API src

Found 1377 results.

Related terms

Wissenstransfer zur Umsetzung Wasserrahmenrichtlinie

Der Arbeitskreis landwirtschaftlicher Gewässerschutz ist eine Initiative der Landwirte im Freistaat Sachsen zum Schutz und zur Reinhaltung unserer Gewässer. Über einen kooperativen freiwilligen Ansatz werden stoffaustragsmindernde, standortangepasste Maßnahmen in Praxisdemonstrationen auf ihre Wirksamkeit überprüft und in Workshops/Feldtagen ausgewertet. Die einzelbetriebliche Beratung begleitet die Landwirtschaftsbetriebe während der Erprobungs- /Einführungsphase sowie der Optimierung, Ausweitung und dauerhaften Beibehaltung der stoffaustragsmindernden Verfahren. Projektlaufzeit: 2019-2023

Vortragsreihe des Monitoringzentrums - OBS, I did it again: Das Biodiversitätsportal Observation.org in Forschung, Monitoring und Wissenstransfer

Themenfeld: Biodiversitätsportale

Wissenstransfer Kunststoffabfallmanagement

Kurzbeschreibung Ziel ist die Verbesserung des Kunststoffabfallmanagements im jeweiligen Land, d.h. Verbesserung der geordneten Entsorgung v.a. in den Kernländern; Beitrag zu Aufbau bzw. Optimierung geordneter, effektiver Abfallerfassung und -behandlung und somit Reduzierung der Deponierung unbehandelter heizwertreicher Abfälle durch Verbesserung der Infrastrukturen für Verwertung und Recycling in den Kernländern. Nutzung des Wissens und der langjährigen Erfahrungen europäischer Verwertungsländer wie Deutschland für Deponieländer in Europa, bezogen auf die o.g. Kernländer; Initiierung länderspezifischer Aktivitäten insb. mit der dortigen Entsorgungswirtschaft (koordinativ und kommunikativ). Ergebnisse - Etablierung von Entsorgungsnetzwerken in den Ländern, Aufklärung und Verbesserung des Bewusstseins, - die zweijährige EU-weite Erhebung von Consultic belegt signifikante Verbesserungen von Verwertung und Recycling von Kunststoffabfällen, insb. Kunststoffverpackungen in den Kernländern, - Infomaterialien wie z.B. ,,zu Schade zum Wegwerfen" sind auf Anfrage verfügbar, - regelmäßige, internationale Kunststoffrecycling-Konferenz: nächste Veranstaltung: 23.-24. Februar 2017 in Wien. Link siehe Website

Umsetzungsinitiativen

Die Umsetzung der Berliner Strategie zur biologischen Vielfalt erfolgt Ziel für Ziel und in Form von Initiativen, mit denen – gebündelt in Schlüsselthemen – mehrere Ziele gleichzeitig verfolgt werden können. Eine zentrale Rolle für Biodiversität und Ernährung nehmen die Bestäuber ein. Im Jahr 2018 wurde die Bestäuberstrategie ausgearbeitet und deren Umsetzung gestartet. Die Lebensbedingungen einzelner Arten zu verbessern, setzt entsprechende Kenntnisse, Interesse und Engagement voraus. Berlinweit wurden im Projekt „Berlin blüht auf“ und werden im Nachfolgeprojekt „Berlin wird bunt“ systematisch Blühflächen angelegt und Kooperationen mit Flächeneigentümern abgeschlossen, womit durchgängig während der Vegetationsperiode Nahrung für Bestäuber bereitsteht. Auf den Berliner Raum angepasste Listen für die standortgerechte Pflanzenauswahl helfen dabei. Wenn es ein vielfältiges Nahrungsangebot gibt, ist auch für Wildbienen und Honigbienen gleichermaßen etwas dabei. Die gegenseitige Einflussnahme oder auch Konkurrenz zwischen ihnen untersuchte ein Forschungsprojekt der TU Berlin. Bild: Paul Westrich Bestäuberstrategie Berlin hat sich das Ziel gesetzt, seiner besonderen Verantwortung für Bestäuber nachzukommen und eine „Strategie für Bienen und Bestäuber“ erarbeitet. Hierbei stehen sowohl die Wildbienen, als auch die Honigbiene im Mittelpunkt der Betrachtung. Weitere Informationen Bild: Christoph Künast Mehr Bienen für Berlin – Aus Grün wird Bunt! „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf" ist ein Projekt in Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung und verfolgt das Ziel, die Stadt bestäuberfreundlicher zu gestalten. Das Wildbienen-Projekt setzt neben praktischen Maßnahmen auch auf Öffentlichkeitsarbeit, Beratungen und Wissenstransfer. Weitere Informationen Bild: Deutsche Wildtier Stiftung / Stella Weweler TU-Forschungsprojekt Unterstützung der Berliner Bestäuberstrategie Erfolg und Akzeptanz der Bienenstrategie hängen von der Klärung wichtiger Fragen, wie der Konkurrenz von Honig- und Wildbiene und Verbesserung des Nahrungsangebots ab, das durch gezielte Pflanzung verbessert werden soll. Um welche bestäuberfreundlichen Pflanzen es sich handelt, erfahren Sie hier. Weitere Informationen

