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NASA : 2013 bestätigt den Trend der globalen Klimaerwärmung

Nach Angaben der NASA war 2013 mit einer globalen Durchschnittstemperatur von 14,6 Grad Celsius – gemeinsam mit 2009 und 2006 – das siebtwärmste jemals gemessene Jahr seit 1880. Die Daten, die auf Studien und Auswertungen des Goddard-Instituts für Weltraumforschung (Giss) in New York beruhen, bestätigten den Trend der globalen Klimaerwärmung, teilte die Nasa mit. Die US-Wetterbehörde NOAA bezeichnet 2013 sogar als das viertwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.

Teilprojekt 7: Atlas-Unterstützung für unstrukturierte Modellgitter

Das Projekt "Teilprojekt 7: Atlas-Unterstützung für unstrukturierte Modellgitter" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von European Centre for Medium-Range Weather Forecasts durchgeführt. Faster ist eines von drei WarmWorld ‘Verbundprojekten'. Es trägt den Namen 'Faster', weil es den Software-Stack umstrukturieren wird, um eine skalierbare Entwicklung von Erdsystemmodellen zu ermöglichen, die es den Simulationssystemen erlaubt, effizienter und damit schneller zu rechnen. Faster steht für die Umwandlung des Modells in einen offenen, skalierbaren, modularisierten und flexiblen Code. Die spezifischen Ziele des Verbundprojektes sind erstens die Umstrukturierung mit dem Ziel einer skalierbaren Entwicklung, um portable und Rechnersystem unabhängige Leistungsverbesserungen zu ermöglichen - was die Modelle letztlich schneller macht. Zweitens, die Einführung von Ziel-Performance-Ports zur Erreichung eines Durchsatzes kleiner als 0,5 SDPD auf einem 2,5 km oder feineren Gitter im Vorfeld von Phase 2. Die Aktivitäten werden die Codestruktur schrittweise umdefinieren, um Bereiche der Leistungsverbesserung für die gezielte Erkundung neuer Programmierkonzepte freizulegen. Um diese Ziele zu erreichen, wird in Analogie zur Weltraumforschung mit den drei strukturierten Themen 'Ignition', 'Lift-Off' und 'Stage Separation' gearbeitet mit 'Mission Control' als Verbindung. In 'Ignition' wird die bestehende Codebasis in ein modulares Design umgewandelt, welche auch direkt in Mod1 verwendet werden sollen. In 'Lift-Off' werden separate Modellierkerne durch einen ereignisgesteuerten Kontrollfluss verbunden. Gleichzeitig wird eine grundlegende Neuschreibung einzelner Modellierkerne unter Verwendung anderer Programmiersprachen (z.B. domänenspezifische Sprachen), wobei die Atlas Bibliothek eine wichtige Rolle spielt. Die AG 'Stage Separation' beschäftigt sich dabei mit zwei Modellen, ICON und das Klima Modell IFS-FESOM. Letzteres ist als Simulation-Ghost Bestandteil der WarmWorld Strategie, sowohl um die Quantifizierung von Unsicherheiten zu unterstützen, als auch um modellunabhängige Arbeitsabläufe und Datenstrukturen zu entwickeln.

Untersuchung von Umweltbelastungen in Europa, abgeleitet aus AVHRR-Satellitendaten

Das Projekt "Untersuchung von Umweltbelastungen in Europa, abgeleitet aus AVHRR-Satellitendaten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sternwarte Bochum, Institut für Weltraumforschung durchgeführt. In Europa haben sich die Industrien, die Urbanisationen und der Verkehr zu dem groessten Ballungsraum der Erde konzentriert. Oekologie und Oekonomie stossen daher in Europa massiv aufeinander. Sinnvollen Loesungen, d.h. Loesungen, die den oekologischen Gesetzen auch nur angenaehert entsprechen, kommt daher eine enorme politische Relevanz zu. Satellitendaten und ihre Aussagen ermoeglichen es, eine reale und objektive Darstellung des Problemkreises einzuleiten. Ein klassisches europaeisches Netz von Stationen, die die lokalen Parameter der Umwelt erfassen, ist ergaenzend fuer einen rueckblickenden Zeitraum von ueber 100 Jahren vorhanden. Die fuer das Vorhaben verwendeten Satellitendaten der NOAA-AVHRR-Serie mit ihren Spektralbereichen von 0,58-0,68 Micron, 0,73-1,00 Micron, 3,55-3,93 Micron, 10,50-11,50 Micron und 11,50-12,50 Micron koennen die fuer eine kontinentuebergreifende Umweltbeschreibung erforderlichen Parameter liefern. Mit einer derzeitigen Repititionsrate der Satelliten von 6 Stunden sind alle notwendigen Voraussetzungen gegeben - trotz 50-60 Prozent mittlerer Wolkenbedeckung -, um ein homogenes Datenmaterial zur Beschreibung der Umwelt zu erstellen. Hierauf aufbauende Untersuchungen eroeffnen fuer nachstehende Bereiche wesentliche und neuartige Aussagen: Umweltsituationen, Raumordnung, Standortfragen, Belastungskataster.

