Das Projekt "Teilprojekt D" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kassel, Fachbereich 11 Ökologische Agrarwissenschaften, Fachgebiet Agrar-und Lebensmittelmarketing durchgeführt. Das generelle Ziel von Task 4.2 ist es, über eine Kommunikation der Vorteile des Produktionssystems von GreenGrass eine besondere Wertschätzung von Verbrauchern für diese Produkte aufzubauen. Nach der Entwicklung, dem Test und dem Einsatz von verschiedenen Kommunikationsmaterialien und einem erfolgversprechenden Kennzeichnungssystem wird die Zahlungsbereitschaft von verschiedenen Verbrauchergruppen für GreenGrass-Produkte empirisch ermittelt. Vorgehensweise: In einem ersten Schritt werden verschiedene Kommunikationsmaterialien (kurze Videofilme, Bilder, Webpages, Broschüren) entwickelt, die geeignet sind, den besonderen Wert der GreenGrass-Produkte einfach an Konsumenten zu vermitteln. Die Materialien werden mit Verbrauchern mittels der Methode des Lauten Denkens auf ihre Wirkung hin analysiert und optimiert. In einem zweiten Schritt wird ein mehrstufiges Kennzeichnungssystem für GreenGrass-Produkte entwickelt und mittels Fokusgruppendiskussionen mit Verbrauchern getestet. Ein mehrstufiges Kennzeichnungssystem ermöglicht es, unterschiedliche Niveaus der Erfüllung von besonderen Leistungen (z. B. für die Biodiversität) abzubilden. In einem dritten Schritt werden mithilfe von Choice Experimenten Zahlungsbereitschaften von Verbrauchern für verschiedene GreenGrass-Produkte (Milch- und Fleischprodukte) ermittelt. Die Ergebnisse der Zahlungsbereitschaftsanalysen mittels Choice Experimenten werden dann wiederum als Ausgangspunkt für Preistests einzelner Green-Grass-Produkte im Lebensmittelhandel genutzt. Dabei kommen die verschiedenen Kommunikationsmaterialien zum Einsatz, um deren Wirkung auf die Zahlungsbereitschaften analysieren zu können und die Kommunikation weiter optimieren zu können.
Das Projekt "Teilvorhaben 3: Wahrnehmung und Bewertung von Ökosystemleistungen mit Erholungsbezug" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Biologie, Institut für Botanik und Landschaftsökologie durchgeführt. Das BioHolz-Projekt hat zum Ziel, Ökosystemdienstleistungen von Wäldern in Abhängigkeit von unterschiedlichen Verwendungsoptionen für Holz zu analysieren und bundesweit anwendbare Konzepte zu entwickeln, die eine ausgewogene Bereitstellung der unterschiedlichen Leistungen ermöglichen. Ein Kernbestandteil dieser Konzepte ist die Verbesserung der Lebensbedingungen von bedrohten Organismen, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Wäldern haben, insbesondere von Totholzbewohnern. Das spezifische Ziel der Verbundpartner an der Universität Greifswald ist die Abdeckung der gesellschaftlichen Grundlagen des Gesamtprojektes. Diese beinhalten die Wahrnehmung und Bewertung von waldbasierten Ökosystemleistungen mit Erholungsbezug durch Erholungssuchende und Öffentlichkeit. Weiterhin wird ein Beitrag zur Szenarienerstellung in TP 1.4 geleistet. Das BioHolz-Projekt entwickelt und testet praxisgerechte Konzepte für die Optimierung verschiedener Ökosystemdienstleistungen von Wäldern unter besonderer Berücksichtigung der Holznutzung. Dabei werden Interaktionen von Holznutzung, regulierenden und kulturellen Ökosystemdienstleistungen mit biologischer Vielfalt auf unterschiedlichen räumlichen Skalen quantifiziert und einer übergreifenden Synthese zugänglich gemacht. TP 4.1 bestimmt die Wahrnehmung und Bewertung der Waldzustände und des erholungswertes über drei methodische Ansätze: Reisekostenmethode, Wertschöpfungsanalyse sowie Zahlungsbereitschaftsanalyse.
