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Aufgabenträger der öffentlichen Abwasserbeseitigung (Sachsen)

Aufgabenträger der öffentlichen Abwasserbeseitigung: - Abwasserbeseitigungspflichtige Zweckverbände - Teilzweckverbände - Gemeinden

Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung (Sachsen)

Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung: - Zweckverbände - Teilzweckverband - Gemeinden

Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung (Sachsen) - Teilzweckverband "Brockwitz-Rödern"

Schematische Abgrenzung des Teilzweckverbandes "Brockwitz-Rödern" Umfasst die Gemeinden: Diera-Zehren, Meißen, Klipphausen, Radebeul, Coswig, Weinböhla, Moritzburg, Radeburg, Ebersbach, Niederau

Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung in Sachsen - WFS-Dienst

Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung in Sachsen: - Zweckverbände - Teilzweckverband - Gemeinden

Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung in Sachsen - WMS-Dienst

Aufgabenträger der öffentlichen Wasserversorgung in Sachsen: - Zweckverbände - Teilzweckverband - Gemeinden

Aufgabenträger der öffentlichen Abwasserbeseitigung in Sachsen - WFS-Dienst

Aufgabenträger der öffentlichen Abwasserbeseitigung: - Abwasserbeseitigungspflichtige Zweckverbände - Teilzweckverbände - Gemeinden

Aufgabenträger der öffentlichen Abwasserbeseitigung in Sachsen - WMS-Dienst

Aufgabenträger der öffentlichen Abwasserbeseitigung: - Abwasserbeseitigungspflichtige Zweckverbände - Teilzweckverbände - Gemeinden

Datenbankanwendung "Kommunale Abwasserbeseitigung"

Die Datenbankanwendung "Kommunale Abwasserbeseitigung" ist eine Fachanwendung innerhalb des Fachinformationssystems Wasserwirtschaftliche Planung (FIS WPL). Die Datenbankanwendung dient der Datenerfassung und -auswertung zu Stand und Perspektiven der kommunalen Abwasserbeseitigung im Freistaat Sachsen. Sie ist kein Vollzugsinstrument.

Datenbankanwendung "WAVE 2007"

Die Datenbankanwendung "WAVE 2007" ist die Fachdatenbank der Wasserbehörden zur Erhebung und Auswertung der Ist- und Planungsdaten der öffentlichen Wasserversorgung. Sie dient der Eingabe, Haltung und Auswertung von Wasserversorgungsdaten der Aufgabenträger. Die Datenbank enthält keine Daten der behördlichen Überwachung bzw. des Vollzuges der Wasserbehörden oder der Gesundheitsbehörden zur Trinkwasserüberwachung.

STARK Gestaltung des teilregionalen Strukturwandels in Form einer interkommunal abgestimmten, integrierten und mittel- bis langfristig angelegten Raumentwicklungsstrategie sowie Projektentwicklung, -qualifizierung und -umsetzung im Tagebauumfeld Inden - kurz: Strukturwandelmanagement indeland

Das Projekt "STARK Gestaltung des teilregionalen Strukturwandels in Form einer interkommunal abgestimmten, integrierten und mittel- bis langfristig angelegten Raumentwicklungsstrategie sowie Projektentwicklung, -qualifizierung und -umsetzung im Tagebauumfeld Inden - kurz: Strukturwandelmanagement indeland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH durchgeführt. Bis zur Erreichung der Endpegelstände in den Tagebauseen liegen noch 50-70 Jahre Transformation vor dem Rheinischen Revier. Es braucht kluge Intervention und Steuerung, um die in den nächsten zwei Jahrzehnten zur Verfügung stehenden Strukturmittel sinnvoll zu lenken. Dadurch ergeben sich dringende Handlungserfordernisse im Teilraum indeland. Zur Erreichung des Projektziels (s.u.) sollen in der 1. Förderphase vier zentrale Aufgabenfelder bearbeitet werden: 1. Teilräumliche Strategien/ Masterplanungen 2. Netzwerk- und Projektentwicklung 3. Partizipation und Öffentlichkeitsarbeit 4. Fördermittelmanagement und allg. Verwaltung. Die beantragten Mittel werden teils in Form von Personalstellen ('Strukturwandelmanager:innen'), teils in Form von Sach-/Projektmitteln ('Personaläquivalente') zur Zielerreichung eingesetzt. Durchführungsort ist die Gebietskulisse der Gesellschafterkommunen der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH (EwiG), d.h. Aldenhoven, Eschweiler, Inden, Jülich, Langerwehe, Linnich und Niederzier. Der Durchführungsort liegt vollständig in Nordrhein-Westfalen und innerhalb der nach den §§ 2, 11 und 12 InvKG definierten Fördergebiete. Eine enge Abstimmung erfolgt mit den beiden anderen Tagebauumfeldinitiativen Strukturentwicklungsgesellschaft (SEG) Hambach GmbH und Zweckverband LandFolge Garzweiler. Grundsätzlich orientieren sich Strukturwandel und Regionalentwicklung nicht an kommunalen Grenzen, sondern sind durch räumlich-thematische Verflechtungen geprägt. Daher kann die Umsetzung des Projektes nur gelingen, wenn Vernetzung und Zusammenarbeit in der gesamten Region stattfinden. Beispielhaft seien als zusätzliche Partner genannt: Kreis Düren als weitere Gesellschafterin der EwiG, Stadt Düren als weitere Anrainerkommune des Tagebaus Inden, Zukunftsagentur Rheinisches Revier und zugehörige Revierknoten, Regionalmanagements Aachen und Köln/ Bonn, RWE Power AG, Bergbehörde, Zivilgesellschaft.

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