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s/carbon capture and utilisation/Carbon Capture and Utilization/gi

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Analytik zur Gasaufbereitung und Methanolsynthese, Teilvorhaben: Lehrstuhl für Umwelt-/ Ressourcenökonomik und Nachhaltigkeit, Ruhr-Universität Bochum

Plasmakatalytische einstufige Synthese von C1-C4-Kohlenwasserstoffen aus CO2, durch Emaille als innovativer Elektrodenwerkstoff in Kombination mit einem selektiven Katalysator, Teilvorhaben: Entwicklung, Skalierung und Validierung des NTPK-Teststands

Kombinierte Elektrolyse und Methanisierung zur Prozessoptimierung in der CO2-intensiven Baustoffindustrie, TP3: Entwicklung des Membranreaktors mit Peripherie

Kombinierte Elektrolyse und Methanisierung zur Prozessoptimierung in der CO2-intensiven Baustoffindustrie

Kombinierte Elektrolyse und Methanisierung zur Prozessoptimierung in der CO2-intensiven Baustoffindustrie, TP1: Projektkoordination, Einbindung eines Archaeenreaktors und Testbetrieb der Gesamtanlage

Bundesförderung Industrie und Klimaschutz gestartet

<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat am 23.08.2024 die neue Förderrichtlinie „Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK)“ veröffentlicht. Mit der neuen Förderung wird zukünftig vor allem der industrielle Mittelstand bei der Dekarbonisierung unterstützt. Der erste Förderaufruf startete am 30.08.2024. Unternehmen haben bis 30.11.2024 Zeit, ihre Projekte einzureichen.</p><p>Für das Förderprogramm stehen nach derzeitiger Planung für die gesamte Programmlaufzeit circa 3,3 Milliarden Euro zur Verfügung. Das Förderprogramm soll bis 2030 laufen, es soll jährliche Förderwettbewerbe geben. Die Finanzierung erfolgt aus dem ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klima#alphabar">Klima</a>⁠- und Transformationsfonds (KTF). Die Bundesförderung Industrie und ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimaschutz#alphabar">Klimaschutz</a>⁠ (BIK) ergänzt als Nachfolger des Programms Dekarbonisierung in der Industrie (DDI) das Förderangebot des&nbsp;BMWK&nbsp;und ermöglicht branchen- und technologieoffen gerade auch innovativen kleineren und mittelgroßen Transformationsprojekten die Umsetzung. So kann beispielsweise die Umstellung auf Strom dort sinnvoll sein, wo heute noch fossile Brennstoffe in Prozessen genutzt werden, die hohe Temperaturen erfordern.<br><br>Die&nbsp;BIK&nbsp;tritt neben das Instrument der Klimaschutzverträge und adressiert zielgenau den Mittelstand.&nbsp;BIK&nbsp;und Klimaschutzverträge sind aufeinander abgestimmt und können nicht kumuliert werden. Die Fördermöglichkeiten starten ab einer Projektgröße von 500.000 Euro für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und einer Million Euro für große Unternehmen. Ab einem Projektvolumen von 15 Millionen Euro ist eine Kofinanzierung der Bundesländer in Höhe von 30 Prozent vorgesehen.</p><p>Unter der BIK stehen zwei Fördermodule zur Verfügung: Modul 1 „Förderung von Dekarbonisierungsprojekten“ und Modul 2 „Förderung von CCU und CCS“. Die Projektträger sind das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) und der Projektträger Jülich (PtJ).</p><p>Das Umweltbundesamt ist in die fachliche Bewertung und Begleitung der Projekte im Modul 1 eingebunden und arbeitet dabei eng mit dem Projektträger KEI zusammen.</p>

Nutzungsmöglichkeiten und Potentiale bei Abfallbehandlungsanlagen zur Sektorenkopplung