Das Projekt "Teilvorhaben B0" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. RWI, Kompetenzbereich Umwelt und Ressourcen durchgeführt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Erarbeitung von Aussagen zur Akzeptanz der durch die Energiewende ausgelösten Auswirkungen auf die Kosten und Qualität der Energieversorgung. Unter Berücksichtigung von sozio-ökonomischen Charakteristika, Umwelteinstellungen und Energie-Bildung wird die Akzeptanz dieser Auswirkungen mit Hilfe empirischer Haushaltsdaten untersucht. Anhand von Discrete-Choice Experimenten werden die Präferenzen der Bürger für die Versorgungssicherheit mit Strom sowie den Ausbau der Stromnetze und der Erneuerbaren-Energien-Anlagen anhand ihrer Zahlungsbereitschaft (Willingness-to-pay, WTP) und der Akzeptanz von Kompensationszahlungen (Willingness-to-accept, WTA) ermittelt. Zudem werden diese beiden Präferenzmaße einem Methodenvergleich unterzogen und analysiert, wie unterschiedliche Informationsstände auf diese Maße wirken. Das Forschungsvorhaben besteht aus drei Elementen: Zuerst werden basierend auf Haushaltsbefragungen individuelle Zahlungsbereitschaften für die Versorgungssicherheit mit Strom sowie Kompensationszahlungen für den Ausbau der Stromnetze ermittelt (E1). Unter Verwendung von Haushaltsgewichten werden diese sodann auf die gesamtgesellschaftliche Ebene zu repräsentativen Aussagen aggregiert (E2). Unter Zuhilfenahme der Erkenntnisse aus dem Methodenvergleich können im Dialog mit von der Energiewende betroffenen Verbänden konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet werden (E3).
Das Projekt "Teilprojekt 1: Wirtschaftliche Aspekte und Analysen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Fakultät Wirtschaftswissenschaften - Volkswirtschaftslehre durchgeführt. Das Vorhaben verfolgt drei Zielsetzungen. Am Beispiel ausgewählter Anwendungen von Carbonbeton soll erstens die Wertschöpfungskette in Abgrenzung zur Verwendung von Stahlbeton dargestellt werden, um aus den Unterschieden Aussagen über Kostenstrukturen und Wettbewerbsparameter auf relevanten Märkten zu generieren. Zweitens soll mittels einer Befragung auf der Grundlage der spezifischen Eigenschaften des Carbonbeton eine Zielkostenanalyse für die ausgewählten Anwendungen durchgeführt werden, um mögliche Abweichungen zwischen Zahlungsbereitschaft und aktuellen Kosten zu ermitteln. Drittens sollen in Workshops mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Steigerung der Kosteneffizienz, insbesondere durch Aufskalierung und Anpassungen der Wertschöpfungskette, in der kurzen Frist diskutiert werden.
Das Projekt "NRVP 2020 - Ein Rad für alle Fälle - Durch das Vorhaben soll das Pedelec als Verkehrsmittel im Alltagsverkehr stärker etabliert werden" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rhein-Sieg-Kreis, Der Landrat durchgeführt. Durch das Vorhaben soll das Pedelec als Verkehrsmittel im Alltagsverkehr stärker etabliert werden. Dabei kann das Pedelec entweder als Zubringer zu zentralen ÖPNV-Haltestellen mit regelmäßigem ÖPNV-Angebot oder als alleiniges Verkehrsmittel im Alltagsverkehr eingesetzt werden. Die Fahrräder werden hierfür von Montag-Freitag von einer Tourismusorganisation genutzt. Am Wochenende erfolgt weiterhin ein Verleih der Pedelecs im touristischen Freizeitverkehr. Die Machbarkeit dieser Doppelnutzung soll erprobt werden. Gleichzeitig wird ein sinnvoller Marktpreis ermittelt, den die Nutzer bereit sind zu bezahlen und Anbietern die Möglichkeit gibt, wirtschaftlich zu arbeiten. Das Modellvorhaben findet im ländlichen Raum mit gleichzeitig schwierigen topografischen Verhältnissen statt. Das Projekt ist in 4 Phasen unterteilt, wobei das entsprechende Arbeitsprogramm in den beiden Durchführungsphasen in 2017 und 2018 identisch ist. Im Jahr 2016 finden im Wesentlichen die vorbereitenden Arbeiten statt (Phase 1). Hier sollen mittels