Zwischen der Landesstraße 140 un dem Mühlenweg ist eine Bebauung von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie Einzel-und Doppelhäusern vorhanden. Die Bebauung ist teilweise lückenhaft. Hauptsächlich zum Mühlenweg sind größere Baulücken vorhanden. Um eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten, soll dieses Gebiet in den Zusammenhang der bebauten Ortsteile einbezogen werden.
Die Hauskoordinaten, auch georeferenzierte Gebäudeadressen genannt, ordnen jedem Gebäude Niedersachsens, vorausgesetzt es hat eine Hausnummer und ist eingemessen, exakt eine Koordinate im Landeskoordinatensystem zu. Sie haben die Möglichkeit einer hausnummernscharfen Geocodierung auf der Basis unserer amtlichen Hauskoordinaten. Derzeit gibt es ca. 2,3 Millionen Hauskoordinaten in Niedersachsen. Etwa 2,2 Millionen Hauskoordinaten wurden auf Grundlage der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK) erstellt und bezeichnen exakt die Lage der jeweiligen Hausnummer. Ca. 130.000 Hauskoordinaten hingegen sind nach dem Automatisierten Liegenschaftsbuch (ALB) verortet und sind damit lagegleich zu den zugehörigen Flurstücksnummern. Sie bezeichnen die derzeitigen Bauplätze und deren bereits erteilte und damit zukünftige Hausnummer.
Bild: Gemeinde Bürgland (C) Stephan Böhm Der Flächenverlust ist ein gravierendes Umweltproblem auch in der Metropolregion. Aktuell stehen rechnerisch in der Metropolregion Nürnberg pro Einwohnenden 2.670 Quadratmeter landwirtschaftliche Fläche zur Verfügung, so viel wie etwa 10 Tennisfelder. Das ist deutlich mehr als der Durchschnitt anderer deutscher Metropolregionen. Aktuell könnte die Metropolregion theoretisch ihre Lebensmittel in der Region erzeugen, pro Person wären dafür 2060 Quadratmeter nötig. Rechnet man den Flächenbedarf für Biogas und Photovoltaik hinzu, wird die Fläche knapp (mehr dazu in diesem Video ). „Die verfügbare landwirtschaftliche Fläche ist ein großer Schatz unserer Region“, sagt Dr. Hermann Ulm, Landrat des Landkreises Forchheim und Sprecher des Projekts ReProLa. Daraus entsteht eine Vielfalt an regionalen Lebensmitteln, die einmalig ist: Bauernbrot, Wurst, Karpfen oder Spargel. Die wirtschaftliche Bedeutung für die Metropolregion ist enorm: rund 100.000 Beschäftigte arbeiten in der hiesigen Land- und Ernährungswirtschaft, so viele wie in der Automobilzulieferindustrie. Große Anteile einzigartiger, über Jahrhunderte gewachsener Kulturlandschaften prägen die Metropolregion: Teichlandschaften, Magerwiesen oder Streuobstbäume. Doch Getreidefelder und Streuobstwiesen sind unter Druck: Pro Jahr gehen in der Metropolregion 1.450 Hektar landwirtschaftliche Fläche verloren – meist für Straßen, Gewerbe, Industrie oder Wohnhäuser. Rechnerisch verliert pro Jahr eine Kommune in der Metropolregion ihre landwirtschaftliche Fläche. „Landwirtschaftliche Flächen sind nicht nur reine Produktionsfläche für Lebensmittel und Einkommensquelle für Erzeugerinnen und Erzeuger, sie sind auch maßgeblich für den Arten- und Klimaschutz. Der Verlust landwirtschaftlich genutzter Flächen erschwert die Herstellung von regionalen Lebensmitteln, es gehen gewohnte und prägende Landschaftsbilder verloren, die Biodiversität nimmt ab und gleichzeitig wird der Rückgang von Landwirtschaftsbetrieben beschleunigt“, sagt Prof. Otmar Seibert von der Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung in Triesdorf. Die Corona-Pandemie und die Ukraine-Krise haben gezeigt wie wertvoll eine Ernährungswirtschaft ist, die unabhängig von internationalen Lieferketten ist. Der Umgang mit landwirtschaftlichen Flächen steht aktuell jedoch kaum im Fokus von Kommunen. Im Rahmen des Bundesforschungsprojektes „ReProLa“ (regionalproduktspezifisches Landmanagement) wurde daher ein Leitfaden entwickelt. „Dieser Leitfaden ist deutschlandweit einzigartig – so