Veranstaltungsformate

Unser Ziel ist es, den Wissenstransfer, Dialog und die Vernetzung zwischen den Monitoringbeteiligten zu fördern. Hierfür führen wir fachbezogene Veranstaltungen und Foren durch.

OptiMuM - Optimierung der Hochmoor-Renaturierung und Monitoring in der Praxis

Als Modellvorhaben im Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) soll das Projekt "Optimierung der Hochmoor-Renaturierung und Monitoring in der Praxis – Ökosystemleistungen, Monitoring und Wissenstransfer " mit Maßnahmen zur Renaturierung von Hochmoorbiotopen das Handlungsfeld 1 - Schutz intakter Moore und Wiedervernässungen - unterstützen.

Sachsen-Anhalt serviert die Zukunft auf dem Teller

Mit einem eindrucksvollen Messemix präsentiert sich Sachsen-Anhalt vom 17. bis 26. Januar 2025 auf der Grünen Woche in Berlin. Ein Besuch der Länderhalle 23b steht im Zeichen zukunftsweisender Landwirtschaft, fokussierter Wissenschaft und Genussmomenten voller Heimatliebe. Gäste können sich auf ein vielfältiges Programm freuen: Von regionalen Spezialitäten bis hin zu Leuchtturm-Projekten aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft bietet das Bundesland höchsten Unterhaltungswert. An den Ständen zeigt sich hautnah, wie die Branche die Herausforderungen einer Welt im stetigen Wandel meistert und gleichzeitig seine Traditionen bewahrt. Haben Sie schon einmal Schnecken probiert? Dann nichts wie auf zur Grünen Woche! Schneckenpastete als Feinkost präsentiert die Altmärker Schneckenfarm, die sich durch ein Forschungsprojekt mit der Hochschule Anhalt entwickelte. Darüber hinaus zeigen Sachsen-Anhalts Lebensmittelerzeuger zur Grünen Woche die wohl größte Speisekarte Sachsen-Anhalts. Das Comeback der Mini-Filinchen aus Weißenfels, die spritzige Limonade „Harzer Kräuterhexe“ und eine Vielzahl weiterer, nicht selten preisgekrönter Produkte lassen Genießerherzen höherschlagen. Auf der Grünen Woche können die Gäste Sachsen-Anhalt nicht nur genießen, sondern auch erleben. Ob die Region Altmark, der Harz, Elbe-Börde-Heide, Saale-Unstrut oder die Welterberegion Anhalt-Dessau-Wittenberg: Sie alle haben ihren großen Auftritt. Der Harz präsentiert sich so faszinierend wie kontrastreich: atemberaubende Natur, reiche Kultur und Spezialitäten wie die Rostbratwurst „Harzer Griller“ laden ein zur Auszeit in den Bergen. Der Sachsen-Anhalt-Tag und der Tag der Landwirtschaft ergänzen die Höhepunkte. Ein für Land und Leute maßgeschneidertes Bühnenprogramm macht die Halle traditionell zum Gute-Laune-Magneten. Innovation und Zukunftsgeist präsentieren die Forschungsreinrichtungen des Landes: Im Masterstudiengang Medien- und Spielekonzeption der Hochschule Harz entstanden, bringt das Spiel „Ominous Stew“ Spaß in die Welt der Gastronomie: Spieler werden zu Restaurantbesitzern und punkten mit Gerichten, die perfekt auf Gäste abgestimmt sind. Die Hochschule Anhalt zeigt mit ihrem Forschungsvorhaben „Transform“ beispielhaft, wie digitale Technologien die Landwirtschaft zukunftsfähig machen: von smarter Bewässerung bis zur Förderung der Artenvielfalt ist Wissenstransfer live zu erleben. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: „Die Grüne Woche bietet Sachsen-Anhalt eine einzigartige Bühne, um unsere Innovationskraft, unsere kulinarischen Schätze und unsere starke Verankerung in Tradition und Moderne zu präsentieren. Unsere Produzenten, Forscher und kreativen Köpfe zeigen, wie wir den Herausforderungen der Zukunft begegnen. Ich lade alle Messegäste herzlich ein, unser Sachsen-Anhalt mit allen Sinnen zu entdecken.“ Landwirtschaftsminister Sven Schulze ergänzt: „Unsere Direktvermarkter zeigen, wie viel Herz und Ideen in Sachsen-Anhalt stecken. Mit ihrer Kreativität und Leidenschaft bringen sie kulinarische Vielfalt auf den Tisch, die weit über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Auf der Grünen Woche präsentieren wir diese besonderen Produkte und beweisen, dass wir in Sachen Genuss im Wettbewerb ganz vorne mitspielen können – mit regionalen Akzenten, die uns einzigartig machen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrem Einsatz unser Land bereichern!“ Die Grüne Woche findet 2025 zum 89. Mal statt. Gegründet 1926, ist sie einzigartig als internationale Leitmesse für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Um lange Warteschlangen zu vermeiden, wird der Ticketkauf vorab über den Ticketshop empfohlen. Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Aktionstage Sachsen-Anhalt-Halle 23b: Sa. 18.01.2025: Regionaltag: Altmark Mo. 20.01.2025: Sachsen-Anhalt-Tag (Überreichung Bio-Regionalpreis, Länderabend) Di. 21.01.2025: Regionaltag: Elbe-Börde-Heide Mi. 22.01.2025: Regionaltag: Harz & Mansfeld-Südharz Do. 23.01.2025: Regionaltag: Saale-Unstrut Fr.  24.01.2025: Tag der Landwirtschaft Sa. 25.01.2025: Regionaltag: Welterberegion Anhalt-Dessau-Wittenberg Der Auftritt Sachsen-Anhalts auf der Grünen Woche wird von der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH organisiert und vom Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Sachsen-Anhalt unterstützt.