Öffentlichkeitsarbeit die Teilnehmer am Modellversuch gewonnen werden. Parallel wird durch Unterstützung der wissenschaftlichen Begleitung der Fragebogen erarbeitet und die Abstellsituation der Räder an den Haltestellen des öffentlichen Verkehrs geklärt. In den Jahren 2017 und 2018 (Phase 2 und 3) findet der eigentliche Feldversuch mit einer Mobilitätsberatung und der Befragung im Anschluss statt. Ende 2018 beginnt mit der Evaluation die 4. Phase. Geplante Ergebnisverwertung: Mit dem Forschungsvorhaben soll die Doppelnutzung von Leihfahrrädern (Tourismus und Alltag) bzw. Leihmodelle für den Alltagsradverkehr auch hinsichtlich der Kostenstruktur getestet werden. Im Ergebnis wird dargestellt, unter welchen Rahmenbedingungen eine Doppelnutzung praktikabel ist und welche Hindernisse bestehen. Damit werden interessierten Anbietern in diesem Segment Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung gestellt. Unter der Voraussetzung, dass positive Ergebnisse zur Doppelnutzung erzielt werden, ergeben sich für Touristikorganisationen neue wirtschaftliche Perspektiven, da vorhandene Räder besser genutzt werden können. In anderen Regionen können bei verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen überhaupt erst Leihangebote für Pedelecs geschaffen werden. Denkbar ist aber auch, dass zum bereits bestehenden öffentlichen Leihangebot für Pedelecs ein komplett neues Mietsystem/Leasingsystem zwischen Fahrradhändler und Nutzer entwickelt werden kann, das im ländlichen Raum zum Einsatz kommen könnte. Aufgrund der guten Übertragbarkeit des Modells auf vergleichbare Regionen in Deutschland können die Ergebnisse vielfach verwertet werden, Aufgabenträger oder Kommunen erhalten. (Text gekürzt) Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020.
Das Projekt "Teilprojekt 4 Ökonomische Bewertung von Ökosystemleistungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachgebiet Landschaftsökonomie durchgeführt. Ziel des ökonomischen Teilprojektes im Rahmen der Vorphase ist die Analyse der Bedingungen für die Konzeption und Durchführung einer ökonomischen Bewertungsstudie (eines Diskreten Choice Experimentes) für ausgewählte Ökosystemleistungen (ÖSL) in der Jordanregion. Als Bestandteil des threshold-based Managements soll die Erfassung und ökonomische Bewertung insbesondere nicht-marktlicher Güter und Leistungen helfen, die Auswirkungen verschiedener Landnutzungsentscheidungen (z.B. unterschiedliche Formen des Weidemanagements) für Entscheidungsträger transparenter zu machen und damit diese ÖSL in die Entscheidungsfindung zu integrieren.
Das Projekt "Methodik für die Erfassung der Ausgaben für die biologische Vielfalt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutscher Rat für Landespflege e.V. durchgeführt. 1. Ziel Entwicklung einer Methodik zur Erfassung der jährlichen Ausgaben für die Biologische Vielfalt der öffentlichen Hand und Privater, um die regelmäßigen Abfragen des CBD-Sekretariats effizient bearbeiten zu können .2. Maßnahmen Entwicklung für Deutschland sinnvoller Abgrenzungen für die einzelnen Kategorien der CBD-Abfragen, Erfassung vorhandener Datenquellen, Beschreibung von Datenlücken, Entwicklung von Vorschlägen zum Umgang mit den Datenlücken, Prüfung der Kompatibilität mit bisherigen selektiven Datenerfassungen (DzN: 2002, 2004, 2012). Erarbeitung eines Vorschlags für eine standardisierte Methodik, Durchführung eines Probelaufs zur Beantwortung der CBD-Abfrage, Überarbeitung der Methodik aufgrund der Ergebnisse des Probelaufs, Durchführung einer zweiten Beantwortung der CBD-Abfrage.3. Hintergrund Aufgrund der CBD-Beschlüsse zur Mobilisierung finanzieller Ressourcen für die biologische Vielfalt müssen alle Vertragsparteien regelmäßig die jährlichen Ausgaben für die Biologische Vielfalt der öffentlichen Hand und Privater in verschiedenen Kategorien erfassen und dem CBD-Sekretariat melden.
