Other language confidence: 0.9955115321892469
<p></p><p><p>Agroforstsystem mit Werthölzern und Begleitarten. Insgesamt 8 Streifen mit je einer Reihe und 60 m Abstand zueinander.</p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 22</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 7,3</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 27.11.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Direktvermarktung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Berg-Ahorn (<i>Acer pseudoplatanus</i>)</li><li>Mispel (<i>Crataegus germanica</i>)</li><li>Herzblättrige Erle (<i>Alnus cordata</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Amerikanischer Lederhülsenbaum (<i>Gleditsia triacanthos</i>)</li><li>Hybrid-Walnuss / Zwischenform (<i>Juglans hybride / intermedia</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Gewöhnliche Felsenbirne (<i>Amelanchier ovalis</i>)</li><li>Sauerdorn (<i>Berberis vulgaris</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Eingriffliger Weißdorn (<i>Crataegus monogyna</i>)</li><li>Pfaffenhütchen (<i>Euonymus europaeus</i>)</li><li>Gewöhnlicher Liguster (<i>Ligustrum vulgare</i>)</li><li>Heckenkirsche (<i>Lonicera xylosteum</i>)</li><li>Purgier-Kreuzdorn (<i>Rhamnus cathartica</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Hundsrose / Hagebutte (<i>Rosa canina</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Wolliger Schneeball (<i>Viburnum lantana</i>)</li><li>Gewöhnlicher Schneeball (<i>Viburnum opulus</i>)</li></ul></p><p>Andere Strauchgewächse: <ul><li>Gelber Blasenstrauch (<i>Colutea arborescens</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Rinder</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Ackergras</li><li>Gerste</li><li>Hafer</li><li>Körnererbsen</li><li>Lupine</li><li>Luzerne</li><li>Roggen</li><li>Weizen</li><li>Klee</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>
<p></p><p><p><em>Der Landwirtschaftsbetrieb Thomas Seehaus ist Teil des im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten Naturschutzvorhabens SEBAS. </em></p><p><em>Auf einer insgesamt 6,1 ha großen Fläche wurde ein silvoarables Agroforstsystem etabliert, bei dem Gehölze mit Ackerkulturen kombiniert werden. Die Anlage begann am 01.04.2025 mit der Pflanzung von Hybridpappeln, Werthölzer folgten im Herbst 2025. Der Anteil der Agroforstgehölzfläche beträgt 21 %.</em></p><p><em>Der Standort ist geprägt durch Trockenheit, eine geringe Wasserhaltefähigkeit sowie eine erhöhte Erosionsanfälligkeit. Der Betrieb erwirtschaftet sein Einkommen aus verschiedenen Betriebszweigen: Ackerbau, Viehhaltung, Energieerzeugung und Holzproduktion.</em></p><p><em>Zum Baumartenportfolio zählen u. a. Hybridpappel, Ahorn, Esskastanie, Walnuss, Winterlinde, Kirsche, Wildbirne, Holzapfel, Eberesche, Hasel sowie Europäische Lärche. Die Bäume sollen langfristig sowohl für Energieholz als auch für Stammholz genutzt werden. Als Hauptfruchtarten im System werden Triticale, Mais und Roggen angebaut.</em></p><p><em>Die Anlage des Agroforstsystems verfolgt das Ziel, ein ökologisches Gleichgewicht herzustellen, Erosion zu reduzieren, sowie einen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaresilienz zu leisten. Zudem besteht Interesse an der späteren Produktabnahme und -vermarktung.</em></p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,1</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 21</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.04.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (<i>Populus nigra x populus maximowiczii</i>)</li><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Europäische Lärche (<i>Larix decidua</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li><li>Roggen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>In Hückelhoven wurden im März 2025 ein mehrere Reihen junger Werthölzer auf einer sechs Hektar großen Hangfläche etabliert. Dabei wurden insgesamt rund 350 Baume gepflanzt - darunter Baumhasel, Hybridnuss, Spitzahorn, Wildkirsche und Mostbirne. Die Baume wurden in Dreiergruppen gesetzt und werden in den kommenden Jahren selektiv vereinzelt, um das Wachstum zu optimieren. Die Geholze sind auf fünf parallel verlaufende Streifen mit einer Gesamtgeholzfläche von 0,9 Hektar verteilt. Vor zwei Jahren wurde bereits ein erster Pappelstreifen (0,15 ha) gepflanzt. Zwischen den Gehölzstreifen wird Ackerbau betrieben. Eine Herausforderung auf dem Betrieb stellt die Hanglage dar: Starkes Regenwasser führt hier zu Bodenerosion. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, wurden Gehölzstreifen quer zum Hang angelegt. Diese sollen das Regenwasser effizient in den Boden leiten und langfristig fruchtbare Ackerboden bewahren. Das Projekt wird von der VRD Stiftung für Erneuerbare Energien und der Eva Mayr-Stihl Stiftung gefördert. Ein zentrales Ziel ist die Erforschung zukunftsfähiger Agroforstwirtschaft und der wirtschaftlichen Potenziale von Werthölzern.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 15</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 13.