daraus gewonnene erneuerbare Strom wird über eine ca. 30 MW-Großelektrolyse-Anlage in Wasserstoff umgewandelt. In einer eigens dafür ausgestatteten Salzkaverne kann eine Zwischenspeicherung des grünen Wasserstoffs erfolgen, bevor dieser über eine umgewidmete 20 Kilometer lange Gaspipeline in das Wasserstoffnetz des mitteldeutschen Chemiedreiecks eingespeist wird. Als weitere Anwendungssektoren sind die Direktnutzung des Wasserstoffs für Mobilität sowie für den urbanen Bereich zur Wärme- und Stromerzeugung geplant. Die Entwicklung und der Bau des 'Energieparks Bad Lauchstädt' soll in zwei Phasen erfolgen. In einer ersten Phase, die Gegenstand dieses Antrages ist, sollen bis 2026 die Wasserstofferzeugung und der -transport etabliert werden. Gleichzeitig werden zentrale Komponenten der Wasserstoffspeicherung in ihren jeweiligen technologischen Reifegraden weiterentwickelt und erprobt. Ab 2026 soll in einer zweiten Phase der Wasserstoffspeicher fertiggestellt und in die Wertschöpfungskette eingebunden werden. Insgesamt werden im 'Energiepark Bad Lauchstädt' alle Aspekte zur intelligenten und volkswirtschaftlich optimalen Integration von grünem Wasserstoff als Energieträger - und damit einer großskaligen Demonstration der Sektorenkopplung - abgedeckt.

Teilvorhaben: Umstellung einer in Betrieb befindlichen Erdgasleitung auf den Transport von Wasserstoff (VE)

Das Projekt "Teilvorhaben: Umstellung einer in Betrieb befindlichen Erdgasleitung auf den Transport von Wasserstoff (VE)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ONTRAS Gastransport GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projekts 'Energiepark Bad Lauchstädt' soll ab Mitte 2021 die Herstellung, der Transport, die Speicherung und der wirtschaftliche Einsatz von grünem Wasserstoff in industriellem Maßstab untersucht werden. Das Projekt sieht dabei zunächst die Errichtung eines Windparks mit einer Leistung von ca. 37 Megawatt (MW) vor. Der daraus gewonnene erneuerbare Strom wird über eine ca. 30 MW-Großelektrolyse-Anlage in Wasserstoff umgewandelt. In einer eigens dafür ausgestatteten Salzkaverne kann eine Zwischenspeicherung des grünen Wasserstoffs erfolgen, bevor dieser über eine umgewidmete 20 Kilometer lange Gaspipeline in das Wasserstoffnetz des mitteldeutschen Chemiedreiecks eingespeist wird. Als weitere Anwendungssektoren sind die Direktnutzung des Wasserstoffs für Mobilität sowie für den urbanen Bereich zur Wärme- und Stromerzeugung geplant. Die Entwicklung und der Bau des 'Energieparks Bad Lauchstädt' soll in zwei Phasen erfolgen. In einer ersten Phase, die Gegenstand dieses Antrages ist, sollen bis 2026 die Wasserstofferzeugung und der -transport etabliert werden. Gleichzeitig werden zentrale Komponenten der Wasserstoffspeicherung in ihren jeweiligen technologischen Reifegraden weiterentwickelt und erprobt. Ab 2026 soll in einer zweiten Phase der Wasserstoffspeicher fertiggestellt und in die Wertschöpfungskette eingebunden werden. Insgesamt werden im 'Energiepark Bad Lauchstädt' alle Aspekte zur intelligenten und volkswirtschaftlich optimalen Integration von grünem Wasserstoff als Energieträger - und damit einer großskaligen Demonstration der Sektorenkopplung - abgedeckt. Im Teilprojekt 5 wird die Umstellung einer bestehenden Erdgasleitung für den Wasserstofftransport durchgeführt unter Einhaltung der Qualitätsanforderungen des transportierten Wasserstoffs.

