Dresden gehört mit rund 62 Prozent Wald- und Grünfläche zu den grünsten Städten Europas. Grünflächen und Erholungsanlagen nehmen eine Fläche von 1056 Hektar ein, davon sind etwa 890 Hektar öffentliches Grün. Hierzu gehören zahlreiche innerstädtische Parks und Gärten, beispielsweise Großer Garten, Botanischer Garten und Zoo, Bürgerwiese, Blüherpark, Rosengarten, Waldpark Blasewitz und Park Schloss Albrechtsberg.
Der Bebauungsplan Stellingen 19/Lokstedt 49 für das Gebiet von Hagenbecks Tierpark zwischen der Tierparkallee und den Bahnanlagen (Bezirk Eimsbüttel, Ortsteile 321, 317) wird festgestellt. DerGeltungsbereich wird wie folgt begrenzt: Hagenbeckstraße - Koppelstraße - Westgrenzen der Flurstücke 4311 (alt: 2446), 4423 (alt: 4090), 1166 und 1164 der Gemarkung Stellingen - Hagenbeckallee - über das Flurstück 439 (Tierparkallee), Westgrenzen der Flurstücke 4489 (alt: 4008), 4007 und 2841, Nordgrenzen der Flurstücke 2841 und 4489 (alt: 4008), über das Flurstück 4270 (Gazellenkamp), Westgrenzen der Flurstücke 2881, 2880 und 426, West-, Nord- und Ostgrenze des Flurstücks 2473, Ostgrenze des Flurstücks 426, über das Flurstück 423, Nord- und Ostgrenze des Flurstücks 429, über das Flurstück 428 der Gemarkung Stellingen - Deelwisch - Ostgrenzen der Flurstücke 208 (Deelwisch) und 4879 (alt: 1657 - Lokstedter Grenzstraße), Nord- und Ostgrenzen der Flurstücke 4539 (alt: 3886 und 3887) und 3467, Ostgrenzen der Flurstücke 3469, 3471 und 4877 (alt: 3891) der Gemarkung Lokstedt - Koppelstraße - Ostgrenzen der Flurstücke 4252 (alt: 3706), 4254 (alt: 3872), 4257 (alt: 3481) und 4247 (alt: 3744), Südgrenzen der Flurstücke 4247 (alt: 3744), 4249 und 4246 (alt: 4167) der Gemarkung Stellingen.
Dresden gehört mit rund 62 Prozent Wald- und Grünfläche zu den grünsten Städten Europas. Grünflächen und Erholungsanlagen nehmen eine Fläche von 1056 Hektar ein, davon sind etwa 890 Hektar öffentliches Grün. Hierzu gehören zahlreiche innerstädtische Parks und Gärten, beispielsweise Großer Garten, Botanischer Garten und Zoo, Bürgerwiese, Blüherpark, Rosengarten, Waldpark Blasewitz und Park Schloss Albrechtsberg.
Dresden gehört mit rund 62 Prozent Wald- und Grünfläche zu den grünsten Städten Europas. Grünflächen und Erholungsanlagen nehmen eine Fläche von 1056 Hektar ein, davon sind etwa 890 Hektar öffentliches Grün. Hierzu gehören zahlreiche innerstädtische Parks und Gärten, beispielsweise Großer Garten, Botanischer Garten und Zoo, Bürgerwiese, Blüherpark, Rosengarten, Waldpark Blasewitz und Park Schloss Albrechtsberg.
