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Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt 2012

Berlin ist gleichzeitig eine pulsierende Metropole und Lebensraum für über 20.000 Tier- und Pflanzenarten. Diese biologische Vielfalt macht die Stadt nicht nur lebenswert, sondern trägt auch aktiv zur Lebensqualität bei: Straßenbäume spenden Schatten, Parks und Wälder reinigen die Luft, und Grünflächen schaffen Räume für Erholung und Naturerfahrung. Doch diese Vielfalt ist weltweit gefährdet. In Städten wie Berlin sind es vor allem Faktoren wie Flächenversiegelung, Verlust von Lebensräumen, der Klimawandel und die Intensivierung der Landwirtschaft, die den Rückgang von Arten und ihren Habitaten vorantreiben. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat der Berliner Senat 2012 erstmalig eine Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt beschlossen. Damit hat Berlin als Großstadt seine Verantwortung und sein Potenzial für den Artenschutz erkannt und wahrgenommen. Die Strategie von 2012 ist die Vorgängerin der Strategie, die 2025 verabschiedet wurde und setzte inhaltlich wie konzeptionell das Fundament, auf dem die neue Strategie aufbaut. Sie legte klare Schwerpunkte, um die Natur in der Stadt zu schützen, zu fördern und nachhaltig in das urbane Leben zu integrieren. Dabei verfolgte die 2012er Strategie einen innovativen und partizipativen Ansatz: Sie kombinierte bewährte Instrumente des Arten- und Biotopschutzes mit neuen, strategischen Elementen, die speziell auf die urbanen Herausforderungen Berlins ausgerichtet sind. Das übergeordnete Ziel der Strategie war es, die Natur in der Stadt nicht nur zu bewahren, sondern auch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sie für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar zu machen. Die Strategie gliederte sich in vier zentrale Themenfelder mit insgesamt 38 strategischen Zielen: Themenfeld 1: Berlin setzte sich für den Schutz und die Förderung gefährdeter Arten und Lebensräume ein, wie Moore, naturnahe Gewässer, Biotopverbünde und besonders geschützte Biotope. Im Themenfeld Genetische Vielfalt stand die Erhaltung regionaler Pflanzensorten und die nachhaltige Nutzung genetischer Ressourcen im Fokus. Dies betraf auch den Schutz vor genetisch veränderten Pflanzen, um die natürliche Vielfalt zu bewahren. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf urbaner Vielfalt : die Strategie förderte die Entwicklung von Grünflächen, urbanen Gärten und naturnahen Stadtlandschaften. Auch private Freiflächen und Firmengelände wurden als Potenziale für mehr Natur in der Stadt betrachtet. Urbane Wildnis auf Brachflächen und die Förderung von Straßenbäumen waren weitere wichtige Bausteine. Die Einbindung der Berlinerinnen und Berliner war das vierte zentrale Element ( Themenfeld Gesellschaft ). Darin wurden das Bewusstsein und das Verständnis für die Bedeutung von Natur, Lebensräumen und Artenvielfalt gestärkt. Umweltbildung, Forschung und gesellschaftliches Engagement – von Unternehmen bis hin zu Bürgerinitiativen – unterstützten die Umsetzung der Strategie. Die Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt von 2012 zeigte, wie eine moderne Metropole den Schutz und die Förderung der Natur mit urbaner Entwicklung verbinden kann. Sie war nicht nur ein Beitrag zur globalen Erhaltung der biologischen Vielfalt, sondern auch ein Schlüssel zur Sicherung der Lebensqualität für alle Menschen, die heute in Berlin leben, sowie für zukünftige Generationen.

Jährliche Anzahl an durchgeführten (Vor-) Schulklassen-Programmen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume"

Jährliche Anzahl an durchgeführten (Vor-) Schulklassen-Programmen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel. Die Angebote der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel beinhalten das ganze Jahr über, also 365 Tage, buchbare Programme für Vorschul- und Schulklassen, die sich in Länge und Thema unterscheiden.