Die moderne Abfallwirtschaft in Deutschland leistet einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Ressourcenschonung. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 zu senken, müssen auch die CO2-Emissionen aus Abfallbehandlungsanlagen weiter reduziert und möglichst in den Kohlenstoffkreislauf zurückgeführt werden. Dabei gilt es, die Möglichkeiten der Sektorenkopplung, z.B. mittels Power to Gas/Liquid - Techniken (Herstellung von Methanol, Wasserstoff, Methan u.a.), zu nutzen und einen Beitrag zur Energie- und Rohstoffversorgung über verschiedene Anwendungsbereiche hinweg (u.a. Strom, Wärme, Verkehr, Grundstoffindustrie) zu leisten. Zudem stehen die Abfallbehandlungsanlagen, die neben der Abfallbehandlung auch Strom erzeugen, im Zuge der Energiewende vor der Herausforderung, dass die Einspeisung des produzierten Stroms flexibilisiert werden muss. Mit diesem UFOPLAN-Vorhaben sollen insbesondere die Möglichkeiten und Potenziale für Power to Gas/Liquid-Anwendungen sowie auch die Abscheidung und Verwendung von CO2 (Carbon Capture and Utilization - CCU) bei Abfallbehandlungsanlagen aus technischer, ökologischer und ökonomischer Sicht untersucht und bewertet werden. Dabei soll eine Kriterienmatrix für die Bewertung und Auswahl geeigneter PtG/L-Anwendungen und CCU-Technologien entwickelt werden. Anhand dieser Kriterienmatrix sollen Standortanalysen an repräsentativen Abfallbehandlungsanlagen durchgeführt werden. Darauf basierend sollen die Potenziale für die Anwendungen der kombinierten PtG/L-und CCU-Technologien bei Abfallbehandlungsanlagen unter Berücksichtigung ökonomischer, rechtlicher sowie politischer Aspekte als Beitrag zur Dekarbonisierung der Abfallwirtschaft aufgezeigt werden.

H2020-EU.3.3. - Societal Challenges - Secure, clean and efficient energy - (H2020-EU.3.3. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Sichere, saubere und effiziente Energieversorgung), Direct electrocatalytic conversion of CO2 into chemical energy carriers in a co-ionic membrane reactor (eCOCO2)

GHG emissions reduction policies to mitigate the alarming climate change can impact carbon-intensive industrial sectors, leading to loss of employment and competitiveness. Current multistage CCU technologies using renewable electricity to yield fuels suffer from low energy efficiency and require large CAPEX. eCOCO2 combines smart molecular catalysis and process intensification to bring out a novel efficient, flexible and scalable CCU technology. The project aims to set up a CO2 conversion process using renewable electricity and water steam to directly produce synthetic jet fuels with balanced hydrocarbon distribution (paraffin, olefins and aromatics) to meet the stringent specifications in aviation. The CO2 converter consists of a tailor-made multifunctional catalyst integrated in a co-ionic electrochemical cell that enables to in-situ realise electrolysis and water removal from hydrocarbon synthesis reaction. This intensified process can lead to breakthrough product yield and efficiency for chemical energy storage from electricity, specifically CO2 per-pass conversion greater than 85%, energy efficiency greater than 85% and net specific demand less than 6 MWh/t CO2. In addition, the process is compact, modular -quickly scalable- and flexible, thus, process operation and economics can be adjusted to renewable energy fluctuations. As a result, this technology will enable to store more energy per processed CO2 molecule and therefore to reduce GHG emissions per jet fuel tone produced from electricity at a substantial higher level. eCOCO2 aims to demonstrate the technology (TRL-5) by producing greater than 250 g of jet fuel per day in an existing modular prototype rig that integrates 18 tubular intensified electrochemical reactors. Studies on societal perception and acceptance will be carried out across several European regions. The consortium counts on academic partners with the highest world-wide excellence and exceptional industrial partners with three major actors in the most CO2-emmiting sectors.

