Öffentliche Sitzung des Planungsteam Forum Endlagersuche Anfang 25.02.2026 18:30 Uhr Ende 25.02.2026 21:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Am 25.02.2026 lädt das Planungsteam Forum Endlagersuche ( PFE ) von 18:30 bis 21:00 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung ein. Der digitale Sitzungsraum wird bereits um 18:20 Uhr geöffnet. Bis 18:30 Uhr besteht die Möglichkeit, an einer kurzen Einführung in das Standortauswahlverfahren und die Arbeit des Planungsteam Forum Endlagersuche teilzunehmen. Um 18:30 Uhr beginnt die reguläre Sitzung. Im Rahmen der Sitzung werden Mitglieder der Entsorgungskommission ( ESK ) die Stellungnahme zur Möglichkeit der Durchführung der Erkundung ohne Auffahrung eines Bergwerks im Standortauswahlverfahren vom 04.12.2025 vorstellen und für Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung stehen. Das Planungsteam Forum Endlagersuche organisiert einmal jährlich das öffentliche Forum Endlagsuche, auf dem es den Arbeitsfortschritt der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) und angrenzende Fragen zur Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle diskutiert. Zusammen mit Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung, org. Zivilgesellschaft und Bürger:innen wird der Stand des Verfahrens und das Vorgehen der Vorhabensträgerin BGE beleuchtet. Die Programmgestaltung des Forums richtet sich an den Interessen und Fragen der Öffentlichkeit aus. Wann : Mittwoch, den 25.02.2026 von 18:30 bis 21:00 Uhr Wo : Online (Videokonferenz per Zoom) An dieser Stelle finden Sie vor Veranstaltungsbeginn den Einwahllink sowie das Programm der Sitzung. Mit der Teilnahme akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung . Tagesordnung des Termins Agenda PFE Sitzung am 25.02 Label: Dokumentation Herunterladen (PDF, 92KB, barrierefrei⁄barrierearm)
Bisherige Bemühungen zum Schutz der biologischen Vielfalt waren nur teilweise erfolgreich. Der Weltbiodiversitätsrat forderte daher bereits 2019 einen transformativen Wandel, dessen Realisierung und Umsetzbarkeit aber weiterhin offenbleiben. In der Wissenschaft wird die Ansicht geteilt, dass dieser Wandel im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation ausgestaltet werden soll, in der Natur und Gesellschaft gleichermaßen berücksichtigt werden. Aus der Perspektive der Sozialen Ökologie wird der Rückgang der biologischen Vielfalt als globale Krise der gesellschaftlichen Naturverhältnisse verstanden. Sozial-ökologische Transformationen, die eine Trendwende zur Erhaltung der Biodiversität ermöglichen, sehen daher einen grundlegenden Wandel der gesellschaftlichen Naturverhältnisse hin zur Nachhaltigkeit vor, der die Bereiche Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft umfasst. Ein solcher Prozess erfordert die Auseinandersetzung mit den drei Dimensionen des Gegenstands (Welche Natur wollen wir schützen?), der Ziele (In welcher Natur wollen wir leben?) sowie des Prozesses (Wie können verantwortungsvolle Akteurskooperationen gestaltet werden?). Die Forderungen nach einem transformativen Wandel bieten auch die Chance für den Naturschutz, sich auf die bestehenden gesellschaftspolitischen Dynamiken einzustellen und diese proaktiv mitzugestalten. Ein Paradigmenwechsel im Naturschutz erscheint dabei notwendig: Naturschutz sollte nicht länger als das Gegenteil von Naturnutzung verstanden werden. Somit schließt eine sozial-ökologische Transformation für und durch den Naturschutz ebenso eine Transformation des Naturschutzes selbst ein.