EU-Bienenförderung in Sachsen-Anhalt Das aktuelle Antragsverfahren ist eröffnet Dokumente

Die Förderung erfolgt aus EU- und Landesmitteln jeweils für ein Förderjahr (vom 01.08. bis 31.07.). Die bestehende Richtlinie wurde um den Zusatz zur Förderung des Kaufs von PKW-Anhängern für Erwerbsimker erweitert. Ab sofort können dazu Förderanträge gestellt werden. Gefördert werden: Schulungen für Einzelimker (Neuimker und Bestandsimker). Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Bienensachverständige. Materiell technische Ausstattung für den Wissenstransfer und Informationsaustausch im Imkerverband und in den Imkervereinen. Errichtung oder Umbau von Lehrbienenständen an maximal acht festgelegten Standorten. Zukauf von Geräten und Ausrüstungsgegenständen für Neuimker und Bestandsimker. Analyse von Honig und Bienenwachs. Wiederauffüllung des Bienenbestandes. Antragsberechtigt sind: Der Imkerverband Sachsen-Anhalt e. V. oder auf dem Gebiet von Sachsen-Anhalt für Mitglieder in Sachsen-Anhalt tätige Imkerverbände. Imkervereine, die in Sachsen-Anhalt ihren Sitz haben, für deren Mitglieder mit Wohnsitz und Bienenhaltung in Sachsen-Anhalt. Einzelimker, die ihren Sitz in Sachsen-Anhalt haben und ihre Bienen in Sachsen-Anhalt betreuen. Allgemein wird darauf hingewiesen, dass die Förderung für Neuimkerinnen und Neuimker nur gewährt wird, wenn sie erfolgreich an einem vom Imkerverband Sachsen-Anhalt e.V. anerkannten Neuimkerkurs (mindestens auf Ebene eines Imkervereins: Teilnahmebestätigung) teilgenommen haben.

