Für die vier Flussgebietseinheiten Elbe, Ems, Rhein und Weser wurden im Dezember 2015 erstmals Hochwasserrisikomanagementpläne (HWRM-Pläne) erstellt. Im Rahmen der Umsetzung der Europäischen Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie werden diese bis Dezember 2027 zum zweiten Mal fortgeschrieben. Das Aufstellungs- und Beteiligungsverfahren in Niedersachsen führt gemäß § 1 Absatz 1 Nummer 20 der Verordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Wasserrechts der NLWKN durch. Gemäß § 35 Absatz 1 Nummer 1 in Verbindung mit Anlage 5 Nummer 1.3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ist für die Fortschreibung und Aktualisierung von HWRM-Plänen eine Strategische Umweltprüfung (SUP) durchzuführen. Die strategische Umweltprüfung hat zum Ziel, die aus den HWRM-Plänen resultierenden Umweltauswirkungen bereits frühzeitig zu erkennen und zu berücksichtigen. In einem abschließenden Umweltbericht nach § 40 UVPG werden die voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen der Durchführung des Plans sowie vernünftige Alternativen ermittelt, beschrieben und bewertet. Ein erster wichtiger Verfahrensschritt der strategischen Umweltprüfung ist das Scoping. Im Rahmen des Scoping-Verfahrens wird gemäß § 39 UVPG der Umfang und Detaillierungsgrad der im Umweltbericht aufzunehmenden Angaben festgelegt. Ziel des Scopings ist es, den Untersuchungsrahmen sachgerecht bestimmen zu können. Der als Ergebnis des Scopings überarbeitete Untersuchungsrahmen stellt dann die Grundlage für die Erarbeitung des Umweltberichts dar. Im Scoping-Verfahren sind die Fachbehörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren umwelt- und gesundheitsbezogener Aufgabenbereich durch die Hochwasserrisikomanagement-Pläne berührt werden, einzubeziehen. Verfügen die zu beteiligenden Akteure über Informationen, die für den Umweltbericht zweckdienlich sind, übermitteln sie diese der zuständigen Behörde. Hierzu bitten wir Sie, Ihre Stellungnahmen bis zum bis zum 17. März 2026 17. März 2026 vorzugsweise per E-Mail oder alternativ in Papierform an den NLWKN Betriebsstelle Verden zu schicken. Kontakt: Poststelle.ver@nlwkn.niedersachsen.de NLWKN - Betriebsstelle Verden Bgm.-Münchmeyer-Str. 6 27283 Verden Scoping voor de SMB bij de overstromingsrisicobeheerplannen Voor de vier stroomgebiedsdistricten Elbe, Eems, Rijn en Weser zijn in december 2015 voor het eerst overstromingsrisicobeheerplannen (ORB-plannen) opgesteld. In het kader van de uitvoering van de Europese Richtlijn Overstromingsrisico’s worden deze plannen vóór eind december 2027 geactualiseerd. De desbetreffende opstellings- en inspraakprocedure in Niedersachsen wordt op grond van § 1 lid 1 nr. 20 van de ‘Verordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Wasserrechts’ uitgevoerd door het NLWKN. Overeenkomstig § 35 lid 1 nr. 1 in combinatie met bijlage 5 nr. 1.3 van het ‘Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung‘ (UVPG; Duitse wet inzake milieu-effectrapportages) dient voor de herziening en actualisering van ORB-plannen een ‘strategische Umweltprüfung’ oftewel een strategische milieubeoordeling (SMB) te worden uitgevoerd. De SMB is bedoeld om al in een vroeg stadium inzicht te krijgen in en rekening te kunnen houden met de milieueffecten die uit de ORB-plannen resulteren. In een milieurapport, waarmee de SMB overeenkomstig § 40 UVPG wordt afgesloten, wordt onderzocht, beschreven en beoordeeld welke aanzienlijke milieueffecten