Jährliche Teilnehmendenzahl an öffentlichen Führungen durch die "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume"

Jährliche Teilnehmendenzahl an öffentlichen Führungen durch die "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel. Die Angebote der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel umfassen regelmäßig an Wochenenden und Feiertagen stattfindende Rangerführungen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jährliche Teilnehmendenzahl bei durchgeführten Programmen ohne (Vor-) Schulklassen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume"

Jährliche Teilnehmendenzahl bei durchgeführten Programmen ohne (Vor-) Schulklassen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel. Die Angebote der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel umfassen regelmäßig an Wochenenden und Feiertagen stattfindende Rangerführungen, 365 Tage im Jahr buchbare Programme für Erwachsene und Familien, Kindergeburtstage sowie zahlreiche Sonderveranstaltungen.

Jährliche Gästezahlen der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel

Jährliche Gästezahlen der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel. Die Angebote der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel umfassen regelmäßig an Wochenenden und Feiertagen stattfindende Rangerführungen, 365 Tage im Jahr buchbare Programme für Vorschul- und Schulklassen, Erwachsene und Familien, Kindergeburtstage sowie zahlreiche Sonderveranstaltungen.

Jährliche Anzahl an durchgeführten Programmen ohne (Vor-) Schulklassen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume"

Jährliche Anzahl an durchgeführten Programmen ohne (Vor-) Schulklassen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume" im Nationalparkzentrum Eifel. Die Angebote der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel umfassen regelmäßig an Wochenenden und Feiertagen stattfindende Rangerführungen, 365 Tage im Jahr buchbare Programme für Erwachsene und Familien, Kindergeburtstage sowie zahlreiche Sonderveranstaltungen.

Jährliche Teilnehmendenzahl bei durchgeführten (Vor-) Schulklassen-Programmen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume"

Jährliche Teilnehmendenzahl bei durchgeführten (Vor-) Schulklassen-Programmen in der "Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel. Die Angebote der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel beinhalten das ganze Jahr über, also 365 Tage, buchbare Programme für Vorschul- und Schulklassen, die sich in Länge und Thema unterscheiden.

Naturschutz im 21. Jahrhundert – in Afrika entscheidet sich vieles

Der Beitrag konzentriert sich auf die Nutzung der natürlichen Ressourcen in Afrika und die dreifache Krise durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Pandemien. Er soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass die Lebensweise der Menschen in Afrika nicht die Hauptursache des Klimawandels ist, aber die Menschen und die Natur in Afrika stark von dessen Auswirkungen betroffen sind und dass der Globale Norden eine wichtige Rolle bei der Abschwächung dieser Auswirkungen spielen muss. Der Kontext des Naturschutzes in Afrika sowie Fragen der Verantwortung und Möglichkeiten des Einflusses werden diskutiert. Dies schließt die Themen Bevölkerungswachstum, Korruption, wirtschaftliche Ausbeutung und nicht nachhaltige Nutzung von Ressourcen ein. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit von Kernschutzgebieten für Wildnis in Afrika betont, um den Verlust der biologischen Vielfalt einzudämmen. Eine wichtige Rolle bei deren Realisierung kommt sowohl nationalen Schutzgebieten als auch von lokalen Gemeinschaften verwalteten Gebieten zu. Die Realisierung dieser Ziele leidet unter Herausforderungen in der Governance sowie unter einer unzureichenden und unsicheren Finanzierung. Letztendlich ist es Aufgabe des Globalen Nordens, es zu ermöglichen, dass dem Schutz der afrikanischen Biodiversität Priorität eingeräumt werden kann: von Menschen und für Menschen.

UrbanWild - Online-Plattform für urbane Wildnisflächen in deutschen Städten

Tagungsreihe zu aktuellen Wildnisthemen zur Umsetzung der Wildnisziele aus der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt

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