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Anwendungsorientierte Sensordatenfusion für die In-Situ Rotorblatt-Strukturüberwachung, Teilvorhaben: Entwicklung der Radarsensorik

Mit dem 2019 ins Leben gerufenen europäischen Green Deal und den damit verbundenen nationalen Programmen wurde ein Maßnahmenpaket beschlossen, welches einen Transformationsprozess der europäischen Wirtschaft mit dem Ziel eines nachhaltigen und integrativen Wachstums vorsieht. In diesem Zusammenhang kommt der Energiegewinnung aus Windkraft eine herausragende Bedeutung zu. In Deutschland schlägt sich dies im Koalitionsvertrag der Bundesregierung nieder, in dem ambitionierte Ziele für den Ausbau der Windenergie sowohl onshore als auch offshore verfolgt werden. Um dem hohen Kostendruck in der elektrischen Energieerzeugung zu begegnen, wurden in der Windenergie in den letzten Jahren bereits große Erfolge erzielt und die Energieentstehungskosten konnten signifikant gesenkt werden. Bei Fortschreiten dieses Wegs kommt den Rotorblättern eine Schlüsselrolle zu, da sie die Windenergie in mechanisch nutzbare Energie überführen, mit rund 20% direkt zu den Anlagenkosten beitragen und die mechanischen Anlagenlasten signifikant beeinflussen. Für die optimierte Betriebsführung der Windenergieanlagen (WEA) sind jedoch neuartige Ansätze des 'Structural Health Monitorings (SHM)' erforderlich. Insbesondere bei der anwendungsorientierten Entwicklung solcher Systeme gibt es hohen Entwicklungsbedarf! IMST beteiligt sich am Verbundprojekt mit seinem Know-how im Bereich der Radarelektronik. Gemeinsam mit dem Partner TUHH wird ein bestehender Sensorknoten mit 60 GHz Radartechnik erweitert. Dazu gab es bereits Voruntersuchungen der Partner TUHH und GUF auf deren Basis der Radarsensor entwickelt wird. Die neue Antenne soll einen breiteren Beam ermöglichen, um mehr Fläche des Rotorblatts abzudecken. Ziel ist es, mit 4 Sensorknoten ein Rotorblatt zu erfassen. IMST entwickelt neben der Radarelektronik eine passende Antenne und ein Gehäuse, in dem alle elektrischen Komponenten des Sensorknotens eingebaut werden. Für einen Feldversuch in 3 WEAs wird IMST 44 Sensorknoten mit Radar aufbauen.

Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Programms 'Nachhaltig im Beruf' gefördert

Evaluierung der Maßnahme Erhöhung der Wertschöpfung bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen des ländlichen Entwicklungsprogramms 07-13

Die Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 des Rates sieht im Artikel 86 eine Halbzeit- und Ex-post-Evaluierung für alle Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum der Periode 2007-2013 vor. Die Bundesanstalt für Agrarwirtschaft erhielt vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft den Auftrag, die Evaluierung des die landwirtschaftlichen Produkte betreffenden Teils der Maßnahme Erhöhung der Wertschöpfung bei land- und forstwirtschaftlichen Erzeugnissen (M 1.2.3 des grünen Paktes) durchzuführen. Die im Artikel 85 der VO-EG 1698/2005 vorgesehene Ex-ante-Bewertung der Maßnahme wurde bereits im Jahr 2006 durchgeführt. Demgemäß ist das Ziel des Projektes die laufende Bewertung dieser Maßnahme des Ländlichen Entwicklungsprogrammes, um die Qualität, Effizienz und Wirksamkeit der Umsetzung der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum verbessern zu können. Anhand von Ergebnis- und Wirkungsindikatoren sollen der Fortschritt der Maßnahme überprüft, deren Qualität und Durchführung verbessert sowie die Halbzeit- und Ex post Bewertung vorbereitet und durchgeführt werden.