NBG vor Ort: Mit Gorleben für die Regionalkonferenzen lernen? Anfang 09.09.2025 17:30 Uhr Ende 09.09.2025 21:30 Uhr Veranstaltungsort Lüchow Am 9. September 2025 lädt das Nationale Begleitgremium (NBG) zur Veranstaltung „NBG vor Ort: Mit Gorleben für die Regionalkonferenzen lernen?“ in Lüchow ein. Dieser Frage gehen auch die Teilnermer:innen der impulsgebenden Podiumsdiskussion nach. Mit dabei ist Evelyn Bodenmeier, Leiterin des Fachgebiets Beteiligungsdesign beim BASE . Aus den Erfahrungen der Menschen vor Ort lernen Kaum eine Region in Deutschland ist so eng mit der Geschichte der Endlagersuche verbunden wie das Wendland und der Standort Gorleben. Die Lehren aus dem jahrzehntelangen Konflikt um den Standort Gorleben, haben unter anderem zu einem Neustart der Suche nach einem Endlager geführt. Mit der Veranstaltung möchte das NBG Menschen aus regionaler Politik, Fachpublikum und Zivilgesellschaft zusammenbringen, um über die Rolle betroffener Regionen im Standortauswahlverfahren zu diskutieren und aus den Erfahrungen der Menschen vor Ort für die Regionalkonferenzen zu lernen. Das NBG ist ein unabhängiges, gesellschaftliches Gremium der Endlagersuche. Seine Aufgabe ist es, die Endlagersuche für hoch radioaktive Abfälle vermittelnd zu begleiten. Es setzt sich aus Wissenschaftler:innen, Studierenden und Bürger:innen zusammen. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt über die Website des NGB . Anmeldeschluss ist der 31. August 2025. Adresse Gildehaus Lüchow Tannenbergstraße 1 29439 Lüchow Informationen zur Anmeldung und zum Programm NBG vor Ort: Mit Gorleben für die Regionalkonferenzen lernen?
Zielsetzung: Die denkmalgeschützte Hauptkirche St. Katharinen wurde im Jahr 1274 erstmalig urkundlich erwähnt und zählt zu den ältesten und bedeutendsten Bauwerken der Stadt Hamburg. Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die St. Katharinen seit vielen Jahren bewegen, so wurde die Kirche 2023 bereits mit dem Gütesiegel Ökoprofit ausgezeichnet. Im Zuge der „Gemeinsamen Klimastrategie für den Ev.-Luth Kirchenkreis Hamburg-Ost“ aus dem Jahr 2023 befasst sich die Kirchengemeinde mit der Frage, wie St. Katharinen bis 2035 klimaneutral werden kann. Eine besondere Herausforderung liegt hierbei in dem Spannungsfeld, dass St. Katharinen ein Denkmal ist, das besondere konservatorische Rahmenbedingungen erfordert und zugleich ein lebendiger Ort der Kirchengemeinde, in dem Gottesdienste, Amtshandlungen und Gemeindefeste stattfinden. Mit ihren großen, öffentlich zugänglichen Innenräumen und Veranstaltungen von klassischen Konzerten bis zu Lasershows ist sie zugleich ein wertvoller Ort für die Zivilgesellschaft und seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Quartierslebens und der Quartiersentwicklung zwischen Hamburger Altstadt und neuer HafenCity. Ziel des Projekts „St. Katharinen - klimaneutral 2035“ ist es, eine modellhafte Klimaschutzstrategie für denkmalgeschützte Großkirchen vorzulegen und mittels eines Klima-Labors, das Studierende des Instituts für Bauklimatik und Energie der Architektur (IBEA) an der Technischen Universität Braunschweig umsetzen, innovative Maßnahmen für eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen in St. Katharinen zu entwickeln, in einem Reallabor auszutesten und zu evaluieren. Neben einer konkreten Umweltentlastung liegt der Fokus hierbei auf einem Low-Tech-Prinzip und der Übertragbarkeit der Maßnahmen auf andere, denkmalgeschützte Großkirchen. Alle Ergebnisse des Projekts fließen in eine Praxishilfe „Klimaschutz und Nachhaltigkeit in denkmalgeschützten Kirchen“ ein. Angesichts der 16.820 unter Denkmalschutz stehenden Kirchen der ev.-luth. Kirche Deutschlands sowie der 22.800 denkmalgeschützten Kirchen der katholischen Kirche Deutschlands ist ein derartiger Leitfaden ein großes Desiderat. Er soll praxisnah und niedrigschwellig sein, so dass er die Kirchengemeinden dazu ermutigt, für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ins Handeln zu kommen. Die Praxishilfe wird digital und im Print publiziert sowie über viele Kanäle verbreitet, so dass sie eine große Wirkung entfalten und in zahlreichen Kirchengemeinden zu erheblichen Umweltentlastungen führen kann.
