Zweitakter als Antrieb in forstwirtschaftlichen Aggregaten (hier Nutzungsgrad 100%, da Eingabe der Treibstoffverbräuche!). Die Emissionen für CO, NOx, Partikel (hier anderer Flugstaub), HC&Aldehyde (hier NMVOC) wurden angepasst. Es verbleiben geringe Abweichungen bei CO2 und höhere bei SO2. Diese wurden nicht verändert, da stöchiometrisch berechnet. Auslastung: 2500h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-fossil-Öl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 10a Leistung: 1MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Hilfsenergien
Zweitakter als Antrieb in forstwirtschaftlichen Aggregaten (hier Nutzungsgrad 100%, da Eingabe der Treibstoffverbräuche!). Die Emissionen für CO, NOx, Partikel (hier anderer Flugstaub), HC&Aldehyde (hier NMVOC) wurden angepasst. Es verbleiben geringe Abweichungen bei CO2 und höhere bei SO2. Diese wurden nicht verändert, da stöchiometrisch berechnet. Auslastung: 2500h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-fossil-Öl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 10a Leistung: 1MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Hilfsenergien
Zweitakter als Antrieb in forstwirtschaftlichen Aggregaten (hier Nutzungsgrad 100%, da Eingabe der Treibstoffverbräuche!). Die Emissionen für CO, NOx, Partikel (hier anderer Flugstaub), HC&Aldehyde (hier NMVOC) wurden angepasst. Es verbleiben geringe Abweichungen bei CO2 und höhere bei SO2. Diese wurden nicht verändert, da stöchiometrisch berechnet. Auslastung: 2500h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-fossil-Öl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 10a Leistung: 1MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Hilfsenergien
Zweitakter als Antrieb in forstwirtschaftlichen Aggregaten (hier Nutzungsgrad 100%, da Eingabe der Treibstoffverbräuche!). Die Emissionen für CO, NOx, Partikel (hier anderer Flugstaub), HC&Aldehyde (hier NMVOC) wurden angepasst. Es verbleiben geringe Abweichungen bei CO2 und höhere bei SO2. Diese wurden nicht verändert, da stöchiometrisch berechnet. Auslastung: 2500h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-fossil-Öl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2020 Lebensdauer: 10a Leistung: 1MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Hilfsenergien
Zweitakter als Antrieb in forstwirtschaftlichen Aggregaten (hier Nutzungsgrad 100%, da Eingabe der Treibstoffverbräuche!). Die Emissionen für CO, NOx, Partikel (hier anderer Flugstaub), HC&Aldehyde (hier NMVOC) wurden angepasst. Es verbleiben geringe Abweichungen bei CO2 und höhere bei SO2. Diese wurden nicht verändert, da stöchiometrisch berechnet. Auslastung: 2500h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-fossil-Öl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2010 Lebensdauer: 10a Leistung: 1MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Hilfsenergien
Zweitakter als Antrieb in forstwirtschaftlichen Aggregaten (hier Nutzungsgrad 100%, da Eingabe der Treibstoffverbräuche!). Die Emissionen für CO, NOx, Partikel (hier anderer Flugstaub), HC&Aldehyde (hier NMVOC) wurden angepasst. Es verbleiben geringe Abweichungen bei CO2 und höhere bei SO2. Diese wurden nicht verändert, da stöchiometrisch berechnet. Auslastung: 2500h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-fossil-Öl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 10a Leistung: 1MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Hilfsenergien
Zweitakter als Antrieb in forstwirtschaftlichen Aggregaten (hier Nutzungsgrad 100%, da Eingabe der Treibstoffverbräuche!). Die Emissionen für CO, NOx, Partikel (hier anderer Flugstaub), HC&Aldehyde (hier NMVOC) wurden angepasst. Es verbleiben geringe Abweichungen bei CO2 und höhere bei SO2. Diese wurden nicht verändert, da stöchiometrisch berechnet. Auslastung: 2500h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-fossil-Öl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2030 Lebensdauer: 10a Leistung: 1MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Hilfsenergien
Das Projekt "BigGIS - Prädiktive und präskriptive Geoinformationssysteme basierend auf hochdimensionalen geo-temporalen Datenstrukturen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EXASOL AG durchgeführt. Mit dem Vorhaben BigGIS soll eine neue Generation von Geoinformationssystemen (GIS) entwickelt und erforscht werden, mit neuen Mechanismen, die in vielfältigen Szenarien Entscheidungen auf der Basis großer Mengen an heterogenen Daten besser und schneller unterstützen. Hierfür werden eine hochperformante, integrierte technische Infrastruktur, neuartige Indexstrukturen und Datenreduktionsverfahren sowie fortgeschrittene analytische Verfahren für verschiedene Einsatzszenarien entwickelt und erprobt. Es wird ein GIS entwickelt, welches die schnelle und zuverlässige Verarbeitung sehr großer, heterogener und zum Teil unstrukturierter und unzuverlässiger Daten ermöglicht. Die Neuheit liegt in der integrierten Betrachtung von Zeit und Raum bei der Datenablage, -indexierung und -analyse sowie einer weitgehend automatisierten Reduktion, Verarbeitung, und semantischen Integration der Daten, die auch vorausschauende Analysen erlaubt. In den drei Anwendungsfällen Umweltmonitoring, Katastrophenschutz und Smart City werden spezifische Problemstellungen adressiert und die Lösungen empirisch validiert und weiterentwickelt. Die EXASOL AG wird innerhalb von BigGIS Methoden zur Integration von GIS- Fähigkeiten und Anforderungen für die relationale Big Data Engine 'EXA Solution' erforschen und entwickeln. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der hochperformanten Verarbeitung von GIS-Daten und Anfragen, wodurch GIS Anwendungen im Big Data Maßstab erst ermöglicht werden.