Klimaforschungsplan KLIFOPLAN, Sektorübergreifende Klimaschutzmaßnahmen auf Basis nachhaltiger Abfallbewirtschaftung und Kreislaufwirtschaft für die EU und darüber hinaus

Die EU-Methanstrategie, das Circular Economy Package, der Green Deal, der Global Methan Pledge oder die jüngste G7 Erklärung werfen in ein neues Schlaglicht auf die Kreislaufwirtschaft. Eine klimaschutzwirksame Kreislauf- und Abfallwirtschaft wirkt sektorübergreifend in die Bereiche Industrie, Landwirtschaft und Energie hinein und ist ein Element der nachhaltigen Transformation und Dekarbonierung (u.a. durch energetische und stoffliche Verwertung) und deshalb nicht beschränkt auf für die Klimaberichterstattung relevante Bereiche (Methan-/Lachgas-Emissionen aus Deponien, Bioabfallbehandlung etc). Die kommunale und regionale Hoheit im Siedlungsabfall und das Zusammenspiel von öffentlichem und privatem Sektor benötigen gezielte und übergreifende klimaschutzorientierte Strategien, Regelungen, Markt- und strukturellen Rahmenbedingungen sowie flankierenden Förderung der nationalen Ebene in Europa, vor allem im europäischen Süden und (Süd)-Osten. Das Vorhaben soll (klimaschutz)politische sektorübergreifende Maßnahmen, Instrumente und Programme zur Treibhausgas-Minderung aufzeigen, die eine Beschleunigung der Erreichung der Klimaschutzziele und eine Ambitionssteigerungen in dieser und der nächsten Dekade ermöglichen, und dabei auch die Entwicklungschancen für die Wirtschaft ins Auge fassen. Im Wesentlichen ist der Output ein Bericht, eine kurze Broschüre und eine Hybridveranstaltung in Brüssel zu konkreten Empfehlungen für Rahmenbedingungen, Maßnahmen, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Anreize, Instrumente u.a., die eine Erreichung der Klimaschutzziele und eine Ambitionssteigerung durch die Verbesserung der Kreislaufwirtschaft in dieser und der nächsten Dekade ermöglichen mit einem Fokus auf regionale und andere Charakteristika der EU.

Analyse und (Weiter-)Entwicklung von Umsetzungsmechanismen und Politikansätzen zur Stärkung und Aufwertung von ProgRess (PolRess III)

Im Februar 2012 hat sich die Bundesregierung mit dem Deutschen Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess) als einer der ersten europäischen Staaten auf Ziele, Leitideen und Handlungsansätze zum Schutz der natürlichen Ressourcen festgelegt. Ein erster Bericht und die Fortschreibung (ProgRess II) wurden im März 2016 veröffentlicht und voraussichtlich im Frühjahr 2020 werden dem Kabinett der zweite Bericht und die Fort-schreibung (ProgRess III) vorgelegt. Das Programm strebt die Entkopplung des Ressourceneinsatz vom Wirtschaftswachstum sowie die Stärkung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft an. ProgRess beschreibt Gestaltungsansätze zur Steigerung der Ressourceneffizienz entlang der Wertschöpfungskette von der Rohstoffgewinnung über die Produktgestaltung, Produktion und den Konsum bis hin zur Kreislaufführung und unterstützt freiwillige Initiativen und Anreize. Ziel des Projektes ist es, die Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms zu begleiten. Das Wuppertal Institut leitet ein Konsortium aus den Institutionen Prognos AG, Stakeholder Reporting GmbH, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und N3 Nachhaltigkeitsberatung, das in dem 38-monatigen Projekt die Umsetzung von ProgRess III begleiten und die Forschung zur 'Analyse und (Weiter-)Entwicklung von Umsetzungsmechanismen und Politikansätzen' vorantreiben wird. Das Projekt umfasst vier Arbeitspakete: AP1 - Das Monitoring und die Evaluation der Ressourceneffizienzpolitik soll in Zukunft über die Analyse der Ressourceneffizienz auf volkswirtschaftlicher Ebene hinausgehen. Um stärker handlungsleitend zu sein, sollen insbesondere die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen und die mit ihnen verbundenen Effekte systematisch erfasst werden können. Dazu erarbeitet das Team ein Monitoring- und Evaluierungskonzept und führt eine Evaluation des Programms durch. AP2 - Das Konsortium begleitet die Nationale Plattform Ressourceneffizienz (NaRess) und unterstützt diese inhaltlich, operativ und kommunikativ durch Vor- und Nachbereitung der Sitzungen und (in Kooperation mit dem VDI-ZRE) durch die Koordination und Begleitung von diversen Arbeitsgruppen. Umsetzungsworkshops werden die Umsetzung und Weiterentwicklung von ProgRess in Zusammenarbeit mit vielfältigen Stakeholdern in den Blick nehmen und mit praxisrelevanten Beiträgen bereichern. AP 3 - In diesem Arbeitspaket begleitet das Konsortium das Behörden- und Institutionen-Netzwerk Ressourcenschonung durch geeignete inhaltliche Impulse und Analysen sowie durch Vor- und Nachbereitung der Sitzungen und Durchführung von Fachworkshops mit dem erweiterten Umfeld des Netzwerks. AP 4 - Im Rahmen des Projekts soll zudem eine geeignete Kommunikations- und Beteiligungsstrategie entwickelt werden, die mit Blick auf die zu lösenden Herausforderungen festlegt, wann welche Stakeholder und in welcher Form in den verschiedenen Formaten beteiligt werden. (Text gekürzt)

Investitionsprogramm zur Erweiterung, Flexibilisierung und Optimierung der Produktion im Leichtmetalldruckguß zur wettbewerbsfähigen Herstellung von Bauteilen für die Industrie der Fahrzeughersteller.