Länge: 17 Kilometer Start: Treptower Park (Schiffsanleger), ÖPNV: S-Bahnhof Treptower Park Ziel: Mahlsdorf, Hönower Straße, ÖPNV: Regional- und S-Bahnhof Mahlsdorf Der Weg verbindet folgende Landschaftsräume, Grünflächen und sehenswerte Orte miteinander (Auswahl): Treptower Park – Spree – Rummelsburger Bucht – Gleisanlagen am Betriebsbahnhof Rummelsburg – Grünflächen am Hönower Weg – Tierpark Berlin – Biesdorfer Baggersee – Schlosspark Biesdorf – Wuhletal – Alt-Kaulsdorf – Landschaftsschutzgebiet „Kaulsdorfer Seen“ – Landschaftsschutzgebiet „Barnimhang“ mit Berliner Balkon – Gutspark Mahlsdorf Wegverlauf als Download: GPX-Datei – KML-Datei – PDF-Datei Der Kaulsdorfer Weg führt auf seinen 17 km von Treptow nach Mahlsdorf größtenteils durch grüne Siedlungen. Er beginnt am Treptower Park – einer von vier Berliner Parkanlagen, die aus dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben sind. Nach mehreren Grünzügen entlang von Bahngleisen zwischen Friedrichsfelde und Karlshorst erreicht man den Tierpark Berlin den größten Landschaftstierpark Europas. Der weitere Verlauf des Weges führt zum Biesdorfer Baggersee und bald darauf zum Schlosspark Biesdorf mit Parkbühne. Das Schloss Biesdorf und sein Park gelten als besonders wertvolles Ensemble der Bau- und Gartenkunst des 19. Jahrhunderts. Kurz dahinter quert man das Wuhletal, das sich am Fuße der Biesdorfer Höhe erstreckt. Nach dem alten Dorfkern von Kaulsdorf gelangt man zum Landschaftsschutzgebiet „Barnimhang“ – auch als Berliner Balkon genannt. Von hier aus hat man einen fantastischen Weitblick über die Kaulsdorfer Seen – bei gutem Wetter sogar bis zu den Müggelbergen. Zudem erhält man einen Blick auf das größte zusammenhängende Einfamilienhausgebiet Berlins. Dann führt der Weg am Landschaftspark des Gutshauses Mahlsdorf vorbei, in dem sich ein Gründerzeitmuseum befindet. Schließlich erreicht man den S-Bahnhof Mahlsdorf, wo der Kaulsdorfer Weg endet.
The Mantodea collection at the Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity Change (LIB) - Museum Koenig Bonn contains large parts of the collection of Johann Klapperich as well as the collection of A. Schoop and the permanent loan of the Zoo Cologne
Leichte Wanderung auf ebenen Wegen im Neusser Süden durch Grün- und Parkanlagen.Schöne abwechslungsreiche Wanderung durch landschaftlich ansprechende Gebiete mit den Höhepunkten Kinderbauernhof und Selikumer ParkAutorentippAbstecher zum Arboretum und für Kinder zum Tierpark (Damwild) und Kinderbauernhof in Selikum.______Frische Luft atmen, Muskeln stärken, Stress abbauen: Was einst eher als überholt galt, erlebt seit einiger Zeit eine Renaissance.Ob durch den Neusser Norden, die Innenstadt und südliche Stadtteile oder entlang Neusser Gewässer: Elf Rundwanderwege mit einer Streckenlänge zwischen sechs und 21 km laden dazu ein, die grüne Seite von Neuss wandernd zu entdecken. Mittlerweile sind alle elf Wanderwege digitalisiert und auf der Internetseite der Ortsgruppe Neuss des Eifelvereins bzw. hier weiter unten als PDF-Download abrufbar. Die Online-Informationen zu den einzelnen Wanderwegen können ausgedruckt, auf GPS-Geräte übertragen oder per QR-Code auf ein Smartphone geladen werden. Sie umfassen nützliche Details wie GPS-Tracking, Wegbeschreibung, Wegbeschaffenheit, Einkehrmöglichkeiten und Sehenswertes.Erleben Sie auf Ihren Wanderungen durch Neuss die landschaftliche Schönheit und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Quirinus-Stadt!Die Ortsgruppe Neuss des Eifelvereins bietet ein umfassendes Jahresprogramm bestehend aus geführten Wanderungen, Exkursionen und mehrtägigen Wanderfahrten.Die Wanderrouten der OG Neuss sind hier zu finden: [https://regio.outdooractive.com/oar-eifelverein/de/tour/wanderung/eifelverein-og-neuss-wanderweg-a-1/106220204/](https://regio.outdooractive.com/oar-eifelverein/de/tour/wanderung/eifelverein-og-neuss-wanderweg-a-1/106220204/)
WMS zum Bebauungsplan Tierpark Essehof Urschrift der Gemeinde Lehre im originären Datenformat
