API src

Found 2469 results.

Related terms

Landesmessstellen (überblicksweise Überwachung des chemischen Zustandes)

Landesmeßnetz zur Überwachung der Grundwasserbeschaffenheit im Hauptgrundwasserleiter gemäß der Kriterien der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL).

Hydrogeologische Übersichtskarte von Niedersachsen 1 : 200 000 - Versalzung des Grundwassers

Die Karte zeigt die mögliche Grundwasserversalzung im Maßstab 1:200 000. Süßwassererfüllte Grundwasserleiter sind in Niedersachsen nur bis zu einer Tiefe von maximal 300 m anzutreffen. Ihr Vorkommen ist auf die Bereiche beschränkt, in denen ein ständiger Wasseraustausch durch versickerndes Niederschlagswasser erfolgt (Zone des aktiven Wasseraustausches). Darunter ist eine zunehmende Versalzung des Grundwassers zu beobachten (Zone des verzögerten Wasseraustausches). In größeren Tiefen schließt sich ein Bereich mit weitgehend stagnierendem Grundwasser an. Der enge Zusammenhang zwischen Süßwasservorkommen und aktivem Wasseraustausch macht die Grundwasserdynamik zu einem zentralen Kriterium bei der Bewertung der Nutzbarkeit der Grundwasserleiter sowie auch bei der Abgrenzung von Grundwasserkörpern. Die Tiefenlage der versalzten Wässer, dass heißt, der Tiefgang des aktiven Wasseraustausches, wird wesentlich durch die hydraulischen Eigenschaften der Gesteinsschichten und das Potenzial der durchflossenen Süßwasserkörper gesteuert. Sie variiert demzufolge sehr stark. In großflächigen Vorflutbereichen ( z.B. Elbe-, Weser-, und Allerniederung), in denen der hydrostatische Druck infolge des Übertrittes großer Grundwassermengen in die Vorfluter abrupt abgebaut wird, können großräumige Druckgefälle auftreten, die ein Aufdringen von tiefen versalzten Wässern bis in den oberflächennahen Grundwasserbereich bewirken ( Binnenländische Versalzung ). Die Versalzungsbereiche im Tiefengrundwasser sind oft an die in den älteren Untergrund eingeschnittenen quartären Schmelzwasserrinnen gebunden. Die Tiefenlage der Versalzung liegt dort in einem Niveau, in dem außerhalb der Rinnen keine Grundwasserleiter mehr ausgebildet sind. Im Binnenland sind ferner rund 400 km2 als Grundwasserversalzungsbereiche einzustufen, die durch Ablaugungsvorgänge an hoch liegenden Salzstöcken verursacht sind ( Salzstockablaugung, Subrosion, vgl. Salzstrukturen Norddeutschlands 1 : 500 000, © BGR, 2008). An der Nordseeküste ist als Folge des allgemeinen Meeresspiegelanstieges nach der letzten Eiszeit auf breiter Front Meerwasser in die binnenländischen Grundwasserleiter eingedrungen ( Küstenversalzung ), wobei das in ihnen befindliche Süßwasser verdrängt wurde. Betroffen von dieser Art der Grundwasserversalzung ist ein bis zu 20 km breiter, insgesamt 2500 km2 großer Küstenstreifen, der somit für die Grundwassernutzung weitgehend ausfällt. Nur auf den Küsteninseln haben sich unter den Dünengebieten durch versickernde Niederschläge Süßwasserlinsen gebildet, die in begrenztem Umfang eine Trinkwasserförderung erlauben. Insgesamt sind in Niedersachsen Gebiete mit einer Gesamtfläche von rd. 6500 km2 von Grundwasserversalzungen betroffen, die dort eine Grundwassernutzung erschweren oder unmöglich machen. Zur Abgrenzung der Gebiete mit versalztem Grundwasser wurden die Ergebnisse von Wasseranalysen, geoelektrischen Sondierungen und Aufschlussbohrungen mit geophysikalischen Bohrlochmessungen ausgewertet. Ein Wasser wird als versalzt bezeichnet, wenn sein Chloridgehalt 250 mg/l übersteigt, was in etwa der menschlichen Geschmacksgrenze entspricht. In der Karte wird im Lockergestein unterschieden, ob der gesamte Grundwasserkörper versalzt ist oder ob Salzwasser nur in einem Teil des Grundwassers angetroffen wurde. Im Festgestein werden nur oberflächennahe Versalzungen, auch im Bereich von Salzhalden, dargestellt.

