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Bebauungsplaene Saarlouis/Roden - Ziegelei Diete Teilplan 1 1.Aenderung Nr.48_1

Bebauungspläne und Umringe der Kreisstadt Saarlouis (Saarland) Stadtteil Roden:Bebauungsplan "Ziegelei Diete Teilplan 1 1.Aenderung Nr.48_1" der Kreisstadt Saarlouis, Stadtteil Roden

Bebauungsplan 21 Drochtersen

Assel - Ziegelei Hupfeld 1. Änderung vom 13.03.1997

Bebauungsplan 23 A Drochtersen

Assel - Ziegelei von Allwörden

Bebauungsplan 23 Drochtersen

Assel - Ziegelei von Allwörden

Bebauungsplan 73 Drochtersen

Photovoltaikanlage Alte Ziegelei Barnkrug

Grundwassermessstelle Fürstenwalde (Messstellen-Nr.: 36500580)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 36500580 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Cottbus. Sie befindet sich in Fürstenwalde. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: R Rauensche Ziegelei. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: keine Angabe. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_US_2. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 1955 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 42.82 m Geländehöhe: 42.85 m Filteroberkante: 38.7 m Filterunterkante: 37.7 m Sohle (letzte Einmessung): 37.42 m Sohle bei Ausbau: 37.18 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NN eingemessen.

Grundwassermessstelle Streganz (Messstellen-Nr.: 38485036)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 38485036 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Cottbus. Sie befindet sich in Streganz (Pechhütte). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: RHyLUA82/01 Ziegelei. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: keine Angabe. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_DA_3. Der Messzyklus ist täglich. Die Anlage wurde im Jahr 2001 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 41.19 m Geländehöhe: 40.14 m Filteroberkante: 33.14 m Filterunterkante: 31.14 m Sohle (letzte Einmessung): 30.81 m Sohle bei Ausbau: 30.81 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Bindung des Schwefels beim Brennen von Zementklinker

Beim Brennen des Zementklinkers tritt praktisch keine SO2-Emission auf, da der aus den Roh- und Brennstoffen stammende Schwefel mit den Alkalien des Brennguts unter Bildung von schwerverdampfbarem Alkalisulfat reagiert. Um ohne Erhoehung der SO2-Emission auch schwefelreiche Abfaelle (Oelrueckstaende, Saeureharz) als Brennstoff Verwenden zu koennen, muss in Betriebsversuchen geprueft werden, ob der Schwefel nicht nur von den Alkalien, sondern auch vom Kalk gebunden werden kann. Ausserdem ist zu Untersuchen, ob der dann hoehere Sulfatgehalt im Zementklinker die Eigenschaften des Zements veraendert.

Neuentwicklung und Optimierung von Trocknern fuer die Ziegelindustrie

Die instationaeren Vorgaenge (Temperaturaenderungen) bei der Trocknung keramischer Gueter in grossen Trocknern wie sie beispielsweise in der Ziegelindustrie eingesetzt werden, wurden durch ein mathematisch-physikalisches Modell simuliert. Diese Modellierung konzentrierte sich auf den eigentlichen Tockner. Erfasst wurde hierbei das Verhalten derartiger Kammern in Verbundbauweise ebenso wie der Einfluss der Speicherwirkung des Erdbodens bzw. der Bodenplatten. Die bisher simulierten Trockner waren aus Fertigbauteilen (Blechkonstruktion mit inwaendig angebrachten Isolierungen) hergestellt.

Ueberpruefung der Immissionsrichtwerte fuer Fluorwasserstoff

Regelmaessige Untersuchungen im Bereich von Aluminiumhuetten und Ziegeleien, wobei neben den HF-Messungen chemische und mikroskopische Pflanzenanalysen durchgefuehrt wurden.

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