Das Forschungsprojekt LITHIUM_AKZEPTANZ untersucht die gesellschaftliche Akzeptanz und nachhaltige Gestaltung der Lithiumwertschöpfung in Mitteldeutschland. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Lithium und der Notwendigkeit einer umweltfreundlichen, gesellschaftlich akzeptierten Versorgung stehen geplante Projekte in Zinnwald, Guben und Bitterfeld-Wolfen im Fokus. Dabei werden Herausforderungen wie Umweltbedenken, Stakeholder-Konflikte und regulatorische Unsicherheiten systematisch analysiert. Durch eine Kombination aus Stakeholder-Analysen, Governance-Modellen und steuerpolitischen Anreizen entwickelt das Projekt Strategien zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz. Multi-Stakeholder-Initiativen werden eingerichtet, um den Dialog zwischen Industrie, Politik und Zivilgesellschaft zu stärken. Zudem entstehen Best-Practice-Leitlinien für nachhaltige Lithiumförderung und gesellschaftliche Beteiligungsprozesse. Methodisch setzt das Projekt auf Experteninterviews, Diskursanalysen und wirtschaftspolitische Evaluierungen. Im Mittelpunkt stehen innovative Governance-Mechanismen, partizipative Entscheidungsstrukturen und steuerliche Fördermodelle, die praxisnah entwickelt und getestet werden. Die Ergebnisse fließen in die Etablierung von Stakeholder-Roundtables, wissenschaftliche Publikationen, Policy Briefs und praxisnahe Maßnahmenkataloge ein. Ergänzend werden Bildungsprogramme, Öffentlichkeitsarbeit und die Einbindung in Forschungsnetzwerke genutzt, um eine nachhaltige und gesellschaftlich akzeptierte Lithiumwertschöpfung aktiv mitzugestalten. Das Teilprojekt der MLU widmet sich der Governance-Analyse, der Analyse der Anreizmechanismen sowie der Governance-Modell-Entwicklung.
Das Forschungsprojekt LITHIUM_AKZEPTANZ untersucht die gesellschaftliche Akzeptanz und nachhaltige Gestaltung der Lithiumwertschöpfung in Mitteldeutschland. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Lithium und der Notwendigkeit einer umweltfreundlichen, gesellschaftlich akzeptierten Versorgung stehen geplante Projekte in Zinnwald, Guben und Bitterfeld-Wolfen im Fokus. Dabei werden Herausforderungen wie Umweltbedenken, Stakeholder-Konflikte und regulatorische Unsicherheiten systematisch analysiert. Durch eine Kombination aus Stakeholder-Analysen, Governance-Modellen und steuerpolitischen Anreizen entwickelt das Projekt Strategien zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz. Multi-Stakeholder-Initiativen werden eingerichtet, um den Dialog zwischen Industrie, Politik und Zivilgesellschaft zu stärken. Zudem entstehen Best-Practice-Leitlinien für nachhaltige Lithiumförderung und gesellschaftliche Beteiligungsprozesse. Methodisch setzt das Projekt auf Experteninterviews, Diskursanalysen und wirtschaftspolitische Evaluierungen. Im Mittelpunkt stehen innovative Governance-Mechanismen, partizipative Entscheidungsstrukturen und steuerliche Fördermodelle, die praxisnah entwickelt und getestet werden. Die Ergebnisse fließen in die Etablierung von Stakeholder-Roundtables, wissenschaftliche Publikationen, Policy Briefs und praxisnahe Maßnahmenkataloge ein. Ergänzend werden Bildungsprogramme, Öffentlichkeitsarbeit und die Einbindung in Forschungsnetzwerke genutzt, um eine nachhaltige und gesellschaftlich akzeptierte Lithiumwertschöpfung aktiv mitzugestalten. Das IAMO ist Federführerin im Verbund. Es koordiniert das Projekt wissenschaftlich und untersucht federführend die gesellschaftliche Akzeptanz von Lithiumprojekten in Mitteldeutschland sowie erfolgversprechende Governance- und Beteiligungsmodelle. Es fungiert als Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis und ist zuständig für Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, und Berichtswesen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1021 |
| Europa | 42 |
| Kommune | 41 |
| Land | 99 |
| Weitere | 62 |
| Wirtschaft | 3 |
| Wissenschaft | 195 |
| Zivilgesellschaft | 31 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 33 |
| Förderprogramm | 773 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Text | 214 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 135 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 354 |
| Offen | 803 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1088 |
| Englisch | 165 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 5 |
| Datei | 23 |
| Dokument | 108 |
| Keine | 671 |
| Multimedia | 3 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 430 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 563 |
| Lebewesen und Lebensräume | 930 |
| Luft | 442 |
| Mensch und Umwelt | 1158 |
| Wasser | 320 |
| Weitere | 1124 |