Das Projekt "Marktstruktur und effiziente Umweltpolitik bei Aussenhandel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt,Oder, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät durchgeführt. Vielfach wird der Einsatz von umweltpolitischen Instrumenten als Ersatz fuer eine strategische Handelspolitik angesehen, die im Rahmen des GATT bzw. der WTO nicht mehr zulaessig ist. Als Folge kann z.B. das Phaenomen des Oekodumping auftreten. Hierbei scheint die Marktstruktur (vollkommener Wettbewerb, Oligopol bei Mengen- bzw. Preiswettbewerb, monopolistische Konkurrenz etc.) von entscheidender Bedeutung fuer die (In-)Effizienz der Umweltpolitik zu sein. Das Projekt soll den Einfluss der Wettbewerbsform und Intensitaet auf das moegliche Versagen der Instrumente der Umweltpolitik analysieren.
Das Projekt "Strategische Umweltpolitik bei unvollkommenem Wettbewerb" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt,Oder, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät durchgeführt. Die Integration der Weltmaerkte geht einher mit dem zunehmenden Verzicht der Staaten auf traditionelle handelspolitische Massnahmen. Freihandelsabkommen (GATT, WTO) untersagen weitgehend den Regierungen, Zoelle, Quoten und aehnliche Instrumente anzuwenden. In diesem Zusammenhang entsteht die Befuerchtung, die Laender missbrauchten die Umweltpolitik, um handelspolitische Ziele zu verfolgen. Die inlaendische Industrie wird durch niedrige Umweltstandards gefoerdert - Oekodumping als Wettbewerbspolitik zugunsten der heimischen Unternehmen. Dieses Projekt analysiert diese moeglichen Effekte der Globalisierung auf die optimale Umweltpolitik eines Staates, der in Konkurrenz mit anderen Laendern steht. Die Arbeit konzentriert sich zunaechst auf konsumorientierte Verschmutzung, die die Unternehmen durch Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen reduzieren koennen. Ansatzpunkt ist ein Modell mit unvollkommenem Wettbewerb und endogener Marktstruktur. Erste Ergebnisse zeigen, dass Oekodumping in diesem speziellen Kontext keine rationale Strategie fuer die Laender darstellt. Besonders die Endogenisierung der Marktstruktur fuehrt zu Effekten, die bisher im Rahmen der Forschung ueber strategische Umweltpolitik nicht beachtet wurden.
Das Projekt "Bewertung von Instrumenten der Energieeffizienzpolitik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecofys Germany GmbH - Niederlassung Berlin durchgeführt. In einem wissenschaftlichen Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat Ecofys in einem Konsortium mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI und dem Öko-Institut eine Kosten-Nutzen-Analyse der möglichen Einführung eines Energieeinsparquotensystems und eines Energieeffizienz-Fonds in Deutschland durchgeführt. Zusätzlich wurde untersucht, wie demgegenüber die Erweiterung und Verbesserung des bereits bestehenden Instrumentariums der Energieeffizienzpolitik zu bewerten ist. Das Gutachten kommt insgesamt zu dem Ergebnis, dass die in Deutschland vorhandenen wirtschaftlichen Energieeinsparpotenziale durch die - allerdings deutliche - Erweiterung und Verbesserung des bestehenden Instrumenten-Mix aus finanzieller Förderung, Ordnungsrecht sowie Information und Beratung grundsätzlich erschlossen werden können. Für einen ergänzenden Einsatz neuer Instrumente wie einer Energieeinsparquote oder eines Energieeffizienzfonds spricht vor allem die Haushaltsunabhängigkeit der Finanzierung, die diese Instrumente bei entsprechender Ausgestaltung gewährleisten würden. Dieser Vorteil ist jedoch sorgfältig gegen mögliche nachteilige Effekte wie steigende Energiepreise, mögliche Wettbewerbsverzerrung und den Aufwand, der hinter der Einführung eines völlig neuen Mechanismus steht, abzuwägen.
