API src

Found 133 results.

Related terms

Weidewirtschaft (Vertragsnaturschutz)

Es wird die Vertragsart "Weidewirtschaft" im Vertragsnaturschutzes dargestellt.

Agrargenossenschaft Günterode mbH

Die Firma Agrargesellschaft Günterode mbH & Co. KG in 37327 Wingerode, Riethchaussee 5, erhält die immissionsschutzrechtliche Genehmigung nach § 16 BlmSchG zur wesentlichen Änderung ihrer Anlage zum Halten und zur Aufzucht von Rindern (ausgenommen Plätze für Mutterkuhhaltung mit mehr als sechs Monaten Weidehaltung je Kalenderjahr) nach Nr. 7.1.5 des Anhangs 1 zur Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BlmSchV) am Standort im Landkreis Eichsfeld, 37308 Heilbad-Heiligenstadt / OT Günterode, Heiligenstädter Str. 1a, Gemarkung Günterode.Die o. g. bestehende Milchviehanlage (MVA) wird durch Änderung der Tierbelegung von 1.295 Rinder- und 175 Kälberplätzen auf 1.392 Rinder- und 375 Kälberplätze und die zugehörige Biogasanlage durch Erhöhung der Durchsatzkapazität von 92 t/d auf 159 t/d einschließlich der Erhöhung der gelagerten Mengen an Gärresten von 19.612 m³ auf 29.298 m³ und an Biogas von 8,366 t auf 11,22 t geändert.

Entwicklung eines robotischen Zaunsystems zur Marktreife, Teilprojekt B

Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.

Entwicklung eines robotischen Zaunsystems zur Marktreife, Teilprojekt A

Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.

Entwicklung eines robotischen Zaunsystems zur Marktreife, Teilprojekt C

Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.

Entwicklung eines robotischen Zaunsystems zur Marktreife, Teilprojekt D

Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.

Entwicklung eines robotischen Zaunsystems zur Marktreife, Teilprojekt E

Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.

Landmanagement Subsahara-Afrika: Effizienzsteigerung in extensiven weidebasierten Tierhaltungssystemen durch Co-Design digitaler Technologien und maschineller Lernverfahren, Teilprojekt 2: Künstliche Intelligenz und Datenanalytik für die Überwachung und Verwaltung von Weidelandsystemen

Entwicklung eines robotischen Zaunsystems zur Marktreife, Teilprojekt F

Die Weidehaltung von Nutztieren hat deutliche Vorteile hinsichtlich Tierwohl, Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz und entspricht am ehesten den steigenden Erwartungen der Verbraucher. Für Tierhalter bedeutet Weidehaltung jedoch einen erheblichen Mehraufwand, weil Zäune täglich kontrolliert und mehrmals im Jahr freigemäht werden müssen. Dieser Mehraufwand spiegelt sich jedoch selten in höheren Produktpreisen wider. Verschärft wird diese Problematik durch die Ausbreitung von Wölfen in Deutschland, die aus Artenschutzgründen erwünscht ist. Mit RoboZaun werden die Zaunkontrolle und das Freimähen der Zäune automatisiert. Weidetierhalter sparen dadurch viel Zeit und Arbeit, was die Weidehaltung attraktiver macht und die Umsetzung erleichtert. Ziel des Projekts ist die Erlangung der Marktreife eines robotischen Zaunsystems, das Tierhalter bei der erfolgreichen Umsetzung der Weidehaltung unterstützt und so zur Verbreitung dieses vorteilhaften Haltungsverfahrens beiträgt. Der innovative Kern des Systems ist ein autonomer Roboter, der Bewuchs vollautomatisch entfernt und auch Störungen zuverlässig erkennt, die mit modernen Zaungeräten nicht erkannt werden können. Die Anforderungen an das System werden nutzergruppenspezifisch erhoben, um das Produkt exakt auf die Anforderungen des Markts auszurichten. Eine besondere Herausforderung stellt die Einhaltung der Anforderungen an die Funktionale Sicherheit dar, um ein robustes, zuverlässiges und sicheres System entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen zu gewährleisten. Prototypen werden ausgiebig im praktischen Einsatz bei landwirtschaftlichen Praxispartnern erprobt.

Landmanagement: Entwicklung und Ausbau von nachhaltigen Wertschöpfungsketten zur Nutzung invasiver Buschbiomasse zum Schutz und Wiederherstellung von Savannenbiotopen in Namibia

1 2 3 4 512 13 14