zeigt er gute Beispiele aus der Metropolregion, wo Kommunen bereits heute sparsam mit landwirtschaftlichen Flächen umgehen. Das ist ein wichtiger Schritt zu einem gesellschaftlichen Umdenken. Wir müssen uns endlich klarmachen, was der Verlust von Landwirtschaftsfläche bedeutet. Ohne Flächen werden wir in Zukunft keine regionalen Lebensmittel mehr produzieren können“, fasst Landrat Dr. Hermann Ulm zusammen. Vorgestellt wurde der Leitfaden bei der Fachkonferenz „Zukunft.Fläche.Außenbereich – Nachhaltig (landwirtschaftliche) Flächen sichern, Wertschöpfung und Entwicklungen in der Metropolregion Nürnberg gestalten“ im Pilatushof bei Forchheim. Der Leitfaden für kommunales Flächenmanagement ist Teil des Aktionsplans „Heimat für Regionalprodukte“. Der Aktionsplan enthält strategische Projekte für eine zukunftsfähige Land- und Ernährungswirtschaft und soll auf der Ratssitzung am 28. Juli 2023 in Erlangen durch den Rat der Metropolregion beschlossen werden. Gute Beispiele von Kommunen aus der Metropolregion Eine seit vielen Jahren stillstehende Gewerbebrache am Ortseingang von Langenfeld, (Landkreis Neustadt a.d Aisch-Bad Windsheim) wurde zum gemeindlichen Dienstleistungszentrum umgenutzt. ein Dorfladen mit Backfiliale, Getränkemarkt, Poststation, Geldautomaten und Lotto-Annahmestelle. Das Besondere daran: die Bürger:innen von Langenfeld sind über eine Bürger:innengesellschafft an der Weiterentwicklung des Dorfladens beteiligt. In der Gemeinde Litzendorf (Landkreis Bamberg) wurde 2007 der Grundsatzbeschluss „Innen- vor Außenentwicklung“ getroffen. Dabei wurde die Bürger:innenschaft einbezogen um Impuls-Projekte im Ortskern umzusetzen: Bücherei, Bürgerhaus, Sport- und Naherholungsflächen. Eine Bestandsaufnahme in der Gemeinde Effeltrich (Landkreis Forchheim) hat gezeigt, dass innerorts großes Potenzial für Bau- und Umnutzungsmöglichkeiten vorhanden ist. Brachflächen und leerstehende Gebäude werden nun sukzessiv reaktiviert, zum Beispiel zu Baumschulen und Gärtnereien. Nach einem Grundsatzbeschluss priorisiert die Gemeinde die Innenentwicklung. Seit 2014 werden in Ludwigstadt (Landkreis Kronach) kontinuierlich Leerstände erfasst und monatlich durch Daten des Einwohnendenmeldeamtes ergänzt. Die Strategie der Stadt liegt darin, auch so genannte Schrottimmobilien zu erwerben und rückzubauen und geeignete Objekte zu neuem Leben zu erwecken. So wurden beispielsweise zwei Brauereien auf Gemeindegrund revitalisiert. Unter folgendem Link kann der Leitfaden abgerufen werden. Stimmen der Bürgermeister der Beispiel-Gemeinden: „Schnell hat sich in Langenfeld herausgestellt, dass etwas innerorts passieren muss. Ältere Menschen, Familien mit Kindern und Junge haben Bedarf nach passenden, vielfältigen Wohnformen und Versorgungsmöglichkeiten; gleichzeitig drohen immer mehr Leerstände bei Hofstellen und Wirtschaftsgebäuden. Wir haben uns mit einem langen Atem auf die Innenentwicklung konzentriert und freuen uns über die Erfolge. Dazu gehört aber auch der Erwerb von Flächen im Außenbereich, um handlungsfähig zu sein, z. B. für den Erwerb von Ausgleichsflächen oder für Tauschoptionen.“ 1.Bürgermeister Reinhard Streng, Gemeinde Langenfeld „Für die Lebensqualität in einer Kommune sind attraktive und belebte Zentren wichtige Parameter. Gerade die bei uns in den Kernorten noch vorhandenen kleingliedrigen Geschäfts- und Dienstleistungsbetriebe sorgen neben den öffentlichen Einrichtungen für Belebung und Begegnung aller Generationen in den Zentren. Die Aufwertung des öffentlichen Raums hat auch Privateigentümer motiviert, ihre Liegenschaften zu modernisieren.“ 1.Bürgermeister Wolfgang Möhrlein, Gemeinde Litzendorf „Als Bürgermeister einer kleinen Gemeinde setze ich auf eine maßvolle Siedlungsentwicklung im Bestand. Die Kosten für große Siedlungserweiterungen belasten die Kommune über Jahrzehnte und ziehen vorher nicht bedachte Folgeinvestitionen nach sich.