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Optimierung des Schwingungsverhaltens von Tragwerkstrukturen mit semi-aktiven Aktoren

Das Projekt "Optimierung des Schwingungsverhaltens von Tragwerkstrukturen mit semi-aktiven Aktoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bochum, Institut für Mechanik, Arbeitsgruppe Numerische Mechanik und Simulationstechnik durchgeführt. Tragwerke werden durch unterschiedliche Belastungen (z.B. Erdbeben, Wind ) zu Schwingungen angeregt. Neben konstruktiven Verstaerkungen der Tragwerke kann durch den Einsatz von Aktoren Schwingungsenergie schneller abgebaut werden. In diesem Projekt werden semi-aktive Aktoren (magneto-rheologische Daempfer) eingesetzt. Ihr geringer sekundaerer Energieverbrauch laesst sie auch fuer den Einsatz bei extremer Beanspruchung des Gesamtsystems und Ausfall von Teilen der Sekundaerenergieversorgung geeignet erscheinen. Durch den Entwurf einer nichtlinearen Mehrgroessenregelung soll eine optimale Schwingungsminderung im Sinne geeigneter Guetefunktionale erreicht werden.

Entwicklung dynamischer Systeme aus antiferromagnetischen Werkstoffen - Teilprojekt 6: Darstellung von antiferromagnetischen Materialien in der Erschmelzung und Warmumformung

Das Projekt "Entwicklung dynamischer Systeme aus antiferromagnetischen Werkstoffen - Teilprojekt 6: Darstellung von antiferromagnetischen Materialien in der Erschmelzung und Warmumformung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stahlzentrum Freiberg e.V. durchgeführt. Das Ziel der beantragten Forschungsarbeiten ist es, im Rahmen eines Forschungsverbundes einen neuen antiferromagnetischen, temperaturkompensierenden und elastischen Werkstoff zu entwickeln. Zusammen mit der Entwicklung eines dynamischen Systems für mechanisch anzeigende Messsysteme mit Energieaufnahme- und Rückstellfunktionen sollen Voraussetzungen geschaffen werden, unabhängig von bestehenden Magnetfeldern präzise Messungen (Zeitmessungen) durchführen zu können. Aufgabe des Projektpartners Stahlzentrum Freiberg ist es, die Darstellbarkeit derartiger Werkstoffe zu untersuchen und in Versuchsreihen einen optimalen Werkstoff sowie die notwendige Technologie für die Warmumformung dieser Werkstoffe zu finden. Finden geeigneter Ausgangswerkstoffe; Wasserstoffglühung der Einsatzstoffe; Ermittlung von Solidus- und Liquidustemperatur; Untersuchung der Phasenbildungen; metallografische Darstellung des Gefüges, des antiferromagnetischen Werkstoffs; Untersuchungen des Seigerungsverhaltens; Ermittlung des Umformvermögens in Relation zu Geschwindigkeit und Temperatur; Testherstellung des Werkstoffs. Nach erfolgreicher Entwicklung kann dieser Werkstoff sofort in dynamischen Systemen eingesetzt werden.

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