API src

Found 1158 results.

Related terms

Unterstützung des Übergangs zur Agrarökologie durch Living Labs-Netzwerke, Unterstützung des Übergangs zur Agrarökologie durch Living Labs-Netzwerke

Öffentliche Sitzung des Planungsteam Forum Endlagersuche

Öffentliche Sitzung des Planungsteam Forum Endlagersuche Anfang 25.02.2026 18:30 Uhr Ende 25.02.2026 21:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Am 25.02.2026 lädt das Planungsteam Forum Endlagersuche ( PFE ) von 18:30 bis 21:00 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung ein. Der digitale Sitzungsraum wird bereits um 18:20 Uhr geöffnet. Bis 18:30 Uhr besteht die Möglichkeit, an einer kurzen Einführung in das Standortauswahlverfahren und die Arbeit des Planungsteam Forum Endlagersuche teilzunehmen. Um 18:30 Uhr beginnt die reguläre Sitzung. Im Rahmen der Sitzung werden Mitglieder der Entsorgungskommission ( ESK ) die Stellungnahme zur Möglichkeit der Durchführung der Erkundung ohne Auffahrung eines Bergwerks im Standortauswahlverfahren vom 04.12.2025 vorstellen und für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung stehen. Das Planungsteam Forum Endlagersuche organisiert einmal jährlich das öffentliche Forum Endlagsuche, auf dem es den Arbeitsfortschritt der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) und angrenzende Fragen zur Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle diskutiert. Zusammen mit Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, org. Zivilgesellschaft und Bürger:innen wird der Stand des Verfahrens und das Vorgehen der Vorhabensträgerin BGE beleuchtet. Die Programmgestaltung des Forums richtet sich an den Interessen und Fragen der Öffentlichkeit aus. Wann : Mittwoch, den 25.02.2026 von 18:30 bis 21:00 Uhr Wo : Online (Videokonferenz per Zoom) An dieser Stelle finden Sie vor Veranstaltungsbeginn den Einwahllink sowie das Programm der Sitzung. Mit der Teilnahme akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung . Tagesordnung des Termins Agenda PFE Sitzung am 25.02 Label: Dokumentation Herunterladen (PDF, 92KB, barrierefrei⁄barrierearm)

St. Katharinen klimaneutral bis 2035 - Klimaschutz und Nachhaltigkeit in denkmalgeschützten Kirchen

Zielsetzung: Die denkmalgeschützte Hauptkirche St. Katharinen wurde im Jahr 1274 erstmalig urkundlich erwähnt und zählt zu den ältesten und bedeutendsten Bauwerken der Stadt Hamburg. Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die St. Katharinen seit vielen Jahren bewegen, so wurde die Kirche 2023 bereits mit dem Gütesiegel Ökoprofit ausgezeichnet. Im Zuge der „Gemeinsamen Klimastrategie für den Ev.-Luth Kirchenkreis Hamburg-Ost“ aus dem Jahr 2023 befasst sich die Kirchengemeinde mit der Frage, wie St. Katharinen bis 2035 klimaneutral werden kann. Eine besondere Herausforderung liegt hierbei in dem Spannungsfeld, dass St. Katharinen ein Denkmal ist, das besondere konservatorische Rahmenbedingungen erfordert und zugleich ein lebendiger Ort der Kirchengemeinde, in dem Gottesdienste, Amtshandlungen und Gemeindefeste stattfinden. Mit ihren großen, öffentlich zugänglichen Innenräumen und Veranstaltungen von klassischen Konzerten bis zu Lasershows ist sie zugleich ein wertvoller Ort für die Zivilgesellschaft und seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Quartierslebens und der Quartiersentwicklung zwischen Hamburger Altstadt und neuer HafenCity. Ziel des Projekts „St. Katharinen - klimaneutral 2035“ ist es, eine modellhafte Klimaschutzstrategie für denkmalgeschützte Großkirchen vorzulegen und mittels eines Klima-Labors, das Studierende des Instituts für Bauklimatik und Energie der Architektur (IBEA) an der Technischen Universität Braunschweig umsetzen, innovative Maßnahmen für eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen in St. Katharinen zu entwickeln, in einem Reallabor auszutesten und zu evaluieren. Neben einer konkreten Umweltentlastung liegt der Fokus hierbei auf einem Low-Tech-Prinzip und der Übertragbarkeit der Maßnahmen auf andere, denkmalgeschützte Großkirchen. Alle Ergebnisse des Projekts fließen in eine Praxishilfe „Klimaschutz und Nachhaltigkeit in denkmalgeschützten Kirchen“ ein. Angesichts der 16.820 unter Denkmalschutz stehenden Kirchen der ev.-luth. Kirche Deutschlands sowie der 22.800 denkmalgeschützten Kirchen der katholischen Kirche Deutschlands ist ein derartiger Leitfaden ein großes Desiderat. Er soll praxisnah und niedrigschwellig sein, so dass er die Kirchengemeinden dazu ermutigt, für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ins Handeln zu kommen. Die Praxishilfe wird digital und im Print publiziert sowie über viele Kanäle verbreitet, so dass sie eine große Wirkung entfalten und in zahlreichen Kirchengemeinden zu erheblichen Umweltentlastungen führen kann.