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Hybrid-Walnuss / Zwischenform (<i>Juglans hybride / intermedia</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Spitzahorn (<i>Acer platanoides</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Auf 16 ha Fläche, aufgeteilt auf 10 Gehölzstreifen à 18 m Breite wurden insgesamt 26.110 Pappeln in sechs Sorten sowie 3.029 Edellaubgehölze gepflanzt. Als Edellaubgehölze wurden Wildkirsche, Stiel- und Traubeneiche, Elsbeere, Esskastanie, Baumhasel, Winterlinde, Spitzahorn und Walnuss gepflanzt. Diese sind immer in der mittleren von jeweils fünf Gehölzreihen im Streifen angeordnet. Der Abstand zwischen den Baumstreifen beträgt 60 m.</p><p>Das Projekt wurde in Kooperation zwischen der Agrargenossenschaft e. G. Böhlitz, dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und der Wurzener Land-Werke GmbH entwickelt.</p><p>Umsetzung als Demonstrations- und Forschungsstandort im Rahmen des Projekts "<strong>AGROfloW</strong>" (gefördert durch das BMEL) mit Mitteln des LIFE-IP Projekts <strong>ZENAPA</strong>.</p><p>AGROfloW wird durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) unter dem Förderprogramm „Nachhaltige Erneuerbare Ressourcen“ gefördert. </p><p>Projektpartner ist die Forschungsgruppe Wasser des Instituts für Technologietransfer an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (FITT).</p><p></p><p><strong>Film und Infos zur Entstehung des Systems:</strong> </p><p>https://www.youtube.com/watch?v=4iNstBTVYKM</p><p>https://land-werke.de/agroforst/</p><p>https://agroflow.stoffstrom.org/2025/04/01/pflanzung-von-sachsens-groesstem-agroforstsystem-im-wurzener-land/</p><p></p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 77,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 20,3</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 24.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Winter-Linde (<i>Tilia cordata</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Stiel-Eiche (<i>Quercus robur</i>)</li><li>Traubeneiche (<i>Quercus petraea</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li></ul></p>
<p></p><p><p>Ende März 2025 wurden auf dem Acker des Biohof Barthel 2500 Pappeln in 6 Gehölzstreifen auf die Fläche gepflanzt. Die Pappelstreifen dienen der Holzproduktion von Industrieholz und sollen zusätzlich durch das abbremsen des Windes zu einer Verbesserung des Mikroklimas führen. Das abbremsen des Windes soll der schnellen Austrocknung des Sandbodens entgegenwirkten und weitere Winderosionen verhindern, damit die Feldfrüchte wieder wachsen können ohne zu vertrocknen.</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 17,6</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.03.2025</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li><li>Direktvermarktung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>In Weißenbronn ensteht ein mehrschichtiges (syntropisches) Agroforstsystem mit hochstämmigen Obstgehölzen und Beerensträuchern als primäre Zielkulturen. Dazu sind diverse früh- und spätsukzessionelle Gehölze sowie Krautpflanzen im System integriert, welches aus 5 Schichten besteht (Krautschicht, Unterbau, Mittelbau, oberer Mittelbau, Oberbau, Überbau). </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,3</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 23,077</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 22.11.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birke (<i>Betula spp.</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Esche (<i>Fraxinus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Ulme (<i>Ulmus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Quitte (<i>Cydonia oblonga</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Sanddorn (<i>Hippophae rhamnoides</i>)</li><li>Silber-Ölweide (<i>Elaeagnus commutata</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Jostabeere (<i>Ribes × nidigrolaria</i>)</li><li>Honigbeere (<i>Lonicera caerulea</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: <ul><li>Neben den Kulturbaum- und straucharten sind im System diverse früh- und spätsukzessionelle Gehölze integriert. Vertikal besteht das System aus 5 Ebenen (Krautschicht</li><li>Unterbau</li><li>Mittelbau</li><li>oberer Mittelbau</li><li>Oberbau</li><li>Überbau).</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p><p>Andere Motivation: <ul><li>-</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>Der Bio Hof Brinkmann ist Eigentümer der Flächen der Solidarischen Landwirtschaft Ackervielfalt eG mit Gemüseanbau im Market-Garden System. Verpächter und Pächter verfolgen das gemeinsame Ziel verschiedene Fruchtgehölze in die Fläche zu integrieren, um ein ertragreiches, resilientes und vielfältiges Agroforstsystem zu etablieren. Vom Agroforstsystem erhoffen wir uns: das Bodenleben zu verbessern, Biodiversität zu fördern und das Mikroklima positiv zu beeinflussen – mit dem Ziel die Bewirtschaftung resilienter zu gestalteten und den Acker in ein lebendiges, vielfältiges Ökosystem zu transformieren - unter Verwendung klimawandelresilienter Gehölze. Im System soll Tafelobst für die Mitglieder der Solawi produziert werden. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 1,6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 37,5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 06.12.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Apfel (Kultursorte) (<i>Malus domestica</i>)</li><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Pflaume (<i>Prunus domestica</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Echte Feige (<i>Ficus carica</i>)</li><li>Quitte (<i>Cydonia oblonga</i>)</li><li>Mispel (<i>Crataegus germanica</i>)</li><li>Persimone (<i>Diospyros kaki</i>)</li><li>Aprikose (<i>Prunus armeniaca</i>)</li><li>Pfirsich (<i>Prunus persica</i>)</li><li>Schmalblättrige Ölweide (<i>Elaeagnus angustifolia</i>)</li><li>Weiße Maulbeere (<i>Morus alba</i>)</li><li>Schwarzer Maulbeerbaum (<i>Morus nigra</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Brombeere (<i>Rubus fruticosus</i>)</li><li>Kupfer-Felsenbirne (<i>Amelanchier lamarckii</i>)</li><li>Himbeere (<i>Rubus idaeus</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Honigbeere (<i>Lonicera caerulea</i>)</li><li>Johannisbeeren (rot/ weiß/ schwarz) (<i>Ribes spp.</i>)</li><li>Jostabeere (<i>Ribes × nidigrolaria</i>)</li><li>Stachelbeere (<i>Ribes uva-crispa</i>)</li><li>Paupau (<i>Asimina triloba</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gemüse</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>
<p></p><p><p>4,5 ha großes ackerbauliches Grundstück mit 7 Hochstamm-Baumreihen (Stammholz-/Nussproduktion) und Grabensystemen zur Sammlung von Oberflächenwasser im Masterline-Design (entlang der Höhenlinien angelegt).</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 17,778</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 29.09.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Holzproduktion</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Ahorn (<i>Acer spp.</i>)</li><li>Eiche (<i>Quercus spp.</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Esskastanie / Edel-Kastanie (<i>Castanea sativa</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Linde (<i>Tilia spp.</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Traubenkirsche (<i>Prunus padus</i>)</li></ul></p><p>Andere Baumarten: <ul><li>Vogelkirsche (<i>Carya ovata</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Stammholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Gerste</li><li>Mais</li><li>Raps</li><li>Weizen</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Höhere Produktivität</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
<p></p><p><p>Ende Mai 2024 wurden 3.500 Pappeln und einige Kopfweiden auf dem Kirchenacker in Grumbach bei Dresden gepflanzt (Ackerfläche ca. 6,7 ha, davon Gehölzfläche ca. 1 ha). Die Pappelstreifen dienen zur Holzproduktion für die betriebseigene Heizung. Zusammen mit der Pflanzung einer Hecke sollen die Gehölzstrukturen vor allem den Wind verlangsamen und die Winderosion mindern. Sie bieten außerdem Schatten für die Ackerkulturen zwischen den Bäumen und auf den benachbarten Parzellen und senken die Temperatur an heißen Sommertagen. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6,7</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 14,925</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 26.05.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Trockenheit / geringe Wasserhaltefähigkeit</li><li>Erosionsanfälligkeit</li><li>Strukturarme Landschaft</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Stoffeintrag in Oberflächengewässer reduzieren</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>
<p></p><p><p>Der Familienbetrieb unter der Leitung von Stefan Schreiber befindet sich in Niedersachsen, im Landkreis Wolfenbüttel, Gemeinde Denkte, auf einer Höhenlage von 77 m über NHN. </p><p>Auf einer Betriebsfläche von insgesamt 230 ha werden 200 ha Ackerland und 30 ha Grünland bewirtschaftet. Die Böden weisen 50 bis 90 Bodenpunkte auf und bestehen überwiegend aus mild-lehmigen bis tonigen Substraten in Hanglage. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 755 mm. Zum Anbauspektrum zählen seit Jahren Getreide, Mais, Zuckerrüben und Raps. Ergänzend wird seit 2024 Agroforstwirtschaft mit Pappeln auf 15,5 ha in zwei Schlägen betrieben, davon 1,78 ha als reine Gehölzfläche. Die im Agroforst erzeugten Hackschnitzel werden zur Versorgung eines regionalen Wärmenetzwerks genutzt.</p><p></p><p></p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 11,5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 10.04.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li><li>Raps</li><li>Weizen</li><li>Zuckerrüben</li></ul></p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Weitere | 43 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 43 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 43 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 43 |
| Englisch | 43 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 43 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 34 |
| Lebewesen und Lebensräume | 43 |
| Luft | 30 |
| Mensch und Umwelt | 43 |
| Wasser | 32 |
| Weitere | 43 |