Das Projekt "Marktbeobachtung nachhaltiger Konsum: Datenerhebung zur Schließung von Kenntnislücken und für vertiefende Analysen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von INFRAS AG durchgeführt. Nachhaltiger Konsum ist zu einem Trend geworden. Der Trend liegt quer zu den klassischen Lebensstilgruppen (wie z.B. Sinus-Milieus) und wird unter dem Stichwort 'Lifestyles of health and sustainability' (LOHAS) seit einigen Jahren in der Markt- und Trendforschung diskutiert. Unklar ist aber, wie sich dieser Trend konkret im Marktgeschehen widerspiegelt: Handelt es sich um spektakuläre Wachstumsraten in Nischen? Oder findet findet ein 'greening of mass markets' statt? Gilt der Trend für alle Produktgruppen? Gilt er für ökologisch besonders relevante Produkte? Im Rahmen eines Ufoplan-Vorhabens wurde deshalb von BMU/UBA ein Instrument zur systematischen Marktbeobachtung von nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen entwickelt und gestartet. Dieses soll Marktanteile, Trends und Treiber nachhaltigen Konsums für einen definierten Zeitraum erfassen. Dabei ist deutlich geworden, dass die Datenlage noch sehr lückenhaft und für belastbare Interpretationen nicht ausreichend ist. Das Vorhaben soll deshalb diese kritischen Datenlücken genauer spezifizieren und durch eigene Datenerhebungen derart schließen, dass das Instrument der Marktbeobachtung den erhofften Nutzen für eine ökologische Verbraucherpolitik erbringen kann.
Das Projekt "Teilvorhaben 3: Technisch-ökonomische Bewertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH durchgeführt. Technisch-ökonomische Bewertung der Herstellung von isolierenden Hartschäumen auf Basis von Rindertanninen aus europäischem Nadelholz sowie weiteren bio-basierten Nebenprodukten. Für die techno-ökonomische Betrachtung werden in einem ersten Schritt der Absatzmarkt analysiert und die konkurrierenden konventionellen und bio-basierten Produkte ermittelt. Auf dieser Basis wird eine SWOT-Analyse für die anvisierten Produkte (Dämmschäume auf der Basis von Rindentanninen) durchgeführt, außerdem werden mit einer Conjoint-Analyse Kundenpräferenzen und Preisvorstellungen untersucht. Aus diesen Marktanalysen wird ein Referenzprodukt/-szenario mit erzielbarem Marktpreis und Absatzmarktgröße erstellt. Für die bis dahin entwickelten Produktionsprozess-Konzepte werden die Material- und Energieflüsse, Investitions- und Produktionskosten sowie Standort- und Logistikaspekte ermittelt. Durch Discounted-Cash-Flow-Modelle und Ermittlung und Bewertung der Realoptionen bei Kommerzialisierung werden ökonomische Leistungskennzahlen der verschiedenen möglichen Konzepte aufgestellt. Die Produktionskosten werden mit den in der Marktstudie ermittelten Zielpreisen unter Berücksichtigung der ökonomischen Kennzahlen verglichen. Kostenreduzierungspotentiale werden nach Umlegung der Produktionskosten auf die einzelnen Prozessschritte identifiziert. Im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) wird das Ergebnis der ökonomischen Analysen regelmäßig an die technischen Entwicklungspartner zurückgegeben, um die ökonomischen Optimierungspotentiale zu bewerten. Abschließend werden mit den Stakeholdern Markteinführungsstrategien sowie Optionen zur Verbreitung der Ergebnisse des Projekts diskutiert.
Das Projekt "Ökonomische Effekte der Ökosystemdienstleistungen städtischer Grünräume" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Abteilung Forschung durchgeführt. 1. Vorhabenziel: Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens steht die Untersuchung der ökonomischen Bedeutung von Ökosystemleistungen urbaner grüner Infrastrukturen (ÖLugI) und deren Integration in das vorhanden Planungsinstrumentarium und Entscheidungsprozesse der städtebaulichen Entwicklung. 2. Arbeitsplanung: In einem ersten Arbeitspaket erfolgt eine Analyse der Grundlagen zu ÖLugI. Im Mittelpunkt des zweiten Arbeitsschrittes steht die Abschätzung ökonomischer Effekte von ÖLugl mittels unterschiedlichster Bewertungsmethoden (u.a. hedonische Analyse, Zahlungsbereitschaftsanalyse). Darauf aufbauend wird im dritten Arbeitspaket betrachtet inwiefern die Methoden der Inwertsetzung von ÖLugI in der Planungspraxis anwendbar sind. Im vierten Arbeitspaket werden Handlungsempfehlungen für die räumliche Planung erarbeiten und Arbeitspaket fünf widmet sich der Kommunikation der Bedeutung und Handhabung von ÖLugI in der Planungspraxis.
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Bund | 30 |
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