Other language confidence: 0.9711290511046712
<p></p><p><p>Naturefund hat im Rahmen des Projektes DAF bundesweit, auf der Fläche der Biofarm van Wesemael die erste Agroforstdoppelreihe angelegt. Weitere sollen folgen. Die Doppelreihe soll vor dem Pestizideintrag vom Nachbargrundstück schützen. Die Fläche befindet sich an einem Hang. Die Bäume tragen also zusätzlich zum Erosionsschutz bei. In Zukunft soll noch eine Reihe mit Wertholz angelegt werden.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,2</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 7,813</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.11.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Heckenkirsche (<i>Lonicera xylosteum</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li></ul></p>
<p></p><p><p>geplant von Triebwerk | Die Agroforstfläche auf dem Antonihof, einem nach Bioland-Richtlinien arbeitendem Gemischtbetrieb in Baden-Württemberg, besteht in der Planung hauptsächlich aus Wertholzbäumen und Hecken. Von 42 ha sind bisher 26 ha Grünland mit Wertholzbäumen bepflanzt worden und zwar nicht in einem Alley-Cropping-System - wie sonst oft üblich, sondern in einem Raster mit einer Baumdichte von ca. 30 Bäumen/ha. Die Hecken sollen in Zukunft teilweise als Futterhecken dienen. Neben der Anpassung des Betriebes an den Klimawandel steht hier die Verbesserung des Tierwohls durch die schattenspendenden Bäume im Vordergrund. Die Rinderherde des Betriebes besteht aus den Zweinutzungsrassen Fleckvieh und Braunvieh, die diese Flächen mit täglichem Koppelwechsel und Holisitischem Weidemanagement beweiden. Ein Teil der Kühe wird nicht gemolken, sondern für die kuhgebundene Kälberaufzucht gehalten. Im Hofladen vertreibt der Antonihof neben hofeigener Milch, Rind- und Hähnchenfleisch, Eier sowie Produkte weiterer lokaler Hersteller.</p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 26</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.03.2022</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Birke (<i>Betula spp.</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Ulme (<i>Ulmus spp.</i>)</li><li>Feldahorn (<i>Acer campestre</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li><li>Schwarz-Pappel/ Pyramiden-Pappel (<i>Populus nigra</i>)</li><li>Grau-Erle (<i>Alnus incana</i>)</li><li>Schwarzerle (<i>Alnus glutinosa</i>)</li><li>Hängebirke (<i>Betula pendula</i>)</li><li>Balsam-Pappel (<i>Populus balsamifera</i>)</li><li>Flatterulme (<i>Ulmus laevis</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Grünerle (<i>Alnus viridis</i>)</li><li>Zitter-Pappel x Amerikanische Zitter-Pappel (<i>Populus tremula x populus tremuloides</i>)</li><li>Sommer-Linde (<i>Tilia platyphyllos</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Echte Mehlbeere (<i>Sorbus aria / Aria edulis</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Hartriegel (<i>Cornus spp.</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li><li>Rinder</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Hafer</li><li>Roggen</li><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Bei diesem Projekt handelt es sich um eine kreative Umsetzung. Ziel ist es den Hühnern Schutz vor Raubvögeln zu bieten und gleichzeitig ihr natürliches Habitat, den Wald, zu imitieren. Dafür wurden verschiedene Bäume, Sträucher und Kräuter im Auslauf der Hühner gepflanzt. Die Hühner haben so vor Ort ein vielfältiges Nahrungsangebot and Körnern und Beeren und gleichzeitig bieten die Bäume Sichtschutz vor Angreifern von oben. Zudem bieten die Bäume auch Schatten für die Hühner</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 10</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.12.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p>In diesem Projekt werden zwei parallele Gehölzstreifen mit einer Länge von rund 200 Metern geschaffen, die ein Meter voneinander entfernt sind. Der Fokus liegt auf der Gewinnung von Energieholz aus abwechselnden Anpflanzungen von Weiden und Pappeln, die alle erstmalig nach etwa 6-7 Jahren und danach alle 3-5 Jahre auf den Stock gesetzt und zu Hackschnitzeln verarbeitet werden. Die Idee ist, dass die Reihen abwechselnd auf den Stock gesetzt werden, so dass es zu keinem Kahlschlag kommt. Dadurch entsteht ein vielfältiger Heckensaum, der Lebensraum und Nahrungsquelle für Vögel, Insekten und Säugetiere bietet. Dies wird durch eine Mischung aus ausgewählten Klimaxarten wie Wildkirsche, Elsbeere, Speierling, Birne, Baumhasel und Walnuss erreicht. Letztere werden in Abständen von 10 Metern gepflanzt (und in der Reihe versetzt zueinander) und können nach etwa 50 Jahren als hochwertiges Wertholz geerntet werden. Zusätzlich werden alle 2,5 Meter Bäume und Sträucher zur Förderung von Nützlingen wie Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Vogelbeere, Schneeball, Faulbaum und Kornellkirsche gepflanzt. Diese werden bei Bedarf zurück geschnitten und die Biomasse verbleibt zum Mulchen und Bodenaufbau im System. Links und rechts der AF-Streifen wird ein jeweils 2m breiter Blühstreifen gesät </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 11.10.