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In der 2. Auflage des Saguf-Katalogs wurde unter A26 die I.A.E.C. aufgefuehrt,die inzwischen unbenannt wurde. Statt Dr.Hans Gysin, CH-4102 Binningen ist nun R.K. Hewstone, Esso Research Center, Abingdon, U.K., Praesident. Ziele sind weiterhin Kontakte zwischen Umweltkoordinatoren, Austausch und Diskussion von Studien, sowie die Durchfuehrung von Arbeitssitzungen. Es werden insbesondere Fragen des Umweltrechtes, der Umweltoekonomie und des Risk Assesment behandelt, z.B. 1984 an zwei Symposien: 5./6. April 1984 in Genf: Managing our environment today and tomorrow und 11./12. Oktober 1984 in Bruessel: Atmospheric Pollution - The current challenges. Die Vortraege und die Ergebnisse liegen fuer die Mitglieder (wie die Newletters) gedruckt vor.
Theoretische und empirische Analysen der Moeglichkeiten zur Verbesserung der Umweltqualitaet (Instrumente der Umweltpolitik): Vor- und Nachteile der Verwendung direkter Kontrolle und der Preissteuerung. Erfassung der Wertschaetzung der Umwelt.
No/bassin sourcier/etat et duree de/nombre de: 1.) crissier/abandonne/19.1.82/6 2.) froideville/en course 1982-1984/7 3.) pierre ozaire/ en course 1982-1984/ 10 4.) cheseaux/1983-1984/4 5.) le mont et jouxtens/en course 1982-1984/9 6.) pully belmont/en course 1982-1984/8 7.) prevondavaux/1984-1986/4 8.) montaubion/1984-1986/3 9.) pont de pierre/1985-1987/2 10.) pays d'enhaut/1985-1987/10 11.) jorat (solde)/1986-1988/64 12.) thierrens/1987-1989/2. (FRA)
Die oeffentlich-rechtlichen Rechtsordnungen dreier Signatarstaaten der Berner Konvention (Schweiz, Frankreich, England) sollen untersucht werden hinsichtlich der Mittel, die sie zur Erhaltung bzw. zum Schutz der natuerlichen Lebensraeume zur Verfuegung stellen (Raumplanung, Naturschutz, Jagd, Fischerei, Land u. Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Schutzgebiete). Dabei sollen sowohl Gesetzgebung, als auch Vollzug beruecksichtigt werden. Vergleich dieser Rechtsinstrumente und soweit moeglich Feststellung ihrer Effizienz und Durchfuehrbarkeit in der Praxis.
Das Waldsterben begann in der Schweiz ab etwa 1980 augenfaellig zu werden. Im Jahre 1983 wurde es zum innenpolitischen Thema Nummer Eins; erreichte es doch eine kaum ueberblickbare Informationsflut in den Medien. Dem Waldsterben kann nach Ansicht namhafter Autoren nur mit einer drastischen Reduktion aller Luftschadstoffe wirksam begegnet werden. Verlangt werden Massnahmen in den drei Bereichen Heizungsanlagen, Verkehr und Industrie. Die Durchsetzung derartiger Massnahmen stoesst jedoch auf mannigfaltige politische und rechtliche Probleme und z.T. fast unueberwindbare Hindernisse. Ziel des Projektes ist eine z.T. ex-post Analyse der politischen Prozesse sowie eine eingehende Beurteilung der vorhandenen Rechtsgrundlagen im Hinblick auf die geforderten Massnahmen vorzunehmen.
Initiativbegehren in Form eines ausgearbeiteten Entwurfs nach Art. 121 der Bundesverfassung der Schweiz. Eidgenossenschaft vom 29. Mai 1874. Ziele: - Umfassender Schutz der natuerlichen Gewaesser - Beschraenkung von Eingriffen in natuerliche Gewaesser - Sanierung belasteter Gewaesser - Gewaehrleistung ausreichender Restwassermengen - Relativierung wohl erworbener Rechte.
Dissertation an der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultaet der Universitaet Zuerich. Gegenstand sind die rechtlichen Probleme, welche bei Umweltverschmutzungen ueber die Staatsgrenzen hinaus auftreten. Rechtsgebiete: Voelkerrecht, Internationales Verwaltungsrecht, Internationales Privatrecht, Internationales Strafrecht. Ziel ist es, den Rechtszustand in der Schweiz (insbesondere auf Bundesebene) aufzuzeigen und Verbesserungsvorschlaege zugunsten eines besseren Rechtsschutzes fuer den betroffenen Staat und die betroffenen Regionen und Einzelpersonen zu machen.
Durch den Vorschlag des Bundesamtes fuer Gesundheitswesen, die Verwendung von Formaldehyd mittels der Giftgesetzgebung neu zu reglementieren, ist die Problematik der Gesundheitsgefaehrdung durch Formaldehyd Exposition auch in der Schweiz ins Zentrum des Interesses von diversen Herstellern, Arbeitnehmervertretern, Konsumentenorganisationen und der Oeffentlichkeit gerueckt. Im vorliegenden Projekt wurde die Diskussion, wie sie von Fachstellen gefuehrt wird, wiedergegeben und durch eigene Ueberlegungen gewichtet. Daraus wurden Forderungen abgeleitet, die einen optimalen und vertretbaren Schutz der Arbeiter und der Bevoelkerung garantieren.
Das Ziel der Untersuchung besteht darin, die Wirkungsweise und den Erfolg der forstpolitischen Massnahmen des Bundes am Beispiel des Kantons Nidwalden aufzuzeigen. Welche Impulse gingen von der Forstgesetzgebung des Bundes auf die kantonale Forstpolitik aus und wie hat sich der Vollzug der Forstgesetzgebung durch den kantonalen Forstdienst auf das Handeln der Waldeigentuemer und letztlich auf den Wald ausgewirkt? Die forstpolitischen Massnahmen des Bundes, bestehend aus Verboten und Geboten betreffend die Walderhaltung und Waldbehandlung sowie aus Bundesbeitraegen an Aufforstungen und Verbauungen zum Schutze vor Naturgefahren und an die Walderschliessung, sind langfristig ausgerichtet. Es braucht Zeit, bis sie sich im Wald auswirken. Deshalb umfasst die Untersuchung den ganzen Zeitraum seit der Schaffung der forstlichen Bundesgesetzgebung im Jahre 1876.
Begriffe des Umwelt- und Immissionsschutzes, Aufzeichnung des umweltrelevanten kantonalen und Bundesrechtes, Vergleich oeffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Immissionsschutz, praxisbezogene Darstellung des Immissionsschutzparagraphen 160 des Aargauischen Baugesetzes, Verhaeltnis zwischen Umweltschutzrecht des Bundes und kantonalem Recht, Auswirkungen des Umweltschutzgesetzes auf das kantonale umweltrelevante Recht, insbesondere auf die Anwendung von Paragraph 160 des Baugesetzes.
| Organisation | Count |
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| Bund | 18 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 18 |
| License | Count |
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| Offen | 18 |
| Language | Count |
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| Deutsch | 17 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 18 |
| Topic | Count |
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| Boden | 9 |
| Lebewesen und Lebensräume | 17 |
| Luft | 5 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 8 |
| Weitere | 18 |