Auch in diesem Herbst ruft die Landesregierung gemeinsam mit der Landesärztekammer dazu auf, sich rechtzeitig gegen Influenza impfen zu lassen. Etwa 14 Tage nach der Impfung entwickelt das Immunsystem einen wirksamen Schutz vor den Influenzaviren, der in der Regel drei bis vier Monate anhält. Das Influenzavirus ist hoch ansteckend und kann bei vulnerablen Gruppen zu schweren Verläufen führen. Die Grippeschutzimpfung bietet einen wirksamen Schutz gegen verschiedene Grippetypen und wird jährlich an die vorherrschenden Virustypen angepasst. Auch in der Impfsaison 2025/2026 wird mit einem Vierfach-Impfstoff, der sich aus den jeweiligen, von der WHO aktuell empfohlenen, Influenza-A/B Stämmen zusammensetzt, geimpft. Dieser Hochdosis-Impfstoff wird von den Krankenkassen erstattet. „In der kalten Jahreszeit kommt es wieder verstärkt zu Infektionen mit dem Influenza-Virus. Durch die Impfung schützt man nicht nur sich selbst, sondern trägt auch dazu bei, die Ausbreitung der Grippe in der Bevölkerung zu verringern. Die Impfstrategie in Deutschland ist darauf ausgerichtet, vor allem schwache und vorerkrankte Menschen vor einer Infektion zu schützen – auch betroffene Kinder. Die Tatsache jedoch, dass die Ständige Impfkommission die Influenzaimpfung nur für bestimmte Personengruppen empfiehlt, bedeutet nicht, dass die STIKO anderen Personen von einer Grippeimpfung abrät. Die beste Art, sich und andere zu schützen, ist eine Impfung. Kommen Sie der Grippe zuvor“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. „Als Arzt sehe ich immer wieder, wie schwer sich eine Grippeerkrankung entwickeln kann. Selbst bei Menschen, die sich zuvor gesund gefühlt haben, gibt es schwere Krankheitsverläufe“, berichtet San.-Rat Dr. Michael Fink, Vizepräsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz. „Die Grippeimpfung ist eine einfache und wirksame Maßnahme, um einer Erkrankung mit schwerer Symptomatik und Ansteckungen zu verhindern. Ich empfehle daher allen, besonders Risikogruppen, die Impfung wahrzunehmen und so Verantwortung für die eigene Gesundheit und die Gemeinschaft zu übernehmen.“ Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt eine Grippeimpfung zwischen Oktober und Dezember, um zum Höhepunkt der Grippewelle geschützt zu sein. Eine Impfung kann aber auch später im Verlauf der Grippesaison noch sinnvoll sein, da der Schutz meist mehrere Monate anhält und Grippewellen auch später beginnen können. „Mit dem Alter schwinden die Abwehrkräfte, Infektionen kommen daher häufiger vor und verlaufen auch oftmals schwerer. Nutzen Sie das breite Impfangebot Ihrer Ärztinnen und Ärzte vor Ort“, appelliert Gesundheitsminister Clemens Hoch. Hintergrund: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Influenza-Impfung für alle Personen ab 60 Jahre für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV) für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen für Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt Lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können für Personen, die im privaten Umfeld häufigen, regelmäßigen und direkten Kontakt zu z.B. Schweinen, Geflügel sowie Wildvögeln (frei und gehalten) und Robben haben Geimpft werden sollten im Rahmen eines erhöhten beruflichen Risikos außerdem Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können. Personen, die arbeitsbedingt einen häufigen, regelmäßigen und direkten Kontakt zu z. B. Schweinen, Geflügel, Wildvögeln (frei und gehalten) und Robben haben und tätig sind in z. B. Nutztierhaltungen, Zoos und Tierparks, Tierheimen oder Auffangstationen, Tierarztpraxen sowie Schlachthöfen
Darstellung der städtischen Einrichtungen Tierpark Chemnitz und Wildgatter Oberrabenstein
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 100 |
| Kommune | 17 |
| Land | 215 |
| Wissenschaft | 17 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 36 |
| Ereignis | 11 |
| Förderprogramm | 53 |
| Gesetzestext | 1 |
| Infrastruktur | 1 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Taxon | 4 |
| Text | 151 |
| Umweltprüfung | 17 |
| unbekannt | 55 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 171 |
| offen | 154 |
| unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 309 |
| Englisch | 30 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 25 |
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| Keine | 133 |
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| Topic | Count |
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| Boden | 103 |
| Lebewesen und Lebensräume | 327 |
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| Weitere | 329 |