DIE IT- UND DIGITALWIRTSCHAFT BEDEUTET ZUKUNFT *// SPOTLIGHT: FÜR DIE WIRTSCHAFT IM FOKUS Der AI Act im Überblick *// WACHSTUM: DIE IT- UND DIGITALWIRTSCHAFT WÄCHST DYNAMISCH *// IT IN SACHSEN-ANHALT: UMFELD UND ENTWICKLUNGSMÖGLICHKEITEN *// DAS INNOVATIONSÖKOSYSTEM SACHSEN-ANHALT *// AUF DEM WEG ZUM SPITZENSTANDORT KI-Unterstützung: *// FÖRDERANGEBOTE FÜR DIE WIRTSCHAFT Wachstum braucht finanzielle Potenziale - Innovation braucht immer auch Investition

Sachsen-Anhalt schafft die zukunftsfähige Basis für wichtige und innovative Branchen. IT made in Sachsen-Anhalt: Innovativ. Effizient. Erfolgreich. Neue Ideen brauchen die richtigen Voraussetzungen. In Sachsen-Anhalt finden Sie ein lebendiges IT-Ökosystem, das Sie bei der Umsetzung Ihrer Projekte unterstützt. Werden Sie Teil der gemeinsamen Erfolgsgeschichte! Zukunftseinblick IT: Digitalwirtschaft - Branche und Wachstum Sachsen-Anhalt ist ein dynamischer Standort für die IT-Wirtschaft. Die ungebremste Wachstumsdynamik wird durch gezielte Investitionen in allen Bereichen des Lebens und der Wirtschaft vorangetrieben. Als wichtiger Standort für innovative digitale Produkte und Dienstleistungen hat sich Sachsen-Anhalt fest in der New- und Next-Economy etabliert. Die Digitalisierung durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft. Die IT-Branche ist dabei der Motor, der diese Entwicklung vorantreibt. Unternehmen integrieren IT-Lösungen nahtlos in ihre Geschäftsprozesse und schaffen so neue Wertschöpfungspotenziale. Datengetriebene Geschäftsmodelle und digitale Arbeitswelten sind längst zum Standard geworden. Die dynamische Wirtschaftsentwicklung wird durch ein belebendes Zusammenspiel von Köpfen, Daten und Infrastrukturen gestaltet. Innovationskraft trifft auf Tradition Über 2.000 IT-Unternehmen prägen mit ihrer Innovationskraft das Gesicht Sachsen-Anhalts. Die Branche zeichnet sich durch eine hohe Vielfalt aus: von Software- und IT-Dienstleistungen über den Handel mit IT-Hardware bis hin zu Telekommunikationsdienstleistungen. Ein starkes Netzwerk für die Zukunft Das Erfolgsrezept von Sachsen-Anhalt liegt in der engen Zusammenarbeit von Fachkräften, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Ein lebendiges Netzwerk fördert den Austausch von Wissen und Ideen und treibt die Entwicklung neuer Technologien voran. Förderung mit Zukunft Um das regionale IT-Ökosystem weiter zu stärken, setzt Sachsen-Anhalt auf eine nachfrageorientierte und zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung. Der Fokus liegt auf der Förderung von Innovationen und der Stärkung der Netzwerke. Dynamisches Wachstumsumfeld: Profitieren Sie von einem dynamischen Wirtschaftsumfeld mit zahlreichen Wachstumsmöglichkeiten. Innovatives Umfeld: Werden Sie Teil eines starken Netzwerks von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Experten. Zukunftsorientierung: Profitieren Sie von einer aktiven Wirtschaftsförderung, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hervorragende Lebensqualität: Vereinbaren Sie beruflichen Erfolg mit einer hohen Lebensqualität. Sachsen-Anhalt – für die digitale Zukunft. Direkt zur IMG Die Digitalwirtschaft im Innovationsökosystem für Sachsen-Anhalt Die Regionale Innovationsstrategie (RIS 2021-2027) sichert die Spezialisierungsvorteile Sachsen-Anhalts und fördert gezielt ein intelligentes, nachhaltiges und wirtschaftsorientiertes Wachstum. Im Fokus steht dabei die Stärkung der Innovationskraft in allen Branchen. Link Digitale Technologien als Treiber Digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz, Blockchain, Mikroelektronik, IoT, IT-Sicherheit sowie AR, VR und Games spielen eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung des Innovationsökosystems. Die RIS 2021-2027 