GTS Bulletin: HTXA88 EDZW - Grid point information (GRIB) (details are described in the abstract)

The HTXA88 TTAAii Data Designators decode as: T1 (H): Grid point information (GRIB) T1T2 (HT): Temperature A1 (X): Global Area (area not definable) A2 (A): Analysis (00 hour) T1ii (H88): Ground or water properties for the Earth's surface (ie snow cover, wave and swell) (Remarks from Volume-C: H+ 00 (GLOBAL MODEL) GROUND OR WATER PROPERTIES)

GTS Bulletin: QIMA88 EDZW - Pictorial information regional (Binary coded) (details are described in the abstract)

The QIMA88 TTAAii Data Designators decode as: T1 (Q): Pictorial information regional (Binary coded) T1T2 (QI): Ice flow A2 (A): Analysis (00 hour) T1ii (Q88): Ground or water properties for the Earth's surface (ie snow cover, wave and swell) (Remarks from Volume-C: ICE CONDITIONS CHART WEST BALTIC SEA)

Trinkwasseranalyse

Wasseranalyse der Stadtwerke Bonn zu Beschaffenheit des abgegebenen Trinkwassers im Stadtgebiet Bonn. Die Angabe ± sind Mittelwerte/ Standardabweichungen der Untersuchungen.

GTS Bulletin: QTUA88 EDZW - Pictorial information regional (Binary coded) (details are described in the abstract)

The QTUA88 TTAAii Data Designators decode as: T1 (Q): Pictorial information regional (Binary coded) T1T2 (QT): Temperature A2 (A): Analysis (00 hour) T1ii (Q88): Ground or water properties for the Earth's surface (ie snow cover, wave and swell) (Remarks from Volume-C: SEA SURFACE TEMPERATURE NORTH SEA)

GTS Bulletin: PTOA88 EDZW - Pictorial information (Binary coded) (details are described in the abstract)

The PTOA88 TTAAii Data Designators decode as: T1 (P): Pictorial information (Binary coded) T1T2 (PT): Temperature A2 (A): Analysis (00 hour) T1ii (P88): Ground or water properties for the Earth's surface (ie snow cover, wave and swell) (Remarks from Volume-C: Sea surface temperature (gpv))

Dezernat 400 Wasseranalytik, Luftschadstoffe, spezielle organische Analytik

Das Dezernat 400 ist eine Organisationseinheit der Abteilung Gemeinschaftslabor für Umweltanalytik im LUNG. Hier werden chemische Untersuchungen von Wasserproben in Fließgewässer, Seen, Grundwasser und Abwasser auf bis zu 33 verschiedene Inhaltsstoffe folgender Kriteriengruppen: - Sauerstoffhaushalt und organisatorische Belastung - Pflanznährstoffe - Versalzung - Schwermetalle - Halogenorganika (Summe) vorgenommen.

Wasseranalytik

Das Aufgabengebiet der " Wasseranalytik" umfasst die Untersuchung der Anionen, Nährstoffe und summarischen Kenngrößen, organischen Spurenstoff- und Metallanalytik und beinhaltet folgende Leistungsschwerpunkte: - Probenahme Oberflächenwasserproben - Fließgewässeruntersuchungen - Grundwasseruntersuchungen - Untersuchungen der Wochenmischproben aus den fünf Gewässergütemessstationen - Standgewässeruntersuchungen - Untersuchungen von Bodensickerwasser (LfULG) u.a. im Rahmen der Überwachung von Altstandorten des Uranbergbaus (WISMUT) sowie - Untersuchung von Sonderproben während außergewöhnlicher Gewässersituationen in der Elbe inkl. täglicher Rufbereitschaft im Rahmen des internationalen Warn- und Alarmplanes der Elbe. Die organischen Spurenstoff- und Metallanalytik basiert auf hochwertiger Analysentechnik (GC-MS/HPLC-MS: Organik, ICP/MS: Metallanalytik)

Gewässerkundlicher Landesdienst Sachbereich Gewässerkunde Hydrologie im Gewässerkundlichen Landesdienst Wasseranalytik im Gewässerkundlichen Landesdienst

