Lage aller Zusammenkünfte verschiedenster Interessengemeinschaften im Stadtgebiet Erkrath.
Genehmigung nach § 68 Absatz 2 Wasserhaushaltsgesetz zur Herstellung Durchgängigkeit und Renaturierung der Werre oberhalb Werler Straße in der Stadt Bad Salzuflen Herstellung der Durchgängigkeit und Renaturierung der Werre oberhalb der Werler Straße in der Stadt Bad Salzuflen im Kreis Lippe hier: Notwendigkeit einer Umweltverträglichkeitsprüfung; Allgemeine Vorprüfung zur Fest-stellung der UVP-Pflicht nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) vom 24.2.2010 (BGBl. I S. 94) in der z. Z. gültigen Fassung Die Stadt Bad Salzuflen, Rudolph-Brandes-Allee 19 in 32105 Bad Salzuflen, hat gemäß des § 68 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz -WHG-) vom 31.07.2009 (BGBl. I S. 2585) in der z.Z. gültigen Fassung die Genehmigung für folgendes Vorhaben beantragt: Herstellung der Durchgängigkeit und Renaturierung der Werre oberhalb der Werler Straße in der Stadt Bad Salzuflen im Kreis Lippe Die beantragte Genehmigung umfasst • Wiederherstellung der Durchgängigkeit an der ehemaligen Wehranlage auf Höhe der Brücke der Werler Straße als wichtiger Maßnahmenbaustein zur Verbesserung des ökologischen Zustandes der Werre. • Schaffung eines natürlichen Gewässerverlaufes der Werre auf einer Länge von rund 670 Me-tern mit wechselnden Böschungsneigungen, Strukturelementen und natürlichem Bewuchs in Form einer Sekundäraue mit der weiteren Option der eigendynamischen Entwicklung innerhalb der rechtsseitig zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Flächen, oberhalb der Brücke der Werler Straße.
Visualized position. Position does not represent exact sample coordinates. Do not use data set as point data.
Bauliche Gesamtanlage
Die Karte zeigt alle Fließgewässer - von großen Flüssen wie der Weser in Vlotho über die Else und Werre bis hin zu kleinen Bächen im Kreisgebiet. Im Kreis Herford gibt es rund 1000 Kilometer Fließgewässer und zahlreiche Teichanlagen. Sie alle unterliegen den Regelungen des Wasserrechts. Dieses sieht zum Schutz der Gewässer zahlreiche Erlaubnis- und Genehmigungserfordernisse vor. Im Rahmen des Gemeingebrauchs brauchen Sie keine Erlaubnis, wenn Sie die Bäche und Flüsse nutzen zum Baden, Viehtränken, Schöpfen mit Handgefäßen, Eissport und Befahren mit Wasserfahrzeugen ohne eigenen Antrieb. In Natur- und Landschaftsschutzgebieten gibt es jedoch teilweise Einschränkungen, die Sie bei der Unteren Landschaftsbehörde erfragen können. Unter der gesetzlich vorgeschriebenen Gewässerschau ist die regelmäßige behördliche Besichtigung von Gewässern zu verstehen, dabei wird festgestellt, ob ein Gewässer ordnungsgemäß unterhalten wird und gesetzliche Regelungen eingehalten werden. Die Gewässerschau umfasst das gesamte Gewässer mit seinem Bett, den Ufern mit Randstreifen und den baulichen Anlagen. Die Gewässerschauen finden jährlich im März und April statt. Die genauen Termine werden im Amtsblatt veröffentlicht.
Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes im Einzugsgebiet der Werre plant der Werre-Wasserverband als überörtlich wirksame Hochwasserschutzmaßnahme den Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens an der Wiembecke in den Ortsteilen Hornoldendorf der Stadt Detmold sowie Fromhausen der Stadt Horn-Bad Meinberg. Das Hochwasserrückhaltebecken stellt einen wesentlichen Baustein der Maßnahmenkette zur Minderung der Hochwasserschäden in bebauten Bereichen des Werre-Einzugsgebietes dar. Das geplante Becken ist lagegebunden. Es erstreckt sich über eine Länge von rd. 1.400 m und einer Breite von bis zu 200 m. Es hat ein Fassungsvermögen von 693.000 Kubikmeter und die Einstaufläche dehnt sich über eine Fläche von rund 18 Hektar aus. Als Sperrbauwerk soll ca. 300 Meter südöstlich (oberhalb) von Hornoldendorf ein Damm mit einer maximalen Dammhöhe von rund 12 Meter über der Talsohle errichtet werden. Im Zuge dieser Maßnahme soll der Holzhauser Bach, der aus südlicher Richtung kommend in die Wiembecke mündet, im Bereich der Ortslage Fromhausen umgestaltet werden, um die Hochwassersituation der Anlieger zu verbessern. Vorgesehen ist der Neubau eines Hochwasserabschlages im Holzhauser Bach. Im Falle eines Hochwassers wird durch ein Teilungsbauwerk den Anteil des Hochwassers größer einem 1-jährlichen Hochwasser durch ein neu zu erstellendes Hochwasserableitungsgerinne abgeführt. Damit wird sichergestellt, dass in dem alten Abschnitt des Holzhauser Baches eine Ausuferung in Folge von Hochwasserabfluss im Holzhauser Bach vermieden wird. Das Entwässerungsgerinne der Hochwasserentlastung wird unterhalb der Bebauung Osterbergweg 1 und 3 wieder der Wiembecke zugeführt. Um die Verkehrsbelastung in Hornoldendorf zu reduzieren und die Verkehrssicherheit wesentlich zu verbessern, ist der Neubau der K 90, 1n als südöstliche Umfahrung von Hornoldendorf geplant. Die geplante Trasse führt über den Sperrdamm des Hochwasserrückhaltebeckens und schließt an die L 828 an.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 121 |
| Land | 29 |
| Zivilgesellschaft | 12 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 3 |
| Daten und Messstellen | 24 |
| Förderprogramm | 29 |
| Infrastruktur | 7 |
| Text | 15 |
| Umweltprüfung | 7 |
| WRRL-Maßnahme | 77 |
| unbekannt | 7 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 21 |
| offen | 129 |
| unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 133 |
| Englisch | 104 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 12 |
| Bild | 1 |
| Datei | 9 |
| Dokument | 21 |
| Keine | 104 |
| Webdienst | 5 |
| Webseite | 36 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 66 |
| Lebewesen und Lebensräume | 147 |
| Luft | 53 |
| Mensch und Umwelt | 150 |
| Wasser | 81 |
| Weitere | 86 |