uit de uitvoering van het ORB-plan kunnen voortvloeien en welke redelijke alternatieven er zijn. Een eerste belangrijke stap in de SMB is de scoping. In de scoping-procedure worden overeenkomstig § 39 UVPG de omvang en het detailleringsniveau vastgelegd van de informatie die het milieurapport moet gaan bevatten. De scoping dient ter bepaling van het onderzoekskader. Het aldus bepaalde en uitgewerkte onderzoekskader vormt vervolgens de grondslag voor de opstelling van het milieurapport. Gespecialiseerde autoriteiten en andere instanties die een publiek belang dienen en waarvan de milieu- en gezondheidsgerelateerde taken door de ORB-plannen worden geraakt, moeten bij de scoping-procedure worden betrokken. Wanneer de bij de scoping te betrekken actoren beschikken over informatie die kan bijdragen aan het milieurapport, verstrekken zij deze aan de instantie die bevoegd is voor de SMB. Hierbij verzoeken wij u uw zienswijzen uiterlijk 17 maart 2026 bij ons in te dienen, bij voorkeur per e-mail of in papieren vorm. Contact: Poststelle.ver@nlwkn.niedersachsen.de NLWKN - Betriebsstelle Verden Bgm.-Münchmeyer-Str. 6 27283 Verden Bondsrepubliek Duitsland
Dargestellt werden Abgrabungsbereiche im Kreis Wesel, für die eine Genehmigung vorliegt, der Abbau aber noch nicht begonnen hat. Dargestellt werden die Bruttoflächen.
Angegeben werden Flächen im Kreis Wesel, für die ein Antragsverfahren auf Abbau von Kies, Sand oder Ton nach Abgrabungs-, Wasser- oder Berggesetz eingeleitet wurde
Die frei fließenden und staugeregelten Flüsse unter den Bundeswasserstraßen sind für die Fische wichtige Verbindungsgewässer zwischen den Habitaten im Meer und an den Flussoberläufen. Fische, die große Distanzen zurücklegen, orientieren sich an der Hauptströmung und werden deshalb an Staustufen entweder zum Kraftwerk oder zum Wehr geleitet. Dort gibt es keine Möglichkeit mehr, aufwärts zu wandern, wenn nicht in der Nähe der Wehr- oder Kraftwerksabströmung eine funktionierende Fischaufstiegsanlage vorhanden ist. Da Schiffsschleusen keine kontinuierliche Leitströmung erzeugen, werden sie von den Fischarten, die der Hauptströmung folgend lange Distanzen zurücklegen, nicht gefunden. Arten, die auf ihrer Wanderung nicht der Hauptströmung folgen, können auf- oder abwandern, wenn sie eine offene Schleusenkammer vorfinden. Flussabwärts: Fische vor Kraftwerken schützen und vorbeileiten: An Staustufen ohne Wasserkraftanlagen ist die abwärts gerichtete Wanderung über ein Wehr hinweg in der Regel unproblematisch. Voraussetzung: Das Wehr ist in Betrieb, die Fallhöhe beträgt nicht mehr als 13 Meter und im Tosbecken ist eine Wassertiefe von mindestens 0,90 Metern vorhanden. Dagegen können bei Abwanderung durch eine Kraftwerksturbine leichte bis tödliche Verletzungen auftreten. Diese turbinenbedingte Mortalität ist von der Fischart und der Körperlänge der Tiere sowie von Turbinentyp und -größe, der Fallhöhe und den jeweiligen Betriebsbedingungen abhängig. Um hier einen gefahrlosen Fischabstieg zu gewährleisten, sind die Betreiber von Wasserkraftanlagen nach Wasserhaushaltsgesetz verpflichtet, die Wasserkraftanlagen mit geeigneten Maßnahmen zum Schutz der Fischpopulation (z. B. mit Feinrechen und einem Bypass am Kraftwerk vorbei ins Unterwasser) aus- bzw. nachzurüsten. Flussaufwärts: Hier helfen nur Fischaufstiege: Verschiedene Untersuchungen der Durchgängigkeit an Rhein, Mosel, Main, Neckar, Weser, Elbe und Donau haben gezeigt, dass