RoBivaL - Roboter Bodeninteraktionsevaluierung in der Landwirtschaft

Das Projekt "RoBivaL - Roboter Bodeninteraktionsevaluierung in der Landwirtschaft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH durchgeführt. In der Landwirtschaft werden zunehmend mobile Roboter eingesetzt, um z.B. gezielt Schädlinge zu erkennen und zu beseitigen, ohne die Umwelt unnötig durch großflächigen Einsatz von Pestiziden und Herbiziden belasten zu müssen. Andere Arbeiten untersuchen den Einsatz von minimal invasiven Ernterobotern. Dabei werden zumeist Experimente unter kontrollierten, für die Roboter tauglichen Bedingungen durchgeführt. Um die Forschung langfristig in der Anwendung etablieren zu können, müssen die Systeme allerdings auch unter suboptimalen Bedingungen sicher agieren können. Im Rahmen des Vorhabens RoBivaL sollen dafür unterschiedliche Lokomotionskonzepte aus der Weltraumforschung unter landwirtschaftlichen Bedingungen miteinander verglichen werden. Dabei wird eine Experimentdatenbank aufgesetzt, eine entsprechende Auswahl an Robotersystemen für den angestrebten Einsatz vorbereitet und eine Datenerhebung durchgeführt. Auf Basis der aufgezeichneten Daten wird eine Analyse der Leistung der Systeme durchgeführt und die verschiedenen Systeme werden unter allen relevanten Kriterien bewertet. Zu den Kriterien gehören vornehmlich die Variabilität bezüglich Einsatzmöglichkeiten, die Robustheit, Effizienz, Betriebsdauer und Wartungsdauer. Weitere eventuell relevante Kriterien werden innerhalb des Vorhabens ermittelt. Als Ergebnis werden neben der Auswertung der konkreten Systeme die aufgezeichneten Experimentdaten für zukünftige Forschungsarbeiten zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck wird bei der Datenerhebung und Dokumentation besonderen Wert auf die wissenschaftliche Verwertbarkeit gelegt.

Verification of the numerical Matroshka model and MC simulations in the ISS radiation environment

Das Projekt "Verification of the numerical Matroshka model and MC simulations in the ISS radiation environment" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Atominstitut der Österreichischen Universitäten, Low Temperature Physics Laboratory (ATI,LTP) durchgeführt. Hauptziel des MATSIM-Projektes (Phase A und B) ist die vollständige mathematische Simulation des Matroshka-Phantoms unter Verwendung von Monte-Carlo-Transportcodes. Das Projekt wird im Rahmen des bereits laufenden ESA-ELIPS-Projektes Matroshka, einer internationalen Zusammenarbeit von mehr als 18 Forschungsinstituten aus der ganzen Welt unter der Koordination des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchgeführt. Die Matroshka-Einrichtung wurde entwickelt, um die Strahlenexposition eines Astronauten während einer extravehikularen Aktivität (EVA) auf der internationalen Raumstation (ISS) festzustellen. Zu diesem Zweck wurde in dem Experiment die Dosisverteilung innerhalb eines anthropomorphen, an der Außenseite der ISS exponierten Phantoms durch einige tausend Thermolumineszenzdosimeter (TLD) gemessen. Im Rahmen von MATSIM-A wurde ein numerisches Modell des MATROSHKA-Phantoms entwickelt, welches in Bezug auf Geometrie, Material und Dichteverteilung dem realen Phantom entspricht. Die übertragene Energie und die Verteilung der absorbierten Dosis innerhalb des Phantomkörpers wurden für Photonen- und Neutronenfelder simuliert, die zur Validierung des numerischen Modells herangezogen werden. Im Rahmen von MATSIM-B wird die simulierte Dosisverteilung innerhalb des Phantoms mit den TLD-Messdaten bei Bestrahlung in Photonen- und Neutronenfeldern verglichen, die in österreichischen Referenzlaboratorien verfügbar sind. Weitere Bestrahlungen in Ionenfeldern werden geplant. Die Validierung des numerischen Modells durch TLD-Referenzmessungen bildet die Grundlage, um die Dosisverteilung im Phantom unter den für den Orbit der ISS erwarteten Strahlungsbedingungen zu untersuchen. Zusätzlich wird das Ansprechvermögen eines gewebeäquivalenten Proportionalzählers (TEPC) in der Strahlungsumgebung der ISS simuliert. Die resultierende mikrodosimetrische Verteilung soll zusätzliche Information über die Strahlenqualität geben. Diese Informationen sind für eine umfassende Risikobeurteilung der Strahlengefahr für den Menschen im Weltraum durch ionisierende, hochenergetische Teilchenstrahlung erforderlich und sollen in die Planung der zukünftigen Phase 3 des Matroshka-Projektes einfließen.

