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Hochauflösende 3D-Bildgebung und Mikrostruktursimulation der Katalysatorschicht^Brennstoffzellenkooperation PEM Kanadisch-Deutsch; Mikro-Wassermanagement durch Optimierung von Brennstoffzellenkomponenten, 1. Strukturmodelle und -simulation von Brennstoffzellenschichten 2. Charakterisierung der MPL (mikroporösen Schicht) und Erstellung von Feuchtemaps im Brennstoffzelleninneren

Motorrad-Umwelt-Liste - Analyse und Bewertung der umweltrelevanten Eigenschaften von Motorrädern

Bei den Pkw hat sich die Auto-Umwelt-Liste als ein Instrument zur Beschreibung und vergleichenden Betrachtung der Umweltauswirkungen von Neufahrzeugen bewährt. Sie gibt dem Käufer wichtige Kriterien für die Kauf- oder Nutzungsentscheidung an die Hand und unterstützt andererseits die Bemühungen der Hersteller um eine ökologische Verbesserung der Produkte. Für eine vergleichbare Motorrad-Umelt-Liste sind umweltrelevante Bewertungskriterien zu entwickeln und anzuwenden. Die Arbeiten sollen zum Ziel haben, Ansätze und Verfahren der Auto-Umwelt-Liste auf eine Motorrad-Umwelt-Liste zu übertragen, anzupassen und anhand der spezifischen Notwendigkeiten für motorisierte Zweiräder zu ergänzen sowie die entsprechenden Daten bereitzustellen. Als umweltrelevante Eigenschaften werden zunächst die sogenannten limitierten Emissionen, der Kraftstoffverbrauch und damit die Kohlendioxidemissionen und die Geräuschemissionen definiert. Ferner ist eine quantitative Gewichtung in den zu definierenden Umweltwirkungskategorien, ein Ranking anhand von Zielwerten und eine Beschreibung des Verfahrens vorzusehen. Die Motorrad-Umwelt-Liste soll dem Käufer wichtige Kriterien für die Kauf- oder Nutzungsentscheidung an die Hand geben und andererseits die Bemühungen der Hersteller um eine ökologische Verbesserung ihrer Produkte unterstützten.

Ermittlung und Bewertung system- und fahrzeugbezogener Umweltstandards für eine wettbewerbliche Vergabe und Durchführung von ÖV-Leistungen im Bereich Eisenbahn - Vorschläge zur Weiterentwicklung von Umweltkriterien und Standards für die Eisenbahn

A) Problem: Akzeptanzsteigerung der Eisenbahn. Im Rahmen des Projektes sind Entscheidungsvorschläge zur Definierung zukunftsfähiger Umweltkriterien und Standards bei Bahnunternehmen zu erarbeiten und in einem Bericht vorzulegen. Sie dienen der Begründung der Akzeptanzsteigerung für die Verlagerung von Verkehrsleistungen von der Straße auf die Schiene. B) Handlungsbedarf: Wettbewerbliche Motivation von Eisenbahnunternehmen zur bewussten Berücksichtigung von Umweltkriterien. C) Ziel: aufzuzeigen, wohin sich der Wettbewerb um ÖV-Leistung im Eisenbahnbetrieb entwickeln muss. Anhand eines begründeten Kriterienkataloges soll analog z.B. der VCD-Auto-Umweltliste ein umweltbezogenes Ranking der Bahnbetriebe, Fahrzeuge/Komponenten durchgeführt werden. Die Unternehmen sollen so gefordert werden, verstärkt Umweltaspekte bei den Betrieben, Fahrzeugen sowie bei den Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zu integrieren. Eine Kommunikation der Leistungen/Umweltstandards der umweltfreundlichsten Produkte/Unternehmen soll öffentlichkeitswirksam erfolgen. Damit soll die Verselbständigung des Wettbewerbes in den Folgejahren gewährleistet werden. Gleichzeitig soll damit das umwelttechnische Leistungsniveau der Hersteller von Fahrzeugen, Antrieben, Power packs, Fahrwerken transparent und vergleichbar gemacht werden. Auswahl und Beschreibung real bewertbarer Umweltkriterien/Standards für den ÖV im Bereich der Eisenbahnen. Das Vorhaben verfolgt das Ziel, auf der Grundlage von Umweltkriterien und deren Wiederspiegelung durch Normen und Standards Kriterien zu entwickeln, zu bewerten und öffentlichkeitswirksam zu demonstrieren und Betreibern sowie Herstellern, die die Kriterien in ihren Leistungen beispielgebend anwenden, wirksam vorzustellen. Dabei ist insbesondere der ordnungsrechtliche Entwicklungsb. zu identifizieren. Auswahl und Beschreibung vergleich- und bewertbarer Umweltkriterien/Standardwerte, ökobilanzielle Bewertung-/Ranking Fahrzeuge/Antriebe/Power packs/Transportleistung getrennt nach Traktionssystemen außer Hochgeschwindigkeitsbetrieb.