Möglichkeiten einer Stabilisierung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung durch Grüne Konjunktur- und Investitionsprogramme

Durch internationale Handelskonflikte, Verwerfungen an den Finanzmärkten und wirtschaftliche Probleme innerhalb der EU bestehen erhebliche Abwärtsrisiken für die Wirtschaft. Wie die Finanzkrise 2019 gezeigt hat, kann die Politik in einem solchen Umfeld relativ schnell vor der Herausforderung stehen, durch konjunkturpolitische Maßnahmen einer Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts entgegenzuwirken. Dabei sollten möglichst auch Maßnahmen zum Zuge kommen, die einen positiven Beitrag zum Umweltschutz und einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Vor diesem Hintergrund soll das Vorhaben klären, ob und in welcher Weise in Konjunkturprogramme "grüne" Elemente integriert werden können. Dabei sind folgende Arbeitsschritte geplant:- Erarbeitung von Eignungskriterien für Maßnahmen und Instrumente (Nachfragewirksamkeit, Vermeidung von Strohfeuereffekten, etc.)- Identifizierung von in Frage kommenden Investitionen bzw. Förderbereichen - Analyse der Erfahrungen im In- und Ausland, Darstellung von Good Practice Beispielen- Analyse institutioneller Hemmnisse für eine kurzfristige Mobilisierung nachfragewirksamer Maßnahmen, z.B. Finanzierungsrestriktionen im föderalen System, EU-Beihilferechtliche Restriktionen,- Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen Um möglichst praxisnahe Handlungsempfehlungen zu erhalten, sollen außerdem Workshops mit relevanten Stakeholdern stattfinden.

SDG-Modellregion für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz

Mit den Sustainable Development Goals (SDGs) einigte sich die internationale Staatengemeinschaft auf globale Nachhaltigkeitsziele. Darauf aufbauend haben sich Biosphärenreservate (BR) im Lima Aktionsplan dazu verpflichtet eigene, konkrete Beiträge zu den SDGs zu leisten. Damit wollen sie auch ihrem Anspruch Modellregionen für nachhaltige Entwicklung zu sein, gerecht werden. Am Projekt SDG-Modellregion für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz beteiligen sich die Städte Pirmasens, Bad Bergzabern und Neustadt, die Verbandsgemeinden Lambrecht und Maikammer sowie die Ortsgemeinden Sippersfeld, Kallstadt und Klingenmünster. Für die acht Modellkommunen sollen individuelle Nachhaltigkeitsstrategien mit konkreten Aktionsplänen entwickelt werden, die sich an den SDGs orientieren. Das Projekt wird von der BR-Verwaltung gemeinsam mit Engagement Global und ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) durchgeführt. Im Rahmen des Projektes ist das IfLS gemeinsam mit dem Beratungsbüro KOBRA aus Landau damit beauftragt Bestandsanalysen über die Modellkommunen zu erstellen und Zukunftswerkstätten zur Erstellung der Aktionspläne durchzuführen. Ergänzend unterstützt das IfLS die Projektdurchführung organisatorisch, z. B. im Rahmen der Steuerungsgruppe oder ergänzenden Netzwerktreffen. Das Projekt wird über das Programm 'Globale Nachhaltige Kommune' der SKEW mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert und mit Landesmitteln des Ministeriums für Umwelt, Ernährung, Energie und Forsten, des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau sowie des Ministeriums des Innern und für Sport unterstützt.