Entwicklung von Thermalsensoren für planetare Oberflächen

Das Projekt "Entwicklung von Thermalsensoren für planetare Oberflächen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Weltraumforschung durchgeführt. Das Vorhaben befindet sich in der Anfangsphase. Umweltbezug: Der entwickelte Sensor ist zwar primär für Weltraumanwendungen vorgesehen, kann aber auch für Messungen unter extremen Verhältnissen auf der Erde (Hochgebirge, Gletscher) nützlich sein. Insofern besteht ein spin-off für terrestrische Feldforschung und klimarelevante Messungen. Oberflächenschichten, die aus sogenannten Regolith aufgebaut sind, kommen auf vielen planetaren Körpern des Sonnensystems (insbesondere solchen ohne Atmosphäre) vor. Sie haben bemerkenswerte thermische Eigenschaften insofern, als sie zu den am besten thermisch isolierenden Materialien zählen, die man kennt. Somit wirken sie wie eine Art 'Thermodecke' die den Untergrund von der Oberfläche abschirmt. Bis heute ist sehr wenig über Ausdehnung und Tiefenverteilung dieser körnigen Oberflächenschichten bekannt. Nur vom Mond gibt es eine begrenzte Anzahl von Daten über thermophysikalische Eigenschaften, die von früheren unbemannten Mondlande-Missionen und von den Apollo-Missionen stammen. Dasselbe gilt bezüglich der vorhandenen Daten über den globalen lunaren Wärmefluss, der bisher nur an den zwei Landestellen der Apollo-Missionen 15 und 17 gemessen wurde. Dabei wurden 1-2 m tiefe Bohrlöcher in die Oberfläche gebohrt, in denen über längere Zeit das Temperaturprofil gemessen wurde. Keine in situ Daten gibt es bis heute von den Oberflächen anderer atmosphäreloser Körper, wie etwa Asteroiden, den Monden der großen Planeten, oder Merkur. Angesichts des wiedererwachten Interesses an der Erforschung des Mondes, das sich u.a. in verschiedenen für die nähere Zukunft geplanten Mondmissionen zeigt, erscheint es angebracht, die thermophysikalischen Eigenschaften von Regolith-Schichten näher zu untersuchen. Die Ziele des angesuchten Projekts liegen in drei Bereichen: 1. Entwicklung eines Sensors zur Messung der thermischen Leitfähigkeit für Materialien mit extrem kleiner thermischer Leitfähigkeit in Hinblick auf die Anwendung bei Weltraum-Missionen und industriellen Prozessen, sowie Schaffung von Kalibrierstandards für Vakuumumgebungen. 2. Durchführung von Experimenten mit Mond/Asteroiden-Analogmaterial und Bestimmung der thermo-physikalischen Eigenschaften in einer Vakuumumgebung, abhängig von Textur und Korngröße. 3. Durchführung theoretischer/numerischer Studien zur Interpretation der experimentellen Ergebnisse. Das Projekt wird hauptsächlich mit am IWF Graz bereits vorhandener Ausrüstung, die größtenteils aus früheren FWF-Projekten stammt, durchgeführt. Die gesammelte Erfahrung der beteiligten Personen während der Entwicklungsphase des Instruments 'MUPUS' für die ESA Kometenmission Rosetta kann in das Projekt eingebracht werden. Die Firma HUKSEFLUX als Partner für die Produktion der nötigen Hardware wurde ausgewählt, weil sie die meiste Erfahrung in der Produktion ähnlicher Sensoren für terrestrische Anwendungen besitzt. usw.

