Biologischer Abbau des bei der Fabrikation anfallenden Abwassers auf Werte kleiner als 50 Milligramm BSB5 pro Liter.
Das Forschungsprojekt zielt auf eine geographische Erfassung von Zuckerrohranbau und -verarbeitung im weltweiten Ueberblick. Es werden insbesondere die Anpassung an die oekologischen Gegebenheiten, die fuer Zuckerrohranbau und -verarbeitung charakteristischen Sozialstrukturen und die Abhaengigkeit des Zuckerrohranbaus vom Produktionsziel und von den weltwirtschaftlichen Verknuepfungen der Produktionslaender untersucht.
Gemeinsame Kompostierung des bei der Zuckerfabrikation anfallenden Erdschlammes zusammen mit anfallenden pflanzlichen Substanzen.
Hochbelastete Zuckerrohrabwaesser werden isoliert und mit entsprechenden Bindemitteln zu neuen Werkstoffen, neues Futtermittel und neuen Kopfduenger verarbeitet.
Verbesserung der Abwasseranalytik, Untersuchung des mikrobiellen Saccharidabbaus, Ultrafiltration des Abwassers, Ziel eine abwasserlose Zuckerfabrik.
Entwicklung des anaeroben Verfahrens vom Labormassstab bis zur grosstechnischen Anwendung, Erarbeitung von Dimensionierungsgroessen, Loesung von Betriebsproblemen, Wirtschaftlichkeitsueberlegungen bei verschiedenen Verfahrenskombinationen bei verschiedenen Ausgangslagen einzelner Werke.
Sehr geehrte Damen und Herren, in Frankreich wurde jüngst ein Zusammenhang zwischen PFAS-Belastungen (per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen) und dem Zuckerrübenanbau festgestellt. Medienberichte (u. a. France 3, Disclose, 2024) verweisen darauf, dass Pflanzenschutzmittel oder Rückstände aus der Zuckerproduktion zu erhöhten PFAS-Gehalten in Böden und Gewässern beigetragen haben könnten. Vor diesem Hintergrund bitte ich um Auskunft nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG): Liegen dem LANUV NRW aktuelle Messergebnisse oder Untersuchungen zu PFAS-Belastungen in Böden, Grund- oder Oberflächengewässern in den Landkreisen des Rheinischen Reviers (z. B. Düren, Euskirchen, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss) vor, insbesondere in landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten (Zuckerrübenanbau)? Werden im Rahmen bestehender Monitoringprogramme (z. B. Grundwasser- oder Agrarumweltmessungen) mögliche Einträge von PFAS aus der Landwirtschaft, speziell durch Pflanzenschutzmittel oder Abwässer aus der Zuckerindustrie, untersucht? Gibt es Hinweise oder Bewertungsergebnisse, die auf einen Zusammenhang zwischen landwirtschaftlicher Nutzung (insbesondere Zuckerrübenanbau) und PFAS-Funden in der Region hindeuten? Ich bitte, soweit vorhanden, um Übermittlung entsprechender Messdaten, Berichte oder Zusammenfassungen.
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