Umweltauswirkungen der stofflichen Nutzung von CO2 - Analyse des Standes der Technik, Ausblick in die Zukunft

Zielstellung: In dem Forschungsvorhaben soll der aktuelle Stand der Technik bei der stofflichen Nutzung von CO2 sowie zukünftige Entwicklungen dieser Nutzung beschrieben und hinsichtlich ihrer gesamtheitlichen Auswirkungen auf die Umwelt bewertet werden. Hierbei sollen die direkten Umweltbelastungen der gesamten Produktionskette (von der Gewinnung des CO2 bis zum fertigen Produkt), nicht die Klimabilanz, im Vordergrund stehen. Als Beispiele für die stoffliche Nutzung von CO2 sind vor allem die Produktion von Chemikalien und z.T. daraus hergestellten Kunststoffe zu nennen. Voraussichtlich wird langfristig ein größerer Anteil von regenerativen Strom über die sogenannten Power- to- Gas und Power- to- Liquid Techniken in gasförmige und flüssige Grundstoffe (Methan, Ethanol, ...) überführt, die z.T. als Kraftstoff aber auch als Grundlage für weitergehende Synthesen in der chemischen Industrie genutzt werden können. Hierbei werden zukünftig große Mengen an CO2 benötigt. Zu erfassende Daten sind Energieverbrauch, Wasserverbrauch (Quantität und Qualität), Abwasserquantität und -qualität, Luftschadstoffe (direkt und indirekt emittiert), Rohstoffe (Mengen und nötige Qualitäten) und Hilfstoffe. Weiterhin sind die Prozesse und Techniken zu beschreiben. Fachliche Begründung: Es fehlen derzeit Erkenntnisse über den Stand der Technik in der stofflichen Nutzung von CO2, sowohl was die angewandten Prozesse, Techniken und deren Umweltauswirkungen, als auch die bisher eingesetzten Mengen an CO2 und deren Herkunft (fossil, biogen) betrifft. Outut: Als Output des Vorhabens sollten eine Veröffentlichung des Abschlussberichtes mit den erhobenen Daten erfolgen, zudem sind im Verlauf des Vorhabens sowie zum Abschluss Veranstaltungen (z.B. Workshops) mit fachlichen Zielgruppen durchzuführen, deren Ergebnisse u.U. in die Studie eingehen sollen.

CO2Plus- CO2NetPlus - Wissenschaftliches Begleitvorhaben zur Fördermaßnahme, Teilvorhaben 2: Akzeptanz

Das Arbeitspaket 5 des Begleitvorhabens behandelt die frühzeitige Identifikation und Diskussion akzeptanzfördernder sowie und -hemmender Aspekte von CO2-Nutzungstechnologien. Dies wird in zwei Arbeitsschwerpunkten erreicht: 1. Umsetzung von verschiedenen Dialogformaten, 2. Erarbeitung von produktwerbungsfreien Informationsmaterialien für unterschiedliche Medien und Zielgruppen. In 'Round Table'-Dialogen wird der kritische Diskurs über Potenziale und Risiken der CO2-Nutzung vor allem mit Multiplikatoren außerhalb der technisch-wissenschaftlichen Community, geführt und in aktuelle Debatten zu Klimaschutz, Rohstoffsicherheit oder Verbraucherschutz eingebettet. Themen, die aktuell ausgesucht werden müssen, für zwei Veranstaltungen im Projektzeitraum könnten z.B. sein: Labels und Kennzeichnung von CCU-Produkten; CCU-Technologien im Kontext der Energiewende; CCU und Bewusstsein für Rohstoffe und Kreisläufe; Internationale Perspektiven auf CCU. Darüber hinaus werden in einem Expertengespräch zur Akzeptanz Strategien und mögliche Hemmnisse bei der Einführung innovativer Technologien im Nachhaltigkeitskontext diskutiert. Mit Informationsmaterial zu CCU sollen vorrangig via Internet interessierte Laien erreicht werden. In Schulen kann das Thema CO2-Verwertung in Unterrichtsmodule zu Recycling, Rohstoffen oder allgemein CO2 eingebracht werden. Konkret sind vorgesehen: Aktualisierung und Erweiterung der Webseite www.co2inside.de zur unabhängigen, nicht kommerziellen Anlaufstelle zur CO2-Nutzung aus gesellschaftlichem Blickwinkel; Herstellung eines Animationsfilmes über die CO2-Nutzung; Entwicklung von Unterrichtsmaterialien; Abschlussdokumentation.

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