bietet einen umfassenden Rahmen, um diese Technologien gezielt zu fördern und ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Die  RIS 2021-2027 für die Digitale Wirtschaft: Spezialisierung: Die Strategie baut auf den bestehenden Stärken Sachsen-Anhalts auf und fördert gezielt die Entwicklung neuer Spezialisierungen. Zukunftsfähigkeit: Durch die Förderung digitaler Technologien wird die Wettbewerbsfähigkeit Sachsen-Anhalts langfristig gesichert. Vernetzung: Die RIS 2021-2027 fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der Politik. Nachhaltigkeit: Die Strategie trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung bei. Was bedeutet das für Sie? Als Unternehmen, Forschungseinrichtung oder Start-up können Sie von der RIS 2021-2027 profitieren, indem Sie: Fördermittel beantragen: Nutzen Sie die vielfältigen Fördermöglichkeiten , um Ihre Innovationsprojekte umzusetzen. Netzwerke knüpfen: Bauen Sie Kontakte zu anderen Akteuren im Innovationsökosystem auf. Wissenstransfer nutzen: Profitieren Sie von den neuesten Forschungsergebnissen und Technologien. Mittelstand-Digital Zentrum Magdeburg Link Bildungsangebote des KI-Campus Link Sachsen-Anhalt ist sich der Bedeutung der IT-Unternehmen bewusst. Hier wird moderne Infrastruktur ausgebaut, Innovation gelebt, Netzwerke werden geschaffen und Rahmenbedingungen stetig verbessert. Vision : Das Land Sachsen-Anhalt wird zum wichtigen Standort für innovative digitale Produkte und Services und behauptet sich als bedeutsamer Produktionsstandort mit seiner innovationsstarken IT-Wirtschaft der New- und Next-Economy. Mission : Die Digitale Wirtschaft innerhalb des Landes Sachsen-Anhalt wird wirtschaftlich belebt und gestärkt. Die Position des Wirtschaftsstandortes wird als attraktive Adresse für nationale und internationale Unternehmen der Digitalwirtschaft wahrgenommen. Werte: Standortqualität, Innovation, Transparenz und Integrität, Vielfalt und organisches Wachstum. Strategische Ziele : Nachfrageorientierte und auf Vernetzung und Innovation ausgerichtete IT-Wirtschaftsförderung hiesiger Unternehmen. Aufdeckung und Unterstützung von Bedürfnissen der IT-Wirtschaft. Ausbau des digitalen Ökosystems für die IT-Wirtschaft. In Sachsen-Anhalt finden Sie die passende Finanzspritze für Ihre Geschäftsidee. Ob Sie gerade erst durchstarten oder Ihr Unternehmen weiterentwickeln möchten – wir bieten Ihnen vielfältige Finanzierungsmöglichkeiten. Von klassischen Bankkrediten über staatliche Förderprogramme bis hin zu innovativen Finanzierungsmodellen wie Venture Capital: Hier sind Sie bestens aufgehoben. Förderangebote für die Wirtschaft Land ( Investitionsbank Sachsen-Anhalt ), Bund ( Förderdatenbank ) sowie die Europäische Union ( commission.europa.eu ) bieten zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten. Für die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt wird mit dem Programm „Digital And Creative Economy“ auf eine branchenoffene Förderung von Digitalisierungsvorhaben gesetzt. Digital Innovation , Digital Creativity , Cross Innovation Praxisbeispiele der branchenoffenen Digitalförderung in der Wirtschaft von Sachsen-Anhalt: Human Holograms – Menschliche 3D Hologramme auf AR Basis Entwicklung einer netzwerkfähigen Schwingungsüberwachung für die Industrie 4.0 Digitalisierung im Pflegeheim Entwicklung einer Spiele-App für ein digitales Kartenspiel unter Nutzung von innovativen Projekten Jetzt Teil der Erfolgsgeschichte werden Möchten Sie mit Ihrem geförderten Digitalisierungsprojekt hier als Praxisbeispiel erscheinen? Dann melden Sie sich bei uns . Informieren Sie sich, vernetzen Sie sich, und gestalten Sie die digitale Zukunft mit Sachsen-Anhalt. Kontakt aufnehmen und Fördermöglichkeiten prüfen. hier