Teilvorhaben der DVGW CERT GmbH: Zertifizierung

Das Projekt "Teilvorhaben der DVGW CERT GmbH: Zertifizierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DVGW CERT GmbH durchgeführt. Innerhalb des Verbundverfahrens TransHyDE Norm liegt die Themenverantwortung der DVGW CERT GmbH im Bereich der Konformitätsbewertungen bzw. Verfahren für die Zertifizierung von Produkten, Fachunternehmen und Sachverständigen im Bereich des leitungsgebundenen Wasserstofftransports sowohl durch bestehende als auch durch neue Gasleitungen. Das beinhaltet nicht nur die Zertifizierungsverfahren selbst, sondern mittelbar auch die diesen Verfahren zugrundeliegenden Normen und Regelwerke.

Teilprojekt GWI

Das Projekt "Teilprojekt GWI" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. durchgeführt. Das Umsetzungsprojekt Mukran bündelt im Rahmen eines Wasserstoffzentrums 'Mukran H2' unterschiedliche Forschungsprojekte im Bereich Behälter, stoffliche Wasserstoff-Speicherung und Logistik mit einem Erzeuger von Grünem Wasserstoff und einer bestehenden trimodalen Hafeninfrastruktur zu einem ersten praktischen TransHyDE-Experimentierfeld im Jahr 2023. Die Aktivitäten fokussieren sich auf den Bereich H2-Speicherung, Infrastrukturentwicklung, Logistik, H2-Transport und -Nutzung, wobei hier neue innovative Prozesse für den Wasserstofftransport und deren energetische Nutzung exemplarisch in einem Demonstratormaßstab implementiert werden. Die agierenden Partner in Mukran sehen eine enge Verzahnung ihrer jeweiligen Logistikkette mit dem Standort Hamburg. In diesem Teilprojekt wird an der Entwicklung und bauliche Umsetzung eines solchen innovativen Hochdruckbehälters (Kugelspeicher) mitgewirkt sowie ein Konzept zur weltweiten Nutzung verschiedener Anwendungspfade und Transportwege über Wasser, Schiene, Straße durchgeführt.

Teilvorhaben: Umstellung einer in Betrieb befindlichen Erdgasleitung auf den Transport von Wasserstoff

Das Projekt "Teilvorhaben: Umstellung einer in Betrieb befindlichen Erdgasleitung auf den Transport von Wasserstoff" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ONTRAS Gastransport GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projekts 'Energiepark Bad Lauchstädt' soll ab Mitte 2021 die Herstellung, der Transport, die Speicherung und der wirtschaftliche Einsatz von grünem Wasserstoff in industriellem Maßstab untersucht werden. Das Projekt sieht dabei zunächst die Errichtung eines Windparks mit einer Leistung von ca. 37 Megawatt (MW) vor. Der daraus gewonnene erneuerbare Strom wird über eine ca. 30 MW-Großelektrolyse-Anlage in Wasserstoff umgewandelt. In einer eigens dafür ausgestatteten Salzkaverne kann eine Zwischenspeicherung des grünen Wasserstoffs erfolgen, bevor dieser über eine umgewidmete 20 Kilometer lange Gaspipeline in das Wasserstoffnetz des mitteldeutschen Chemiedreiecks eingespeist wird. Als weitere Anwendungssektoren sind die Direktnutzung des Wasserstoffs für Mobilität sowie für den urbanen Bereich zur Wärme- und Stromerzeugung geplant. Die Entwicklung und der Bau des 'Energieparks Bad Lauchstädt' soll in zwei Phasen erfolgen. In einer ersten Phase, die Gegenstand dieses Antrages ist, sollen bis 2026 die Wasserstofferzeugung und der -transport etabliert werden. Gleichzeitig werden zentrale Komponenten der Wasserstoffspeicherung in ihren jeweiligen technologischen Reifegraden weiterentwickelt und erprobt. Ab 2026 soll in einer zweiten Phase der Wasserstoffspeicher fertiggestellt und in die Wertschöpfungskette eingebunden werden. Insgesamt werden im 'Energiepark Bad Lauchstädt' alle Aspekte zur intelligenten und volkswirtschaftlich optimalen Integration von grünem Wasserstoff als Energieträger - und damit einer großskaligen Demonstration der Sektorenkopplung - abgedeckt. Im Teilprojekt 5 wird die Umstellung einer bestehenden Erdgasleitung für den Wasserstofftransport durchgeführt unter Einhaltung der Qualitätsanforderungen des transportierten Wasserstoffs.

