'- Veränderungen im Artengefüge der Flora CH; - Xenophyten CH; - Erfassen der Biodiversität CH; - Populationsstudien an seltenen, gefährdeten Arten CH; - Aufbau der Populationen von wiederangesiedelten Arten CH
Gemeinde Wietze Die Gemeinde Wietze beabsichtigte mit der Planaufstellung die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Wiederansiedlung des Vollsortimenters in integrierter Lage im Ortskern zu schaffen und damit zur Weiterentwicklung eines Zentralen Versorgungsbereiches und zur Bildung eines Ortskernes beizutragen. SO Lebensmittelmarkt
Verbreitung und die Bestandsentwicklung des Bibers im Land Brandenburg
Seed-based seagrass restoration is expanding globally, to speed up the slow natural recolonization success of Zostera marina meadows. This study aimed to find practical guidelines to enhance seed-based restoration efforts in the German Baltic Sea, and other regions. To this end, parallel field and laboratory experiments were conducted, to examine the effects of six biotic and abiotic factors on seedling emergence (germination) over time. Seeds were collected by snorkelers from two sites (Falckenstein, Kiekut) in Schleswig-Holstein, Germany between July and August 2022. In the field, located in Kiel, Germany, 62 plots (50 x 50 cm) were sown with 100 seeds each of different seed coat colours (mixed from both sites) at three sowing time points (February, March, April 2023). Seedling and Arenicola marina mounds were counted biweekly from April until August 2023. Kiel Fjord temperature and salinity were taken from (Hiebenthal et. al., 2023).
Zielsetzung: Die Degradation von Ökosystemen und der Verlust der Biodiversität sind zwei der drängendsten Probleme unserer Zeit. Die EU-Biodiversitätsstrategie für 2030 sieht vor, geschädigte Ökosysteme zu restaurieren und die Natur langfristig zu schützen. Für Waldökosysteme wurden bereits verschiedene Naturschutzkonzepte erarbeitet und etabliert, um Waldwirtschaft nachhaltig und in Einklang mit Biodiversitätsförderung zu gestalten. Unter anderem soll der Anteil von Totholz gesteigert werden sowie die strukturelle Vielfalt durch den Erhalt alter Bäume und der Schaffung von Lichtungen. Neben der Steigerung der Habitatqualität muss jedoch auch gewährleistet sein, dass bedrohte und seltene Arten die neu geschaffenen Lebensräume besiedeln können, was insbesondere bei Arten mit Individuen-armen Populationen und stark eingeschränktem Verbreitungsarealen kaum möglich ist. Im Projekt „Wiederansiedlung vom Aussterben bedrohter Pilze in Mitteleuropäischen Wäldern“ sollen seltene Pilzarten, die sich vom Abbau organischer Substanz ernähren, durch gezielte Wiederansiedlung gefördert werden. Pilze sind bisher im institutionellen Naturschutz sowie in den gängigen Naturschutzgesetzgebungen unterrepräsentiert. Ziel des Projektes ist es, ausgewählte Naturnähezeiger verschiedener Lebensräume erfolgreich im Labor zu kultivieren, in geeigneten Habitaten anzusiedeln und Artenschutzkonzepte für diese Arten zu entwickeln. Die Relevanz, für welche Arten Schutzkonzepte und Wiederansiedlungen durchgeführt werden sollen, basieren hierbei auf verschiedenen Kriterien, wie der Listung als Naturnähezeiger, der allgemeinen Seltenheit sowie der Isoliertheit bestehender Vorkommen. Es sollen gleichermaßen Arten berücksichtigt werden mit einem sehr engen und weiterem Wirtsspektrum. Die ermöglicht, Erkenntnisse darüber zu gewinnen wie sich Wirtsspektren durch die Forstwirtschaft im Klimawandel (z.B. Nutzung von klimawandelresistenten Baumarten als Wirt) verändern könnten. Die ausgewählten Pilzarten habe große naturschutzfachliche Relevanz über das Projektgebiet Bayerischer Wald hinaus in ganz Deutschland und stellen somit geeignete Modelorganismen dar. Übergeordnetes Ziel ist es, ein wissenschaftlich fundiertes Modellkonzept zur Erhaltung besonders seltener, wirtsgebundener Baumpilze zu entwickeln. Die im Anschluss und auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ausgearbeiteten Artenhilfsprogramme sollen ein Zeichen zur stärkeren Beachtung des Reiches der Pilze im Naturschutz setzen.