Stellungnahme Privatperson 1

Fragen, Anregungen und Kritik zu dem 4. Kapitel des Dokumentes: Auf dem Weg zu den Regionalkonferenzen - Konzept für die Beteiligung in Phase I der Endlagersuche – KONSULTATIONSFASSUNG Die rot hinterlegten Links funktionieren nur selten. Der Text wird dadurch unnötig schwer lesbar. Es wäre wünschenswert, wenn sobald wie möglich ein funktionierendes Dokument veröffentlicht würde. Der Titel: „Auf dem Weg zu den Regionalkonferenzen - Konzept für die Beteiligung in Phase I der Endlagersuche – KONSULTATIONSFASSUNG“ erscheint irreführend, weil direkt in er Vorbemerkung die Konsultation auf Fragen, Anregungen und Kritik zu den im 4. Kapitel des Dokumentes vorgeschlagenen Maßnahmen beschränkt wird. Damit wird die Möglichkeit verhindert, aus der Beteiligung Rückmeldungen zu den Inhalten des 1., 2., 3., 5. und 6. Kapitels zu bekommen, und dabei möglicherweise etwas zu lernen. Möglicherweise wird angenommen, dass nur BASE und BGE geeignet sind „… zu analysieren, welche Beschleunigungspotenziale bestehen und ob und wo das Verfahren angepasst werden sollte…“. Die Annahme hätte durch geeignete Maßnahmen überprüft werden können. Dazu habe ich keine Informationen finden können. Die Maßnahmen in 4. Kapitel erklären nicht, wie dadurch die in den Kapiteln 1., 2., 3., 5. und 6. vom BASE gemachten Annahmen überprüft werden. Die Erläuterung, warum die Aufgaben des BASE nur durch diese Maßnahmen erledigt werden können, habe ich nicht finden können. Dies schränkt die Konsultation noch weiter ein. Den Zeitplan mit Meilensteinen, an denen gemessen wird, ob die Aufgaben erfolgreich erledigt werden konnten, oder was getan wird, wenn dies dem BASE nicht gelungen ist, konnte ich auch nicht finden. Die zu den einzelnen Maßnahmen aufgelisteten Ziele hören sich wie Aufgaben an, die laut StandAG vom BASE im Verfahren erledigt werden müssen. Ein Beispiel: Maßnahme 4.1.: „Bis zur Einrichtung der Regionalkonferenzen den Arbeitsfortschritt der BGE im Standortauswahlverfahren begleiten, reflektieren und diskutieren.“ Die ist eine Tätigkeit, die (so könnte es verstanden werden) von den Zielgruppen Allgemeine Öffentlichkeit Gesellschaftliche Organisationen Kommunen Wissenschaft / Forschung / Bildung Zivilgesellschaft ausgeführt werden können soll. Ein anderes Verständnis ist, dass das BASE den Arbeitsfortschritt der BGE im Standortauswahlverfahren begleitet, reflektiert und diskutiert, mit dem Ziel, das dadurch diese Zielgruppen informiert werden können. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum zum Beispiel die „Junge Generation“ nicht in der Zielgruppe ist. Es könnte angenommen werden, dass keine „Medienvertreter“ erwünscht sind, weil dies aufzeigen würde, wie wenige Menschen sich eigentlich dafür interessieren. Ziele müssen nach meiner Erfahrung sehr spezifisch und verständlich definiert werden. Sie müssen (in Zahlen) messbar sein, weil sonst auf dem Weg zum Ziel nicht entschieden werden kann, ob sich noch auf dem richtigen Weg befunden wird. Es kann sonst auch nicht gemessen werden, ob das Ziel erreicht worden ist. Da ich nicht zuverlässig verstehe, wer mit Maßnahme 4.1 wie genau was erreichen will, kann ich kein Beispiel für ein Ziel für Maßnahme 4.1 formulieren. Daher kurz ein Beispiel wie ein Ziel gestaltet werden kann: Ein Ziel des StandAG ist, Vertrauen in das Standortauswahlverfahren aufzubauen. Vertrauen besteht im Wesentlichen aus sechs Komponenten: wahrgenommene Kompetenz, Objektivität, Fairness, Empathie, Unvoreingenommenheit, und Geradlinigkeit. Jede Aktivität in der Beteiligung kann daraufhin beurteilt werden, in