Das Projekt "Anreize umweltpolitischer Instrumente zu Adaption und Innovation von Vermeidungstechnologien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Interdisziplinäres Institut für Umweltökonomie durchgeführt. Es geht um die Frage, welche umweltpolitischen Politikinstrumente wie Steuern, Standards, handelbare Emissionszertifikate, Subventionen und gemischte Instrumente staerkere Anreize zu Forschung und Entwicklung (FuE) aber auch zur Uebernahme (Adaption) neuer Technologien liefern. Dabei wird auch untersucht, bei welchen Instrumenten es in Abhaengigkeit von der Marktform zu staerkeren allokativen Verzerrungen kommt. Die theoretische Forschung zur Adaption bei vollkommenem Wettbewerb ist dabei weitgehend abgeschlossen. Da empirische Studien ausweisen, dass hoechstens 15 Prozent der Industrieinnovationen selbst verwendet werden, 85 Prozent jedoch an Dritte weiterverkauft werden, ist es wichtig zu erforschen, welche Rueckkopplungen von der Regulierung einer verschmutzenden Industrie auf die Forschung in anderen Industrien ausgeht. Diese Fragestellung ist augenblicklich zentraler Gegenstand dieses Forschungsprojektes. Vorgehensweise: Der Ansatz ist in der ersten Phase des Projektes theoretisch: Das heisst, es werden Methoden aus der oekonomischen Gleichgewichts- und der Spieltheorie verwendet, um Markt und Verhaltensgleichgewichte zu identifizieren. Spaeter sollen Vermeidungskosten in verschiedenen wirtschaftlichen Sektoren oekonometrisch geschaetzt und die theoretisch abgeleiteten Hypothesen ueberprueft werden. Untersuchungsdesign: Panel.
Das Projekt "BIO2HY - Wasserstoff aus Biomasse; Teilvorhaben 1: DBFZ" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH durchgeführt. Fürsprecher der Beschränkung von Wasserstoff auf grünen Wasserstoff aus Elektrolyse befürchten eine erhöhte Konkurrenz durch Biowasserstoff, da dieser vermeidlich unter günstigeren Randbedingungen produziert und bereitgestellt werden kann und damit den erforderlichen Markthochlauf für Elektrolyseure ausbremst. Um diese und weitere Fragestellungen beantworten zu können, benötigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über das Referat 524 (Energieangelegenheiten, Bioenergie) fundierte Hintergrundinformationen zum aktuellen Stand der Technik zu Wasserstoff aus Biomasse sowie den geltenden Rand- und Rahmenbedingungen für erneuerbaren Wasserstoff im Kontext der Wasserstoffstrategien sowie der nationalen Umsetzung der RED II. Dazu werden in der Leistungsbeschreibung entsprechende Fragestellungen in sieben Teilpaketen adressiert.
Das Projekt "BIO2HY - Wasserstoff aus Biomasse; Teilvorhaben 2: DENA" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) durchgeführt. Fürsprecher der Beschränkung von Wasserstoff auf grünen Wasserstoff aus Elektrolyse befürchten eine erhöhte Konkurrenz durch Biowasserstoff, da dieser vermeidlich unter günstigeren Randbedingungen produziert und bereitgestellt werden kann und damit den erforderlichen Markthochlauf für Elektrolyseure ausbremst. Um diese und weitere Fragestellungen beantworten zu können, benötigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über das Referat 524 (Energieangelegenheiten, Bioenergie) fundierte Hintergrundinformationen zum aktuellen Stand der Technik zu Wasserstoff aus Biomasse sowie den geltenden Rand- und Rahmenbedingungen für erneuerbaren Wasserstoff im Kontext der Wasserstoffstrategien sowie der nationalen Umsetzung der RED II. Dazu werden in der Leistungsbeschreibung entsprechende Fragestellungen in sieben Teilpaketen adressiert.