Entwicklung und Erprobung eines kosteneffizienten Sensorsystems zur verbesserten Detektion von Radfahrenden im realen Straßenverkehr, Teilvorhaben: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Beratung Mannheimer Kirchen und Lebensmittelmärkte - Neue Bündnisse, Governance- und Baulandmodelle für eine gemeinwohlorientierte und marktgerechte Innenentwicklung, Teilprojekt B: Transformationscluster Lebensmittelmärkte

Auswirkungen physikalisch-ozeanographischer Extremereignisse auf Ökosystemdienstleistungen im Elbe-Ästuar-Küstensystem, Vorhaben: Transfer wissenschaftlicher Beiträge in die Zivilgesellschaft zur Verbesserung der gesellschaftlichen Resilienz

Aufbau gesellschaftlicher Akzeptanz als Grundlage zur Entwicklung einer nachhaltigen Lithiumwertschöpfung in Deutschland, Teilvorhaben: Governance-Analyse, Anreizmechanismen-Analyse, Governance-Modell-Entwicklung

Das Forschungsprojekt LITHIUM_AKZEPTANZ untersucht die gesellschaftliche Akzeptanz und nachhaltige Gestaltung der Lithiumwertschöpfung in Mitteldeutschland. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Lithium und der Notwendigkeit einer umweltfreundlichen, gesellschaftlich akzeptierten Versorgung stehen geplante Projekte in Zinnwald, Guben und Bitterfeld-Wolfen im Fokus. Dabei werden Herausforderungen wie Umweltbedenken, Stakeholder-Konflikte und regulatorische Unsicherheiten systematisch analysiert. Durch eine Kombination aus Stakeholder-Analysen, Governance-Modellen und steuerpolitischen Anreizen entwickelt das Projekt Strategien zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz. Multi-Stakeholder-Initiativen werden eingerichtet, um den Dialog zwischen Industrie, Politik und Zivilgesellschaft zu stärken. Zudem entstehen Best-Practice-Leitlinien für nachhaltige Lithiumförderung und gesellschaftliche Beteiligungsprozesse. Methodisch setzt das Projekt auf Experteninterviews, Diskursanalysen und wirtschaftspolitische Evaluierungen. Im Mittelpunkt stehen innovative Governance-Mechanismen, partizipative Entscheidungsstrukturen und steuerliche Fördermodelle, die praxisnah entwickelt und getestet werden. Die Ergebnisse fließen in die Etablierung von Stakeholder-Roundtables, wissenschaftliche Publikationen, Policy Briefs und praxisnahe Maßnahmenkataloge ein. Ergänzend werden Bildungsprogramme, Öffentlichkeitsarbeit und die Einbindung in Forschungsnetzwerke genutzt, um eine nachhaltige und gesellschaftlich akzeptierte Lithiumwertschöpfung aktiv mitzugestalten. Das Teilprojekt der MLU widmet sich der Governance-Analyse, der Analyse der Anreizmechanismen sowie der Governance-Modell-Entwicklung.

Deutsch-argentinisches Netzwerk sozial-ökologische Transformation in globaler Perspektive: Nachhaltige Lieferketten in Zeiten der Dekarbonisierung

Klimaanpassung in Regensburg - Resilienz erfahrbar machen, Klimaanpassung in Regensburg - Resilienz erfahrbar machen

Beratung Mannheimer Kirchen und Lebensmittelmärkte - Neue Bündnisse, Governance- und Baulandmodelle für eine gemeinwohlorientierte und marktgerechte Innenentwicklung, Teilprojekt C: Transformationscluster Kirche

1 2 3 4 5114 115 116