welchem Maße sie dazu beiträgt, das Ziel zu erreichen, Vertrauen in das Verfahren aufzubauen. Die Wissenschaft hat zahlreiche Methoden, um zu messen, wie die vordefinierten Zielgruppen diese einzelnen Komponenten in Bezug auf das Verfahren wahrnehmen. In dem Moment, wo kaum jemand hinhören will, wenn das BASE etwas verkündet, weil in das BASE kein Vertrauen besteht, könnte es herausfinden, woran dies liegt. Als wie kompetent, objektiv, fair, empathisch, unvoreingenommen, und geradlinig wird es wahrgenommen? Mir hat sich der Sinn von unterschiedlich relevanten Handlungsfeldern für die verschiedenen Maßnahmen nicht erschlossen. Das Handlungsfeld „Wissen aufbauen, Wissensaustausch fördern“ ist bei jeder Maßnahme mit einem „x“ markiert. Dies ist keine Überraschung, weil es die notwendige Grundlage dafür ist, dass die anderen drei Handlungsfelder funktionieren können. Wenn dies in einer Maßnahme nicht funktioniert, in einer anderen aber schon, dann könnte herausgefunden werden, welche Fehler gemacht werden. Zur Methodik, die beschreibt, wie dies geschehen wird, ist in den Maßnahmen nichts dokumentiert. Es könnte angenommen werden, dass aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen im Prinzip alle Maßnahmen dazu dienen müssten, das Engagement der Zivilgesellschaft fördern (selbst der Expertenpool). Dadurch könnte die stetige Abnahme der Beteiligung aus der Zivilgesellschaft möglicherweise aufgehalten werden, oder der Trend könnte umgedreht werden. Den Verfahrensfortschritt lediglich begleiten zu können, fördert kein Engagement (wie es die Abnahme der Beteiligung nachweist). Trotzdem hat die Hälfte der Maßnahmen zum Handlungsfeld „Verfahrensfortschritt begleiten“ kein Kreuz bei „Zivilgesellschaft Engagement fördern“. Beim Handlungsfeld „Regionale Beteiligung vorbereiten“ ist dies ähnlich. Viele der Maßnahmen, die im Rahmen der Regionalen Beteiligung beginnen und wirken sollen, wären bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Zwischenberichts notwendig gewesen. Zu Beginn des Jahres 2022 hatte ich an einem digitalen Workshop des BASE ( „Beteiligung lernen“) teilgenommen. In der Zusammenfassung am Ende stellte die Vertreterin des BASE fest, dass das BASE nun wissen würde, worauf es in der Beteiligung während der Phase II ankommt. Die in diesem Workshop erarbeiteten Ergebnisse kann ich in den Maßnahmen nicht wiederfinden. Fragen und Anmerkungen: 1. Maßnahme 4.1: „Ziel(e) Die Vorbereitung des Forum Endlagersuche durch das PFE kontinuierlich ermöglichen und beratend begleiten“ Was soll dieser Satz genau bedeuten? Wer nimmt hier welche Rolle ein und tut was genau? 2. Maßnahme 4.1: „Im Anschluss an das letzte Forum Endlagersuche (voraussichtlich im 4. Quartal 2026) kann eine Veranstaltung zur Beratung der Anträge aus diesem Forum Endlagersuche das Beteiligungsformat abschließen.“ Was genau soll dieser Satz sagen? Alle Anträge, egal von wann, werden erst in 2026 beraten? Von wem? Möglicherweise findet dies nicht statt („kann“)? 3. Maßnahme 4.1: Anmerkung: Das Forum Endlagersuche besteht seit ein paar Jahren. Gibt es Nachweise dafür, dass für die Zivilgesellschaft und die Allgemeine Öffentlichkeit das Ziel (?) erreicht wurde „… Arbeitsfortschritt der BGE im Standortauswahlverfahren begleiten, reflektieren und diskutieren (zu können)“. Oder war dies kein Zeil der Zielgruppen? Bei meiner Teilnahme im letzten Jahr habe ich mich nicht als Zielgruppe genommen. Ich habe digital teilgenommen. Meine Wortmeldung wurde ignoriert. Ich habe in einem Beitrag das Verfahren reflektiert, und dazu vom BASE keinerlei inhaltliche Rückmeldung bekommen. Es ist vom BASE allerdings zugesagt worden, dass der Beitrag als Teil der Ergebnisse veröffentlicht wird. (Dies ist nach über zehn Monaten noch nicht geschehen.) 