“ 1.Bürgermeister Peter Lepper, Gemeinde Effeltrich „Durch die topographische Lage und das umgebende Landschaftsschutzgebiet bekommt die Innenentwicklung in der Stadt Ludwigsstadt einen noch höheren Stellenwert. Bund und Land unterstützen uns dabei mit passenden Instrumenten und Zuschüssen. Ohne eine auskömmliche Fördermöglichkeit wären viele Projekte aufgrund unserer Haushaltslage nicht zustande gekommen. “ 1.Bürgermeister Timo Erhardt, Stadt Ludwigsstadt Quelle: Europäische Metropolregion Nürnberg
Errichtung von Wirtschaftsgebäuden
Errichtung von Wirtschaftsgebäuden
Abundantly available agricultural residues are tested for their applicability as raw material for particleboard production. The effects of different parameters on the mechanical properties and the swelling behaviour are investigated.The agricultural waste in abundance in Northern Nigeria presents a major environmental challenge. Similarly waste plastic materials which are non-biodegradable form an environmental pollutant. The research is an attempt to identify, categorize this waste and specifically explore the possibility of producing composite building materials for diverse use. The materials produced are to be tested and used for thermal insulation, sound dampening, insulation and structural uses.Project aim: Production of composite panels from agricultural residues and characterisation of their properties. Comparison with EN standards for building materials and definition of possible fields of application.
Kurzbeschreibung: Der Strukturwandel in der Landwirtschaft, der seit mehreren Jahrzehnten im Gang ist, wirkt sich in verschiedenster Hinsicht auf das Nichtbaugebiet aus. Auf der einen Seite verlieren viele bestehende landwirtschaftliche Gebäude ihre bisherige Zweckbestimmung. In der Folge stehen sie entweder leer oder werden zu nichtlandwirtschaftlichen Zwecken (insbesondere zum Wohnen) umgenutzt. Auf der anderen Seite nehmen neue Landwirtschaftsbauten oftmals die Dimensionen großer Gewerbehallen an und stehen häufig isoliert in bisher unverbauten Landschaften. Im Weitern können in landwirtschaftlich nicht mehr benötigten Bauten nichtlandwirtschaftliche Nebenbetriebe eingerichtet werden. Im Rahmen der Neukonzeption des Bauens außerhalb der Bauzonen wurde im Frutigtal eine vertiefende Studie durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Studien ermöglichen einen detaillierten und vertieften Blick auf das Bauen außerhalb der Bauzonen und es lassen sich daraus auch Schlussfolgerungen für den nordalpinen Raum (mit einem hohen Anteil an Streusiedlungen) ziehen. Die Erkenntnisse können aber nur begrenzt auf andere Regionen der Schweiz übertragen werden. Das Raumplanungsgesetz soll in zwei Etappen überarbeitet werden. Ab Spätsommer 2010 wird sich eine Arbeitsgruppe mit dem Thema Bauen außerhalb der Bauzonen auseinandersetzen. Bereits vorhandene aber auch neue Kenntnisse sollen in die Diskussion in dieser Arbeitsgruppe einfließen können. Projektziele: Ziel des Studienauftrags ist es, die Auswirkungen auf den Bautenbestand, welche mit dem landwirtschaftlichen Strukturwandel verbunden sind, anhand von vier konkreten Beispielen zu analysieren und die wichtigsten Prozesse, die sie verursachen, zu beleuchten. Die Fallbeispiele sollen sich dabei deutlich vom bisher gut untersuchten Raum Frutig- und Simmental(1) unterscheiden. Die weiteren baulichen Aktivitäten außerhalb der Bauzonen (z.B. Infrastruktur- und Freizeitanlagen, Abbauvorhaben, Deponien, Naturgefahrenabwehr) sind nicht Teil dieser Studie. Im Gegensatz zum Neubau oder zur Umnutzung landwirtschaftlicher Bauten können diese Bautätigkeiten mit den bestehenden Planungsinstrumenten (z.B. Richt- und Nutzungsplanung) relativ gut gesteuert werden.