Entwicklung von Gasdiffusionsschichten (Backings) und -elektroden fuer Direktmethanolbrennstoffzellen (DMFC)

Projektziel ist die Entwicklung und Generierung eines neuartigen, duennschichtigen und flexiblen Gasdiffusion- und Elektrodenmaterialen fuer den Einsatz in Direktmethanol-Brennstoffzellen (DMFC). Dieses Material soll einen geringen elektrischen Widerstand besitzen ( kleiner 0,4 Ohm/cm), chemische als auch thermische Langzeitstabillitaet aufweisen und in einem kostenguenstiger Fliessprozess herstellbar sein. Als Basis-Material wurden zunaechst teilfluorierte Thermoplaste (PVDF,PTFE) untersucht die chemisch vernetzt werden sollten, um die notwendige thermischen und chemischen Langzeiteigenschaften zu erhalten. Eine Vernetzung war nur bei PVDF und auch nur bis Gelgehalte von 60 Prozent erfolgreich. Es wurde daher auf Hochtemperaturthermoplaste wie LCP, PPS und PPSU zurueckgegriffen. Mit diesen Materialien war es moeglich Russcompounds mit spezifischen Durchgangswiderstaenden von kleiner 1 Ohm/cm herzustellen, die sich in einem diskontinuierlichen Mehrloch-Multifilament-Extrusionsprozess zu 0,1 mm dicken Filamenten ausformen lassen. Diese Vorstruktur wird zur Zeit noch mit einer Presse weiter konditioniert, um einerseits die notwendige Geometrie und Struktur zu generieren und andererseits die elektrische Leitfaehigkeit des Non-Woovens durch weitere Zuschlagstoffe wie C-Wolle und C-Fasern zu steigern. In Zukunft soll mit einem neuen Duesenkonzept dieses diskontinuierliche Verfahren zu einem kontinuierlichen Fliessprozess ausgebaut werden. Nach optimierter Aufbereitung und Schmelzefilterung wird das Compound ueber einen Kleiderbuegelverteiler vor einer Multifilament-Mehrlochduese mit rechteckigem Bohrschema verteilt, und auf ein in Hoehe (zur Duesenaustrittsebene) und Abzugsgeschwindigkeit einstellbares Band oder Walzenwerk (Chill-Roll) abgelegt bzw. aufgespritzt. Zur Steigerung der elektrischen Leitfaehigkeit und zur verbesserten Brennstoffbereitstellung (fluessiges Methanol) in der Dreiphasengrenze (Dochtwirkung) soll das Gelege senkrecht zur Gelegeflaeche mit C-Fasern durchnadelt werden.

Ideenwettbewerb: Kosten-, Preis- und Gebuehrensenkung - Benchmarking in der Abwasserbeseitigung auf der Basis technisch-wirtschaftlicher Kennzahlensysteme

Pathways to a sustainable financial economy

The sustainability transformation of the financial sector is a key prerequisite for the transformation of the real economy. This report therefore comprises 15 proposals in four central dimensions towards a sustainable financial sector in Germany: transformatitive relevance, transparency on the sustainability of financial products, sustainability risk management, and impact measurement of sustainable investments. In addition, there are important basic conditions for sustainable finance, consisting of broad accessible data, political signals, and the strengthening of institutions relevant to sustainable finance.

Ranking der Umweltberichte 1998

Das Ranking der Umweltberichte 98 knuepft an die beiden in den Jahren 1994 und 1995 in Kooperation von IOEW und future e.V. durchgefuehrten Rankings an. Im Jahre 1998 richtete sich der Fokus erstmals speziell auf die nach Mitarbeiterzahl und Umsatz 150 groessten deutschen Konzerne. Es handelte es sich dabei um produzierende Grossunternehmen sowie die groessten deutschen Banken, Versicherungen, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Diese wurden von der Zeitschrift Capital, die das Projekt in Auftrag gegeben hat, angeschrieben und um die Zusendung ihrer aktuellen Umweltberichte gebeten. In verschiedenen Faellen erwies es sich als sinnvoll, einzelne Grossunternehmen zusaetzlich separat von ihrer Holding zu beurteilen. Aus diesem Grunde wurden in der Bewertung insgesamt 166 Grossunternehmen beruecksichtigt. Ausserdem wurden kleine und mittlere Unternehmen aufgefordert einen Umweltbericht oder eine Umwelterklaerung zur Bewertung einzureichen. Von den 166 Grossunternehmen hatten 57 bis zum 31. Dezember 1997 einen Umweltbericht veroeffentlicht. 26 verfuegten bis zu diesem Zeitpunkt lediglich ueber Umwelterklaerungen, also standortbezogene Berichte. 17 Konzerne konnten mit allgemeinen Informationen zum Umweltschutz aufwarten, die allerdings nur wenig Daten und Fakten enthielten und keinen Berichtscharakter hatten. 68 der 168 angeschriebenen Unternehmen mussten schliesslich voellig passen. Bewertet wurden die Publikationen im Ranking 1998 in drei Gruppen: 1. Umweltberichte der 166 Grossunternehmen (57 Berichte), 2. Umwelterklaerungen fuer einzelne Standorte der 168 Grossunternehmen (80 Umwelterklaerungen), 3. Umweltberichte und Umwelterklaerungen von allen anderen Unternehmen (18 Berichte wurden hier eingereicht und bewertet). Zur Bewertung wurde das folgende, bereits in den frueheren Rankings entwickelte Bewertungsverfahren zugrunde gelegt. Bewertungskriterium/Gewichtung: Teil A: Einzelelemente des Berichtes 75 Prozent. Teil B: Inhaltliche Gesamtqualitaet 15 Prozent. Teil C: Kommunikative Qualitaet 10 Prozent.

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