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Faulbaum (<i>Frangula alnus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Das Agroforstsystem bei Wendhausen (Lehre) wurde 2008 im Rahmen des Forschungsprojektes „Agroforst-Energie I“ angelegt. </p><p>Es besteht aus 9 Baumstreifen (12 x 225 m) mit schnellwachsenden Pappeln, 5 schmalen (48 x 225 m) und 3 breiten (96 x 225 m) Ackerflächen. Südlich davon befinden sich 3 Ackerreferenzflächen ohne Bäume (je 3 ha), nordwestlich befindet sich eine Kurzumtriebsplantage als Referenzfläche für das Energieholz (0,5 ha). Im Agroforstsystem gibt es neben den 3 verschiedenen Klonmischungen 3 verschiedene Varianten: eine Aspen-Variante (4 Pappelreihen + eine Mittelreihe mit Aspen), eine Ökovariante (4 Pappelreihen + 2 Außenreihen mit heimischen Sträuchern) und eine Kontrollvariante (6 Reihen Pappeln). Die Baumstreifen werden in einem 3- bzw. 6-jährigen Rotationszyklus geerntet. Die Ackerflächen werden konventionell bewirtschaftet. Die derzeitige Fruchtfolge ist Silomais - Sommergerste – Winterraps. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 18</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 17</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2007</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Zitter-Pappel/Espe (<i>Populus tremula</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: Staammholz (in der Aspenvariante)</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul></ul></p>
<p></p><p><p>Wir verwirklichen ein vielfältiges Agroforstsystem auf unser Hühnerweide, aus Obstgehölzen und Beerensträuchern. Unser Ziel ist eine Heckenstruktur zu schaffen, welche den Hühnern Deckung, Windschutz und Schatten bietet. Zusätzlich entsteht eine natürliche Futterquelle (Fallobst) sowie langfristig die Produktion von Tafelobst für die Direktvermarktung.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 19.11.2021</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Honigbeere (<i>Lonicera caerulea</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>
<p></p><p><p>Naturefund hat auf einer Ackerfläche gemeinsam mit Viviane Theby vom Scheuerhof eine Baumreihe gepflanzt. Besonders hierbei ist, dass mit den Bäumen "geschrieben" wurde. Das heißt, die Anfangsbuchstaben der Baumarten ergeben einen Satz. Findest du heraus welchen? Die festgelegten Ziele sind: die Vielfalt zu erhöhen, Ertrag durch Obstbäume und Humusaufbau. Die Bäume sind drei Jahre alt und gedeihen prächtig. Hier kann man gut erkennen, wie förderlich Agroforst für das Pflanzenwachstum ist. Eine weitere Besonderheit hier sind die exotischen Arten. Ein Experiment um herauszufinden, welche Arten gut heranwachsen.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 25</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 09.12.2020</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Hainbuche (<i>Carpinus betulus</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Stachelbeere (<i>Ribes uva-crispa</i>)</li><li>Weinrebe (<i>Vitis vinifera</i>)</li><li>Heidelbeeren/ Preiselbeeren/ Europ. Blaubeere/ Madeira-Heidelbeeren (<i>Vaccinium spp.</i>)</li><li>Gemeiner Bocksdorn (<i>Lycium barbarum</i>)</li><li>Jostabeere (<i>Ribes × nidigrolaria</i>)</li><li>Honigbeere (<i>Lonicera caerulea</i>)</li><li>Paupau (<i>Asimina triloba</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Mostobstplantage, Johannisbeerkulturen und mit Holunder bestandene Flächen sollen zu einem Permakultur-System umgebaut werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15,9</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 100</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 28.02.1985</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Mitte November 2020 wurden in drei Reihen mit Wechsel innerhalb der Beete 15 Haselnusshochstammbäume, 13 Säulenapfelbäume und 26 Holunderbüsche gepflanzt. Holunder der Sorte Sampo wächst nicht zu groß, was die Pflegemaßnahmen später erleichtert. Schlank wachsende Apfelbäume müssen ebenfalls kaum zurückgeschnitten werden. Ein Säulenapfelbaum auf dem Grundstück (ermittelte Sorte Pomredrobust bzw. Galahad), der schlank und hoch wächst und dessen Früchte trotz des Klimas hier gut geraten, diente als Edelreiserspender, um nun auf Sämlingsunterlagen die Vorteile in schmaleren Agroforststreifen unter Beweis zu stellen. Ein deutscher Betrieb, der Haselnussbüsche auf Baumhaselstämme veredelt, lieferte die Haselnusshochstammbäume. Entgegen des pyramidalen Wuchses der Baumhasel lassen sich die Kronen (Sorten Katalonski und Ennis) eher V-förmig nach oben ziehen. Der Reihenabstand beträgt jeweils 10 Gemüsebeetbreiten á 1,80 m Breite.</p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 0,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 10</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 15.11.2020</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
<p></p><p><p> Beim Modellprojekt "Streuobst und Holznutzung" wurden im Dezember 2005 im Bliesgau (Saarland) rund 500 hochstämmige Obstbäume mit einer Stammhöhe von 2,5 Metern gepflanzt. Ziel ist es, die Bäume bzw. deren Stammholz für die Möbelverarbeitung zu nutzen. Mehr dazu: baden-wuerttemberg.nabu.de/themen/streuobst/verarbeitung/07460.html </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2004</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Weitere | 122 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 122 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 122 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 122 |
| Englisch | 122 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 122 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 112 |
| Lebewesen und Lebensräume | 122 |
| Luft | 110 |
| Mensch und Umwelt | 122 |
| Wasser | 109 |
| Weitere | 122 |