Das Projekt "Zuteilung für Industrieanlagen im EU-ETS nach 2020, insbesondere Analyse und Weiterentwicklung der direkten und indirekten Carbon-Leakage-Regelung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecologic Institut gemeinnützige GmbH durchgeführt. Im Hinblick auf den Beginn der 4. Handelsperiode des Europäischen Emissionshandels ist die Überprüfung und Anpassung der Emissionshandelsrichtlinie bzw. damit zusammenhängender Regelungen in den nächsten Jahren zu erwarten. Dies beinhaltet insbesondere die Diskussion von kostenloser Zuteilung und Carbon-Leakage-Regelungen, die schon im Rahmen des Stakeholder-Beteiligungsprozesses der Europäischen Kommission zu Carbon Leakage nach 2020 im Jahr 2014 begonnen wurde. Unterstützend für den politischen Verhandlungsprozess sollen daher wichtige Aspekte der Zuteilung und der Carbon-Leakage-Regelungen im EU-ETS analysiert und bewertet sowie ggf. eigene Vorschläge entwickelt werden. Die Regelungen zu direktem Carbon Leakage sollen hierbei aufbauend auf bzw. ergänzend zu den Ergebnissen des UFOPLAN-Vorhabens FKZ 371441504 'Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels aus ökonomischer Perspektive für die Zeit nach 2020' untersucht und weiterentwickelt werden. Im Rahmen des Forschungsprojektes erfolgt auch eine Analyse und Bewertung der indirekten Carbon-Leakage-Regelung, insbesondere der in Deutschland angewandten Strompreiskompensation, für deren Verwaltungsvollzug DEHSt/UBA zuständig ist. Dabei geht es vor allem um die Prüfung der Notwendigkeit der Maßnahme und deren Zielsetzung wie Zielerreichung im Sinne einer Vermeidung von indirektem Carbon Leakage unter Beibehaltung der Anreizwirkung des EU-ETS sowie Minimierung von Wettbewerbsverzerrungen innerhalb der EU. Etwaige Vorschläge zur Weiterentwicklung der indirekten Carbon-Leakage-Regeln sind zu bewerten und ggf. durch eigene Vorschlägen zu ergänzen.
Das Projekt "Teilprojekt 2: Bewertung und Modellentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe durchgeführt. NamiRo steht für 'nachhaltig gewonnene mineralische Rohstoffe'. Ziel des Projektes ist es, ein Standardsetzungssystem für mineralische Rohstoffe zu entwickeln, das in der Lage ist, die Markttransparenz und Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette von mineralischen Rohstoffen zu erhöhen. Warum ist das relevant? Mineralische Rohstoffe werden aufgrund ihrer Qualität gehandelt. Über Herkunft, Umstände der Förderung und Aufbereitung ist wenig bekannt, obwohl sie mit einer Vielzahl von Umweltaspekten und sozialen Aspekten verknüpft sind. Für Unternehmen, die unter hohen Umwelt- und Sozialstandards produzieren, bedeutet dieses einen Wettbewerbsnachteil, da diese Leistungen systembedingt wenig sichtbar sind und entsprechend nicht honoriert werden. Gerade bei den international gehandelten Rohstoffen, kann dies zu Wettbewerbsverzerrungen führen und Umweltinnovationen bremsen. Auf der anderen Seite fragen Endkunden verstärkt nachhaltige Produkte nach, Anleger sind auf der Suche nach nachhaltigen Geldanlagen und Unternehmen übernehmen Verantwortung für die gesamte Supply Chain ihrer Produkte. Aus diesem Grund beginnen verschiedene Akteure entlang der Wertschöpfungskette zunehmend Informationen einzufordern, inwieweit die Einhaltung von Nachhaltigkeitsaspekten während der Gewinnung und Aufbereitung gewährleistet wird, um ihre Sorgfaltspflichten zu erfüllen. Entsprechend gibt es verschiedene Interessen, Markttransparenz zu fördern und Informationen zur Umwelt- und Sozialleistungen sichtbar zu machen. Möglich wäre hier bspw. die Entwicklung eines Standardsetzungs- oder Nachverfolgungssystems für mineralische Rohstoffe. Bisher gibt es solche Systeme im Bereich mineralischer Rohstoffe vornehmlich im Bezug auf die Konfliktfreiheit von einigen Rohstoffen sowie für ausgewählte hochwertige Rohstoffe wie Gold und Diamanten. Die Akzeptanz und Wirksamkeit eines solchen Siegels oder einer Standardinitiative ist an eine Vielzahl von Faktoren geknüpft. Das Vorhaben hat zum Ziel, Optionen für ein System zur Erhöhung der Markttransparenz im Hinblick auf Fragen der Nachhaltigkeit - wie z. B. eine zertifizierte Berichterstattung oder eine Kennzeichnung - bei der Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe zu untersuchen, zu bewerten und im Zuge eines Multi-Stakeholderprozesses Akzeptanz und Umsetzbarkeit zu prüfen. Dabei sollen insbesondere die Auswirkungen und Chancen für Unternehmen wie z. B. Bergbauunternehmen in Deutschland, die verarbeitende Industrie oder Finanzunternehmen und Anleger mit Interesse an nachhaltigen Geldanlagen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher untersucht werden.
