Experimentelle Untersuchungen (Klimakammer): Langfristige Exposition von Ratten und Maeusen in kalten (5oC), komfortablen (21oC) und warmen (32oC) Temperaturen mit niedrigen und hohen Feuchten. Wechsel der Tiere zwischen diesen Bedingungen nach festen Zeitplaenen. Registrierung der Entwicklung, Waermespeicherung, Reaktion auf Pharmaka, welche in die Waermeregulation eingreifen. Theoretische Arbeiten: Introduction to Human Biometeorology oder Climate and Human Health (CHH) in Zusammenarbeit mit World Meteorological Organization (WMO) and World Health Organization (WHO), Geneve, von Buchtext und Aufsaetzen.
Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit werden gemessen und phaenologische Entwicklungen taxiert und mit pflanzensoziologischen Aufnahmen verglichen. Es handelt sich um eine Fortsetzung von Untersuchungen ueber die Moosgesellschaften des Kaltbrunnentals.
Die Relation zwischen den Eigenschaften der Vegetation (Typ, Blattformen- und groesse, gespeichertes Wasser, Dichte etc.) und im Boden (Struktur, Feuchtigkeit) einerseits und den Mikrowellen-, Emissions- und Reflexionseigenschaften andererseits erlaubt es, Algorithmen fuer die Fernerkundung von Vegetation und Boden bei jedem Wetter und jeder Tageszeit zu entwickeln. Fernziel: Klassifizierung der Vegetation, grossraeumige Beobachtungen des Wachstums und der gespeicherten Biomasse, Einfluss von Wetter und Klima auf die Vegetationsentwicklung.
Jede Verbesserung der Kuehlung, durch effizientere Waermetauscher, bringt neben einer groesseren Wirtschaftlichkeit auch eine Reduktion der Dimensionen der Kuehltuerme bei gleichbleibender Leistung. Da die Waermetauscher zwei Drittel der Gesamtkosten eines Kuehlturmes ausmachen, ist die optimale Auslegung entsprechend der gegebenen Leistung notwendig. Untersucht wird insbesondere die Leistungssteigerung der Kuehlelemente durch Befeuchtung der Luft und/oder partielle Bespruehung der Kuehlelemente.