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Messung der Aufnahme und Verteilung von 15-Stickstoffdioxid in Fichtenbaeumen (Picea abies L. Karst)

Mit Hilfe von 15-NO2 soll die Aufnahme dieses Stickoxides durch Fichten untersucht werden. Die Fichten werden an natuerlichen Standorten im Kanton Bern in Toepfen vorkultiviert und anschliessend in einer Begasungsanlage der FAC Liebefeld mit 15-NO2 unter kontrollierten Bedingungen begast. Die Aufnahme und die Assimilation von 15-NO2 wird mit einem System gemessen, bei welchem Gaschromatograph und Massenspektrometer gekoppelt sind. Mit Modellrechnungen soll die Aufnahme von NO2 durch Fichtenwaelder in der Schweiz approximiert werden.

Contribution a l'etude de la faune du sol en rapport avec le deperissement des forets (FRA)

Le deperissement des arbres se repercute-t-il sur la faune du sol dans la zone d'enracinement? La necromasse racinaire abondante des arbres morts entraine une augmentation des populations de saprophages. Ces travaux sont realises dans des forets d'epiceas dans le Jura neuchatelois. (FRA)

Revegetalisation controlee et dynamique des parametres de fertilite edaphique de sites forestiers (TI) degrades par le feu (FRA)

Projet de collaboration entre l'UNIL et l'EPFL. Etude de l'impact sur les couches humiferes: nature des alterations, incidence sur le fonctionnement immediat et a terme de l'ecosysteme sol-vegetation; essais de correlation entre caracteristiques du feu et caracteristiques de l'impact. (FRA)

Dendrochronologie in Brandflaechen

Braende im Suedtessin haben Brandspuren an Baeumen hinterlassen. Es ist herauszufinden, ob sich mit der Datierung von Brandmerkmalen die Geschichte der Waldfeuer rekonstruieren laesst.

Modellierung von Waldentwicklungen unter dem Einfluss wechselnder standoertlicher und anthropogener Faktoren

Die Forstwirtschaft sieht sich in zunehmendem Masse mit flaechigen Waldschaeden konfrontiert. Dabei stellt sich neben dem Problem der Ursachen fuer diese Schaeden auch die Frage nach der Entwicklung gesunder und geschaedigter Bestaende unter dem Einfluss verschiedener anthropogener und biogener Faktoren (Luftschadstoffe, Klima, Wild etc.). Projektziel ist festzustellen, welchen Einfluss die wechselnden standoertlichen und anthropogenen Faktoren auf die Waldentwicklung haben. Unter diesem Aspekt werden folgende Teilziele angestrebt: a) Aussagen ueber die Naehrstoffverfuegbarkeit in Abhaengigkeit der Bestandesentwicklung. b) Erfassung des Wachstumsverlaufes der einzelnen Baumarten bei optimalen standoertlichen Bedingungen. c) Aussagen ueber die Auswirkungen der schweizerischen Waldbaupraxis auf die Bestandesentwicklung. Grundlagen fuer dieses Projekt ist ein bestehendes Waldsimulationsmodell, welches fuer zentraleuropaeische Gebiete Gueltigkeit hat, und entsprechend unseren Beduerfnissen weiterentwickelt wird (Wasserhaushalt, Naehrstoffkreislauf und waldbauliche Eingriffe).

Alptal 2000 - integrierte Oekosystemforschung im hydrologischen Einzugsgebiet Erlenach im Alptal (SZ)

Ziele des Projektes: - Erfassung der atmosphaerischen Stoffeintraege in bewaldete Oekosysteme unter Beruecksichtigung von meteorologischen Abhaengigkeiten und Eigenschaften des Bestandes. - Erkennen von Verknuepfungen zwischen Atmosphaere, Boden und Vegetation. - Bereitstellen einer Versuchsplattform fuer oekologische Projekte (Module) im Einzugsgebiet des Erlenbaches (Alptal/SZ). - Auswertung der Ozondaten in Zusammenarbeit mit dem Kt. SZ (inkl. Datenaustausch Alptal (--) Feusisberg) fuer Plausibilisierung.

Morphologie und Entwicklung der Laubbaeume als Spiegel von Umweltqualitaeten

Praegender Umweltfaktor fuer die mit Waldsterben bezeichneten Veraenderungen in den Lebensvorgaengen der Waldbaeume ist der individuell handelnde Mensch. Zweck des Projektes ist es, methodisch-paedagogische Grundlagen zu schaffen, um das Bewusstsein umweltgerechten Handelns zu foerdern. Es geht darum, Phaenomene der Baumentwicklung und des Baumwuchses auf eine Weise sichtbar zu machen, dass der Bezug zu den Standort-/Umweltbedingungen lesbar wird und dadurch umfassende Bilder von der Lebensweise der einzelnen Baumarten entstehen. Ein durch lebensvolle Bilder erworbenes Verhaeltnis zu den Baeumen hebt die Wertschaetzung und vermag auf Lebensgewohnheiten einzuwirken.

Wasserbilanz kleiner voralpiner Einzugsgebiete

Uebergeordnetes Ziel ist es, die hydrologischen Wirkungen des Waldes fuer schweizerische Verhaeltnisse quantifizieren zu koennen. Insbesondere sollen langfristige Veraenderungen im hydrologischen Verhalten verschieden bewaldeter kleiner Einzugsgebiete erkannt werden koennen, die sich im Zusammenhang mit der Witterung, dem Klima, dem Gesundheitszustand der Waelder, den forstlichen Massnahmen sowie weiterer anthropogener Einfluesse ergeben.

Vegetationskundliche Kartierung der Waelder

Vegetationskundliche Kartierung der Waelder (rd. 50'000 ha) des Kantons Zuerich bestehend aus: a) Aufnahme der potentiellen natuerlichen Vegetation, Darstellung und Beschreibung. b) Aufnahme und Darstellung der Bestaende, welche stark von der potentiellen natuerlichen Vegetation abweichen. c) Aufnahme, Bewertung, Darstellung und Beschreibung naturkundlich bedeutender Objekte.

Historische Waldschaeden in der Schweiz

Die These, wonach die aktuellen Waldschaeden durch extreme Witterungseinfluesse hervorgerufen oder verschaerft worden seien, wurde am Beispiel der sommerlichen Duerreperioden fuer die Zeit seit dem fruehen 18. Jahrhundert untersucht. In forstlichen Zeitschriften und Berichten kantonaler Forstverwaltungen wurden rund 4500 Meldungen von Duerre- Frost- Sturm- und Schneebruchschaeden sowie 40 verschiedene Arten von Pilz- und Insektenschaeden erfasst. Die Duerrebelastung wurde numerisch anhand eines Modells und historisch-empirisch anhand von Schadmeldungen aus der Landwirtschaft ermittelt. In Sommern mit maessiger Duerrewirkung, die mit jenem von 1983 vergleichbar sind, blieben die gemeldeten Schaeden jeweils raeumlich und zeitlich eng begrenzt. Daraus ist geschlossen worden, dass die Belastbarkeit des Waldes fuer Klimastress in den letzten Jahren zurueckgegangen ist.

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