Statuskonferenz 2021 „Stadt-Land-Plus“

Logo Stadt-Land-Plus Am 14. und 15. September 2021 fand die vierte Statuskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ statt. Sie wurde aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie als Online-Veranstaltung durchgeführt. Beim diesjährigen Statuskonferenz zur Fördermaßnahme wurde ein Fokus auf die Diskussion der gleichwertigen Lebensverhältnisse gelegt. In einem spannenden Streitgespräch haben die Keynote-Speaker Frau Hennig (Gründerin und Geschäftsführerin der neuland 21) und Prof. Wagner (New York University) über gleichwertige Lebensverhältnisse in ländlichen und städtischen Regionen gesprochen. Im Anschluss wurde die Diskussion mit den folgenden Expertinnen und Experten weitergeführt: Frau Bülow (Bürgermeisterin Gemeinde Hollingsted) Herr Prof. Dehne (Professor für Planungsrecht und Baurecht an der Hochschule Neubrandenburg) Herr Fassbinder (Historiker und Oberbürgermeister Hansestadt Greifswald) Herr Dr. Kawka (Referatsleiter im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)) Frau Dr. Witte (Leiterin des Programms "LebensWerte Kommune" bei der Bertelsmann Stiftung) Insgesamt nahmen über 190 Vertreter*innen aus den „Stadt-Land-Plus“ Verbundvorhaben und Gäste aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teil. Die Dokumentation der Veranstaltung ist in Kürze verfügbar. Am 14. und 15. September 2021 fand die vierte Statuskonferenz der BMBF-Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ statt. Sie wurde aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie als Online-Veranstaltung durchgeführt. Beim diesjährigen Statuskonferenz zur Fördermaßnahme wurde ein Fokus auf die Diskussion der gleichwertigen Lebensverhältnisse gelegt. In einem spannenden Streitgespräch haben die Keynote-Speaker Frau Hennig (Gründerin und Geschäftsführerin der neuland 21) und Prof. Wagner (New York University) über gleichwertige Lebensverhältnisse in ländlichen und städtischen Regionen gesprochen. Im Anschluss wurde die Diskussion mit den folgenden Expertinnen und Experten weitergeführt: Frau Bülow (Bürgermeisterin Gemeinde Hollingsted) Herr Prof. Dehne (Professor für Planungsrecht und Baurecht an der Hochschule Neubrandenburg) Herr Fassbinder (Historiker und Oberbürgermeister Hansestadt Greifswald) Herr Dr. Kawka (Referatsleiter im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)) Frau Dr. Witte (Leiterin des Programms "LebensWerte Kommune" bei der Bertelsmann Stiftung) Insgesamt nahmen über 190 Vertreter*innen aus den „Stadt-Land-Plus“ Verbundvorhaben und Gäste aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teil. Die Dokumentation der Veranstaltung ist in Kürze verfügbar.

Datenbank zeigt deutsche Initiativen zu UN-Nachhaltigkeitsziel 12

<p>2015 haben die Vereinten Nationen 17 Ziele für eine weltweit sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung beschlossen (Sustainable Development Goals, SDGs). Was seitdem in Deutschland zum Ziel 12 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen“ passiert ist, zeigt die SDG 12-Datenbank. Sie umfasst derzeit mehr als 120 Aktivitäten von Politik Zivilgesellschaft und Wirtschaft.</p><p>Passend zum 5-jährigen Bestehen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen (SDGs) für nachhaltige Entwicklung haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/b?tag=BMU#alphabar">BMU</a>⁠) und das Umweltbundesamt (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠) die SDG 12-Online-Datenbank veröffentlicht. Das Ziel 12 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen“ zielt auf die notwendige Veränderung unserer Lebensstile und unserer Wirtschaftsweise ab. Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion heißt, heute so zu konsumieren und zu produzieren, dass die Befriedigung der berechtigten Bedürfnisse der derzeitigen und der zukünftigen Generationen unter Beachtung der Belastbarkeitsgrenzen der Erde und der universellen Menschenrechte nicht gefährdet wird.</p><p>Deutschland zeichnet sich durch ein weit entwickeltes politisches Regelungssystem, eine innovationsfreudige Wirtschaft und eine lebendige Zivilgesellschaft aus, die gemeinsam zu einer Umsetzung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster und damit zum Erreichen des SDG 12 der Agenda 2030 beitragen. Die Datenbank umfasst bereits mehr als 120 Aktivitäten von, mit und durch Deutschland, etwa politische Programme und Maßnahmen, aber auch Initiativen der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft. Um diese Vielfalt an Umsetzungsaktivitäten national und international als Beispiele guter Praxis sichtbar zu machen, wurde im Rahmen eines Forschungsvorhabens die öffentlich zugängliche SDG 12-Datenbank in deutscher und englischer Sprache entwickelt.</p><p>Die Online-Datenbank wurde am 25. September 2020 veröffentlicht und ist unter der Adresse <a href="https://sdg12.de/">https://sdg12.de/</a> erreichbar.</p>

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