Das Wassergesetz Sachsen-Anhalt bezeichnet als Gewässer das "ständig oder zeitweilig in Betten fließende oder stehende oder aus Quellen wild abfließende Wasser (oberirdische Gewässer) sowie das unterirdische Wasser in der Sättigungszone, das in unmittelbarer Berührung mit dem Boden oder dem Untergrund steht (Grundwasser)". Oberirdische Gewässer (Fließgewässer und Seen) prägen in vielfältiger Weise das Bild der Landschaft. Sie sind Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren. Die Artenzusammensetzung und die Besiedlungsdichte sind u.a. wesentlich von der Wasserqualität sowie von der Beschaffenheit der Gewässersohle bzw. des Uferbereiches abhängig. Sachsen-Anhalts Gewässernetz umfasst ca. 24.000 km Fließgewässerstrecke, davon ca. 7600 km mit einem Einzugsgebiet von >10 km², sowie mehrere hundert Seen, davon z.Zt. 31 Seen mit einer Fläche >50 ha. Grundwasser ist ein Naturgut, das als ein Teil des natürlichen Wasserkreislaufes unser größtes und wichtigstes Wasserreservoir darstellt. Dieses gilt es, in Menge und Qualität vor den zahlreich vorhandenen anthropogenen Einflüssen zu schützen. Da nachteilige Veränderungen im Grundwasser ohne entsprechende Überwachung lange verborgen bleiben können, sind leistungsfähige Instrumentarien zur Grundwasserbeobachtung erforderlich. Erarbeitung der fachlichen Grundlagen im Umsetzungsprozess der EU-Wasserrahmenrichtlinie, Jährliche Planung der Gewässerüberwachung (Oberflächenwasser und Grundwasser) in Sachsen-Anhalt (GÜSA) unter Berücksichtigung nationaler und internationaler Erfordernisse, Ermittlung von biologischen und hydromorphologischen Gewässerdaten an Messstellen in oberirdischen Gewässern, Auswertung, Beurteilung und Veröffentlichung der biologischen, chemischen, chemisch-physikalischen,  hydromorphologischen sowie mengenmäßigen Gewässerdaten des Oberflächenwasssers und des Grundwassers, Untersuchung und Beurteilung der Auswirkungen von Benutzungen auf die Gewässer, Untersuchung und Beurteilung der Auswirkungen wasserbaulicher Maßnahmen als Eingriff in den ökologischen Zustand, Integrierte Bewertung von Gewässerökosystemen einschließlich der Wechselwirkungen zwischen Gewässern und den gewässerabhängigen Landökosystemen sowie des ökologischen Zustandes der oberirdischen Gewässer, Benennung der Defizite nach Art und Ausmaß und Vorschlag von Maßnahmen zur Erfüllung der Umweltziele, Aufstellung und Fortschreibung eines Grundwasserkatasters über das in unterirdischen Einzugsgebieten vorhandene Grundwasserdargebot nach Menge und Beschaffenheit, Beratung des Umweltministeriums und der zuständigen Wasserbehörden in gewässerkundlichen Fragen. Die Hydrologen des Gewässerkundlichen Landesdienstes leisten wissenschaftliche Grundlagenarbeit mit landesweiter bzw. länderübergreifender Bedeutung. Die Mitarbeit in fachgebietsbezogenen Bundes-/Länderarbeitsgruppen ist hierbei ein wichtiger Bestandteil. Für die Ermittlung von Wasserhaushaltsgrößen und Bemessungsgrundlagen wird ein landesweites hydrologisches Messnetz im Grund- und Oberflächenwasser mit ca. 1200 Grundwassermessstellen und ca. 340 Oberflächenwassermessstellen betrieben. mehr Informationen... Im Labor des LHW sind Fachleute auf dem Gebiet Wasseranalytik konzentriert, die im Rahmen der Umsetzung von Überwachungsprogrammen Gütedaten zur Wahrnehmung der Aufgaben des Gewässerkundlichen Landesdienstes  des Landes Sachsen-Anhalt ermitteln. Die Umsetzung der Überwachungsprogramme beinhaltet die Entnahme von Proben, die Bestimmung von physikalischen, anorganischen, organischen und mikrobiologischen Kenngrößen, die Auswertung und die Erfassung der Daten in einem Laborinformations- und Managementsystem (LIMS). mehr Informationen...

1 2 3 4 5245 246 247