Das Projekt "Völkerrecht und die Förderung erneuerbare Energien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecologic Institut gemeinnützige GmbH durchgeführt. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und entsprechender Fördersysteme in vielen Ländern sowie der größer werdenden ökonomischen Bedeutung dieses Sektors wächst auch das Potenzial für entsprechende Handelsstreitigkeiten. In diesem Projekt zum Recht der Erneuerbaren Energien berät das Ecologic Institut gemeinsam mit dem Institut für Wirtschaftrecht der Universität Halle-Wittenberg das Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zum völkerrechtlichen Rahmen für nationale Systeme zur Förderung erneuerbarer Energien. Viele Länder der Welt haben inzwischen Maßnahmen zur Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien ergriffen. Zu typischen Maßnahmen gehören Einspeisevergütungen oder verbilligte Kredite für entsprechende Investitionsprojekte. Zur Begründung solcher Maßnahmen werden dabei neben dem Klimaschutz auch solche Ziele wie der Aufbau entsprechender Industrien im jeweiligen Land und die Schaffung von 'grünen' Arbeitsplätzen genannt. Einige Länder haben in diesem Zusammenhang in ihre nationalen Rechtssysteme Regelungen eingebaut, die unmittelbar auf die Förderung einheimischer Produktion einschlägiger Technologien zielen. Ein prominentes Beispiel sind sogenannte 'local content'-Erfordernisse, welche eine Förderung davon abhängig machen, dass ein bestimmter Anteil der verwendeten Technologien und Dienstleistungen aus dem Inland kommt. Dies wird von ausländischen Wettbewerbern häufig kritisch gesehen und kann zudem zu einer Verteuerung von Anlagen führen. Anlass für internationale Handelsstreitigkeiten ist zudem die Preisgestaltung von Unternehmen aus einigen Ländern wie z. B. China, die von anderen Ländern als 'Dumping' kritisiert wird und teilweise zu Gegenmaßnahmen führt. Entsprechende Streitigkeiten sind jedoch nicht nur klimapolitisch und ökonomisch von Bedeutung, sondern haben auch eine völkerrechtliche Dimension. Vor diesem Hintergrund untersucht das Projekt existierende Systeme zur Förderung erneuerbarer Energien, die wettbewerbsbeschränkende Regelungen enthalten, und ihre Vereinbarkeit mit dem völkerrechtlichen Regeln.
Das Projekt "CO2-Reduktion in der Seeschifffahrt - Die Auswirkungen eines regionalen marktbasierten Instruments für die EU" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Forschungsbereich Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement durchgeführt. In ihrem Strategiepapier Europe 2020 hat sich die Europäische Union (EU) ambitionierte Klimaschutzziele gesteckt. Infolge dessen plant die EU unter anderem, gezielt Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen im Schiffsverkehr einzuführen und hat bereits angedeutet, dass sofern kein entsprechendes internationales Übereinkommen auf der Ebene der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) zeitnah zustande kommt, sie auch einseitig tätig wird. Mittlerweile hat die EU damit begonnen, unterschiedliche Instrumente zur Emissionsreduktion in der Schifffahrt hinsichtlich deren Wirksamkeit und Kosteneffizienz zu evaluieren. Vor diesem Hintergrund widmete sich das Projekt im Wesentlichen drei Forschungsfragen: Erstens, wie muss ein regionales Instrument zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Schiffsverkehr gestaltet sein, damit zum Bespiel Wettbewerbsverzerrungen und Carbon Leakage minimiert werden? Zweitens, welche Besonderheiten sind bei einer EU-weiten Lösung aus juristischer Sicht zu berücksichtigen? Drittens, welche Auswirkungen hat die Umsetzung eines solchen regionalen Ansatzes auf die deutsche und europäische Wirtschaft? Die Analyse erfolgte dabei zunächst durch die Aufarbeitung der in diesem Kontext relevanten theoretischen und empirischen Literatur. Aufbauend auf diese theoretische sowie qualitative Untersuchung wurden anschließend mögliche negative Auswirkungen eines regionalen Instruments auf die deutsche und europäische Wirtschaft mit Hilfe von Simulationsrechnungen quantifiziert.
Origin | Count |
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Bund | 42 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 42 |
License | Count |
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Language | Count |
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Deutsch | 37 |
Englisch | 17 |
Resource type | Count |
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Keine | 30 |
Webseite | 12 |
Topic | Count |
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Luft | 22 |
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