High-resolution real-time monitoring was employed and evaluated using three real-time monitoring techniques for anions at the river Rhine in Koblenz, Germany. These are a sensor for nitrate in situ and ex situ, a colorimetric device for nitrate and nitrite, and an online ion chromatography (IC) for fluoride, bromide, chloride, nitrate, nitrite, phosphate, and sulfate. The original data are presented on Zenodo. Data presentation and evaluation are presented in the paper "Online high-resolution real-time monitoring techniques for anions in river water". The paper is published in the journal Environmental Monitoring and Assessment.
Ziel des Vorhabens ist, wirtschaftliche Lösungsansätze zur Reduzierung der mikrobiell induzierten Korrosion im Inneren eines Monopiles von Offshore-Windkraftanlagen zu finden und damit deren Lebensdauer zu verlängern. Hierfür sollen die Anfälligkeiten des derzeit verwendeten Monopilestahls sowie wirtschaftliche Modifikationen gegenüber MIC im Monopile beispielhaft an der FINO3 Forschungsplattform getestet werden. Im Teilvorhaben 'Korrosionsanalyse und Werkstoffeinfluss auf die mikrobielle Korrosion an Offshoregründungen' findet die Korrosions- und Oberflächenanalyse der in situ- und Laborexperimente statt. Damit wird, ergänzt durch die mikrobiologischen Analysen des Projektpartners, die Basis geschaffen, das korrosive Verhalten unterschiedlicher Werkstoffe in der speziellen korrosiven Umgebung im Inneren des Monopiles zu verstehen. Es werden dabei sowohl die Korrosionsphänomene der in situ inkubierten Proben makroskopisch und mikroskopisch untersucht, als auch die korrosive Umgebung elektrochemisch nachgestellt, um so weitere Experimente im Labor durchführen zu können. Die durchgeführten Versuche ermöglichen eine Auswahl alternativer Werkstoffe und Inhibierungs HotSpots, welche wiederum in situ und ex situ auf das Korrosionsverhalten untersucht werden. Insgesamt soll ein Korrosionsmodell entwickelt werden, welche das korrosive Verhalten unterschiedlicher Werkstoffe und Korrosionsschutzmaßnahmen vorhersagt und damit einen zielgerichteten Einsatz zur Minimierung der mikrobiellen Korrosion ermöglicht.
Ziel des Vorhabens ist, wirtschaftliche Lösungsansätze zur Reduzierung der mikrobiell induzierten Korrosion im Inneren eines Monopiles von Offshore-Windkraftanlagen zu finden und damit deren Lebensdauer zu verlängern. Hierfür sollen die Anfälligkeiten des derzeit verwendeten Monopilestahls sowie wirtschaftliche Modifikationen gegenüber MIC im Monopile beispielhaft an der FINO3 Forschungsplattform getestet werden. Im Teilvorhaben 'Korrosionsanalyse und Werkstoffeinfluss auf die mikrobielle Korrosion an Offshoregründungen' findet die Korrosions- und Oberflächenanalyse der in situ- und Laborexperimente statt. Damit wird, ergänzt durch die mikrobiologischen Analysen des Projektpartners, die Basis geschaffen, das korrosive Verhalten unterschiedlicher Werkstoffe in der speziellen korrosiven Umgebung im Inneren des Monopiles zu verstehen. Es werden dabei sowohl die Korrosionsphänomene der in situ inkubierten Proben makroskopisch und mikroskopisch untersucht, als auch die korrosive Umgebung elektrochemisch nachgestellt, um so weitere Experimente im Labor durchführen zu können. Die durchgeführten Versuche ermöglichen eine Auswahl alternativer Werkstoffe und Inhibierungs HotSpots, welche wiederum in situ und ex situ auf das Korrosionsverhalten untersucht werden. Insgesamt soll ein Korrosionsmodell entwickelt werden, welche das korrosive Verhalten unterschiedlicher Werkstoffe und Korrosionsschutzmaßnahmen vorhersagt und damit einen zielgerichteten Einsatz zur Minimierung der mikrobiellen Korrosion ermöglicht.
In dem vorliegenden Vorhaben sollen Alternativen für die konventionell Titan-basierten Bauteile in einer Protonenaustauschmembran-Wasserelektrolyseure entwickelt und optimiert werden. Haupt-ziele stellen dabei die Kosten- und Materialeinsparung sowie die gleichzeitige Erhöhung der Effizienz und Lebensdauer dar. In TiSPA wird dabei die komplette Wertschöpfungskette von der Bearbeitung der Grundmaterialien, deren Beschichtung bis hin zur Verwendung im Elektrolyse-Stack abgebildet. Die Arbeiten von Eisenhuth sind v.a. im Arbeitspaket 1: Entwicklung und Optimierung von Titan-Bipolarplatten mit den Unterarbeitspaketen AP 1.1 Herstellung von Optimierung von Titan-Composite-Bipolarplatten, Titanlegierungen und Voll-Titanplatten Hier ist die Optimierung und Kostenreduktion titanbasierter Bipolarplatten in PEM-Elektrolyseuren angestrebt. Aufgaben: Materialauswahl und Analyse, Vergleich der Materialkosten und der Verfüg-barkeit, Analyse der Produktionsprozesse und Oberflächenbehandlung und Beschichtungen. AP 1.2 Additive Herstellung der Titan- und titanreduzierten Bipolarplatten mit verschiedenen Designs (EIS). Aufgaben: Materialauswahl und -optimierung,. Auswahl von Legierungen, Material-auswahl zur Sicherstellung der Kompatibilität, AP 1.3 Proof-of-concept-Ermittlung: Herstellung von Edelstahlbasierten-Bipolarplatten konventionell und mit additiven Herstellverfahren und verschiedenen Designs. Aufgaben: Herstellung der Geometrie entsprechenden Platten aus Titan und Edelstahl AP 1.4 Analyse der Korrosionsbeständigkeit von Beschichtungen von Titan- und Edelstahlplatten & Optimierung von Titan- und Edelstahl-Beschichtungs-Verfahren Aufgabe: Erstellung von Beschichtungen und Untersuchungen dieser Beschichtungen AP 1.5 Testung der Platten: Ex situ und in situ in Testsystemen Aufgabe: Single-Cell-Tests in Testständen
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