4. Maßnahme 4.2: „Zur Erarbeitung der Grundlagen für die gesetzlich festgelegten Beteiligungsformate Regionalkonferenzen und Fachkonferenz Rat der Regionen sieht das BASE einen partizipativen Prozess vor, in dem zentrale Fragen für die standortunabhängige Vorbereitung dieser Beteiligungsformate diskutiert und erarbeitet werden.“ Da diese Aktivität laut Angabe im Zeitraum bereits stattfindet: Wo finde ich Unterlagen, die den partizipativen Prozess und die zentralen Fragen dokumentieren? Ist es möglich als Teil der Zivilgesellschaft, an diesem partizipativen Prozess teilzunehmen? Oder machen dies nur Personen die vom BASE zur Partizipation ausgewählt wurden? 5. Maßnahme 4.2: „Zudem wird das BASE Erkenntnisse und Diskussionsergebnisse aus den weiteren Maßnahmen aus diesem Konzept berücksichtigen.“ Welches Konzept ist hier gemeint? Der Text der Maßnahme enthält dazu keine Informationen. 6. Maßnahme 4.3: „Diese sind in einem eigenen Konzept dargestellt und wurden bereits öffentlich vorgestellt und diskutiert.“ Der Link zum Konzept funktioniert nicht (so wie auch andere im Dokument). Der Text ist dadurch unverständlich. Es ist nicht zu erkennen, welches Konzept gemeint ist. 7. Maßnahme 4.5: „Zeitraum Kontinuierlich zu Zeitpunkten von „Meilensteinen“ (wie der Veröffentlichung von Arbeitsständen der BGE) im Verfahren“. Wo finde ich eine Darstellung, was genau ein Meilenstein ist, wie viele es davon gibt, was an diesem jeweiligen speziellen Meilenstein erreicht werden soll und was geschieht, wenn er nicht erreicht werden kann? Wo finde ich die zeitliche Aufstellung? 8. Maßnahme 4.6: Anmerkung: Das grundlegendes Prinzip der Höflichkeit und des Respekts ist ein Beteiligungsangebot in der jeweiligen Landessprache(n) der betroffenen Region(en). Alle wesentlichen Unterlagen des Verfahrens sind nur in deutscher Sprache verfügbar. Es ist nicht abzusehen, dass sich das ändern wird und muss. Das Interesse der Bevölkerung anderer Länder (mit anderen kulturellen Einstellungen) für Vorhaben in Deutschland, die sich über Jahrzehnte hinziehen und bei denen sie überhaupt nichts entscheiden darf, wird vermutlich eingeschränkt sein. 9. Maßnahme 4.7: „Mit aktuellen Methoden der Vermittlung, des Wissenstransfers und der Wissenschaftskommunikation wird gewährleistet, dass Nicht-Expert:innen Zugang zu den wissenschaftlichen Inhalten und Fragestellungen des Standortauswahlverfahrens erhalten und den Prozess der Standortermittlung in den Grundzügen nachvollziehen können.“ Welche aktuellen Methoden sind hier gemeint? Wo finde ich Informationen dazu, die erläutern, wie das BASE den Gewährleistungsanspruch nachweisbar einlöst? Zu manchen Veranstaltungen des BASE gibt es keine Veröffentlichungen der Ergebnisse durch das BASE. Wird sich dies ändern? Gibt es Inhalte und Fragestellungen des Standortauswahlverfahrens, die vom BASE als nicht wissenschaftlich eingestuft werden, und deshalb von einem Dialog ausgeschlossen sind, und ausgeschlossen bleiben werden? 10. Maßnahme 4.7: „Das Format soll u. a. in einem zeitlichen Kontext zu der internationalen wissenschaftlichen Tagung „SafeND“ des BASE stehen und Themen, die dort diskutiert werden, für den öffentlichen Diskurs öffnen.“ Wie soll das geschehen? Wann soll das geschehen? Handelt es sich um eine einzelne jährliche Veranstaltung mit einer festgelegten Agenda, die ein paar Wochen vor Beginn bekanntgegeben wird? Wird ein Eintritt erhoben?

1 2 3 4 5136 137 138