zwar ein großer Teil der Staustufen mit Fischaufstiegsanlagen ausgestattet ist, diese für die aufstiegswilligen Fische jedoch schwer zu finden oder zu passieren sind. Im Mai 2009 stimmten die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) und die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS heute: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, BMVI) folgendes Rahmenkonzept für die erforderlichen Arbeiten ab: - Aufstellung fachlicher Grundlagen, insbesondere zu fischökologischen Dringlichkeiten - Fachliche Beratung der WSV sowie Schulungen - Forschungs- und Entwicklungsprojekte für die Erstellung eines technischen Regelwerks, und - Standardisierung der Anforderungen und Ausführung von Fischaufstiegs-, Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen. (Text gekürzt)
Gebiete, die bei einem Hochwasser der Eintrittswahrscheinlichkeit einmal in hundert Jahren oder seltener überflutet werden (nach §76 WHG). Unter dem folgenden Link https://geoportal.bafg.de/INSPIRETabelle/ befindet sich der INSPIRE-konforme Datensatz „Nr. 16, Überflutungsflächen-DE (Hochwasserrisikomanagement-RL 2. Zyklus 2016-2021)“ in dem die Sonderflächen der Hochwassergebietsverordnung Weser - im Gegensatz zu den hier dargestellten Flächen - nicht enthalten sind.
Dargestellt werden die im Abbau befindlichen Bereich je Jahrzehnt. Die Erfassung erfolgt auf Basis von Luftbildern und wurde noch nicht für alle Abgrabungen durchgeführt.
Dargestellt werden alle bekannten Flächen im Kreis Wesel, auf denen Abbau von Kies, Sand oder Ton vorgenommen wurde. IdR hat eine Schlussabnahme stattgefunden.
Dargestellt werden alle Abgrabungen, bei der aktuell eine Rohstoffgewinnung erfolgt oder die Rekultivierung der in Anspruch genommenen Flächen noch nicht endgültig abgeschlossen wurde.
Dargestellt werden alle bekannten Abgrabungen in Kreis Wesel. Unterschieden wird zwischen abgeschlossenen, betriebenen, genehmigten und beantragten Flächen. Dargestellt werden idR Bruttoflächen, unabhängig ob eine Wasserfläche hergestellt, die Flächen nur rekultiviert oder wieder verfüllt wurden.
In Waldflächen, die in besonderem Maße für Erholungszwecke genutzt werden, können die Kreise und kreisfreien Städte durch Allgemeinverfügung im Einvernehmen mit der Forstbehörde und nach Anhörung der betroffenen Gemeinden und Waldbesitzer- und Reiterverbände das Reiten im Wald auf die nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung gekennzeichneten Reitwege beschränken. Innerhalb dieser Waldgebiete darf nur auf gekennzeichneten Reitwegen geritten werden.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 1512 |
| Kommune | 59 |
| Land | 934 |
| Schutzgebiete | 2 |
| Wirtschaft | 9 |
| Wissenschaft | 23 |
| Zivilgesellschaft | 486 |
| Type | Count |
|---|---|
| Bildmaterial | 1 |
| Chemische Verbindung | 26 |
| Daten und Messstellen | 787 |
| Ereignis | 11 |
| Förderprogramm | 199 |
| Infrastruktur | 539 |
| Kartendienst | 4 |
| Taxon | 6 |
| Text | 1040 |
| Umweltprüfung | 50 |
| WRRL-Maßnahme | 179 |
| unbekannt | 415 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 652 |
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| Deutsch | 2145 |
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| Webdienst | 214 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 931 |
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| Mensch und Umwelt | 2005 |
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| Weitere | 1999 |