GOME (Global Ozone Monitoring Experiment) Data Interpretation Validation and Application

Das Projekt "GOME (Global Ozone Monitoring Experiment) Data Interpretation Validation and Application" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Max-Planck-Institut für Chemie (Otto-Hahn-Institut) durchgeführt. General Information: Experience with the space experiments similar to GOME (e.g. TOMS) has demonstrated the need for long term monitoring of the performance of the instrument in-flight calibration systems and validation of the data products. Errors in the data products from space experiments arise from a variety of factors: degradation of the instrument performance, instability of retrieval algorithms, changes in knowledge or assumptions about molecular absorption cross sections and atmospheric scattering parameters. The GODIVA proposal addresses specifically the need to monitor the behaviour of GOME and its data products. Advanced data products from GOME measurements are potentially of great importance for the European atmospheric, climate and meteorological user communities planning to use both GOME and OMI data. The second focus of this proposal aims to investigate the current status and develop further scientific algorithms suitable for later use in operational processing. The following potential GOME products have been selected for study in this project: global 03 vertical profiles, global NO2 columns, BrO and OCIO products, polar stratospheric clouds. In order to ensure effective use of the GOME data we incorporate a database facility and the EUMETSAT ozone SAF as partner in this project. The database facility already provides an established service to scientific and operational End Users. The European ozone SAF needs an operational OMI (GOME) data processing system to be ready by the year 2002. GODIVA will be an important step in achieving this objective. In conclusion this study will provide important information about the accuracy of existing and advanced products from the remote sensing instrument GOME and its successor OMI. It will improve the effective use of these data by scientific and operational (meteorological) end users. Prime Contractor: Space Research Organisation Netherlands; Utrecht; Netherlands.

Public-private partnership in green space management - an entrepreneurial issue in city-regions?

Das Projekt "Public-private partnership in green space management - an entrepreneurial issue in city-regions?" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft durchgeführt. This research project identifies the influence of green space management on the economic competitiveness of urban and suburban municipalities and evaluates the effects of public-private partnership in green space management on social cohesion within these municipalities.

Empfang von NOAA-Satellitendaten und deren Auswertung unter Einbeziehung von ausgewaehlten Daten des Flugzeugmessprogramms

Das Projekt "Empfang von NOAA-Satellitendaten und deren Auswertung unter Einbeziehung von ausgewaehlten Daten des Flugzeugmessprogramms" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Sternwarte Bochum, Institut für Weltraumforschung durchgeführt. Im Auftrage des Bundesministers fuer Forschung und Technologie wurde in den Jahren 1975 bis 1977 das Flugzeugmessprogramm (FMP) durchgefuehrt. Ziel war die Untersuchung von Sensoren, die Aufbereitung von Daten und die Verteilung an die Nutzer fuer nachstehend aufgefuehrte Schwerpunktbereiche: Ostfriesisches Wattengebiet/Jade, Deutsche Bucht/Kieler Bucht, Untermain/Taunus/Wetterau, Oberrheintal/Schwarzwald, Alpenrandgebiet. Unter Beruecksichtigung der besonderen klimatischen Bedingungen der Bundesrepublik Deutschland - eingebunden in Westeuropa - konnten nur sporadisch Befliegungen durchgefuehrt werden. Diese Ergebnisse wurden mit denen der Bodenmesskampagnen kombiniert. Die im FMP eingesetzten Sensoren sollten auf ihre Eignung fuer den spaeteren Einsatz in Satelliten untersucht werden. Die Bundesrepublik Deutschland wird derzeitig regelmaessig von Satelliten mit hochaufloesenden VIS- und IR-Sensoren ueberflogen. Diese Daten werden im Institut fuer Weltraumforschung der Sternwarte Bochum empfangen und archiviert. Es soll daher ein praktischer Vergleich von FMP- und NOAA-Daten vorgenommen werden.

Umweltschutztechnik

Das Projekt "Umweltschutztechnik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt, Gesellschaft für Weltraumforschung durchgeführt. Der Beseitigung, Verringerung und Vermeidung schaedlicher Emissionen kommt beim reaktiven Umweltschutz eine erhebliche Bedeutung zu. Im Rahmen einer Projekttraegerschaft wurde die GFW beauftragt, Vorhaben der Umweltschutztechnik in diesen Bereichen zu foerdern.

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