Normung, Zertifizierung und Standardisierung für den Transport von in Ammoniak gebundenem Wasserstoff

Das Projekt "Normung, Zertifizierung und Standardisierung für den Transport von in Ammoniak gebundenem Wasserstoff" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität - Recht, Ökonomie und Politik e.V. durchgeführt. Um die Umsetzung der in TransHyDE behandelten Optionen zum Transport von in Ammoniak gebundenem Wasserstoff zu ermöglichen, bedarf es einheitlicher Vorgaben in Form von Normen, Standards und Zertifizierungsprogrammen. Diese haben üblicherweise Anknüpfungspunkte in der Rechtsordnung, sodass eine Überarbeitung der technischen Regelungen auch Folgen auf der rechtlichen Ebene haben kann. Um eine rechtssichere Anpassung der technischen Regelungen zu gewährleisten, wird zunächst eine Bestandsaufnahme der Vorschriften in der Rechtsordnung, welche an Normen, Standards und Zertifizierungen anknüpfen, durchgeführt. Hieran anschließend wird der Bedarf an Anpassungen auf der rechtlichen Ebene ermittelt, der aus Änderungen auf der technischen Normebene folgt. In der Folge werden laufende Normierungsprozesse unter Einbindung von Stakeholdern analysiert. Die Ergebnisse dieser Arbeitsschritte werden anschließend zusammengeführt und einer detaillierten Bewertung mit Blick auf Bedarf an Anpassungen des Rechtsrahmens unterzogen. Die Ergebnisse fließen in die Roadmap in Form von Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Rechtsrahmens ein.

Teilvorhaben: Netzstabilität und Netzdienstleistungen - ein Arealnetz (VE)

Das Projekt "Teilvorhaben: Netzstabilität und Netzdienstleistungen - ein Arealnetz (VE)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Energiepark Bad Lauchstädt GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projekts 'Energiepark Bad Lauchstädt' soll ab Mitte 2021 die Herstellung, der Transport, die Speicherung und der wirtschaftliche Einsatz von grünem Wasserstoff in industriellem Maßstab untersucht werden. Das Projekt sieht dabei zunächst die Errichtung eines Windparks mit einer Leistung von ca. 37 Megawatt (MW) vor. Der daraus gewonnene erneuerbare Strom wird über eine ca. 30 MW- Großelektrolyse-Anlage in Wasserstoff umgewandelt. In einer eigens dafür ausgestatteten Salzkaverne kann eine Zwischenspeicherung des grünen Wasserstoffs erfolgen, bevor dieser über eine umgewidmete 20 Kilometer lange Gaspipeline in das Wasserstoffnetz des mitteldeutschen Chemiedreiecks eingespeist wird. Als weitere Anwendungssektoren sind die Direktnutzung des Wasserstoffs für Mobilität sowie für den urbanen Bereich zur Wärme- und Stromerzeugung geplant. Die Entwicklung und der Bau des 'Energieparks Bad Lauchstädt' soll in zwei Phasen erfolgen. In einer ersten Phase, die Gegenstand dieses Antrages ist, sollen bis 2026 die Wasserstofferzeugung und der -transport etabliert werden. Gleichzeitig werden zentrale Komponenten der Wasserstoffspeicherung in ihren jeweiligen technologischen Reifegraden weiterentwickelt und erprobt. Ab 2026 soll in einer zweiten Phase der Wasserstoffspeicher fertiggestellt und in die Wertschöpfungskette eingebunden werden. Insgesamt werden im 'Energiepark Bad Lauchstädt' alle Aspekte zur intelligenten und volkswirtschaftlich optimalen Integration von grünem Wasserstoff als Energieträger - und damit einer großskaligen Demonstration der Sektorenkopplung - abgedeckt. Die Terrawatt Planungsgesellschaft mbH wird sich hierbei insbesondere um die Ausgestaltung der elektrotechnischen Zusammenführung des Windparks und des Elektrolyseurs kümmern. Dabei liegt der Fokus auf einer intelligenten Parkregelung mit allen Herausforderungen, die sich aus der Kombination zweier umrichterintegrierter Anlagen ergeben und die Forschungsaspekte rund um die Stromqualität.

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