Ziel des Forschungsprojektes war es, Produktentwicklungsmethoden aus dem Maschinenwesen in das Bauwesen, hier speziell für Wohn-, Büro- und vergleichbare Wirtschaftsgebäude, zu übertragen. Mit Hilfe dieser Methoden wird der Bauplanungsprozess unterstützt. Ein so optimierter Planungsprozess führt zu einer verbesserten Produktqualität und erleichtert das Erreichen der gesteckten Nachhaltigkeitsziele (z. B. optimierter Lebenszyklus, Verringerung der Fehler und Mängel und damit Abfallvermeidung, Ressourcenschonung, erhöhte Flexibilität hinsichtlich unterschiedlicher Nutzungen). Während im Maschinenwesen Produktentwicklungsmethoden bereits auf diesem Feld erfolgreich eingesetzt werden, gibt es im Bauwesen nur sehr wenige Einsatzbeispiele. Gleichzeitig kann man mit diesem methodischen Ansatz auch Kostenaspekte berücksichtigen, um wirtschaftliche Ziele umzusetzen.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Einsatz der Sonnenkollektoranlage zur Unterstützung der Warmwasserbereitung für die Bibliothek und Wirtschaftsgebäude der Benediktinerabtei Plankstetten, in Verbindung mit der Nutzung der Sonnenenergie zur Betreibung der Bauteilheizung, um die denkmalgeschützten Wände des bestehenden Klostergebäudes zu konservieren. Anlass für den Einbau der Kollektoranlage ist die Generalsanierung der Benediktinerabtei Plankstetten - Teil I, in den Jahren 1998 bis 2001.Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: An der Südfassade vom Wirtschaftsgebäude 1 kommen 26 Solarmodule mit einer Gesamtfläche von ca. 57,2 m2 zur Ausführung. Da die Montage der Kollektoren auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes aus denkmalpflegerischen Sicht nicht gestattet wurde, werden die Kollektoren an der Südseite des Gebäudes in zwei Ebenen aufgebaut. Ebene 1 wird in einer Höhe von ca. 50 cm - Ebene 2 in einer Höhe von ca. 4 m über der Geländeoberkante montiert. Die beiden Ebenen werden an einer freistehenden Stahlkonstruktion befestigt. Die eingestrahlte Sonnenenergie wird primär zur Aufheizung des Warmwasserboilers mit einem Inhalt von 500 Liter, und sekundär zur Speicherung der Wärme in den vorhandenen Pufferspeicher mit einem Volumen von 10.000 Liter genutzt. Die im Pufferspeicher eingebrachte Energie wird für den Betrieb der Bauteilheizung eingesetzt. Eine Bauteiltemperierung wurde im sanierten Gebäudekomplex des Kloster Plankstetten zur thermischen Sanierung des bestehenden Mauerwerkes eingesetzt. Beim Bestand handelt es sich um historische Bruchsteinmauerwerke, deren Erhalt die oberste Prämisse bei der Sanierung des Gebäudes war. Zur Unterbindung der aufsteigenden Feuchtigkeit wurden hierzu am Fußpunkt der Bruchsteinwand Heizleitungen in Form von zwei Kupferleitungen eingebaut. Die Kupferleitungen mit einem Durchmesser von 18 mm wurden ungedämmt in einem bauseitigen Mauerwerkssockel eingegossen. Die Bauteiltemperierung wird ganzjährig mit Vorlauftemperaturen zwischen 30 Grad C und 50 Grad C betrieben. Hierfür wird eigens ein Wandfühler eingesetzt, welcher die gedämpfte Außentemperatur im Kern der Bruchsteinwand aufnimmt, und die Vorlauftemperatur des Heizkreises Bauteiltemperierung regelt. Durch die Erzeugung eines Wärmekernes um die Kupferleitungen wird die Kapillarwirkung im Mauerwerk unterbrochen, welche zum Eintrag der Feuchtigkeit führt. Fazit: Auch wenn bisher noch keine Messwerte über einen längeren Zeitraum vorliegen, um definitiv die Wirtschaftlichkeit der Solaranlage beurteilen zu können, zeigen doch die erzielten Wassertemperaturen bei Sonnenschein (im Winter ca. 60 Grad C; im Sommer ca. 100 Grad C), dass der gewählte Standort und die Art der Aufstellung der Kollektoren durchdacht und sinnvoll waren.
Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Das Evangelische Jugendheim Hirschluch hat insgesamt 7 Gästehäuser mit 174 Betten, ein zentrales Wirtschaftsgebäude (Küche, Speisesaal, Verwaltung) sowie verschiedene Wohn- und Nebengebäude. Die thermische Solaranlage dient der Warmwasserversorgung von 3 Gästehäusern (75 Betten). Die Sonnenkollektoren wurden auf dem Werkstattdach (Flachdach) aufgeständert angebracht; der Speicher mit dem Wärmetauscher befindet sich im Gebäude der Heizzentrale (unmittelbar neben der Werkstatt), so dass die Warmwasserbereitung primär durch die Solaranlage und bei Bedarf durch eine Nachheizung mit dem vorhandenen Niedertemperaturheizkessel erfolgt. Maßnahmen zur Verbreitung: Das Evangelische Jugendheim Hirschluch wird jedes Jahr von ca. 9000 Gästen (ca. zwei Drittel davon sind Kinder und Jugendliche) aus der kirchlichen Jugendarbeit, weiteren kirchlichen Einrichtungen sowie Schulklassen aus Berlin und Brandenburg und darüber hinaus den anderen neuen Bundesländern besucht. Mit der Anzeigenschautafel, dem Faltblatt 'Sonnige Zeiten für Mensch und Natur' sowie dem 'Umweltbericht 2002' werden die Gäste hier in der Einrichtung informiert. Faltblatt und Umweltbericht wurden auch allen Gästegruppen der letzten Jahre (Kundendatei) zugesandt. Als Jugendbildungsstätte führten wir im Jahr 2002 parallel zur Errichtung der Solaranlage Seminare für Jugendliche zu den Möglichkeiten der Solarenergienutzung durch; der Solarkocher sowie das mobile Solarcafe stehen auch weiterhin Gästegruppen zur Ausleihe und Nutzung zur Verfügung. Die Märkische Oderzeitung (Zeitung für die Region Ostbrandenburg) hat mehrfach über die Solaranlage und die Solarseminare berichtet. Fazit: Das Projekt 'Errichtung einer solarthermischen Demonstrationsanlage' bedeutete eine große (auch finanzielle) Kraftanstrengung für unsere Einrichtung; umsomehr wäre eine offizielle Anerkennung für alle Beteiligten wichtig gewesen. Neben der fortlaufenden Einsparung von Heizöl und der damit verbundenen Reduzierung des CO2-Ausstoßes war die Einbindung des Projektes in die außerschulische Jugendbildung und die Durchführung der Solarseminare mit Sicherheit der Höhepunkt; die Möglichkeit, nicht nur per Anzeigenschautafel den Ertrag der Solaranlage ablesen zu können, sondern die Ergebnisse der Solarseminare auch weiterhin in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen nutzen zu können, ist eine längerfristige positive Auswirkung des Projektes.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 9 |
| Kommune | 1 |
| Land | 16 |
| Weitere | 3 |
| Wissenschaft | 1 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 7 |
| Text | 11 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 15 |
| Offen | 10 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 27 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 7 |
| Keine | 15 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 17 |
| Lebewesen und Lebensräume | 23 |
| Luft | 9 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 11 |
| Weitere | 25 |