Das Projekt "EnEff: Wärme - Untersuchung und Weiterentwicklung alternativer Motorkonzepte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Braunschweig, Institut für Verbrennungskraftmaschinen durchgeführt. Das Ziel des Vorhabens ist eine Analyse, Optimierung und Weiterentwicklung von zwei neuartigen Motoren. Es sollen jeweils Prototypen eines Zweitakt-Kurbelschlaufen-Gasmotors, sowie eines Zweitakt-Gegenkolben-Dieselmotors an Motorenprüfständen vermessen, die jeweiligen Arbeitsprozesse analysiert und anschließend optimiert werden. Im Fokus der Untersuchungen steht insbesondere der Wirkungsgrad beider Motoren. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wird eine Weiterentwicklung beider Motorenkonzepte angestrebt. Zu Beginn des Vorhabens sollen beide Motoren hinsichtlich folgender Punkte vermessen werden: Leistung, Kraftstoffverbrauch, Emissionen, Indizierung und Druckverlaufsanalyse, Analyse des Ladungswechsels und Ermittlung des mechanischen Wirkungsgrades. Begleitend zu der Grundvermessung soll am Gegenkolbenmotor eine Analyse der Zylinderinnenströmung sowohl mit experimentellen (Strömungsprüfstand), als auch rechnerischen Methoden (CFD) erfolgen. Auf Basis der für beide Motoren gewonnenen Erkenntnisse soll anschließend eine Optimierung der Prototypen im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten, sowie eine rechnerische Parameterstudie zur Ermittlung der erreichbaren Betriebsdaten durchgeführt werden. Der optimierte Gegenkolbenmotor soll weiterhin einer Langzeiterprobung unterzogen werden. Im Anschluss daran soll eine konstruktive Weiterentwicklung des Gegenkolbenmotors mit anschließend erneuter Untersuchung, Optimierung und Langzeiterprobung erfolgen.
Das Projekt "Zero Emission Eingine - ZEE" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technologiezentrum Emissionsfreie Antriebe durchgeführt. Der Dampfmotor ZEE ist in seinem Aufbau einem konventionellen Fahrzeugmotor sehr ähnlich, mit dem einzigen Unterschied, dass, wie der Name bereits verrät, als Arbeitsmedium Dampf verwendet wird. Der Dampfmotor funktioniert mit 'äußerer, kontinuierlicher' Verbrennung. Der Porenbrenner erzeugt hierbei die erforderliche Wärmeenergie, um energiereichen, heißen Dampf zu produzieren. Dieser Dampf wird in den Motor geleitet, wo er unter Kraftwirkung auf den Kolben isotherm expandiert und Arbeit verrichtet. Durch die isotherme Prozessführung wird eine wesentliche Erhöhung des Wirkungsgrades gegenüber einem Dampfmotor herkömmlicher Bauart erzielt. Am unteren Totpunkt des Kolbens strömt der abgekühlte Dampf aus dem Zylinder und wird in einem Kondensator erneut zu Wasser verflüssigt. Es handelt sich somit um ein Zweitaktprinzip. Je mehr Dampf eingelassen wird, desto größer ist die Leistung des Motors. Die variable Einlasssteuerung durch Ventile oder so genannte Dampfinjektoren ermöglicht die Regelung des Motors. Im Gegensatz zu konventionellen Dampfmaschinen wird der 'Restdampf', nachdem er seine Arbeit verrichtet hat, nicht ausgestoßen, sondern im Kondensator verflüssigt und steht dem geschlossenen Prozess erneut zur Verfügung. Kernstück der Energieerzeugung ist der Porenbrenner, eine völlig neue Brennertechnologie, mit der das Unterschreiten der härtesten Abgasgrenze ermöglicht wird. Der Porenbrenner ist ein thermischer Reaktor, der aufgrund der vollständigen Verbrennung und der kontrollierten Verbrennungstemperatur kaum noch messbare Abgase erzeugt. Das Kraftstoff-Luft-Gemisch wird in eine keramische Porenstruktur geleitet und verbrennt dort nahezu schadstofffrei. Dabei ist der Porenbrenner vielstofffähig: Benzin, Diesel, Erdgas oder Wasserstoff kommen als Kraftstoff in Betracht, ebenso wie gasförmige oder flüssige Biokraftstoffe. Bei einem Einsatz von Wasserstoff als Energieträger entfallen zusätzlich die Kohlendioxidemissionen, die mit jeder Verbrennung fossiler Kraftstoffe unabänderlich verbunden sind. Die Porenbrennertechnik erlaubt also tatsächlich eine emissionsfreie Energieerzeugung.