Zielsetzung: Seit 15-20 Jahren wird in Fachkreisen an freibewitterten Baudenkmalen und Skulpturen eine intensivere biogene Besiedelung beobachtet. Grund ist einerseits die seit dem Beginn der 1990er Jahre extrem reduzierte SO2-Belastung der Luft. Dadurch hat sich der pH-Wert des Niederschlags in Richtung neutrales Milieu verschoben, was sich offensichtlich günstig auf Mikroorganismen und den Lebensraum Gesteinsoberfläche auswirkt. Die anthropogen verursachte Belastung der Luft mit Stickstoff befördert die Entwicklung der Mikroorgansimen wiederum deutlich. Biogene Besiedelungen können, neben der optischen Beeinträchtigung, sowohl physikalische als auch chemische Verwitterungsprozesse auslösen und damit zum Informationsverlust am Denkmal führen. Die Erfahrung zeigt, dass einmalig durchgeführte Reinigungsmaßnahmen bezogen auf die Wiederbesiedelungsneigung langfristig meistens wenig erfolgsversprechend sind. Zum Teil ist sogar eine massive Entwicklung biogener Besiedlungen an zuvor gereinigten Oberflächen zu beobachten. Eine Wiederbesiedlung kann in der Regel nur durch ein implementiertes Pflegekonzept begrenzt werden, die jedoch aufgrund damit verbundener regelmäßiger Kosten nur selten anzutreffen sind. Ein Anreiz, solche Pflegekonzepte zu etablieren, könnte beispielsweise eine Verlängerung des Zeitraums zwischen notwendigen Pflegeintervallen sein, die mit einer Steigerung der nachhaltigen Wirksamkeit von Reinigungsmaßnahmen einhergehen würde. Hauptsächlicher Fokus der Untersuchungen im Rahmen des Forschungsprojekts liegt auf Ökobioziden auf Basis verschiedener Phytochemikalien und darauf, inwieweit sie praxistauglich als biozide Wirkstoffdepots auf gereinigten Oberflächen und als Desinfektions- und Reinigungsmittel auf besiedelten Flächen eingesetzt werden können. Die Untersuchungen verfolgen auch den ökologischen Aspekt, praxistaugliche Alternativen zum Einsatz von synthetischen Bioziden herauszuarbeiten. Neben der Wirksamkeit werden auch mögliche Auswirkungen auf das Gestein mitbetrachtet. Es soll geprüft werden, inwieweit es durch den Einsatz von Ökobioziden praxistauglich gelingen kann, Oberflächen von biogener Besiedelung zu reinigen und diese nachhaltig zu vergrämen. Dadurch könnte es gelingen, Intervalle zwischen erforderlichen Reinigungsmaßnahmen deutlich zu verlängern, wodurch demzufolge weniger Eingriffe am Kulturgut erforderlich wären. Der Erhalt der historischen Substanz sowie die Schonung von Umwelt und finanzieller Ressourcen wären die Vorteile.
Seed-based seagrass restoration is expanding globally, to speed up the slow natural recolonization success of Zostera marina meadows. This study aimed to find practical guidelines to enhance seed-based restoration efforts in the German Baltic Sea, and other regions. To this end, parallel field and laboratory experiments were conducted, to examine the effects of six biotic and abiotic factors on seedling emergence (germination) over time. Seeds were collected by snorkelers from two sites (Falckenstein, Kiekut) in Schleswig-Holstein, Germany between July and August 2022. In the laboratory, 12 aquaria containing six boxes each, were sown with 100 seeds of one of three seed coat colours (grey, dark, light ) from both seed origin sites. Aquaria were subjected to one of four treatments: two temperatures (5 ºC , 10 ºC ) and two salinities (5 psu , 18-20 psu). Seedling counts and aquaria salinity and temperature were monitored five days a week from March 8th, to June 1st 2023.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 358 |
| Europa | 14 |
| Kommune | 3 |
| Land | 94 |
| Weitere | 141 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 151 |
| Zivilgesellschaft | 22 |
| Type | Count |
|---|---|
| Bildmaterial | 2 |
| Daten und Messstellen | 6 |
| Ereignis | 7 |
| Förderprogramm | 298 |
| Taxon | 33 |
| Text | 165 |
| unbekannt | 58 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 247 |
| Offen | 312 |
| Unbekannt | 9 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 525 |
| Englisch | 97 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 18 |
| Datei | 8 |
| Dokument | 124 |
| Keine | 334 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 12 |
| Webseite | 129 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 313 |
| Lebewesen und Lebensräume | 568 |
| Luft | 192 |
| Mensch und Umwelt | 568 |
| Wasser | 316 |
| Weitere | 512 |